31.07.2007
Bericht Am 26. Juli hatten die Büdinger Jusos* zu einer Informationsveranstaltung über Rechtsextremismus, in der auch ein Film über jene gezeigt werden sollte, im Café Rheingold (K & A Kebab Haus) eingeladen. Trotz mehrer Zeitungsartikel erschienen auf der Versammlung lediglich die Veranstalter und sechs Aktivisten der NPD. Somit blieb die erwartete Resonanz der Jusos aus. Die NPD Aktivisten verteilten auf den Gehwegen um das Café zu diesem Thema angefertigte Flugblätter, um die Bürger auf die Doppelmoral der Jusos hinzuweisen. Die Flugblätter fanden sehr großen Anklang bei den Bürgern und waren rasch verteilt. Während die Nationaldemokraten Flugblätter verteilten, kam der Besitzer des Cafés heraus und drohte den Aktivisten. Auch forderte er sie auf, das Verteilen einzustellen und nicht auf seinem Grundstück zu verteilen. Nachdem die Verteiler sich nicht auf das pöbelhafte Verhalten einließen und sich an der politischen Arbeit nicht hindern ließen, kamen zwei weitere ausländische Gäste hinzu. Diese stellten sich hinter die Mitglieder der NPD und versuchten ebenfalls vergeblich verbal zu ...
29.07.2007
Bericht Über die Rolle des Lafontaine-Vereins im bundesdeutschen Parteienstaat Wenige Stunden vor dem 54. Jahrestag des mitteldeutschen Volksaufstandes gegen die SED-Bonzokraten fusionierten deren Nachfolger von der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“. Daß die neuen Einheitssozialisten durch viel Medien-Tamtam und gespielte Politiker-Empörung in Umfragen schon zur dritten Kraft im Parteiensystem aufgestiegen sind, ist vom System gewollt, um den parteiorganisierten Nationalismus einzudämmen. Doch der begnadete Populist Lafontaine wird mit seiner schillernden Rechts-links-Rhetorik heftige Wallungen im Volk freisetzen, von denen auch die nationale Opposition kräftig profitieren wird. Am Ende eines zweijährigen Findungsprozesses wurde am 16. Juni die Partei „Die Linke“ als neue sozialistische Einheitspartei aus der Taufe gehoben. Eine geschichtliche Analogie drängt sich dabei auf: Auch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) als Vorgängerin der PDS war 1946 aus zwei Parteien entstanden, der KPD und der SPD in der sowjetischen Besatzungszone. Mit den machtverwöhnten Ex-SEDlern der PDS und den ...
...weiter26.07.2007
Bericht Als ein Konglomerat unverschämter Unterstellungen weist der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs die Anwürfe des Linke-Stadtverordneten Udo Mack zurück, wonach die Nationaldemokratische Partei ihren Parteistatus dazu mißbrauche, „politische Straftaten“ zu begehen. „Jemand, der einer Partei angehört, die zweifellos als Rechtsnachfolgerin derjenigen Organisation zu gelten hat, die 40 Jahre lang den Mauermörder- und Stasi-Terrorstaat führte, sollte sich mit derartigen Anschuldigungen, zumal diese frei erfunden sind, tunlichst zurückhalten. Dies auch deswegen, weil es offensichtlich ist, daß die Partei ʹDie Linke.ʹ mit gewaltbereiten und -toleranten Linksextremisten z. B. der Antifa gemeinsame Sache macht“, stellt Jörg Krebs fest. Daß Mack dann auch noch prätentiös feststelle, die NPD sei keine nationale Partei, „schlägt dem Faß den Boden aus“, kommentiert der NPD-Vertreter im Frankfurter Stadtparlament einen Artikel der Frankfurter Neue Presse vom heutigen Tage weiter. „Wie kann ein erklärter vaterlandsloser Geselle beurteilen wollen, wer ...
...weiter17.07.2007
Bericht Zu einer Sitzung des Erweiterten Landesvorstandes der hessischen Nationaldemokraten kamen am vergangenen Sonntag rund 40 Funktionsträger der Kreisverbände, sowie der hessische NPD-Landesvorstand zusammen. Hauptgegenstand der regelmäßigen und durch die erfolgreich verlaufene Demo am 07. Juli in Frankfurt am Main sehr optimistischen und zuversichtlich gestimmten Arbeitstagung war die Vorbereitung des bevorstehenden Wahlkampfes für die hessische Landtagswahl am 27. Januar 2008. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll betonte erneut, daß seine Partei beabsichtige, in allen 55 Wahlkreisen Direktkandidaten aufzustellen. Eine Zwischenbilanz mit den örtlichen NPD-Kreisvorständen ergab, daß inzwischen bereits 45 dieser angestrebten 55 Direktkandidaten von Mitgliederversammlungen der Kreisverbände nominiert worden seien. „Die Sammlung der notwendigen Unterstützungsunterschriften läuft bereits auf Hochtouren und konnte in einzelnen Wahlkreisen sogar schon abgeschlossen werden“, resümierte der zuständige Amtsleiter im Landesvorstand, der Wetterauer Kreisvorsitzende und ...
...weiter13.07.2007
Pressemitteilung Als völlig haltlos und als böswillige Unterstellung weist der hessische Landesvorsitzende der Nationaldemokraten, Marcel Wöll, einen heute im Weltnetz veröffentlichten Bericht von „NPD-BLOG.INFO“ zurück, wonach er sich offen für ein militantes Vorgehen gegen Polizei und linke Gegner ausspreche. „Hier wird von offensichtlich interessierter Seite mit Taschenspielertricks versucht, gegen meine Person und damit gegen die nationale Opposition Stimmung zu machen. Zu diesem Zweck werden eindeutig gewaltkritische Stellungnahmen dadurch zu gewaltbefürwortenden Stellungnahmen gemacht, indem man diese in einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen zitiert und als Beweis für eine angeblich militante Einstellung meiner Person anführt“, meinte Marcel Wöll in einer ersten Reaktion. „Die hessische NPD, wie die Gesamtpartei, distanzieren sich ausdrücklich von jedweder Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Bestrebungen. Das war schon immer so, das ist jetzt so und das wird immer so sein; niemand kann allen Ernstes behaupten, daß der Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht ...
...weiter09.07.2007
Demonstration Frankfurt Die Demonstration von hessischen Nationaldemokraten und parteiungebundenen nationalen Kräften in der Bankenmetropole Frankfurt am Main verlief gestern erwartungsgemäß absolut friedlich und höchst diszipliniert. Dabei schöpfte die volkstreue Opposition die gerichtlich bestätigte gesamte Anmeldezeit bis 19.00 Uhr im Stadtteil Hausen aus. Durch Störaktionen militanter Linksextremisten wurde der Beginn der Willenskundgebung zwar um etwa zwei Stunden hinausgezögert, der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll wertet die Kundgebung in einer Stellungnahme dennoch als ein Erfolg auf ganzer Linie. So seien trotz massiver Steinwürfe von Seiten der linksextremistischen „autonomen Antifa“ beide angemeldeten Kundgebungen im Bereich der Ludwig-Landmann-Straße, sowohl als auch vor der Neuen Börse am Industriehof in Frankfurt-Hausen ordnungsgemäß durchgeführt worden. Als Redner traten dabei neben dem hessischen NPD-Chef Wöll, der Berliner Landesvorsitzende der Nationaldemokraten Eckart Bräuninger, der Freie Nationalist und Ritterkreuzträger Otto Riehs aus ...
07.07.2007
Bericht Bericht in der Wetterauerzeitung vom 05.07.2007 „Hinter pseudosozialen Reformen nur Hass“ Ich war selbst auf der Sitzung des Wölfersheimers Gemeindeparlaments anwesend und war überrascht über den Bericht Ihres Redakteurs Engel. Bürgermeister Arnold hat die Anfrage der NPD keineswegs ausführlich beantwortet. Für mich und die weiteren Anwesenden war die Rede Arnolds ein Gemisch aus leeren Phrasen und Beschimpfungen Andersdenkender. Verwundert war ich auch, dass Arnold die Anfrage für unzulässig hielt, weil `Anfragen nur im Zusammenhang mit der Überwachung der Verwaltung und der Geschäftsführung des Gemeindevorstandes zulässig seien`. Ist Herr Arnold als Bürgermeister nicht Chef der Verwaltung in Wölfersheim? Irgendwie schien mir Arnold Probleme mit dem Prinzip demokratischer Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive, Judikative) zu haben. Was auch erklären könnte, dass er offensichtlich Probleme hat, die ihm als Verwaltungschef auferlegte Neutralität zu wahren: Besonders überrascht war ich allerdings darüber, dass der Bericht bereits in der ...
...weiter