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Aktuelles

21.05.2010

Spät kommt ihr, doch ihr kommt: Staat­sanwalt­schaft Frankfurt stellt Ermitt­lungs­verfahren gegen Jörg Krebs und Daniel Lachmann ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Woche vor der Bundes­tagswahl 2009 wurden auf richter­liche Anordnung hin die Wohnungen des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden und damaligen Spitzen­kandidaten zur Bundes­tagswahl, Jörg Krebs, sowie dessen Stell­vertreters Daniel Lachmann von der Polizei durchsucht und ein Ermitt­lungs­verfahren wegen des Verdachts auf „Volks­verhetzung“ gegen beide NPD-Verant­wortungs­träger eingeleitet. Grund: Die Frankfurter Staat­sanwalt­schaft unter­stellte Lachmann, er hätte als Wetterauer Kreis­vorsitzender der sozialen Heimat­partei Wahlplakate im Wetteraukreis aufgehängt, die die Aufschrift „Guten Heimflug“ trugen. Jörg Krebs wurde wiederum vorgeworfen, er hätte die Aufhängung der zu Unrecht inkriminierten Plakate „initiiert“. Die Polizei beschlag­nahmte jeweils den privaten PC der zu unrecht Verfolgten, sowie einen weiteren PC, der Eigentum der Wetterauer Kreis­tags­fraktion der NPD ist und sich zu diesem Zeitpunkt im Besitz Daniel Lachmanns befand. Mit mehreren Beamten drangen die staatlichen Verfol­gungs­organe in die Privat­sphäre zweier bis dato völlig unbe­schol­tener nationaler Bürger ein, um im Falle Jörg ...

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14.05.2010

Antideutsche sind empört: JN-Mitglieder sollen über „Stolper­steine“ gelaufen sein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon im Vorfeld nahm die Diskussion um die Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am 8. Mai in Wiesbaden teilweise groteske Züge an. Was sich allerdings im Nachhinein abspielt, entbehrt nun wirklich jedweder vernunft­begabter Grundlage. So hat ein Wiesbadener Recht­sanwalt (!) Pressebe­richten zufolge am vergangenen Montag beim Personal- und Organisationsamt der Stadt Wiesbaden einen Antrag auf Einleitung eines Diszip­linar­verfahrens gegen zwei Mitarbeiter des Ordnungs­amtes eingereicht. Grund (unter anderem): angebliche „Falschaus­künfte“ vonseiten der Ordnungs­behörden gegenüber jenen, die die genehmigte JN-Demo hatten rechts­widrige­rweise blockieren, also verhindern, wollen. Außerdem moniert der Jurist, daß der Demo-Zug der JN in der Erbenheimer Bahnhofstraße, Wander­smannstraße und Ringstraße „Stolper­steine“ passiert habe, mit denen ermordeter jüdischer Mitbürger gedacht werde. Dies stelle „zweifellos“ einen Verstoß gegen die öffentliche Ordnung dar, meint der Anwalt, außerdem seien Straftaten wie etwa die „Störung der Totenruhe“ zu ...

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09.05.2010

Demonstration der JN in Wiesbaden-Erbenheim erfolgreich durch­geführt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Samstag versam­melten sich rund 180 junge Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die Errichtung des europäischen Haupt­quar­tiers der US-Streitk­räfte zu protes­tieren. Der Bundes­verband der Jungen National­demo­kraten (JN) hatte zur Demo in die hessische Landes­haupt­stadt gerufen. Als Redner traten der stell­vertretende Landes­vorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, der NPD-Fraktions­vorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven Skoda, sowie der JN-Bundes­vorsitzende Michael Schäfer auf. Udo Pastörs lieferte zwei meister­hafte Redebeiträge ab, die erkennbar nicht nur die nationalen Teilneh­merinnen und Teilnehmer der JN-Demo begeis­terten. In eindring­lichen Worten ging er nicht nur auf den eigen­tlichen Anlaß der Willens­kund­gebung ein, sondern spannte den Bogen auch bis hin zur aktuellen Tages­politik. Der Marsch konnte völlig störungsfrei quer durch den Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, mit Zwischen­station u. a. am Gelände des „US-Airfields“ auf dem die künftige US-Komman­dozentrale für Europa errichtet werden soll, durch­geführt ...

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07.05.2010

Demomotto hat es den Linken angetan

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wiesbaden, 8. Mai Links­faschisten kündigen erneut Blockade einer genehmigten Demonstration an! Das Motto der Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am kommenden Samstag, „Gegen Folter­knechte und Kriegst­reiberei – Kein US-Haupt­quartier in Wiesbaden“ setzt dem linken Spektrum offenbar mächtig zu. Seit Wochen ergeht es sich in einem nicht enden wollenden Lamento darüber, daß die soziale Heimat­partei NPD und ihre Jugendor­ganisation JN ausge­rechnet am 8. Mai gegen die Hegemonial­macht­spolitik des Weltb­rand­stifters USA auf die Straße gehen wollen. Ein „breites“ Bündnis linksex­tremer Gutmenschen (im Prinzip sind es wieder die üblichen Verdäch­tigen) mobilisiert eifrig gegen die Willens­kund­gebung nationaler Friedensk­räfte in Hessens Landes­haupt­stadt Wiesbaden. Nachdem nun publik wurde, daß die Stadt Wiesbaden den National­demo­kraten eine Alter­nativ­route im Stadtteil Erbenheim zugewiesen hat, stehen die selbster­nannten Gralshüter der Demokratie vollends Kopf. Unter diesen „Demokraten“ befinden sich Medien­berichten zufolge auch Bundes­tags­abgeordnete der Grünen, die nach ...

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02.05.2010

Ein Zeichen der Geschlos­senheit: 1100 Nationale Sozialisten beim Arbeiter­kampftag am ersten Mai in Schweinfurt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

1100 Nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiter­stadt Schweinfurt unter dem Demonstrations­motto„Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße. Zum diesjäh­rigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteige­bundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemein­schaft­lichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampag­nennamen nationales und soziales Aktions­bündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konst­ruktiven Gruppen und Einzel­personen eine Möglichkeit bot, bei der Durch­setzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktions­bündnis 1. Mai ange­schlossen. Gerade die Arbeiter­stadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtier­kapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrs­günstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemein­schaft­liche Demonstration von parteige­bunden und parteilosen Kräften ...

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