29.05.2009
Landesvorsitzender Jörg Krebs als Kandidat nominiert Frankfurt/Büdingen – Am vergangenen Dienstag haben die Büdinger Nationaldemokraten den Wahlvorschlag der NPD für die Bürgermeisterwahl am 27. September beim zuständigen Wahlamt eingereicht. Der Ortsverband der NPD in der Stadt im Wetterauer Ostkreis hat als Kandidat den 34-jährigen hessischen NPD-Landesvorsitzenden und Frankfurter Stadtverordneten Jörg Krebs nominiert. Die Wahl für das Stadtoberhaupt findet zeitgleich mit der Bundestagswahl statt, bei welcher Jörg Krebs als hessischer Spitzenkandidat der NPD antritt. In der Büdinger Stadtverordnetenversammlung sind die Nationaldemokraten durch den stellvertretenden Landesvorsitzenden Daniel Lachmann vertreten, der auch Mitglied des Wetterauer Kreistages ist. Der Büdinger NPD-Ortsvorsitzende und Stadtverordnete Daniel Lachmann erklärt zu der Kandidatur: „Mit dem Nationaldemokraten Jörg Krebs stellt die NPD erstmals einen Bürgermeisterkandidaten in der ehemaligen Kreisstadt. Mit ihm haben die Büdinger Bürgerinnen und Bürger endlich einmal Gelegenheit, ein ...
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Es ist schon eine kaum zu überbietende Dreistigkeit, dem Volk jetzt „gute Nachrichten“ in Form gelogener Arbeitslosenzahlen verkaufen zu wollen. Ausgerechnet in Zeiten in denen nur noch von Wirtschaftskrise und möglichen Massenentlassungen die Rede ist, lässt sich die Bundesagentur für Arbeit, für einen vermeintlichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen feiern. So berichtet SPIEGEL-ONLINE: „Aufschwung am Jobmarkt: Die Zahl der Erwerbslosen ist im Mai auf 3,5 Millionen gesunken, die Arbeitslosenquote ging auf 8,2 Prozent zurück. Die deutliche Verbesserung beruht allerdings zum Teil auf einer Statistikänderung“ Die „Statistikänderung“ ist auf Geheiß der Bundesregierung eingeführt worden. Demnach würden „Jobsucher“ die von privaten Vermittlern betreut werden, ungeachtet der Tatsache dass sie arbeitslos sind, nicht mehr als „arbeitslos“ eingestuft werden. Kurzum: Staatlich verordneter Betrug! Keineswegs etwas neues, dass Arbeitslose aus der Statistik gestrichen werden, hat inzwischen längst Tradition. So werden ABM’ler und Ein-Euro-Jobber seit Jahr ...
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Ein Land, in dem Milch und Honig fließen? Der Protest der Milchbauern nimmt selbst für die abgehobene Polit-Kaste in der BRD ernstzunehmende Ausmaße an. Oder wie anders ist das plötzliche Entgegenkommen der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Forderungen der Bauern gegenüber zu bewerten? Schon seit langem stehen die Milchbauern ohne jegliche Lobby mit ihren Forderungen allein da. Schon seit langem fordern sie einen Basispreis von ca. 40 cent pro Liter, um wenigstens kostendeckend und wirtschaftlich arbeiten zu können. Desweiteren wird seitens der Bauernschaft berechtigterweise ein stärkerer und effektiverer Importschutz gefordert. Die Billigkonkurrenz führt immer stärker zu einem „Dumping“ auf tiefstes Niveau, sodaß unzählige landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland um die Existenz fürchten müssen. Eine weitere, durchaus sinnvolle Forderung der Bauernschaft ist der Übergang von einer zentralen Milchmengenvorgabe zu einer dezentralen, flexiblen Milchmengensteuerung in der Hand der Erzeuger. Deutsche Bauern wurden durch die Freihandelsdoktrin über Jahre einem ...
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Wie zu erwarten war, ist nach Medienberichten vom 18. April 2009 die „Bundesagentur für Arbeit“ (BA) vermutlich schon ab Oktober 2009 auf ein Darlehen des Bundes angewiesen. Ursprünglich hätte die Behörde den Zuschuß bis zum Jahresende aus ihrer Rücklage von etwa 16,7 Milliarden Euro vorfinanzieren können. Doch angesichts der steigenden Ausgaben für Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld schmilzt das Finanzpolster rasant. Dabei basiert diese Annahme noch auf der viel zu optimistischen Prognose der Bundesregierung, die man möglicherweise auch als Lügenpropaganda bezeichnen könnte, daß die BRD-Wirtschaft 2009 um 2,25 Prozent schrumpfen werde. Diese realitätsferne Prognose würde für die BA ein Defizit von knapp elf Milliarden Euro für 2009 bedeuten. Da die Regierung angesichts der allgemeinen Abwärtsentwicklung im Zuge der Weltwirtschaftskrise in den kommenden Tagen ihre Prognose notgedrungen deutlich nach unten korrigieren muß, wird auch das Defizit der Bundesagentur 2009 mit absoluter Sicherheit deutlich über der Summe von elf Milliarden Euro liegen. ...
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Am Sonnabend, den 23.05.09 feierten Tausende in der Berliner Innenstadt anläßlich des 60. Jahrestages des Grundgesetzes. Nahezu jede Nachrichtensendung bauschte die Festivitäten zu einem Politikum auf. Doch leider machte sich auch für die Schreiberlinge bei Zeiten Ernüchterung breit. Denn kaum einer von denen, die dort besoffen und feiernd in ihren eigenen Untergang torkelten, wußten, was denn hier wirklich gefeiert wurde. In den Kommentaren, die manch Feiernder für die Fernseh-Kamera abgab, wurde deutlich, wie effektiv die systematische Volksverdummung der BRD-Institutionen funktioniert. Da sprach man von Verfasssung und Freiheit, ohne zu wissen, daß das Grundgesetz keine Verfassung ist. Jede echte Verfassung hat durch das Volk legitimiert zu sein, das Grundgesetz jedoch ist das Diktat der alliierten Besatzer. Die Verabschiedung des Grundgesetzes hat der Genehmigung alliierter Militärgouverneure bedurft, wurde also nicht vom Volk, sondern von Kriegsverbrechern legitimiert. Man stelle sich einmal vor, die Deutschen hätten 1929 das zehnjährige Jubiläum des Versailler Diktates gefeiert. Nein, damals waren die ...
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Zur EU-Wahl am 07. Juni ruft die NPD- Wetterau dazu auf, die DVU (Deutsche Volksunion) zu wählen. Im Sinne des Deutschlandpaktes den beide Parteien geschlossen haben um nicht konkurrierend anzutreten und somit nicht nationale Wahlerfolge zu verhindern, wird am 07. Juni nur die DVU auf dem Stimmzettel stehen. NPD und freie Kräfte unterstützen den Bündnispartner DVU und rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, vom Wahlrecht gebrauch zu machen und in der Wahlkabine ein Zeichen gegen Überfremdung und Verschuldung Deutschlands und Europas zu setzen. Die Europawahl ist eine sehr wichtige Wahl, da ein Großteil der Wirtschafsgesetze für unser Land in Brüssel beschlossen werden, so die NPD- Wetterau. Der Bürokratenmoloch Brüssel kann durch das Einrücken nationalistischer Abgeordneter am besten gebrochen und bekämpft werden. Für jeden DVU- Abgeordneten der in das Europaparlament einzieht, muss ein etablierter Politikversager seinen Stuhl räumen. Nur nationale Politik in Brüssel kann deutsche Interessen vertreten und gegen Überfremdung, Verschuldung und Entwurzelung des deutschen Volkes ...
...weiter19.05.2009
Laut dem Armutsbericht 2008 des Paritätischen Gesamtverbandes droht die bundesdeutsche Gesellschaft wirtschaftlich und sozial noch weiter auseinanderzuklaffen. In einigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs beträgt die Armutsrate über 20%. Dort lebt praktisch jeder Fünfte in Armut. Armut betrifft der offiziellen Lesart zufolge all jene, die weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Die Forscher sagen der Armut in Mitteldeutschland schon einen „tendenziell flächendeckenden Charakter“ nach, ein „Armutszeugnis“ des BRD-Systems sondergleichen. Auch im Westen Deutschlands zeichnen sich mittlerweile schon Entwicklungen ab, denen zufolge ganze Landstriche von der wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt werden. Ostfriesland und Bremen haben eine ähnlich hohe Armutsquote wie die mitteldeutschen Länder zu beklagen. Selbst in früher stark von der Industrie profitierenden Regionen wie dem Ruhrpott sind alarmierende Entwicklungen auszumachen. Die Stadt Dortmund z.B. weist eine Armutsquote von 18% auf. Nicht Beachtung findet im Armutsbericht des Paritätischen ...
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„Deutsche wehrt Euch – gegen Islamisierung und Überfremdung!“ Der Landesverband Hessen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat am vergangenen Dienstag jeweils eine Demonstration in Friedberg und Nidda (beide Wetteraukreis) für den 1. August des Jahres angemeldet. Die Doppeldemo steht unter dem Motto „Deutsche wehrt Euch – gegen Islamisierung und Überfremdung!“ und soll die Bürgerinnen und Bürger der beiden Städte auf die schleichende Islamisierung unserer hessischen Heimat aufmerksam machen. Hintergrund der Demonstrationen sind die geplante neue Moschee in Nidda, gegen deren Bau die hessischen Nationaldemokraten bereits am 8. Dezember 2007 protestierten, sowie die Existenz der wohl größten Moschee im Hessenlande, der „Ayasofya-Moschee“ in der Wetterauer Kreisstadt Friedberg. Als Redner werden auf den Demos auftreten: Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender) Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen, Stadtverordneter in Frankfurt a. M.) Mario Matthes (stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen) Stefan ...
05.05.2009
Tag der Ehre 2009: Kameraden und Kameradinnen, Deutsche! Ein krankes System zittert in seinen morschen Knochen! Die Symptome der Fäulnis haben das Gefüge der Kriegsgewinnler von 1945 und ihrer deutschen Handlanger erfasst. Vor diesen Entwicklungen haben sie sich all die Jahrzehnte gefürchtet - daher ihre ungeheure Angst vor einer nationalen Jugendbewegung! Darum ihre Hetze und ihr Kampf gegen alles, was unsere Ehre und Treue zu unserem Volke festigt und dokumentiert. Darum auch ihr verbissener und volksfeindlicher Aktionismus gegen jegliches Totengedenken durch die nationale Opposition. Wie in den Jahren zuvor möchte ich euch daher bitten, gerade jetzt nicht müde zu werden im Ehrendienst für unsere toten Helden der großen Kriege. Selbstlos und aufopfernd gaben sie sich hin, im Kampf um die Freiheit unseres Volkes. Selbst in scheinbar aussichtlosesten Situationen, umringt von Feinden, taten sie treu ihre Pflicht bis zum Tod! Hoffnung und Tatkraft gab ihnen allein die Gewissheit, dass ein ganzes Volk geschlossen zu ihnen stand und ihren Schutz benötigte! Ehrlose, korrupte Politiker und ihre Speichellecker in den Medien haben ...
05.05.2009
In Rheinland-Pfalz kam es zu verschiedenen Veranstaltungen seitens des nationalen Widertandes. Demonstration am 1. Mai in Mainz Am Tag der deutschen Arbeit versammelten sich um die Initiative Südwest an die 150 Deutsche in Mainz, um unter dem Motto „sozial geht nur national“ auf die Strasse zu gehen. Dazu kam es nicht, da sich die Polizei in Mainz außer Stande sah bzw. sehen wollte, den angemeldeten und auch erlaubten Protestzug rechtmäßig durch die Mainzer Innenstadt ziehen zu lassen. Mehrere Tausend Linke, Gewerkschafter und Autonome blockierten rechtswidrig die Marschroute und wüteten in der Mainzer Neustadt. Die Ordnungskräfte ließen den Randalieren freie Hand und nutzen dies zum Verbot des nationalen Protestmarschs. Leider war dieses willkürlich herbeigeführte Szenario – vor allem wenn es sich um eine Großstadt im Rhein-Main Gebiet handelt – abzusehen. Linke blockieren die nationale Wegstrecke, die Polizei schaut weg und der Staat nutzt diese Situation gnadenlos aus, um die nationale Opposition in ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu beschränken. Hier arbeiteten mal ...
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Mit über 800 Teilnehmern fanden am 1. Mai des Jahres 2009 im baden-württembergischen Ulm sowie im angrenzenden bayerischen Neu-Ulm die teilnehmerstärksten Demonstrationen des Nationalen Widerstands auf dem Boden der BRD statt. Zu dieser Doppelveranstaltung kam es, weil die ursprüngliche Demonstration zum Tag der Arbeit in Ulm erst – wie man es von den Versammlungsbehörden mittlerweile leider gewohnt ist – verboten und dann wiederum mit nur einer sehr kurzen Marschroute wieder erlaubt wurde. So beschloß man von Seiten der Organisatoren, eben diese zweite Maikundgebung in Neu-Ulm anzumelden und auch am heutigen Kampftag der Arbeiterklasse durchzuführen. Soviel kurz zur Vorgeschichte der heutigen Veranstaltungen – aber was war los in den beiden Städten, welche lediglich durch die schöne blaue Donau getrennt werden? Bei sonnigem und somit mehr als idealem Demonstrationswetter fanden sich nach und nach immer mehr Nationalisten am Treffpunkt vor dem Ulmer Hauptbahnhof ein. Aus allen Teilen Baden-Württembergs sowie aus Bayern, Schwaben, Franken und auch darüber hinaus, versammelten sich am heutigen Maifeiertag ...