29.04.2010
Anpasser, Ja-Sager, Abnicker, Karrieristen – wir finden sie überall. Sie haben sich mit ihren Systemparteien den Staat zur Beute gemacht und passen schön auf, daß sie nirgends anecken. Sie heulen stets im Chor und geben brav die vorgefertigten Meinungen wieder. Andersdenkende aber grenzen sie aus, um ihre eigene Macht zu erhalten. Sie kriechen, schleimen und winseln. Sie verhindern notwendige Veränderungen. Solche Leute ekeln auch Sie an? Dann wenden Sie sich von diesem Theater ab. Die etablierten Parteien sind längst völlig gleichgeschaltet und inhaltlich voneinander kaum mehr zu unterscheiden. Sie sind nur noch Handlanger und Verwalter der globalen Finanzmächte und der politischen Machtzentralen in Washington und Brüssel. Sie sind weichgespült, aalglatt, schwammig - zu sagen haben sie nichts mehr. Mitmachen, anpacken! Abkehr und Verweigerung allein sind halbherzig. Idealismus, Opferbereitschaft, Gemeinschaftssinn und Tatendrang sind heute mehr denn je gefragt. Wir brauchen Menschen, die sich für unser Land einsetzen und sich nicht hinter ihrer Haustür verschanzen. Ohne Einsatz ändert sich nämlich ...
26.04.2010
Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifixverbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als niedersächsische Sozialministerin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikultistan, in dem immer mehr Fremde die Schaltstellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfremdungspartei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekenntnisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christdemokraten“ auf ...
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Jörg Krebs im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt Im östlichen Wetteraukreis kamen heute die Delegierten der hessischen NPD-Kreisverbände zu einem Ordentlichen Landesparteitag zusammen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war dabei die turnusmäßige Neuwahl des Landesvorstandes. Vor den entscheidenden Wahlgängen hielt der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt eine Grundsatzrede an die Delegierten, in der er eindringlich auf die Lage der Gesamtpartei einging. Nach den Rechenschaftsberichten des Landesvorsitzenden, des Landesschatzmeisters und des Landesgeschäftsführers wurde zunächst der aus seinem Amt ausgeschiedene langjährige Schatzmeister Klaus Dietrich (Darmstadt) vom Landesvorsitzenden besonders geehrt. Danach erfolgten die einzelnen Wahlgänge. Im Amt des Landesvorsitzenden der hessischen Nationaldemokraten wurde der 35-jährige Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählte der Parteitag den Wetterauer Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Daniel Lachmann, der diese Funktion bereits die letzten beiden Jahre über bekleidete. Neu als ...
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Der Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt hat im Auftrag des NPD-Bürgermeisterkandidaten Jörg Krebs Klage gegen die Gültigkeit der Bürgermeisterwahl in Büdingen, die Zeitgleich mit der Bundestagswahl im vergangenen September stattfand, erhoben. Das Verwaltungsgericht in Gießen soll nun prüfen, ob die Wahl wiederholt werden muß. Bereits im Vorfeld des Wahltermins hatte es Unstimmigkeiten gegeben, da im Kreis-Anzeiger bei der Stellenausschreibung der Stelle des Bürgermeisters die falsche Besoldungsgruppe angegeben wurde. Auch hat es bereits Diskussionen um eine verlegte Mitgliederversammlung der FWG gegeben, auf der deren Kandidat gewählt wurde. Kandidat Krebs hatte zuvor in seinem Widerspruch gegen die Gültigkeit der Wahl moniert, daß es verschiedene Wahlbehinderungen im Wahlkampf gegeben habe. So wurde ihm, als vom zuständigen Wahlausschuß zugelassenen Kandidat verwehrt, sich den Wählerinnen und Wählern auf einer Wahlversammlung öffentlich vorzustellen. In dem Klageentwurf wird u.a. ausgeführt, „daß der Wahlleiter der Stadt Büdingen seinen Pflichten nachgekommen ist und ...
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Die Erfolgsgeschichte der Jobbik-Partei geht weiter. Mit den Europawahlen 2009 war die nationalistische Partei mit 14,8 Prozent drittstärkste Kraft in Ungarn geworden. Jetzt hat sie bei den Parlamentswahlen diese Position mit knapp 17 Prozent behaupten können. Im Gespräch mit der Deutschen Stimme befürchtete der Vorsitzende der Jobbik-Partei, Gabor Vona, daß die Souveränität der Völker Europas zerstört werden soll. „Wir glauben an ein Europa der selbstbestimmten Nationen, die natürlich zusammenarbeiten können und sollen“, äußerte Vona zuversichtlich in dem 2008 geführten Interview. Damit liegt die ungarische Partei auf einer politischen Wellenlänge mit den deutschen Nationaldemokraten, so der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt in Berlin, der noch am Wahlabend dem Vorsitzenden der Jobbik-Partei mit folgender Grußbotschaft zum großartigen Erfolg gratulierte. Sehr geehrter Herr Vona, liebe ungarische Kameraden, noch stehen die endgültigen Ergebnisse der ungarischen Parlamentswahlen nicht fest. Sicher ist aber schon, ...
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