28.04.2009
Der in Berlin neu gewählte Parteivorstand hat sich an diesem Wochenende konstituiert. Angesichts verschiedener aktueller Diskussionen über politische Wege zur Durchsetzung nationaler Politik hat sich der Parteivorstand nachfolgendes Positionspapier "Der deutsche Weg" gegeben. Dieses legt unmißverständlich den Ausgangspunkt kommender politischer, strategischer und taktischer Überlegungen einer nationalen Partei im Sturm schwerer Zeit fest. Der Parteivorstand fordert alle gutwilligen nationalen Kräfte auf, uns auf dem "deutschen Weg" zu folgen. Positionspapier des Parteivorstandes der NPD 1. Wie kam es zu den NPD-Erfolgen in Sachsen und MV? Der NPD ist es in den letzten Jahren gelungen, verstärkt öffentliche Präsenz, Resonanz in den Systemmedien und zunehmend auch Wahlerfolge zu erzielen. Neben der überaus wichtigen Verankerung in kommunalen Gremien, wie Gemeindeversammlungen und Kreistagen, haben wir es geschafft, 2004 und 2006 in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern einzuziehen. Diese Erfolge waren uns vergönnt, da wir auf dem Wahlzettel als einzige echte Systemalternative ...
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Schaute man sich vor wenigen Tagen die große deutsche Tageszeitung „Süddeutsche“ an, fühlte man sich wie in einer Zeitmaschine und damit einige Tage zurückversetzt. Man kam unweigerlich auf den Gedanken, hier könne es sich nur um einen gut präsentierten Aprilscherz handeln. Dass dem nicht so war, erkannte man nicht nur beim Blick auf den Kalender, sondern auch beim Lesen des kompletten Artikels. Doch was ist der Auslöser für diese Verwirrung? Unter dem Titel „Auferstanden aus Ruinen“ kommentiert Dr. Heribert Prantl ein bevorstehendes Ereignis, was unweigerlich auf uns zu kommen wird. Die Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz feiern 60jährigen Geburtstag und Prantl macht sich Gedanken um ein geeignetes Geburtstagsgeschenk. Gedanken um eine Feierlichkeit, die mit Sicherheit einem Großteil der hier lebenden Deutschen da vorbei geht, was aussieht wie zwei halbkugelförmige, spiegelsymmetrische Hälften, welche von der Analrinne getrennt werden: dem Arsch. Wir befinden uns schließlich in der schlimmsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Da gibt es also nichts zu feiern. Dass ...
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Am vergangenen Samstag jährte sich wieder einmal der Tag, an dem der ehemalige Wehrmachtssoldat und Frontveteran Reinhold Elstner den Freitod wählte. Der gelernte Diplom-Chemiker übergoss sich am 25. April des Jahres 1995 auf den Stufen der Münchner Feldherrnhalle mit Benzin und entzündete sich, um ein Zeichen gegen die dreiste Verunglimpfung, gegen die bösartigen Lügen und gegen die Hetze zu setzen, welche das regierende Vasallensystem z.B. im Rahmen der Wanderausstellung des skrupellosen Nikotindealers Reemtsma mit dem dreisten Namen „Verbrechen der Wehrmacht“ unters Volk brachte. Und so fand auch in diesem Jahr wieder eine eindrucksvolle Mahnwache der Nationalen Opposition im Herzen Münchens statt. Über 30 Kameraden fanden an diesem, gestrigen Abend den Weg zum Münchner Marienplatz, um entschlossen und unbeirrbar dem Tod Elstners zu gedenken. Im Schein der lodernden Fackeln zeigten wir das Ehrenkreuz mit dem Stahlhelm und entrollten Spruchbänder, welche an den Märtyrer Reinhold Elstner erinnerten. Im stillen Gedenken trotzten wir jeder Schikane, welche sich die Polizei für den heutigen Tag ...
18.04.2009
In Wölfersheim (Wetteraukreis) fand gestern der Gründungskongreß der hessischen NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) statt. Unter der Beteiligung des JN-Bundesvorsitzenden Michael Schäfer, sowie des hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs gründeten die JN in Hessen nach zweieinhalbjähriger Interimsphase auf einem Gründungskongreß einen neuen Landesverband. Diesem Gründungsakt vorangegangen war eine einjährige Aufbauphase, die von dem kommissarischen JN-Landesvorsitzenden Stefan Jagsch geleitet wurde. Jagsch konnte die Zahl der hessischen JN-Mitglieder während dieser Zeit beinahe verdreifachen und legte somit den Grundstein für die Gründung eines Verbandes der hessischen NPD-Jugendorganisation. Der JN-Bundesvorsitzende Schäfer, sowie der hessische NPD-Chef Krebs begrüßten unisono die positive Entwicklung der JN im Lande Hessen. „Wir hessische Nationaldemokraten sind stolz und froh, daß mit dem heutigen Tage wieder ein Landesverband der JN in unserem Lande existiert“, erklärte der NPD-Landeschef Jörg Krebs während seines Grußwortes ...
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Bald werden sich die ‚Demokraten’ damit brüsten, keine weiteren Schulen schließen zu wollen und dabei außen vor lassen, dies schon längst getan zu haben”, so Antje Hiekisch (NPD). Über die Attraktivität einer Kommune entscheiden viele Faktoren, einer davon ist das Bildungswesen. So zufriedenstellend die jüngsten Bildungsergebnisse für z.B. den Freistaat Sachsen sind, so hinterfragungswürdig ist die Praxis. „Die Ganztagsschule ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch basiert die Einführung des Angebots nicht auf Tugend, sondern ist vielmehr aus der Not heraus geboren”, so Antje Hiekisch (NPD). Der „Bildungsgipfel” im Oktober des vergangenen Jahres in Dresden brachte es an das Tageslicht: Die Globalisierungsstrategen haben keine Konzepte mehr. So wurde aus dem „Bildungsgipfel” ein mit Politpropaganda gefüllter „Flachlandlauf”. Als wegweisend wurde und wird dabei die Ganztagsschule angepriesen, die jedoch mehr eine Alibifunktion der gescheiterten Politik für den ländlichen Raum einnimmt. Nicht nur ...
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Überall kann man im Moment die Aufschreie gegen die 1 Mai-Demo lesen und es wird versucht alles mögliche zu tun um den Marsch zu verhindern. Doch warum, wieso soviel Widerstand? Ganz einfach, sie haben Angst vor der Wahrheit! Sie wissen, dass der Nationale Widerstand Lösungsansätze zu diesem kaputten System hat. Sie merken dass ihr Weg langsam aber sicher von immer mehr Menschen als der falsche erkannt wird! Sie haben allein Angst um ihre Macht und ihre Posten! Herr zu werden, geben sie alles um den Marsch zu verhindern. Verbote werden erlassen, die Nationalen werden als blutrünstige "SA der Neuzeit" dargestellt und es wird alles probiert, um dem Ansehen der Anmelder zu schaden. Da werden uralte Geschichten verbreitet, es werden Videos online gesetzt, auf denen man Bilder aus dem dritten Reich gepaart mit Bildern von linken Chaoten sieht. Es wird probiert so das Bild des gewalttätigen Neonazis zu erschaffen. Wo keine Argumente helfen, gibt es eben Lügen und Verbote! Das ist nun mal die Zeit in der wir leben. Eine Zeit in der man Personen diffamiert, verbietet und einsperrt, die nichts weiter machen als ihr Recht auf freie ...
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Der Kampf der Freikorps um die Existenz des Reiches vor 90 Jahren Vor 90 Jahren tobte in Deutschland der Bürgerkrieg. Bolschewisten drohten die Macht zu übernehmen. Die SPD, die durch die Novemberrevolution 1918 an die Macht gekommen war, drohte von moskauhörigen Elementen überrollt zu werden. Ihrer Regierung eilten Männer zu Hilfe, die politisch völlig andere Auffassungen vertraten. Eine tragische Entwicklung begann. Die Freikorps entstanden in den Wirren der November-Revolution von 1918. Der Aufstand der Matrosen hatte Ende Oktober den Anfang vom Ende des Kaiserreiches eingeleitet. Deutschlands innere Ordnung war auf das Schwerste bedroht. Das Land drohte bolschewistisch zu werden. Die Spartakisten um Liebknecht und Luxemburg witterten Morgenluft und hetzten die Massen gegen die Träger der bestehenden Ordnung auf. Dabei entflammte die Revolution nicht etwa im Feldheer, das vier Jahre grausamen Stellungskrieg hinter sich hatte, sondern in der Marine, deren Großkampfschiffe seit 1916 kaum noch ausgelaufen waren. Seit der im Ergebnis unentschiedenen Skagerrak-Schlacht hatte sich der Seekrieg auf die ...
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Risiken und Nebenwirkungen des Wohlfahrtsstaates / Interessantes in den Zeitungszeugen Unter einer »Nazi-Zeitung« versteht man hierzulande jede Publikation rechts von der Union. Um den jüngeren Deutschen einmal vorzuführen, was eine echte Nazizeitung ist, hat der englische Verleger Peter McGee die Reihe Zeitungszeugen auf den Markt gebracht. Sie bietet unveränderte Nachdrucke aus dem Völkischen Beobachter, dem Angriff und anderen nach 1933 erschienenen Zeitungen. Als Nummer 6 in der Serie erschien unlängst das nicht ganz so bekannte Organ der »Deutschen Arbeitsfront« mit dem Titel Der Deutsche. Nichts dürfte derzeit so aktuell sein wie das Thema Arbeit bzw. »deutsche Arbeit«, wenn es so etwas gibt. Auf dem Titelblatt prangt denn auch die Abbildung eines blonden Mannes mit hochgekrempelten Ärmeln, der etwas Schweres auf der Schulter trägt. Innen gibt es als Zugabe noch ein Poster von der Unterorganisation »Kraft durch Freude«, ein Pärchen bei einer Nordland-Kreuzfahrt mit dem Text »Auch Du kannst jetzt reisen!« Vielen wird sicher dabei das Herz aufgehen, ...
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Selbst die Dementis klingen mittlerweile immer schwächer. »Wenn jemand sagt, der Euroraum sei gefährdet, ist das eine Vorstellung, die ich für unangemessen halte«, sagte der Präsident der Notenbank, Jean-Claude Trichet, vor dem Wirtschaftsausschuß des EU-Parlaments, als er auf die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Währungsunion angesprochen wurde. Diese Auffassung wird an den Finanzmärkten schon längst nicht mehr geteilt. »Auf den Märkten ist das Auseinanderbrechen der Euro-Zone derzeit das heiße Thema« – so wird Aurelio Maccario, der Chefvolkswirt der italienischen Großbank Unicredit, in der Financial Times Deutschland vom 20. Januar 2009 zitiert. Es geht ein Gespenst um in Europa: Der Staatsbankrott. Schon das vergangene Jahr brachte den De-Facto-Staatsbankrott von Island, der Ukraine und Ungarn, die nur mit Notkrediten des IWF und der EU ihre Zahlungsfähigkeit aufrechterhalten konnten. In diesem noch jungen Jahr folgte Lettland nach, das, wie der lettische Staatspräsident Valdis Zatlers zugab, seine Pensionen und öffentlichen Gehälter schon nicht mehr zahlen ...
...weiter03.04.2009
Grundgesetz des Kapitalismus: den Schuldenbergen der Staaten stehen die Guthabenberge der Kapitaleigner gegenüber Ein System, egal welches, kann nur funktionieren, wenn es immer wieder einen Ausgleich erreicht. Ein System, das keine Ausgleichmöglichkeit findet, führt zwangsläufig zur Selbstvernichtung, egal ob durch einen Krieg oder einen Wirtschaftszusammenbruch, da es sich dann nur linear entwickeln kann. Die daraus entstehenden Zyklen führen zu einem erzwungenen Kreislauf, in dem sich das System selbst vernichtet. Ein solches System ist in höchstem Maße ungerecht. Denn auch die Gerechtigkeit ist es, an der sich jedes System und das dazu gehörende Rechts und Wirtschaftssystem messen lassen muß. Gerecht aber kann nur ein in sich geschlossenes System funktionieren. Hierbei kann die Familie, die Gemeinde, die Region oder die Volksgemeinschaft Bestand haben. Es handelt sich immer um eine gewachsene, homogene Gemeinschaft, in der ein Kreislauf in sich einen Ausgleich finden kann. Es ist die Tendenz der weltweiten Kapitalseigener, gewaltige produktive Kapazitäten aufzubauen, die die Konsummöglichkeiten des jeweiligen Volkes ...
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SPD-Kandidaten im Streß In Berlin erscheint ein linksradikales Schmuddelblatt namens "Streßfaktor". Es dient hauptsächlich der Jagd auf Andersdenkende und der Mobilisierung für "antifaschistische" Aktionen. Bislang hat daran - mit Ausnahme der Opfer - noch niemand Anstoß genommen. Doch nun ist der Katzenjammer groß. Und das kam so: Zur Kommunalwahl in Brandenburg veröffentlichte "Streßfaktor" die - vermeintlichen - Namen und Anschriften der Kandidaten von DVU und NPD. Dazu die vieldeutige Aufforderung an die Leser: "Unsere Aufgabe wird es sein, die Protagonisten dieser Parteien in den Folgejahren ihrer Handlungsfähigkeit zu berauben." Jetzt aber drohen ganz andere ihre Handlungsfähigkeit zu verlieren. Denn den etwas schusseligen Blattmachern ist eine Verwechslung unterlaufen. Sie haben die Adreßdaten der 63 SPD-Kreistagskandidaten in Dahme-Spreewald veröffentlicht und diese den Nationaldemokraten zugeordnet. Schon wurden erste Sozis als "Rechtsextremisten" beschimpft. Die Betroffenen, darunter die Landtagsabgeordnete Tina Fischer und andere führende ...
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