23.04.2007
Mahnwache Bei der "Buber-Rosenzweig-Stiftung" fand am Abend des 19.04.2007 eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde mit dem Thema „Mit Blick auf die Täter -Vom Umgang der Schuld und Verantwortung nach der Shoah*“ statt. Vor Beginn fanden sich nationale Aktivisten mit einem Transparent mit der Aufschrift "Stoppt Israels Töten von Frauen/Kindern im Libanon" und verschiedenen Fahnen vor dem Veranstaltungsort ein. Sie protestierten gegen die Veranstaltung und somit auch gegen die einseitigen Schuldzuweisungen. In mehreren Gesprächen mit den Versammlungsteilnehmern konnten die Nationaldemokraten ihre Standpunkte diskutieren. Besonders die mitgeführte Israel-Fahne, welche mit blutverschmierten Kinderhänden befleckt war, erregte die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde sehr. Nach dem eintreffen der Polizei wurde die Mahnwache aufgelöst und die Aktivisten bekamen Platzverweise erteilt. * jüdischer Ausdruck für den Holocaust ...
22.04.2007
Ortsverband Neuwahlen Erneut zum Vorsitzenden wurde Daniel Lachmann, der auch als Abgeordneter der Stadtverordnetenversammlung angehört und Mitglied des Wetterauer Kreistages ist, gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Jan Peppel von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Daniel Lachmann könnte in seinem Rechenschaftsbericht auf einige erzielte Erfolge im letzten Jahr hinweisen. So konnte nicht nur ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung errungen werden, sondern auch durch einen gut geführten Wahlkampf, bei dem nicht nur mit Info-Ständen und Verteilaktionen Gespräche mit den Einwohner Büdingens geführt werden konnten, einige Mitglieder hinzugewonnen werden. Für die nächsten Sitzungen ist geplant, in mehreren Anträgen und Anfragen im Stadtparlament auch die parlamentarische Arbeit voran zu treiben und sich den Mitbürgern klar als Alternative zu den Systemparteien aufzuzeigen. Um weitere Wähler für kommende Wahlen gewinnen zu können, kündigte der neu gewählte Vorsitzende an, dass in den nächsten Monaten zahlreiche Aktionen und Flugblattverteilungen durchgeführt werden ...
...weiter20.04.2007
Antrag der Grünen Antrag der Grünen in der Stadt Büdingen: Die Stadtverordnung soll beschließen, Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen. Hierzu die Stellungnahme des Stadtverordneten Daniel Lachmann (NPD) Sehr geehrter Stadtverordnetenvorsteher, Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Antrag ist einfach nur albern und im Grunde genommen, nur ein Akt des verspäteten Widerstandes. Ehrlicher wäre es von den anwesenden Damen und Herren, wenn man zu der eigenen Stadtgeschichte stehen würde. Ein solcher Antrag konnte nur von den Grünen kommen, einer Partei die ihre eigenen Ziele schon längst verraten hat und als ernsthafte Alternative zu den Systemparteien nicht mehr zu sehen ist. Leider haben wohl auch viele der anwesenden Herrschaften immer noch nicht begriffen, dass in unserer schönen, aber leider Hochverschuldeten Stadt, zur Zeit viele andere Probleme existieren, als über eine Ehrenbürgerschaft von einem Mann abzustimmen, der seit 62 Jahre tot ist. Wieder einmal können wir aus anderen Ländern lernen. Denn Demokratie heißt auch, die eigene Geschichte, die länger als ...
...weiter17.04.2007
Bericht Bushisten müssen mit nationalem Empfangskommitee rechnen Im Juni ist es wieder soweit: Die Vertreter der G-8-Staaten, also der sieben weltweit führenden Industriestaaten sowie des als »Teilnehmerstaat« geführten Nicht-Vollmitglieds Rußland, halten ihr alljährliches Gipfeltreffen ab. Diesmal kommt man in Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Nachdem US-»Kriegshäuptling« Bush dort im vergangenen Jahr bereits einen »Indianerpfad« angelegt hatte, um seine »Squaw« Angela zu treffen, muß dieses Bundesland wohl oder übel erneut den »hohen« Besuch über sich ergehen lassen. Das erste Treffen dieser Art fand im Jahre 1975 - damals noch als »Gruppe der 6« - in Reaktion auf die Ölkrise und den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Währungssystems statt. Neben rein ökonomischen Themen gesellten sich bei späteren Treffen mehr und mehr außenpolitische Gegenstände hinzu. Zusammen mit Institutionen wie der Welthandels-Organisation (WTO) oder dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bilden die G-8-Staaten heute einen maßgeblichen Teil des organisatorischen Rückgrats der Globalisierung. Dem einst als ...
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Bericht Wölfersheim Die hessischen Nationaldemokraten führten am 24. März im mittelhessischen Wetteraukreis ihren Landeslistenparteitag durch, welcher die insgesamt fünfzehnköpfige Liste für die Landtagswahl am 27. Januar 2008 aufstellte. Im Verlauf des Parteitages war eine deutliche Aufbruchstimmung unter den etwa 70 Delegierten und Gästen zu spüren, die der hessische Landesverband der NPD seit Jahren nicht mehr erleben durfte. Der 24-jährige Landesvorsitzende Marcel Wöll konnte den Anwesenden nicht nur eine deutliche Steigerung der Mitgliederzahlen, sondern auch die bevorstehende, beziehungsweise bereits erfolgte Neu- und Widergründung einer Reihe von Kreisverbänden vermelden. Des Weiteren kündigte Wöll für das laufende Jahr vielfältige Aktivitäten der jungen hessischen NPD an und nannte hier vor allem die 1. Mai-Demonstrationen in Raunheim und Rüsselsheim, sowie die AntiKap-Demo am 07. Juli in der größten Stadt des Landes - Frankfurt am Main - als exemplarische Beispiele für die strategische Neuausrichtung der Partei im Hessenland, die über Jahre hinweg in einer Art ...
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Bericht Derzeit wird wieder eine Scheindiskussion über das sogenannte Bleiberecht geführt. In einer Spitzenrunde einigten sich Union und SPD auf einen Kompromiß, der Zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern einen gesicherten Aufenthaltsstatus verschaffen könnte. Sie müssen allerdings bis Ende 2009 eine Arbeit gefunden haben. Zusätzliche Sozialleistungen sollen durch die Regelung nicht anfallen. Den Ländern ist es freigestellt, auch künftig nur Sachleistungen zu gewähren. Hierzu wurde eine Öffnungsklausel vereinbart. Angesichts der Massenarbeitslosigkeit und der neuen Armut in Deutschland ist dies eine Verhöhnung der arbeitslosen Deutschen und aller Steuerzahler in diesem Lande. Nach dem Zuwanderungsgesetz nun ein Bleiberecht für Asyslbetrüger: Das Maß ist voll! Wie lange läßt sich unser Volk von denen da oben noch verscheißern? Wir Nationaldemokraten hingegen fordern die ersatzlose Streichung des sogenannten »Asylrechtsparagraphen« Art. 16a Grundgesetz. Das weltweit einzigartige, einklagbare Recht auf Asyl in der BRD hat nicht nur zu einem unvorstellbaren Ausmaß an unberechtigter ...
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