06.12.2010
Ein besonders brutaler Raubüberfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen in der Frankfurter Innenstadt. Ein 32-Jähriger war gegen 02.30 Uhr mit seinem Fahrrad in der Eschenheimer Anlage unterwegs. Plötzlich wurde er von vier Personen umringt und laut Polizei „massiv niedergeschlagen“. Die Polizeipressemitteilung vom 5. Dezember fährt fort: „Auf dem Boden liegend trafen das hilflose Opfer noch mehrere Tritte am Kopf. Letztlich stahlen die Täter das Handy sowie die Geldbörse des schwerverletzten Opfers. Aufgrund der schweren Gesichtsverletzungen steht derzeit noch nicht fest, ob dem Opfer seine Sehkraft erhalten bleibt. Er kam stationär in ein Krankenhaus.“ Die Polizei konnte nach einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei der vier mutmaßlichen Täter festnehmen.
Augenzeugen hatten die Ordnungshüter verständigt, die Straßenräuber hatten ihr Opfer schwerstverletzt einfach im Schnee liegen gelassen. Nach Darstellung der Polizei handelt es sich bei den beiden Festgenommenen um einen 18-jährigen Marokkaner und einen 23-jährigen „Deutscheritreer“, die „mehrfach auch in der jüngsten Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten“ seien. Da die Polizei zur landsmannschaftlichen Herkunft des Opfer keine Angaben macht, ist davon auszugehen, daß es sich um einen Deutschen handelt. Alles in Allem wieder einmal ein unglaublicher Vorfall in Deutschlands multikulturellster/multikriminellster Großstadt. Selbstredend verlor keine der Frankfurter Tageszeitungen auch nur ein Wort darüber, daß es sich bei den brutalen Kriminellen um Ausländer handelte, obwohl die Polizei – wie gewöhnlich – ausdrücklich darauf hinwies.
Jörg Krebs


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