01.01.2008
Bericht Der Leiter der Rechtsabteilung der hessischen Nationaldemokraten, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, hat eine Klage gegen die Verantwortlichen des Hessischen Rundfunks (hr) beim Frankfurter Verwaltungsgericht eingereicht, da diese mit hanebüchenen und fadenscheinigen Behauptungen die Ausstrahlung des Werbefilms der NPD zur Landtagswahl verweigern. Der NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll sagte dazu: „Die Behinderung des Wahlkampfs der NPD in Hessen zieht sich inzwischen wie ein roter Faden durch die jüngste Vergangenheit. Unsere Saalveranstaltungen werden verhindert, indem staatliche Stellen von Verfassungsschutz und polizeilichem Staatsschutz Wirte einschüchtern, bzw. anderweitig unter Druck setzen. Unsere genehmigten Demonstrationen werden auf Anordnung von hochrangigen Beamten der Polizei rechtswidrig verkürzt und die gerichtlich genehmigten Demorouten werden willkürlich in Randgebiete verlagert um zu verhindern, daß sie Außenwirkung entfalten können. Beides so geschehen in Offenbach. Nun weigert sich ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr, unter Angabe haltloser und aus der Luft gegriffener Gründe, ...
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Bericht Am gestrigen Montag fand in Ranstadt eine Veranstaltung des Wetterauer Frauenbündnisses statt. Hierzu wurden von den Veranstalterinen alle Landratskandidaten von SPD, CDU und Grüne eingeladen, sogar vor der Einladung des Kandidaten der Mauermörder-Nachfolgepartei - Die Linke nahm man keinen Abstand. Gehören jene mittlerweile in der Wetterau zu den „etablierten Volksparteien“ und den selbsternannten besseren Demokraten? Wie bereits bei früheren Veranstaltungen, bei denen Wetterauer Kandidaten sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler stellen sollen, wurde die NPD nicht eingeladen. Man befürchtet wohl von dieser Seite, dass sich die Kandidaten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands nicht wie von jenen erwünscht, blamieren, sondern Lösungen für die Probleme der Gegenwart anbieten und somit den Menschen aus dem Herzen sprechen würden. Dies soll aber mit allen Mitteln unterbunden werden, um den Machterhalt der regierenden Parteien zu sichern. Nichts desto trotz erschienen einige Mitglieder der NPD zu der Veranstaltung und lauschten anfangs den selbstdarstellerischen Vorträgen der ...
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Bericht Der Landesverband Hessen der NPD hat am vergangenen Freitag bei der Frankfurter Ordnungsbehörde eine Wahlkampfkundgebung für den 19. Januar 2008 auf dem Frankfurter Römerberg angemeldet. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „In Hessen Alternativen schaffen - Deutsche Politik für deutsche Bürger“ stehen und von 13.00 bis 21.00 Uhr dauern. Die Nationaldemokraten erwarten mindestens 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Hessen. Als Redner sind u. a. vorgesehen: Holger Apfel, NPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag und stellvertretender Parteivorsitzender, Marcel Wöll, NPD-Landesvorsitzender Hessen und Landtagskandidat, Jörg Krebs, NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main und Landtagskandidat. Marcel Wöll sagte dazu heute in Frankfurt: „Wir werden nichts unversucht lassen, diese Veranstaltung durchzudrücken. Frankfurt gefällt uns sehr gut, besonders der Römerberg und wir wollen daher auch in Zukunft immer wieder in die altehrwürdige Stadt am Main kommen, so, wie wir das auch in den letzten Monaten immer wieder taten. Die Zeiten sind nun endgültig vorbei, als man ...
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Bericht Rund 100 Mitglieder und Anhänger der hessischen Nationaldemokraten sorgten in der kleinen Wetterauer Gemeinde Nidda mit ihrer Demonstration am heutigen Tage für die Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Kampagne gegen weitere Moscheebauten in Hessen. Der NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen Nationaldemokraten und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, sowie der Landratskandidat der Wetterauer NPD, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, machten in ihren Reden deutlich, daß es dem politischen Islam beim Bau neuer Moscheen nicht um die freie Religionsausübung geht, sondern langfristig um die Errichtung eines Gottesstaates auf deutschem Boden. „Die NPD wird jedenfalls nichts unversucht lassen, dies zu verhindern und wir appellieren daher an alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, lassen Sie es nicht zu, daß man uns unsere Heimat raubt und daß man unsere Kultur zerstört“, sagte Jörg Krebs während der Zwischenkundgebung. Marcel Wöll zog nach der Demonstration ein durchweg positives Resümé und meinte: ...
08.12.2007
Bericht Redner: Marcel Wöll, NPD-Landesvorsitzender und Kreistagsabgeordneter im Wetteraukreis Jörg Krebs, stellv. NPD-Landesvorsitzender und Stadtverordneter in Frankfurt a. M. Mario Matthes, NPD-Kreisvorsitzender Mainz-Bingen Treffpunkt: 13.00 Uhr, Bahnhof Nidda (Wetteraukreis) ...
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Bericht Die hessischen Nationaldemokraten setzen die Serie von Protestkundgebungen gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands mit ihrer Demonstration gegen den Bau einer Moschee in der Stadt Nidda im Wetteraukreis fort. In jüngster Vergangenheit hatte die hessische NPD bereits entsprechende friedliche Willenskundgebungen gegen den Bau weiterer Moscheen in Wiesbaden-Gräselberg und Frankfurt-Hausen durchgeführt. Während der für den kommenden Samstag unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Moschee in Nidda“ angemeldeten Demonstration werden der hessische NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der Frankfurter NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs, der Kreisvorsitzende der NPD Mainz-Bingen, Mario Matthes auch der NPD-Kandidat für die Landratswahl im Wetteraukreis, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, gegen die Islamisierung des Landes Stellung beziehen. Der Kreisvorsitzende der Wetterauer Nationaldemokraten, Daniel Lachmann, der ebenfalls Mitglied des Kreistages ist, erklärt dazu: „Die Wetterauer NPD wird keinesfalls tatenlos zusehen, wie unsere Heimat Stück ...
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