30.11.2007
Bericht Am heutigen Vormittag hat der Landeswahlausschuß in Wiesbaden den Wahlvorschlag Landesliste der hessischen NPD für den Urnengang am 27. Januar 2008 einstimmig zugelassen. Aus den Wahlkreisen kann zudem vermeldet werden, daß die Nationaldemokraten in insgesamt 38 der 55 hessischen Wahlkreise mit Direktbewerbern auf dem Stimmzettel vertreten sein werden. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll sagte dazu heute in Frankfurt: „Leider haben wir das uns selbstgesteckte Ziel eines flächendeckenden Antritts mit Direktkandidaten verfehlt. Wichtig ist aber, daß die fünf Spitzenkandidaten die landesweit auf dem Wahlzettel erscheinen, allesamt auch in ihren Wahlkreisen als Direktbewerber präsent und somit für den Wähler vor Ort direkt ansprech- und wählbar sind.“ Die Spitzenkandidatin der NPD zur Landtagswahl, Doris Zutt, wird in ihrem Wahlkreis 16 (Lahn-Dill I) direkt antreten. Der zweitplatzierte Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt im Wahlkreis 17 (Lahn-Dill II), der NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll (Platz 3) wird im Wahlkreis 25 - Wetterau I - präsent sein, der Frankfurter Stadtverordnete ...
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Bericht Sehr geehrter Volksgenosse Welker, ich habe über die Schwierigkeiten in Ihrem Parteiverband in einem Artikel der Wetterauer Zeitung gelesen. Nach unserem recht angenehmen Gespräch auf Ihrer Veranstaltung in meiner Heimatstadt Büdingen entstand bei mir der Eindruck, dass Sie mit der Arbeit Ihrer Partei bzw. deren Funktionsträger nicht allzu sehr zufrieden sind. Sie erlebten sicherlich schon des öfteren jene Anfeindungen gegen mich und meine Partei, wie man solle nicht mit uns reden und wir wären zu ächten. An jenem Abend konnten aber sicherlich auf beiden Seiten Vorurteile abgebaut werden. Dies möchten wohl Ihre Parteiführung und andere Antifaschisten mit aller Macht verhindern. Jene Kräfte wollen den Eindruck erwecken, wir hätten eine ansteckende unheilbare Krankheit oder die NPD würde nur aus kriminellen Schlägern bestehen. Was in der heutigen Zeit als „Politisch unkorrekt“ angesehen wird, versucht man zu verteufeln und als Antidemokratisch darzustellen. Die Politik, die von der Partei - die Linke, in mehreren Bereichen vertreten wird, ist nicht praktizierbar. Dies haben seit dem Einzug ...
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Bericht Nach dem Willen der NPD-Fraktion soll der Wetterauer Kreistag sich bei der hessischen Landesregierung für eine Abschaffung des Rauchverbotes in Gaststätten einsetzen. Hierzu wird sie in der kommenden Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag einbringen. „Auch wenn die Wetterauer Nationaldemokraten aus Gründen der Volksgesundheit nicht das Rauchen fördern wollen, so soll es doch im Ermessen der Erwachsenen liegen, ob sie in Gastwirtschaften rauchen oder auch nicht“, so Fraktionsvorsitzender Volker Sachs. Mit dem totalen Rauchverbot drohe, nach Auffassung der NPD, vielen heimischen Wirten, zumal in den ländlich geprägten Regionen, der Todesstoß. Hier sei nicht nur eine Branche, sondern auch ein Teil der bodenständigen Kultur bedroht. Die unternehmerische Freiheit, das Hausrecht und die Eigenverantwortlichkeit der Gastwirte, die mit der Zurverfügungstellung ihrer Geschäftsräume und mit vollem unternehmerischen Risiko, ihren Lebensunterhalt verdienen, müsse gewahrt bleiben. „In der Demokratie“, so Sachs, „ist die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die eigene ...
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Bericht Die hessischen Nationaldemokraten setzen die Serie von Protestkundgebungen gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands mit der Anmeldung einer Demonstration gegen den Bau einer Moschee in der Stadt Nidda im Wetteraukreis fort. In jüngster Vergangenheit hatte die hessische NPD bereits entsprechende Willenskundgebungen gegen den Bau weiterer Moscheen in Wiesbaden-Gräselberg und Frankfurt-Hausen durchgeführt. Während der für den 08. Dezember unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Moschee in Nidda“ angemeldeten Demonstration in der Wetterauer Kleinstadt werden der hessische NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, sowie der Kreisvorsitzende der NPD Mainz-Bingen, Mario Matthes, gegen die Islamisierung des Landes Stellung beziehen. Der Kreisvorsitzende der Wetterauer Nationaldemokraten, Daniel Lachmann, der ebenfalls Mitglied des Kreistages ist, erklärt dazu: „Die Wetterauer NPD wird keinesfalls tatenlos zusehen, wie unsere Heimat Stück für Stück islamisiert ...
...weiter12.11.2007
Bericht Auf der gestrigen Sitzung des erweiterten Landesvorstandes der hessischen Nationaldemokraten konnten der Landesvorsitzende Marcel Wöll, sowie stellvertretende Landesvorsitzende Jörg Krebs ein durchweg positives Fazit zum Stand der Vorbereitungen für den Wahlantritt der NPD zur Landtagswahl am 27. Januar 2008 ziehen. So wurden zum Stichtag am gestrigen Sonntag insgesamt 1.534 gültige Unterstützungs- unterschriften für den Wahlvorschlag Landesliste von den Kreisverbänden erbracht. Da für die Zulassung zur Wahl lediglich 1.000 Unterschriften erforderlich sind, kann der Wahlantritt somit als gesichert gelten. Zudem konnte der gesicherte Wahlantritt mit Direktkandidaten in 32 der 55 hessischen Wahlkreise festgestellt werden. In den Wahlkreisen dauert die Sammlung allerdings noch weiter an. Marcel Wöll konnte zudem das Werbematerial zur Landtagswahl präsentieren. So stehen die Wahlkampfzeitung, sowie die Wahlplakate bereits kurz vor der Auslieferung. Die Kreisverbände bekamen überdies kampagnenbezogene Regenjacken und T-Shirts - die mit dem zentralen Wahlkampfslogan „Sozial geht nur national“ bedruckt ...
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