npd-wetterau.de

18.10.2020

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einigkeit macht stark: NPD - Hessen führt Landesparteitag durch und wählt neuen Vorstand - Daniel Lachmann einstimmig als Vorsitzender bestätigt

Die Delegierten der hessischen NPD-Verbände trafen sich am gestrigen Samstag zu einem Landesparteitag. Nachdem der Parteitag mehrfach aufgrund der Nichtnutzung wegen den Corona-Verordnungen von angemieteten Hallen verschoben werden musste, konnte dieser nun durchgeführt werden. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die Vorstandswahlen des gesamten Vorstandes, der nach zwei Jahren Amtszeit neu besetzt werden musste.

Als Vertreter des Parteipräsidiums nahm der Generalsekretär Alexander Neidlein teil, der auch die Leitung des Parteitages souverän ausführte. Neidlein berichtete in seinem Grußwort über vielerlei Neuigkeiten aus dem Parteileben. Aktuellstes Ereignis sei der Sieg der NPD über zwei Instanzen gegen das Verbot in Bremen, auf öffentlichen Veranstaltungen die Farben Schwarz/Weiß/Rot zeigen zu dürfen. Großspurig und öffentlichkeitswirksam hatte der Senator für Inneres in Bremen dies über einen Erlass untersagt und nun setzte sich die NPD aktuell am Freitag vor Gericht durch, die im Prozess von Rechtsanwalt Peter Richter vertreten wurde. Deshalb konnte die NPD auch unter dem Motto „Ja zur Tradition - Kein Verbot stoppt Schwarz-Weiß-Rot!“ am Samstag eine Kundgebung in Bremerhaven durchführen.

In seinem Rechenschaftsbericht stellte der Vorsitzende Daniel Lachmann fest, dass die zurückliegenden zwei Jahre für den Landesverband eine ereignisreiche Zeit gewesen sei. In den Berichtszeitraum fiel u.a. die Wahlkämpfe zur Landtags- und Europawahl, die Schutzzonen-Kampagne und die Ereignisse um die Abwahl von Stefan Jagsch als Ortsvorsteher. Lachmann konnte den Delegierten von einer Mitgliederzunahme berichten, die u.a. dazu führte, dass durch Neuzugänge der Verband Südhessen reaktiviert und neu aufgestellt werden konnte. Durch die Medienarbeit von Ingo Helge, der das Amt Medien im Landesvorstand und im Bundesvorstand leitet, konnten zahlreiche Videos zu verschiedenen Themen veröffentlicht werden, die sich auch qualitativ deutlich immer weiter verbesserten. Besonders mit dem neu eingerichteten „Medienraum“ in der Parteizentrale, können neue Maßstäbe in der Außendarstellung der Partei gesetzt und den Falschdarstellungen der Lügenpresse umgehend widersprochen werden.

Stefan Jagsch berichtete als Landesschatzmeister von einer stabilen Kassensituation. In der Vorschau auf den Bericht für 2020 konnte Jagsch von einer Erhöhung der Spendeneingänge berichten, da diese mit den anstehenden Kommunalwahl in Verbindung stehen.

Bei den anschließenden Wahlen wurde der 39-jährige Daniel Lachmann als Vorsitzender wiedergewählt. Lachmann, der auch Vorsitzender der NPD-Fraktionen im Wetterauer Kreistag und in der Stadtverordnetenversammlung von Büdingen ist, leitet auch den Arbeitskreis Kommunalpolitik im Parteivorstand. Zu seinen Stellvertretern wurden der 34-jährige Stefan Jagsch (Altenstadt) und 44-jährige Ingo Helge (Wetzlar) gewählt. Der 27-jährige Thassilo Hantusch aus Wetzlar vertritt als Landesvorsitzender der Jugendorganisation der NPD – der JN, die Interessen und Belange der Jugend im Vorstand. Fünf weitere Beisitzer komplettieren den Landesvorstand. Weiter wurden zwei Kassenprüfer und ein Landesschiedsgericht gewählt.

Nach Abschluss der Wahlgänge wurde die von den Verbänden eingereichten Anträge begründet, diskutiert und allesamt einstimmig beschlossen. Diese sind auf der Netzseite auf www.npd-hessen.de einsehbar.

Als die wichtigste Aufgabe für die kommende Monate beschrieb Lachmann in seiner Schlussrede die weiteren Vorbereitungen zur Kommunalwahl. So müssten Kandidaten geworben und Wahllisten aufgestellt werden. Oberstes Ziel müsse es für den Landesverband sein, zu möglichst vielen Stadt- und Gemeindeparlamentswahlen am 14. März mit Listen anzutreten, damit auch dem Wähler die Chance zur Stimmabgabe für die nationale Oppositionspartei gegeben wird. Umso wichtiger ist es, dass die Bürger nicht nur vor Wahlen kritisieren, sondern auch am Wahltag ein deutliches Zeichen für heimattreue Politik setzen.

Denn da heiße es für alle Deutschen, die von den Zwangsmaßnahmen der Regierung und deren kommunalen Vertretern die Schnauze voll haben: Wahltag ist Zahltag – Lügenparteien abstrafen!

Das Bild stammt von einer Veranstaltung im Februar 2020.

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