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Aktuelles

30.10.2009

Linkshohles Lehrstück in Brandenburg - Ihr werdet uns nicht mehr los!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anspruch und Wirklichkeit können kaum weiter voneinander entfernt sein als bei der Linkspartei. Die Lügner­truppe, allen voran ihre Spitzen­kandidatin zur Landtagswahl und Fraktion­schefin IM Kathrin (von einigen auch verharm­losend Kerstin Kaiser genannt) verteidigte bei der Regional­versammlung der Linken am 29.10.09 die weitere Verstromung der Braunkohle im Süden Branden­burgs, obwohl man sich im Wahlkampf unmiß­verständlich dagegen gewandt hatte. Weiteres Kuriosum: als Option, die wohl das eigene Gewissen beruhigen soll, wurde die unter­irdische Speicherung des anfallenden Kohlen­dioxids im Koalitions­vertrag festge­schrieben. Fakt ist aber, daß diese wissen­schaftlich noch längst nicht ausgereift ist und es als höchst unsicher bezeichnet werden muß, ob eine derartige Technologie überhaupt in naher Zukunft Anwendung finden kann. Man präsentiert dem Bürger quasi die Katze im Sack, ohne jemals in den Sack geschaut zu haben. Tausende Branden­burger Wähler haben sich mit ihrem Votum garantiert keinen Linksruck herbeige­sehnt, aber gerechter sollte es zugehen hierzulande. Und nun erweist sich schon 4 Wochen nach der Wahl die ...

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30.10.2009

"Verfas­sungs­feinde sitzen in der Regierung"

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Fraktions­vorsitzender Holger Apfel schlägt gemeinsame Klage von Linken und National­demo­kraten vor dem Verfas­sungs­gerichtshof vor Nach Überzeugung der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag ist der gestern von den Koalitionsf­raktionen CDU und FDP vorgelegte Entwurf eines Sächsischen Versamm­lungs­gesetzes verfas­sungs­widrig. Holger Apfel, MdL Der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel, der die National­demo­kraten auch im Verfassungs-, Rechts- und Europaaus­schuß des Landtages vertritt, erklärte dazu: "Die geplante Einschränkung der Versamm­lungs­freiheit in Sachsen ist für die NPD in keiner Weise hinnehmbar und stößt auf unseren entschiedenen Widerstand. Der von der Koalition vorgelegte Entwurf wird gegenwärtig von uns bereits verfas­sungs­rechtlich analysiert. Bereits jetzt wird deutlich, daß die wahren Verfas­sungs­feinde in der Regierung sitzen, denn mit der geplanten massiven Einschränkung von Orten und Terminen, an denen demonstriert werden darf, wird ein fundamen­tales Grundrecht verletzt. Mit Interesse habe ich die Kritik der Linksfraktion an dem Geset­zentwurf zur Kenntnis genommen. Der Erklärung ihres ...

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27.10.2009

Neuwahl des Vorstandes in Sachsen

Lesezeit: etwa 8 Minuten

"Trotz Kriminalisierung und millionensch­werer Anti-Rechts-Programme nicht mehr wegzudenken" Am Sonntag führte die NPD ihren 16. ordent­lichen Parteitag in Limbach-Oberfrohna durch. Auf dem Programm stand unter anderem die Neuwahl des Landes­vorstandes. Petzold: Zeichen stehen auf Sturm Der Landes­vorsitzende Winfried Petzold beklagte in seiner Begrüßung, daß die Politik in Deutschland nach dem Prinzip "Es gilt das gebrochene Wort" verfahre. Beispiele aus den vergangenen Jahren sei beis­piels­weise die Erhöhung der Mehrwer­tsteuer und die Einführung der Pendler­paus­chale. Die "Fehlent­scheidungen überbe­zahlter Manager" führten nun bei Quelle "zu einem Arbeitsp­latzabbau in gigan­tischer Größenordnung". Unterdessen laufe nicht nur bei Quelle der Ausverkauf, sondern "in ganz Deutschland wird nun verramscht und verhökert was geht". Die Zeichen der Zeit stünden auf Sturm, deshalb "müssen alle Aktivisten in und außerhalb der NPD bereit sein, Trennendes zu überwinden, und den gemeinsamen Kampf für die Erhaltung unseres Volkes und unseres Vaterlandes als Land ...

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23.10.2009

Frauen in der NPD: Laßt uns mit frohem Mut an die Arbeit gehen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Beim RNF-Bundes­kongreß am 17.10. wurde ich als neue Bundes­vorsitzende (die Begriffe "Landes-" bzw. "Bundessp­recherin" wurden in "Landes-" bzw. "Bundes­vorsitzende" geändert) gewählt. Ich möchte nun einen Schlußstrich unter die Zwistig­keiten dieses Jahres ziehen, damit wir mit voller Kraft arbeiten und nach vorn schauen können. Der RNF war u.a. angetreten, um eine Vernetzung nationaler Frauen innerhalb und außerhalb der Partei anzustreben. Daran muß weiter gearbeitet werden - im Frühjahr ist deshalb ein Treffen mit anderen Gruppen geplant. Neben größeren Fraueng­ruppen wie der GDF gibt es eine Vielzahl kleinerer (regionaler) Mädelg­ruppen, denen wir eine Zusam­menarbeit anbieten wollen. Da die Vorstandsfrauen alle auch in der Partei aktiv tätig sind (weswegen z.B. im Sommer die Wahlkamp­farbeit im Vordergrund stand!), werden wir sicher auch in Zukunft kein "Häkelverein" sein - obwohl es Frauen sicher nicht schadet, auch hin und wieder zu rein fraulichen Tätigkeiten zurück­zufinden, gerade auch in einer Zeit, wo im Rahmen des "gender ...

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22.10.2009

Ausgeschert: Mutiger Polizist spricht Kollegen aus der Seele

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wieder ist einer der Ihren ausgeschert. Gemeint sind die Gutmenschen und jene, die sich Demokraten nennen. Heiko Timme, Redakteur der Zeitung Polizeis­piegel von der Deutschen Polizeige­werkschaft, wagte sich im Zusam­menhang mit der NPD das, was bei anderen Parteien, auch der SED-Nachfol­gepartei Die Linke, gang und gäbe ist. Nämlich die Bewertung inhalt­licher Aussagen. Er sprach in der Oktober-Ausgabe des Blattes zunächst das aus, was viele Polizisten in persön­lichen Gesprächen offenbaren: Das wahre Gesicht der NPD stimme nicht mit dem überein, was seitens der Medienfafia und der sich dank staatlicher Alimen­tierung zum Wirtschafts­zweig entwic­kelten Anti-Rechts-Lobby gezimmert wird. Timme, der als Polizist die Sicher­heitslage in Thüringen besser als die nun auf ihn einprüge­lnden Journalisten im Auge haben muß, konstatierte, daß die NPD für ein Erstarken der inneren Sicherheit sei. Das stimmt und dies, das weiß auch Heiko Timme, kann man wider aller Beteuerungen von vielen anderen Parteien nicht behaupten. Im Einklang mit der Mehrheits­meinung aller Deutschen konstatierte Timme auch, daß man der NPD-Forderung nach ...

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21.10.2009

NPD für Erhalt der heimischen Milch­wirt­schaft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die EU-Kommission hat den europäischen Milchbauern 280 Mio. Euro für den Milchfonds zugesagt, 50 Mio. entfallen davon auf Deutschland. Das klingt großzügig, ist es aber nicht. Wenn man nachrechnet, kommt folgendes Ergebnis heraus: Würde man das Geld unter Umgehung jeglicher Bürokratie auf EU- und BRD - Ebene direkt an die Bauern verteilen, entfielen knapp 1.000 Euro auf jeden Landwirt. Als einmalige Zahlung - das Umrechnen in Cent je Liter der realen Milchp­roduktion erübrigt sich da. Letztlich befördern diese Mittel medien­wirksame Auftritte zweitk­lassiger Politiker - mehr nicht. Die Überproduktion und die damit verbundene kostenin­tensive Einlagerung der Milch führen zu weiteren Belastungen. Darüber hinaus darf man jedoch die mittelf­ristigen Pläne der Eurokraten nicht aus dem Auge verlieren: Die EU beharrt auf einem "freien" Milchmarkt! Spekulanten sehnen den Augenblick herbei, wenn 2015 die letzten Marktschranken fallen werden. Bereits 2008 starteten auch in Europa Börsen für Milch in Erwartung stärkerer Preissch­wankungen. Dann werden öffentliche Subven­tionen nicht mehr stabilisierend ...

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21.10.2009

An unsere Freunde von "links"

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach einer kürzlich im ZDF ausge­strahlten Reportage über nationalen Antikapitalismus sind einige klärende Worte notwendig. So gibt es tatsächlich Befürch­tungen eine angeblich neue Bewegung innerhalb der NPD würde den „Linken“ die Anhän­gerschaft streitig machen, tatsächlich jedoch andere Ziele verfolgen. Dem ist klar zu wider­sprechen. Tatsächlich sind es "Linke“ die falsche Ziele verfolgen und Etiket­tensch­windel betreiben. Als nationaler Sozialist sind meine Gedanken und Ansichten näher am wahren Geist einer sozialis­tischen Arbeiter­bewegung als die system­stabilisierenden Floskeln der linken Führungs­kader. Durch eigene vielfältige Erlebnisse bin ich zu der Ansicht und Erkenntnis gelangt, dass seit den 90er Jahren innerhalb der „Linken“ eine von außen herein­getragene, fremd­gesteuerte inhaltliche Entkernung stattfindet. Immer mehr entfernen sich all diese pseudo-sozialen Organisationen vom deutschen Arbeiter hin zu einer antideut­schen Bourgeoisie. Zunehmend weicht die berechtigte Kapitalis­musk­ritik einer Droge­nlibalisier­nungs- und antideut­schen Hetzpolitik. Heute sieht die ...

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12.10.2009

Rechts­widrig verhinderte Demos am 01.08.2009: Hessische NPD reicht Klage ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Prozeß­bevoll­mäch­tigte der hessischen NPD, Recht­sanwalt Dirk Waldschmidt, hat mit Datum vom 8. Oktober eine Fortset­zungs­fest­stel­lungs­klage gemäß § 113 Abs. 4 Verwal­tungs­gericht­sordnung gegen die Stadt Friedberg, sowie das Land Hessen beim Verwal­tungs­gericht Gießen eingereicht. Hintergrund der Klage sind die genehmigten Demonstrationen der hessischen National­demo­kraten vom 1. August des Jahres in Friedberg und Nidda, welche durch ein offen­kundiges Zusam­menspiel von Polizei, Stadt Friedberg und gewalt­bereiten linken Gege­ndemo­nstranten verhindert worden waren. Mit der Klage soll erreicht werden, daß gerichtlich festge­stellt wird, daß die Verhin­derung der Demonstrationszüge rechtwidrig war. Recht­sanwalt Dirk Waldschmidt erklärte in seiner Klage­schrift unter anderem, daß hinsichtlich künftiger Demonstrationen Wieder­holungs­gefahr dahingehend bestünde, daß zu befürchten sei, daß die hessische NPD durch Untätigkeit und tolerieren von Straftaten sogenannter Gege­ndemo­nstranten seitens der Beklagten zum wieder­holten Male an der Ausübung ihres Grund­rechtes auf Versamm­lungs­freiheit gehindert ...

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10.10.2009

Sarrazin-Äußerungen: Jetzt merkt er es auch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nun hat es auch den ehemaligen Berliner Finanz­senator und das jetzige Vorstands­mitglied der Bundesbank Thilo Sarrazin getroffen: er tätigte Bemerkungen, die hierzulande der politischen Korrektheit wider­sprechen. Er wagte es, auf einige Probleme hinzuweisen, die mit der Massenein­wanderung kulturf­remder Ausländer und deren gescheit­erter Integration in Zusam­menhang stehen. Sarrazin machte darauf aufmerksam, daß man Einwanderer, die hier vom Staat leben, denselben ablehnen, nicht für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen und ständig neue Kopftuch­mädchen produzieren, nicht anerkennen müsse. So sprach er ein Thema an, welches hierzulande als Tabu gilt: die gescheit­erte Integration und die damit in Verbindung stehenden Probleme. Daß es in der BRD schwierig bis gar unmöglich ist, zu gewissen Themen eine vom "Mainstream" abweichende Meinung zu vertreten, wurde von erlauchter Seite nun auch dem guten Thilo Sarrazin gezeigt. Der Zentralrat der Juden rückte ihn schnell in die Nähe von Goebbels, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat will sich für die Absetzung Sarrazins einsetzen. Auch die ...

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