30.10.2007
Bericht Das die Zeiten immer rauer werden, müsste mittlerweile jedem bekannt sein, aber was in letzter Zeit in den Gemeinden Hirzenhain, Gedern sowie Nidda vor sich geht, sprengt nun jeden erdenklichen Rahmen. Im Hirzenhainer Ortsteil Glashütten sammelte sich vor einigen Wochen ein Haufen ausländischer „Mitbürger“, begleitet von etwa 20 Linksfaschisten, um bei einer Disco-Veranstaltung jagt auf vermeintliche „Neo-Nazis“ zu machen. Die Polizei wurde mehrmals verständigt, welche sich aber erst gar nicht vor Ort zeigte. Viele Besucher verließen vor Angst das Zelt und überließen den gewaltbereiten Jugendlichen die Örtlichkeit. Die Anhänger dieser Gruppe sind in der Region keinesfalls unbekannte, sie machten schon öfters mit verschiedenen Schlägereien und Randalen auf sich aufmerksam. Bei einer Disco-Veranstaltung in Gedern im diesjährigen Sommer, bei der mehrere Besucher mit dem Krankenwagen abgeholt werden mussten, darunter auch eine Frau mit Milzriss und schweren Hämatomen, die sogar kurzzeitig unter Lebensgefahr stand machte sich diese Gruppe allen Namen. Eine Gaststätte bei ...
...weiter22.10.2007
Bericht Am 20.10.07 demonstrierten ca. 150 NPD-Mitglieder und Sympathisanten des hessischen Landesverbandes in Frankfurt Hausen, unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Moschee in Frankfurt Hausen“, gegen die Errichtung der 3. Moschee im Stadtteil Hausen und der 37. Moschee auf dem Frankfurter Stadtgebiet. Die Spitzenkandidatin der hessischen NPD zur Landtagswahl Doris Zutt sagte nach der Demonstration: „Heute wurde von der NPD wieder einmal bewiesen, dass wir die einzige politische Kraft sind, welche sich wirklich für den Volkswillen einsetzt. Die etablierten Parteien haben sich aus der Diskussion verabschiedet oder streiten sich um Parkplätze. Wir werden diese weitere bauliche Manifestierung der Überfremdung nicht hinnehmen, diese Demonstration war nur der Auftakt zu weiteren Aktionen und einer größer angelegten Kampagne in Frankfurt-Hausen und ganz Hessen.“ Auf der Demonstration sprachen auch der Stadtverordnete im Frankfurter Römer Jörg Krebs, der sächsische Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel und der hessische NPD Landesvorsitzende Marcel Wöll zu der Bevölkerung. Ihr ...
18.10.2007
Bericht Nun ist es amtlich: Nachdem die Richter des Kasseler Verwaltungsgerichtshofs die grundgesetzwidrige Beschwerde der Frankfurter Ordnungsbehörde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes zu Konfetti verarbeitet haben, dürfen die Nationaldemokraten nun endgültig am kommenden Samstag von ihrem grundgesetzlich garantierten Recht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machen. Der Frankfurter NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs spricht vor dem Hintergrund der erneuten Niederlage der Stadtvorderen von einem „Waterloo für den Frankfurter Magistrat“. „Es ist schon mehr als peinlich, daß die Oberbürgermeisterin ihren Ordnungsdezernenten Boris Rhein schon das zweite Mal binnen kürzester Zeit düpiert. Zuerst versetzt sie Rhein aus nicht nachvollziehbaren Gründen in das auf kommunaler Ebene eher unbedeutende Wirtschaftsressort und jetzt hetzt sie ihn - in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den linksextremistischen Grünen - in eine gerichtliche Auseinandersetzung, von welcher der Jurist Rhein insgeheim sicher von vornherein ganz genau wußte, daß er sie nur verlieren kann“, so Krebs. „Wir ...
...weiter16.10.2007
Bericht Am vergangenen Freitag begann, nach längerer Vorlaufzeit, das Projekt „Deutsche Winterhilfe“, welches in Zusammenarbeit zwischen den hessischen Nationaldemokraten und parteiungebundenen Kameradschaften initiiert wurde, mit einem Aufruf zur Spende von dicken Decken, Schlafsäcken, Zelten, Winterkleidung aller Art, sowie festen Schuhen. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll zeigte sich bereits am gestrigen Montag erstaunt über die Resonanz welche dieser Aufruf, der auch im weltweiten Netz veröffentlicht wurde, binnen kürzester Zeit hervorgerufen hat. Ziel dieser Sammlung ist es, bis zum Beginn der kalten Phase des bevorstehenden Winters 2007/2008 möglichst viele Sach- und Geldspenden zu akquirieren, um dann, in einer Art Feldversuch, zunächst in Frankfurt am Main deutsche Obdachlose mit kostenlosen Kleidungsstücken, aber auch mit einer heißen Suppe zu versorgen. Sollte dieser Testlauf erfolgreich sein, ist eine Ausdehnung der Deutschen Winterhilfe auf weitere hessische Großstädte geplant. Marcel Wöll erklärt dazu: „Während die Linken tagein, tagaus von sozialer ...
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Bericht Unsere Ortsverbände in Wölfersheim und Büdingen sind jetzt auch im Weltnetz mit einer eigenen Seite vertreten, um hier über ihre Arbeit in der Stadt/Gemeinde die Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand informieren zu können. Die Ortsverbände können Sie unter den folgenden Verweisen erreichen: www.npd-woelfersheim.de www.npd-buedingen.de ...
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Bericht Da beschwert sich Otto Normalverbraucher im Einklang mit den Einheitsmedien, dass der Aufschwung an den arbeitenden und besonders an den arbeitssuchenden „Insassen der BRD“ vorbeiginge. Was für ein Unsinn, schließlich spürt es doch mittlerweile jeder: Der Aufschwung der Lebensmittelpreise ist geradezu schwindelerregend und nimmt sogar noch an Fahrt auf. In vielen Ländern seit Jahren üblich, wollen offensichtlich die BRD-Politasse das Prinzip der teuren bis überteuerten Grundnahrungsmittel und billigen Luxusgüter auch hier nachhaltig etablieren. Und um evtl. aufkommenden Volks-, ähh, Bevölkerungszorn von sich abzulenken, sind es auf einmal die Chinesen und Inder, die Milch und Käse als Delikatessen für sich entdeckt haben sollen. Wen interessiert es da schon, dass diese Völker mit Milch recht wenig anfangen können und Käse als etwas Verdorbenes ablehnen. Yahoo fasst die Teuerung alleine für den September zusammen: Auch im September sind die Großhandelspreise für wichtige Grundstoffe wie Eier, Getreide und Milch deutlich gestiegen. Drastisch fiel der Preissprung bei Getreide, ...
...weiter11.10.2007
Bericht Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll wertet die heute verkündete, geplante Erhöhung der Zuschüsse des Landes Hessen an die hiesigen Jüdischen Gemeinden als einen ausgemachten sozialpolitischen Skandal. Marcel Wöll wörtlich: „Nach dem Einzug der NPD in den hessischen Landtag, werden solche milden Gaben aus guter Laune heraus nicht mehr so einfach zu verteilen sein. Wir werden auch an diesem Punkt klarmachen, daß das Geld der deutschen Steuerzahler nicht für einige Auserwählte da ist, sondern dem deutschen Volke zu Gute kommen soll.“ Die Erklärung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) zu diesem Vorgang bezeichnet Wöll als unverschämte Augenwischerei. „Wenn Herr Koch sich darauf bezieht, daß sich die Mitgliederzahl der Jüdischen Gemeinden in Hessen vom Jahr 1987 bis heute mehr verdoppelt hat und daher eine Verdoppelung der Landes-Zuschüsse gerechtfertigt sei, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Es wird nämlich dabei verkannt, daß es seit 1987 schon mehrere Erhöhungen an diese Gemeinden gab. Deshalb ist eine derart exorbitante ...
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Bericht Die Wetterauer Nationaldemokraten prüfen, ob sie rechtliche Schritte gegen den Kreisverband der Grünen einleiten wird. In einer Pressemitteilung hatten die Wölfersheimer Grünen u.a. behauptet, die NPD und insbesondere der Vorsitzender der NPD-Kreistagsfraktion, Volker Sachs, würden zum Fremdenhass und zum gewaltsamen Umsturz der Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland aufrufen. Hierin sehen die Nationaldemokraten eine ehrenrührige, falsche, mithin strafbare Behauptung, die die Beschuldigten beleidigt, im Ansehen der Öffentlichkeit herabsetzt und schädigt. Zu den Anschuldigungen der Grünen stellt der NPD Kreisvorsitzende Daniel Lachmann fest, dass die NPD in keiner Weise eine ausländerfeindliche, sondern vielmehr eine inländerfreundliche Partei sei. „Wir sind keine ausländerfeindliche, sondern eine einwanderungsfeindliche Partei. Gegen Türken in der Türkei haben wir nichts. Aber wir wenden uns entschieden gegen Einwanderung, Überfremdung und Landraub in Deutschland. Dies ist unser Land. Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben.“ Lachmann weiter. „Wenn ...
...weiter10.10.2007
Bericht Aus Sicht der hessischen Nationaldemokraten begeht die Stadt Frankfurt am Main mit dem nunmehr ausgesprochenen Demonstrationsverbot für den 20. Oktober ganz klar eine Wahlkampfbehinderung zuungunsten einer zugelassenen Partei die sich im Wahlkampf befindet. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll erklärt hierzu: „Hintergrund der Demonstration ist, daß eine islamische Gemeinde am Fischsteinkreisel in Frankfurt-Hausen eine Riesenmoschee bauen möchte und die etablierten Politiker dies alle unterstützen, obwohl die Bevölkerung diese Moschee auf keinen Fall will. Nun versucht man die Demo zu verbieten, weil die Stadtherren wissen, daß ein breiter Solidarisierungseffekt mit den Nationaldemokraten stattfinden wird.“ „Da die NPD die einzige politische Kraft in Frankfurt ist, die sich von vornherein und konsequent gegen den Bau dieser Moschee ausgesprochen hat und viele Bürgerinnen und Bürger vor Ort diese Auffassung teilen, ist man in den Amtsstuben der Frankfurter Polit-Schickeria hochnervös“, meint der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs zum Verbot der Demonstration. Weiter ...
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Bericht Am vergangenen Samstag, den 29 September 2007, führte die hessische NPD eine Kundgebung gegen den Landesparteitag der SPD vor den Rhein-Main Hallen in der Landeshauptstadt durch. Anlaß war die unverschämte Phrasendrescherei und Sozialdemagogie der SPD, die sieben Jahre an der Regierung war und in ihrer Regierungszeit den größten Sozialabbau aller Zeiten voran trieb. In eindringlichen Redebeiträgen gingen die Redner auf die Lügen der „Genossen der Bosse“ ein und entlarvten diese Schritt für Schritt. Bezeichnend für den Tag war, daß die Linkspartei, deren Vertreter zum Teil stark alkoholisiert oder vermummt waren, zunächst gegen die SPD demonstrierte und sich dann doch auf die Seite ihrer möglichen Koalitionspartner stellte nachdem sie bemerkte, daß die Nationaldemokraten ihren Schwindel in der Öffentlichkeit anprangern. Gemeinsam spielte man dann mit den Jusos kommunistische Arbeiterlieder in der die verbotene KPD bejubelt wurde. Anscheinend wissen die verwirrten Genossen nicht, welch unsägliches Leid diese Ideologie über die Welt und vor allem die osteuropäischen ...
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Bericht In der letzten Sitzung des Vogelsberger Kreistages im September in Feldatal ereignete sich etwas, das bei den Wählern der Republikaner sicherlich auf Unverständlichkeit trifft und auf keine Zustimmung bei national und demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger stoßen wird. So stimmte der einzige übrig gebliebene fraktionslose Kreistagsabgeordnete der Republikaner für ein so genanntes Förderprogramm, das den Namen „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“, trägt. Dieses Programm wird vom Bundesinnenministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesregierung unterstützt und durch deren Gelder finanziert. Kommunen ab einer Mindestgröße von 10.000 Einwohnern erhalten im Rahmen des Programms Fördermittel von bis zu 100.000 Euro im Jahr. In Hessen werden drei Kommunen und Bundesweit weitere insgesamt 66 Kommunen und Landkreise, sowie eine Vielzahl von Projekten freier Träger von der Förderung profitieren. Mit dem Programm möchte die Bundesregierung die Entwicklung und Umsetzung von ...
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