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Aktuelles

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24.01.2010

Fünf Jahre Hartz IV - Fünf Jahre NPD-Forderung "Hartz IV abschaffen"

Lesezeit: etwa 1 Minute

National­demo­kraten präsen­tierten sich als echte soziale Heimat­partei In der heutigen Parlament­sdebatte zum Thema "5 Jahre Armuts­risiko Hartz IV" rechnete der NPD-Landtags­abgeordnete Arne Schimmer scharf mit der asozialen Politik von CDU und FDP ab, wies aber gleich­zeitig auf die Doppelmoral der LINKEN hin, die in der Opposition stets den Banner­träger der sozialen Gerech­tigkeit spielen, sich in Regierungs­verant­wortung jedoch zügig in das herrschende neoliberale System integrieren lassen. So erinnerte der national­demo­kratische Abgeordnete daran, daß die PDS als Vorgängerin der Linkspartei im Jahr 2004 heuch­lerisch mit der Losung "Hartz IV ist Armut per Gesetz" auf Stimmenfang ging, während sie sich als Teil der rot-roten Landes­regierungen von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin bei der Abstimmung über Hartz IV im Bundesrat aus reinem Machter­haltungs­kalkül der Stimme enthielten. Die NPD sei als soziale Heimat­partei daher die einzige politische Kraft, die nach wie vor glaubwürdig für die Abschaffung von Hartz IV einstehe. Arne Schimmer, MdL Hierzu führte Schimmer in seinem Redebeitrag ...

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19.01.2010

Trauer­marsch am 13. Februar 2010 in Dresden

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen Opfer des anglo-amerikanischen Bombe­nterrors vom 13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die symbolisch für die vielen Toten der bombar­dierten deutschen Städte stehen. Unendlich groß war das Leid der Zivil­bevölkerung, die bis zum Schluß gehofft hatte, daß Dresden nicht angegriffen würde, da es Lazarett­stadt war und unzählige Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sich in der Elbmet­ropole aufhielten. Aber bekann­termaßen kam alles anders, und Dresden wurde in nur wenigen Tagen fast vollständig zerstört. Wie viele Menschen bei diesem Bombe­nterror ums Leben kamen, wird sich wohl nie mehr genau feststellen lassen. Die von der Stadt Dresden bezahlte, angeblich neutrale Historiker­kommission und die Oberhäupter dieser Stadt rechnen die Zahl der Toten von Dresden von Jahr zu Jahr nach unten. Heute spricht man von maximal 25 000 Toten, aber folgende Fakten sprechen eine andere Sprache: * In Dresden hielten sich zur Zeit des Angriffes - wenn man die vielen Flüchtlinge aus den Ostgebieten und anderen, bereits ...

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08.01.2010

Hartz IV-Familien gehen leer aus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2010 steigen die Kinder­geldsätze um 20 Euro. Aber von Hartz IV betroffene Familien mit Kindern gehen leer dabei aus. Gemäß § 6 des Bundes­kindergeldge­setzes gelten der Kinder­zuschlag und das Kindergeld als Einkommen und müssen dem jeweiligen Kind zugerechnet werden. Dies hat auch für das Kindergeld Gültigkeit, welches der Bedarfs­gemein­schaft angehörende Kinder erhalten, soweit es zur Sicherung des Lebensunter­haltes für das jeweilige Kind benötigt wird. Klartext: Das Kindergeld wird beim ALG II oder bei der Sozialhilfe als Einkommen des Kindes oder des Kinder­geldbe­rech­tigten angerechnet und die Leistung um die Erhöhung gekürzt. Kurz gesagt: Mit der Erhöhung des Kinder­geldes werden die Hartz IV-Leistungen gekürzt. Ebenso wenig profitieren die alleiner­ziehenden Hartz-IV-Empfänger von der Kinder­gelder­höhung: Neben dem Kindergeld wird auch Unterhalt beim ALG II als Einkommen gewertet und somit beim Regelsatz wieder abgezogen. In Deutschland sind über 40 % der Alleiner­ziehenden auf staatliche Hilfen angewiesen. Eine Unge­rech­tigkeit, die man kaum in Worte fassen kann. ...

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07.01.2010

Schweineg­rippeimpf­stoff: Millionen­schaden auch für hessische Steuer­zahler?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erinnern Sie sich noch, bis vor wenigen Wochen geisterte ein Gespenst durch die bundes­deutsche Medien­land­schaft, das Gespenst der Schweineg­rippe-Pandemie. Die Pharmain­dustrie, hungrig nach Profit, schürte anscheinend gezielt die Angst der Menschen vor Infektion und Tod. Die Medienmafia sowohl als auch die etablierte Politik bliesen sofort ins gleiche Horn, wobei Letztere in einen selten dagewesenen Aktionismus hinsichtlich der Beschaffung von Impfstoff verfiel. Die Pharmagiganten kamen mit der Produktion des kaum ausreichend getesteten Impfstoffes kaum noch nach. Die Bundes­länder hatten, Medien­berichten zufolge, beim Pharmakonzern GlaxoS­mithKline insgesamt 50 Millionen Impfdosen bestellt, zu einem Gesamtpreis von über 400 Millionen Euro. Nach derzeitigem Stand der Dinge bleiben die Bundes­länder auf einem Berg von bis zu 25 Millionen Impfdosen sitzen. Das Geld der Steuer­zahler sitzt locker bei der etablierten Politik Das Land Hessen allein hatte 3,7 Millionen Impfdosen bestellt. Wie der hessische Gesun­dheits­minister Jürgen Banzer (CDU) nun mitteilte, wurden aber gerade einmal 700.000 davon an Ärzte und ...

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07.01.2010

Gehäl­terang­leich in Touris­musb­ranche längst überfällig

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit Verab­schiedung des „Wachstum­sbeschleunigungs­gesetzes“ soll sich in diesem Jahr auch der finanzielle Segen auf die Touris­muswirt­schaft ergießen. Insbe­sondere gastronomische Großbe­triebe in Mecklenburg und Pommern werden 2010 Nutznießer von Steuerer­spar­nissen in geschätzter Höhe von 80 Millionen Euro sein. So frohlocken nicht wenige Hotel­besitzer, daß die Herab­senkung der Mehrwer­tsteuer von Übernach­tungs-Dienst­leis­tungen von 19 auf 7 Prozent zusätzliche Mittel für den touris­tischen Ausbau schaffen. Inwiefern mit dieser nicht unerheb­lichen Summe auch die Niedrig­löhne von Gastronomiebe­schäf­tigten korrigiert werden, wird sich schon zur kommenden Sommer- und Urlaub­shaupt­saison zeigen. Touris­tische Monost­ruktur schuf ein Heer von Billig­löhnern 130.000 Mecklen­burger und Pommern, und damit jeder sechste sozial­versicherungs­pflichtige Arbeit­nehmer, sind im heimischen Fremden­verkehr beschäftigt oder indirekt mit dem Tourismus verknüpft. Das regelmäßige Einkommen erreichte nach Auskünften des Statis­tischen Landesamts M-V im Jahr 2007 hingegen gerade einmal 73 ...

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06.01.2010

„Auslän­derbonus“ am Münchner Landgericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder nur Jugendstrafen gegen auslän­dische Schwer­stkriminelle / BIA: „Bankrott des Rechts­staates“ Als „unver­ständlich und völlig inakzep­tabel“ wird das gestern am Münchner Landgericht ergangene Urteil gegen zwei brutale U-Bahn-Schläger aus dem Kosovo von der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) empfunden. Die beiden Täter, heute 31 und 32 Jahre alt, hatten 1996 einen damals 23jährigen Münchner Schreiner am U-Bahnhof Heimeranplatz fast zu Tode geprügelt, neunmal mit dem Messer auf ihn einge­stochen und dann ins Gleisbett der U-Bahn gestoßen. Das Opfer ist bis heute schwer­behindert. Strafe für die beiden Kosovo-Albaner: sieben und fünf Jahre Haft – nach dem Jugendstraf­recht. BIA-Stadtrat Karl Richter hält das Urteil für schlichtweg empörend: „Jugendstrafen für einen eiskalten Mordversuch – während ´Meinungs­verbrecher´ wie der frühere RAF-Anwalt Horst Mahler wegen Gesin­nungs­delikten für elf Jahre eingesperrt werden: deutlicher kann sich der angebliche ´Rechtsstaat´ doch gar nicht mehr ...

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06.01.2010

Steuer­zahlerbund fordert kleinere Kommunal­parlamente in Hessen – Was ist mit der demokratischen Vielfalt, Herr Fried?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Landes­vorsitzende des hessischen Steuer­zahlerbundes, Ulrich Fried, hat erneut kleinere Kommunal­parlamente in Hessen angemahnt. Da die betroffenen Parlamente über ihre eigene Verkleinerung ein Jahr vor Ablauf der Wahlperiode mit Zweid­rittelmehrheit entscheiden müßten, läuft die Frist in Hessen dafür am 31. März des Jahres ab. Vor allem den Faktor Geld führte Fried als Begründung für seinen Vorstoß an. So könnten durch eine entsprec­hende Verkleinerung der Stadt­verord­neten­versamm­lungen der fünf kreisfreien Städte Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Offenbach etwa 1,7 Millionen Euro jährlich eingespart werden, rechnet Fried vor. Die Stadt­verord­neten­versammlung der größten hessischen Stadt Frankfurt am Main hat es ihm besonders angetan. Hier schlägt Fried eine Verrin­gerung der Sitzzahl von derzeit 93 auf 81 vor. Das Frankfurter Stadt­parlament sei nämlich das größte Kommunal­parlament der Bundes­republik, ereifert sich der Chef des Steuer­zahlerbundes. Mit einer solchen Verkleinerung könne aber nicht nur Geld eingespart, sondern auch verhindert werden, daß ...

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06.01.2010

Antje Hiekisch (NPD): „Innen­minister Markus Ulbig (CDU) muß endlich die volle Wahrheit zur Grenzk­riminalität offenlegen”

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Die Grenzk­riminalität hat durch den politisch motivierten Globalisierungs­extremismus ein dramatisches Ausmaß angenommen”, so Antje Hiekisch (NPD). Sparen an der Sicherheit der Deutschen, während Millionen Euro Steuer­gelder für linke Alimen­tierungen, die im Sprach­gebrauch von CDU bis DIE LINKE. als „Programm für Demokratie- und Toleranz, gegen Recht­sextremismus und Antisemitismus” wie lauwarme Würstchen angepriesen wird. „Was uns Sachsen Innen­minister im ‚Bericht im Staats­minis­teriums des Innern zur Überprüfung der Stellenaus­stattung der Polizei im Hinblick auf den Wegfall der Schen­gengrenzen’ präsentiert, erinnert mich an eine ‚Vogel-Strauß-Politik: Kopf in den Sand - Was ich nicht sehe, ist auch nicht da’”, so Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau. Über zwei Jahre suchte man vergeblich Antworten darauf zu bekommen, wie sich die Grenzk­riminalität nach der Schen­genraumer­weiterung vom 21.12 2007 tatsächlich entwickelte. Die Gewer­kschaft der Polizei (GdP) selbst sprach von einem ...

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06.01.2010

Frankfurt – Anfrage „Umsetzung des Kinder­förderungs­gesetzes des Bundes in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit dem „Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tagesein­rich­tungen und in Kinder­tagespflege (Kinder­förderungs­gesetz – KiföG)“ soll es bis zum Jahr 2013 bundesweit im Durch­schnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungs­platz geben. Ein Drittel der neuen Plätze sollen in der Kinder­tagespflege geschaffen werden. Ab dem Jahr 2013 soll jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Recht­sanspruch auf Förderung in einer Kinder­tagesein­richtung oder in der Tagespflege haben. Zur Finan­zierung dieses Vorhabens ist auf der Netzseite der Bundes­familien­minis­terin u. a. vermerkt: „Von den insgesamt 12 Milliarden Euro, die für den Ausbau benötigt werden, trägt der Bund mit 4 Milliarden Euro rund ein Drittel. Davon stehen bis zum Jahr 2013 insgesamt 2,15 Milliarden Euro für Inves­titions­mittel bereit. Die restlichen 1,85 Milliarden Euro des Bundes entlasten die Bundes­länder bei der Finan­zierung der Betriebs­kosten. Diese Änderung des Finan­zaus­gleich­gesetzes wird im KiföG geregelt und gilt bis 2013. Ab 2014 beteiligt sich der Bund dann dauerhaft mit jährlich 770 ...

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06.01.2010

Frankfurt – Anfrage „Verstöße gegen das Lebensmit­telrecht durch den Einsatz von Analogkäse“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zahlreiche Pizzen und Brötchen werden mit Käseimitat überbacken. Nach Infor­mationen des Bundes­minis­teriums für Verbrauc­herschutz liegt die jährliche Produktion von Analogkäse bei 100.000 Tonnen. Nach geltendem Lebensmit­telrecht dürfen jedoch ausschließlich aus Milch herge­stellte Erzeugnisse als „Käse“ bezeichnet werden. Der Geschäfts­führer des Bundes für Lebensmit­telrecht und Lebensmit­telkunde (BLL), Michael Welsch, sieht in der Falsch­bezeichnung eines Produktes als Käse, welches in Wirklichkeit aus Zutaten wie Pflan­zenfett, Eiweiß­pulver und Wasser besteht, einen Verstoß „gegen das Lebensmittel-, Bedarfs­gegenstände- und Futter­mittelgesetzbuch“. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Über welche Infor­mationen verfügt der Magistrat/das zuständige städtische Amt bezüglich des Einsatzes von Analogkäse bei Lebensmitteln in Frankfurt? 2. Wie viele Verstöße gegen lebensmit­telrecht­liche Bestim­mungen im Zusam­menhang mit dem Einsatz von Analogkäse wurden im Jahr 2009 in Frankfurt bekannt? 3. Welche Sanktionen ...

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05.01.2010

Also doch: Erika Steinbach (CDU) macht einen Rückzieher!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der polnische Druck auf die Bundes­regierung, beziehungs­weise auf Außen­minister Westerwelle (FDP), hat letzten Endes doch Wirkung gezeigt. Die Frankfurter CDU-Bundes­tags­abgeordnete Erika Steinbach bestätigte heute im ARD-Morge­nmagazin die bereits gestern kolpor­tierten Gerüchte, wonach sie "unter Umständen" bereit sei, auf einen Sitz im Stiftungsrat "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" zu verzichten. Damit behalten Spötter in Polen wohl Recht, die in den letzten Wochen seit Amtsantritt Guido Wester­welles witzelten, daß Polen eigentlich gar keinen eigenen Außen­minister bräuchte, es hätte ja Westerwelle in Berlin. Nun fordert Steinbach für ihren Bund der Vertriebenen (BdV) und als Ausgleich für ihren eigenen Verzicht "mehr Gewicht" im Stiftungsrat, die Zahl von bisher nur drei vorge­sehenen BdV-Vertretern sei "wesentlich zu gering", so Steinbach. Es müsse also "deutlich aufgestockt" werden. Außerdem will die BdV-Chefin erreichen, daß die von BdV und Kirchen benannten Vertreter im Stiftungsrat künftig nicht mehr durch ein Veto der Bundes­regierung ...

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