29.01.2009
Nachdem die Arbeitslosigkeit in Hessen bereits im vergangenen Dezember spürbar angestiegen ist, zeigen die Zahlen im Januar noch deutlicher nach oben. Nach Meinung einiger Arbeitsmarktexperten bekommt Hessen damit die ersten Ausläufer der Wirtschaftskrise zu spüren. Erschwerend kommt im Hinblick auf die Januar-Zahlen auch der eisige Winter hinzu. Wie die Bundesagentur für Arbeit am heutigen Donnerstag mitteilte, stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Hessen um gut zehn Prozent gegenüber Dezember 2008. Somit gab es im Januar insgesamt knapp 215.000 Arbeitlose im Land, was einer Arbeitslosenquote von 6,9 Prozent entspricht. Im Dezember lag sie noch bei 6,3 Prozent. Laut dem Leiter der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wolfgang Forell, wird es erst ab Sommer 2009 zu wirklich spürbaren Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf den hessischen Arbeitsmarkt kommen. Dabei bereitet der Arbeitsagentur jetzt schon Sorgen, daß die Arbeitslosigkeit etwa bei jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren überdurchschnittlich stark - nämlich um 14 Prozent - gestiegen ist. HypoVereinsbank-Volkswirt Alexander ...
...weiter21.01.2009
Das Superwahljahr 2009 hat begonnen. Welch eine Chance für unser Volk den Etablierten endlich die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. In Hessen kam es aber nicht zum Durchbruch, da mit den dortigen Republikanern im Vorfeld der Wahlen keine Einigung über eine gemeinsame Vorgehensweise zu erzielen war. Das ist bundesweit hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Deutschen Volksunion anders. Bundesweit stehen die Bündnispartner DVU und NPD mit der Unterstützung vieler freier Kräfte, als die politischen Alternativen auf den Stimmzetteln, obwohl unsere NPD mit allen Mitteln der staatlichen Macht der BRD bekämpft wird. Wir haben seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt, daß wir Visionen haben für eine lebenswerte Zukunft. Mit unserer Kapitalismuskritik, der Forderung nach Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung, könnte Deutschland der ...
...weiter19.01.2009
Die hessischen Nationaldemokraten haben nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landtagswahl ihr Stimmenergebnis von 0,9 Prozent (+/- 0 Prozent) im Vergleich zur Wahl im Jahre 2008 halten können. Da ist es allenfalls ein kleiner Trost, daß die „nationalkonservative“ Konkurrenz der „Republikaner“ ihr schlechtestes Landesergebnis, nämlich gerade einmal noch 0,6 Prozent (-0,4 Prozent) in Hessen einfuhr. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum Ausgang der Wahl: „Ich bin natürlich maßlos enttäuscht davon, daß wir Nationaldemokraten landesweit erneut an der psychologisch wichtigen 1 %-Hürde gescheitert sind. Trotzdem danke ich allen unseren Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für den selbstlosen Einsatz der letzten Wochen. Mein Ziel war es, bei dieser Wahl wenigstens die ʹbürgerlicheʹ Konkurrenz der Republikaner und der Freien Wähler hinter uns lassen. Dieses Ziel haben wir zwar im Hinblick auf die ʹRepublikanerʹ deutlich erreichen können, allein insgesamt ist die hessische NPD hinter ihren eigenen Erwartungen zurück geblieben. Auch wenn ...
...weiter11.01.2009
Mitten in der heißen Phase des Landtagswahlkampfes kamen gestern Abend rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Wölfersheim (Wetteraukreis) zum diesjährigen Hessenkongreß der NPD zusammen. Auf dem Programm der durch den Landesvorsitzenden Jörg Krebs geleiteten und moderierten Veranstaltung unter dem Motto „Ein soziales Hessen ist nur auf nationaler Grundlage möglich“ stand die Rede des französischen Aktivisten des Thule-Seminars, Dr. Pierre Krebs, ein Grußwort des saarländischen NPD-Landesvorsitzenden Frank Franz, sowie der von den Teilnehmern gespannt erwartete Auftritt der volkstreuen Band „Carpe Diem“. Dr. Pierre Krebs geißelte in seiner von enormem Hintergrundwissen gekennzeichneten Rede die volksfeindliche Politik der etablierten Multi-Kulti-Extremisten und zeigte anhand geschichtlicher Vergleiche auf, daß die Politik der System-Apologeten früher oder später in Krieg und Zerstörung enden wird. Erstmals seit dem Neolithikum, so Dr. Krebs, sei die genetische Zusammensetzung der indigenen Bevölkerung des europäischen Kontinents durch den Massenzustrom von Fremden aus ...
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Gegen die vier Personen, die am Wochenende in Bad Vilbel Wahlplakate der NPD beschädigt hatten, wird die NPD Strafanzeige erstatten und ggf. Schadensersatz fordern. Dies teilt der NPD-Kreisvorsitzende Daniel Lachmann mit. Das Zerstören oder Entfernen von Wahlplakaten stelle, so Lachmann, kein Kavaliersdelikt oder „Dummen-Jungen-Streich“ dar. Vielmehr würde ganz eindeutig der Straftatbestand der Sachbeschädigung oder sogar des Diebstahls erfüllt. So seien im vergangenen Jahr bereits mehrere, offensichtlich der Antifa nahe stehende Jugendlich, die in Altenstadt Plakate der NPD zerstört hatten, vom Amtsgericht Büdingen zu empfindlichen Strafen verurteilt worden. In diesem Zusammenhang appellierte Lachmann noch mal an alle politisch Engagierten und Interessierten, sich mit der NPD argumentativ auseinander zu setzen. Gewalt und Zerstörung seien in jedem Fall zu verurteilen. ...
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Die NPD-Kreistagsfraktion zeigt sich besorgt über die wachsende Verschuldung des Wetteraukreises und fordert strikte Sparmaßnahmen. Auf eine Anfrage der NPD habe Kreisbeigeordnete Ottmar Lich mitgeteilt, dass die Verschuldung in den vergangenen Jahren stetig angestiegen sein, teilte NPD-Fraktionsvorsitzender Volker Sachs mit. Während zum Jahresabschluss 2005 der Schuldenstand 206.579.133,26 Euro betragen habe, seien die Schulden im Jahre 2006 auf 222.963.912,86 Euro und im Jahre 2007 sogar auf 231.277.274,10 Euro gestiegen. Sachs warf der bürgerlichen Regierungskoalition von CDU, FDP und FWG/UWG wirtschafts- und finanzpolitisches Versagen vor. Während ihrer Regierungszeit sei die Pro-Kopf-Verschuldung um fast 100 Euro auf nunmehr über 773 Euro angestiegen. „Hier wird“, so Sachs, „mit der Zukunft unserer Kinder Schindluder getrieben“. Es sei beängstigend, mit welcher Konzeptlosigkeit die Damen und Herren Kreistagsabgeordneten der Koalition Politik betreiben. Auffallend sei auch, dass jeder noch so gute Antrag von der bürgerlichen Mehrheitskoalition abgelehnt werde, wenn er von der NPD gestellt werde. Man ...
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Zahl der Arbeitslosen in Hessen gestiegen „In Zeiten wie diesen kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz“ plakatiert die CDU seit Weihnachten in ganz Hessen und möchte damit wohl suggerieren, daß sie die alleinige politische Kraft sei, die den Weg aus der schwelenden Wirtschafts- und Finanzkrise kennt. Dabei sprechen die nackten Zahlen allerdings eine ganz andere und vor allem deutliche Sprache. So meldete nun die Bundesagentur für Arbeit, daß die Zahl der Arbeitslosen in Hessen erstmals seit Juli 2008 wieder gestiegen sei. Im Dezember 2008 stieg die Zahl nach Angaben der Bundesagentur um 4.600 Personen auf insgesamt 195.090 arbeitslose Hessinnen und Hessen. Die Arbeitslosenquote stieg demnach im Vergleich zu November von 6,1 auf 6,3 Prozent, wobei die Zahlen seit geraumer Zeit durch buchhalterische Tricks massiv geschönt werden und daher ohnehin alles andere als glaubwürdig sind. Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn CDU-Koch bemüht wäre, weniger durch wohlfeile Worte, als vielmehr durch greifbare Taten zu "glänzen". Jörg Krebs ...
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Bei der Datenerhebung der Polizei zu Tatverdächtigen wird nun endlich auch die Herkunft berücksichtigt. Dadurch wird nicht nur die Prävention der Gewaltkriminalität tätergruppenorientiert effektiver, sondern vor allem ermöglicht dieser Schritt, ein politisches Bewusstsein zu Ursachen und Auftreten von Kriminalität zu entwickeln. Soll heißen: Ausländerkriminalität läßt sich nun nicht mehr in Statistiken geschickt verstecken, sondern wird als solche benannt. Das wird die tatsächlichen Dimensionen und die überdurchschnittliche Fallzahl der Kriminalität der gerne als Kulturbereicherer missdeuteten Fremden offen legen. Der Bürger hat nun auf jeden Fall die Möglichkeit, auf die Gründe der wachsenden Unsicherheit auf unseren Straßen zu blicken. Sie liegen nämlich nicht zu geringem Teil an der verfehlten Ausländerpolitik. Kriminelle Ausländer sind nach unserer Überzeugung sofort in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Die Masse der hier lebenden Fremden gilt es, schrittweise in ihre Heimat zurückzuführen. Denn Entwurzelung, sowohl der Fremden, wie auch ...
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