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24.09.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Damit Corona nicht zur neuen sozialen Frage wird – am Sonntag NPD wählen!

Explodierende und vielerorts kaum noch bezahlbare Mieten sind ein klares Ergebnis jahrelanger Versäumnisse beim sozialen Wohnungsbau. Ein wachsender Niedriglohnsektor geht auf die politisch gewollte Deindustrialisierung unseres Landes und die Auslagerung von Produktivarbeitsplätzen ins billigere Ausland zurück. Wer noch Arbeit hat, muss sich den Weg dorthin angesichts mehrfacher Besteuerung des dafür erforderlichen Kraftstoffs erstmal leisten können.

Viele Branchen wurden in der Krise plötzlich als systemrelevant gefeiert, auf ihren Konten haben die dort Beschäftigten seither nichts von ihrer Systemrelevanz gespürt. Wer wenig verdient, steuert geradeweg auf Altersarmut zu, die aufgrund einer seit Jahrzehnten vor sich hergeschobenen wirklichen Reformpolitik zu einem der größten Probleme der nahen Zukunft wird.

Diese Reihe sozialer Probleme und Schieflagen könnte noch eine ganze Weile so fortgeführt werden. Je nach Region und Berufsgruppe sind sie verschieden, aber weil Machtpolitiker nur von Wahl zu Wahl und nicht in längeren Zeiträumen denken können, werden die Probleme nicht angepackt.

Die Bewältigung der Corona-Krise droht nun zur neuen sozialen Frage zu werden. Nein, es geht nicht nur darum, dass das Gesundheitswesen und der Pflegesektor über Jahre hinweg systematisch kaputtgespart wurden. Auch das verantwortungslose Herunterfahren der gesamten Volkswirtschaft und die millionenfache Existenzgefährdung hat unser Volk über sich ergehen lassen.

Doch nun geht es weiter! Die Politiker, die nicht müde werden zu betonen, dass es keine Corona-Impfpflicht geben werde, ziehen die Daumenschrauben immer enger. Nachdem kostenlose Bratwürste, Döner und Karussellfahrten nur bei wenigen Bürgern zu einer wachsenden Impfbereitschaft geführt haben und auch Test-Marathons in verschiedensten Lebensbereichen nicht von Erfolg gekrönt waren, soll es den „Verweigerern“ nun an den Geldbeutel gehen.

Ab 11. Oktober werden die Tests, die die Bürger absolvieren müssen, um an sogenannten 3-G-Veranstaltungen teilnehmen dürfen (wozu immer mehr Freizeitvergnügungen wie Shopping, Kino, Fitnessstudio, Reisen usw. gehören), nicht mehr kostenfrei erhältlich sein. Besonders für Geringverdiener wächst somit der Druck, weil auf jeden Restaurant- oder Kino-Besuch künftig noch die Gebühr für den Test draufgerechnet werden muss.

Darüber hinaus soll das, was in einigen Bundesländern bereits jetzt praktiziert wird, spätestens im November bundesweit gelten: Wer wegen eines positiven Corona-Tests bei sich selbst oder einer engen Kontaktperson in Quarantäne muss, erhält dann keine Lohnfortzahlung mehr. Wer also als negativ getesteter Ungeimpfter im Restaurant neben einem positiv getesteten Geimpften sitzt, was durchaus möglich ist, der muss künftig in Quarantäne und in dieser Zeit großzügig und ganz solidarisch auf sein Gehalt verzichten. Auch das ist für Geringverdiener ohne nennenswerte Ersparnisse besonders hart: Sie können so ganz schnell in existenzbedrohende Schwierigkeiten geraten.

„Freitesten“ und „Quarantäne aussitzen“ muss man sich künftig leisten können. Wer sich über die relativ neuen Impfstoffe länger und genauer informieren möchte oder aus welchen Gründen auch immer nicht geimpft werden will, wird als unsolidarisch dargestellt. Die Spaltung unseres Landes in eine Zweiklassengesellschaft nimmt immer absurdere und gefährlichere Ausmaße an. Nun kommt noch die kalte finanzielle Erpressung hinzu, die für viele Betroffene letztlich nichts anderes ist als die Impfpflicht durch die Hintertür.

Wer keine Zweiklassengesellschaft will, wer gegen die Spaltung unseres Volkes in Geimpfte und Ungeimpfte ist, wer nicht akzeptieren will, dass Corona neben den vielen anderen sozialen Schieflagen in Deutschland zur neuen sozialen Frage wird, der unterstützt am Sonntag mit seiner Stimme die NPD! Wir Nationaldemokraten stehen für nationale Solidarität – auch und erst recht in Krisenzeiten!

Ronny Zasowk

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