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09.03.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Stefan Jagsch erreicht 6 Prozent zur Bürgermeisterwahl in Altenstadt

Noch vor einigen Jahren wäre ein solches Ergebnis für einen Kandidaten der NPD in Westdeutschland unvorstellbar gewesen. Obwohl auch damals der Rückhalt in der Bevölkerung, vor allem im Wetteraukreis, sehr stark war, fehlte oftmals der Wille dies auch durch ein Kreuz am Wahltag zu unterstreichen. So ist es doch bekannt, dass oft „rechte Wähler“ nicht zur Wahl gehen, da sich der Gedanke festgesetzt hat, die Stimmzettel würden im nirgendwo „verschwinden“ bzw. man würde durch Nichtteilnahme an einer Wahl „ein Zeichen setzen“. Bestätigt werden zahlreiche bisherige AfD Wähler, da die gewählten AfD Kandidaten kurz nach der Wahl zu anderen Parteien wechselten. Umso wichtiger ist es für die Nationaldemokraten sich durch ständige Präsenz in der Öffentlichkeit und als „wachsames Auge“ in den Parlamenten sich als wahre Oppositionspartei für die Bürgerinnen und Bürger darzustellen.  Schwierig ist es bei solch einer Wahl, das vorhandene nationale Wählerpotential zu aktivieren und zum Wahlgang zu begeistern. An den Info-Ständen in Altenstadt, die allesamt ungestört und mit großem Zuspruch durchgeführt wurden, konnte man den Eindruck gewinnen, Stefan Jagsch hätte ernsthafte Chancen die Wahl zu gewinnen. Was natürlich in der derzeitigen politischen Situation völlig unwahrscheinlich war. Das Ergebnis ist positiv und als Erfolg zu bewerten. Angesichts der Wahlbeteiligung, über die keiner der Kandidaten wirklich erfreut sein kann, wäre ein Ergebnis um die 20 % für den NPD-Kandidaten ein wirklich notwendiger Dämpfer für die Parteien von SPD/CDU/FDP/GRÜNE gewesen. Die Wähler unterschätzen die Wirkung von Wahlergebnissen auf volksfeindliche (Multi-Kulti-)Parteien, was sich auch an dieser Wahl niederschlägt.

Stefan Jagsch äußerte sich wie folgt zum Wahlausgang: „Das Ergebnis ist erfreulich und als Bestätigung unserer Arbeit in Altenstadt zu werten. Durch zahlreiche positive Gespräche an den Info-Ständen und bei Verteilaktionen konnten wir uns weiter festsetzen und die Bürgerinnen und Bürger über die Ziele unserer Partei informieren. Dies gilt es in den nächsten Monaten fortzuführen, damit zur Landtagswahl das Ergebnis ausgebaut werden kann. Mit den neu hinzugewonnen Mitgliedern dürfte dies gelingen.“

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