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17.02.2020

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Was können die schon ändern?“ – warum die NPD in die Kommunalparlamente von Hessen gehört

Viele Bürger können sich kaum noch mit einer der etablierten Parteien identifizieren. Sie haben die ewig gleichen leeren Versprechungen satt, trauen weder der CDU noch der SPD Lösungen der drängenden Probleme zu. Auch die Linke betreibt eine deutschfeindliche Politik und ist damit nicht wählbar. Leider bringt auch die AfD in vielen Kommunalparlamenten nicht die erhoffte Leistung und passt sich meist an die Altparteien an.

Viele Bürger tragen sich daher mit dem Gedanken, dieses Mal das Kreuz bei der NPD zu machen. Besonders bei der Kommunalwahl, bei der die Fünfprozenthürde nicht gilt, haben die Nationaldemokraten überall, wo sie auf dem Stimmzettel stehen, gute Chancen, in das Parlament einzuziehen bzw. die Ergebnisse noch zu erhöhen. Aber trotzdem denken viele: „Was können die schon ändern? Die sind ja dann auch nur mit ein paar Leuten in den Parlamenten vertreten.“

Es gibt viele Gründe, warum es dennoch sinnvoll ist, sich dafür einzusetzen, daß es die NPD in möglichst viele hessische Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen schafft.

Nationaldemokratische Abgeordnete können Anträge stellen und somit Themen setzen, die die Vertreter der Etablierten konsequent ignorieren. So werden nationaldemokratische Abgeordnete dafür sorgen, daß die Einrichtung neuer Asylbewerberheime öffentlich thematisiert wird, daß Gebührenerhöhungen angeprangert werden und daß in den Kommunalparlamenten über soziale Belange unseres Volkes gesprochen wird. Schulschließungen, Kürzungen bei der sozialen und kulturellen Infrastruktur sowie der inneren Sicherheit werden mit der NPD nicht zu machen sein!

Mit Anfragen können NPD-Mandatsträger schon frühzeitig Schweinereien aufdecken, die seitens der etablierten Parteien geplant sind. Die Bürgermeister und Landräte sind dann gezwungen, unsere Anfragen wahrheitsgemäß und vollumfänglich zu beantworten. Bei Zuwiderhandlung können wir die Amtsträger juristisch dazu zwingen.

Der März 2021 birgt also viele Chancen für Hessen in sich. Die Mitglieder und Unterstützer der NPD stehen jedenfalls bereit, um den Druck auf die etablierten Parteien weiterhin zu erhöhen und endlich Politik für die einheimischen Bürger statt für Asylbewerber und Sozialschnorrer aus aller Welt zu machen.

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