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Aktuelles

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04.06.2011

Die Geister die man rief - Islamische Drohungen und Gewalt gegen Polizisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mehrere Bundes­wehr­soldaten fanden allein in den letzten Tagen in Afghanistan den Tod. Die Ausland­sein­sätze der Bundeswehr rufen aber nicht nur Gegenwehr im besetzten Afghanistan hervor. Ein sogenannter "Deutsch-Marokkaner" hat in einer Videobot­schaft die in Deutschland lebenden Afghanen aufgerufen, den Kampf in ihrer Heimat aufzunehmen. Yassin C. versteht unter seinem Aufruf, das die Afghanen in ihre Heimat zurück­kehren und dort den Kampf gegen die auslän­dischen Besetzer aufnehmen sollen. Die Rückkehr der hier lebenden Afghanen und der Einsatz für ihre Heimat kann von der NPD nur begrüßt werden. Die Gefahr, die für deutsche Soldaten damit allerdings wächst, ist aber erneut Anlaß für die Forderung nach einem Abzug aller deutschen Truppen - nicht nur aus Afghanistan. Nicht nur für Bundes­wehr­soldaten im Ausland wächst die Gefahr durch die falsche Außen­politik der BRD. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis hier lebende Islamisten auch Anschläge in Deutschland zu begehen. Die Gefahr wächst mit jedem Tag mehr. Sollte es soweit kommen, darf allerdings nicht der Islam hierfür in Haftung ...

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02.06.2011

Mahnwache in Wiesbaden am 28. Mai

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter dem Motto "Gewalt gegen Deutsche - überall!" versam­melten sich am Samstag, dem 28.5.11 knapp 30 Nationale Aktivisten in der hessischen Landes­haupt­stadt Wiesbaden, um genau auf diese Zustände hinzuweisen. Am voran­gegangenen Samstag war das Thema "Gewalt gegen Deutsche" in Wiesbaden wieder mehr als aktuell geworden, als ein 19-Jähriger und ein 18-Jähriger Opfer einer Messerat­tacke wurden, bei der der 19-Jährige noch am Tatort seinen Verlet­zungen erlag. Von der Polizei wurden die zwei Täter beiläufig als "dunkel­häutig" beschrieben und als "bekannt" eingestuft. Aus einem Fernseh­gespräch mit der Mutter ging hervor, dass es schon länger immer wieder Probleme mit "Ausländer-Gangs" gab, die sich immer weiter in der Stadt verbreiten, wie es mittler­weile schon normal in deutschen Städten zu sein scheint. Und genau deswegen, weil wir Nationale Sozialisten diese Zustände NICHT wortlos akzeptieren werden, fanden wir uns in Wiesbaden ein, um lautstark diese Vorfälle anzukreiden. Denn Fakt ist doch, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt wird, überstürzen ...

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01.06.2011

Fragwürdige Statistiken - Wer es glaubt wird selig: Weniger Arbeitslose in Deutschland

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Es gibt Märchen, die mittler­weile Klassiker-Status erlangt haben. Unter anderem das Märchen von den sinkenden Arbeits­losen­zahlen. Auch dieser Tage muß sich der interes­sierte Beobachter wieder von schön­gefärbten Zahlen auf den Arm genommen fühlen. Seit Jahren wird uns in regelmäßigen Abständen vermittelt, daß sich die Arbeits­losen­zahlen nach unten entwickeln würden. So klopfen sich nun landauf landab viele regierende Politiker gegenseitig auf die Schulter, daß die Zahl der Arbeits­losen hierzulande unter 3 Millionen gesunken sei. Doch gehört es mittler­weile zum Allge­mein­wissen, daß sinkende Arbeits­losen­zahlen das Resultat vielfäl­tiger Manipulationen sind. Die Arbeits­losen­zahlen gelten mithin als Indikator für die Leistungs­fähigkeit einer Bundes­regierung, hiermit will man beweisen, daß man die Lage im Griff habe. Doch ist dem wirklich so? Mittler­weile sind 7,3 Millionen Deutsche in so genannten Minijobs beschäftigt, welche ein klassisches Arbeits­mark­tinst­rument darstellen, unzählige Arbeit­nehmer aus der offiziellen Arbeits­losen­statistik heraus­zumogeln, ihnen aber ...

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27.05.2011

Raus aus dem Euro: "Ja zu Europa, Nein zu dieser EU!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Arne Schimmer(NPD) kritisiert die Nibelung­entreue der Etablierten zur gescheit­erten EU-Gemein­schafts­währung - FDP-Biesok macht den Schäffler In der heute von den Grünen auf die Tagesordnung gesetzten Aktuellen Debatte mit dem Titel „Das Vertrauen der sächsischen Bevölkerung in den Euro stärken – Stabilität der Gemein­schafts­währung und der Europäischen Union sichern“ kritisierte der haushalt­spolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, die Nibelung­entreue der Etablierten zum Euro und zu den sogenannten „Rettungs­paketen“ scharf. Dies sei unange­bracht, so Schimmer, in einer Zeit, in der selbst bürgerlich-konser­vative und -liberale Experten wie Hans-Olaf Henkel oder Professor Hans-Werner Sinn das Experiment der europäischen Gemein­schafts­währung für gescheitert erklärten und auf einem FDP-Bundes­parteitag der Anti-Rettungs­schirm-Antrag des Finan­zexperten und „Euro-Rebellen“ Frank Schäffler immerhin 33 Prozent der Delegier­tenstimmen erreicht hätte. Überraschend wich in diesem Zusam­menhang der FDP-Abgeordnete Carsten Biesok von ...

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26.05.2011

"Bildung für Deutsche!" statt "Ausländer rein!"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion für den Erhalt der Vorrangp­rüfung für Ausländer Die NPD-Fraktion brachte heute einen Antrag (Drs. 5/4752) für den Erhalt der sogenannten Vorrangp­rüfung für auslän­dische Fachkräfte ins Parlament ein, wonach Ausländer aus Nicht-EU-Staaten nur eingestellt werden können, wenn die Arbeit­sagentur keinen einheimischen Kandidaten findet. Zudem wurde die Staats­regierung aufge­fordert, eine aktuelle, regionalisierte Engpaßanalyse für den Arbeits­markt im Freistaat Sachsen sowie eine entsprec­hende Prognose für den Zeitraum bis zum Jahre 2020 vorzunehmen. Hierzu erläuterte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel in seinem Redebeitrag: „CDU-Bundesar­beits­minis­terin von der Leyen plant eine Abschaffung der Vorrangp­rüfung bei der Besetzung von Arbeitsp­lätzen durch Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Nach dieser vernünf­tigen Vorrangp­rüfung müssen nicht-europäische Zuwanderer nachweisen, einen konkreten Arbeitsplatz in Deutschland beansp­ruchen zu wollen und daß gleich­zeitig kein arbeit­suchender Deutscher auf diesen Arbeitsplatz angewiesen ...

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19.05.2011

Schritt für Schritt - die Rente wird abgeschafft

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das moralische und soziale Gewissen einer Gesell­schaft läßt sich vor allem daran ablesen, wie es ihre alten Menschen zum Lebensabend hin behandelt. Wenn es nach den Wirtschafts­weisen ginge, würden wir Deutschen künftig bis zum 69. Lebensjahr arbeiten. Anders sei das deutsche Sozial­system nicht zu retten. Zur Seite sprangen den Wirtschafts­weisen fragwürdige Gestalten wie Vertreter der Bundesbank und der gelb-gelbe Wirtschafts­minister Philipp Rösler. Das Sozial­system sei nur fit zu machen, wenn die Deutschen länger arbeiten, somit kürzer von ihrer Altersrente leben und mehr Einwanderer in unser Land kommen, um die demograp­hische Entwicklung „abzumildern“. Daß Rösler keine anderen Ideen hat, unser Sozial­system auf eine stabile Grundlage zu stellen, ist seiner Herkunft geschuldet. Wer kein Teil von uns ist, kann auch nicht nachvoll­ziehen, wie wichtig nationale Solidarität mit allen Alter­sgruppen und Berufs­schichten unseres Volkes ist. Die Wirtschafts­weisen hingegen versuchen, ihren wirtschafts- und sozial­politischen Empfeh­lungen, aus denen regelmäßig seit ihrem Bestehen 1963 ...

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20.04.2011

"Raus aus EURATOM!" - Erneuerbare Energien statt Privilegierung der EU-Atomin­dustrie

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion brachte Antrag zur Aufkün­digung des EURATOM-Vertrags und Abschaltung tschec­hischer Schrott­meiler ein Während die Grünen aus der verbreiteten Anti-Atom-Stimmung politisches Kapital schlagen wollen, aber keinerlei Initiativen ergreifen, um der inter­nationalen Atomlobby wirklich die Grundlage zu entziehen, brachte die NPD-Fraktion heute einen Antrag ein, der unter anderem vorsah, die Staats­regierung aufzufordern, sich auf Bundesebene für eine Aufkün­digung des EURATOM-Vertrags einzusetzen und bei Gesprächen auf bilateraler Ebene auf eine Stillegung der tschec­hischen Atomreak­toren in Temelin und Dukovany zu drängen. Der EURATOM-Vertrag von 1957 als Teil der „Römischen Verträge“, die mittler­weile als Gründungs­verträge der heutigen Europäischen Union gelten, wurde 1977 durch die Schaffung einer eigenen Kreditlinie ergänzt, die in erster Linie zur Finan­zierung von Nuklearp­rojekten innerhalb und sogar außerhalb der EU genutzt wird. EURATOM schreibt seitdem eine ganze Reihe von Privilegien für die Atomwirt­schaft vor und ist jedweder parlamen­tarischen Kontrolle ...

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05.04.2011

Zufriedenheit am Arbeitsplatz war gestern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Früher waren die Arbeitsp­lätze in Deutschland durch Sicherheit, gute Bezahlung und Stetigkeit gekenn­zeichnet. Da keiner um seinen Arbeitsplatz fürchten mußte, war die Kollegialität hoch und das Arbeitsklima entsprechend gut. Heute sind Arbeitsp­lätze unsicher, unstetig und immer schlechter bezahlt. Arbeit­nehmer haben durch ständigen Druck, ersetzt werden zu können, zu leiden. Die sich daraus ergebende Wirkung bestätigt nun eine Studie von Gallup. Demnach sind satte zwei Drittel mit ihrer Arbeit unzufrieden. Nur elf Prozent fühlen sich am Arbeitsplatz wohl. Da das Arbeitsklima inzwischen allgemein schlechter wird, wechseln unzuf­riedene Arbeit­nehmer auch nur noch sehr selten den Arbeitgeber. Das durch die Inter­nationalisierung verursachte enorme Arbeitsk­räfteüber­angebot schafft bei den Arbeit­nehmern berechtigte Ersetz­barkeits­ängste. So klammert man sich an den noch verfügbaren Arbeitsplatz, weil man besseres kaum noch findet. Auch diese, nun ausnahms­weise einmal zutreffende Alter­nativ­losigkeit, verschärft die Unzuf­riedenheit. Die NPD meint: Unsere Arbeitsp­lätze sind die Grundlage unseres ...

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02.04.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen - Arbeit zuerst für Deutsche! II

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten Grenzen innerhalb der EU fallen. Nach Betritt der acht ost- und mitteleuropäischen Länder im Jahr 2004, gab es eine siebe­njährige Übergangsfrist zur Arbeit­nehmerfreizügigkeit, die am 1. Mai 2011 abläuft. In wenigen Wochen können sich Arbeit­nehmer innerhalb der EU an dem Ort ihrer Wahl eine Arbeit suchen und ohne jegliche Arbeit­serlaubnis dort arbeiten. Sie können zu diesem Zweck dort wohnen und selbst nach Beendigung des Beschäf­tigungs­verhält­nisses weiter bleiben. Nun gibt es erste konkrete Zahlen. Nach einer Analyse der Arbeit­sagentur Berlin-Brandenburg werden etwa 34.000 Menschen in den nächsten vier Jahren zusätzlich auf den Arbeits­markt der Region drängen. Allein in der Region Berlin-Brandenburg sind aktuell 404.000 Menschen arbeitslos und das trotz geschönter Statistiken. Für ganz Deutschland rechnet die Arbeit­sagentur mit bis 150.000 Menschen, die aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und Tschechien kommen und einem legalen Arbeits­verhältnis nachgehen wollen. Laut IG Bau könnte es dazu kommen, dass viele polnische Bauarbeiter, die in den ...

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30.03.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen - Arbeit zuerst für Deutsche!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 1. Mai ist es soweit: Arbeits­suchende aus Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei erhalten die volle Nieder­lassungs­freiheit innerhalb der EU und brauchen keine Arbeit­serlaubnis mehr, um in Deutschland eine Beschäf­tigung aufzunehmen. Das be­deutet nichts anderes als einen Freifahrt­schein für den deutschen Arbeits­markt. Die Folgen dieser EU-Wahn­sinnspolitik sind Lohnd­rückerei und Dumping-Wettbe­werb, denn wenn für osteuropäische Arbeit­nehmer alle Freizügig­keits­schranken fallen, werden Millionen von Billig­löhnern aus dem Osten in die "alten" EU-Staaten drängen, einheimischen Arbeit­nehmern die Arbeitsp­lätze wegnehmen oder zumindest ihre Löhne drücken. Und wenn jetzt auch noch Hunder­ttausende von Flücht­lingen aus Nordafrika nach Europa strömen und es sich in unserem sozialen Netz bequem machen wollen - denn auch bei diesen gilt Deutschland als Zielland Nummer Eins -, dann geht hier bald gar nichts mehr! Haupt­geschädigte dieser Entwicklung werden einmal mehr die deutschen Arbeit­nehmer sein, denn natürlich wird der Großteil der ...

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29.03.2011

Den vorpolitischen Raum stärken – Deutungs­hoheit erkämpfen!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Was wir aus den zurück­liegenden Wahlen lernen müssen Machen wir es kurz und machen wir uns nichts vor: Aus nationaler Sicht waren die Wahlen der beiden zurück­liegenden Wochenenden ein Desaster. Nirgendwo konnten die ange­strebten Ziele überzeugend erreicht werden. In Sachsen-Anhalt wurde der fast sicher geglaubte Einzug in den Landtag knapp verfehlt, in Baden-Württemberg schrammte die NPD nach gege­nwär­tigem Stand um rund 1600 Stimmen an der Wahlkampf­kosten-Rücker­stattung vorbei. In Rheinland-Pfalz konnte diese magische Untergrenze immerhin knapp übertroffen werden. Die dort erlangten 1,1% ändern jedoch nichts daran, dass auch in Rheinland-Pfalz die NPD als politisch-gestal­terischer Faktor faktisch nicht existent ist. Erstmals in ihrer Parteige­schichte sind dagegen die Grünen stark genug, in Baden-Württemberg selbst die Führung einer Regierung zu unternehmen. Da passt es ganz gut, dass die Grünen gerade bei dieser Wahl in Baden-Württemberg mit einem Spitzen­kandidaten angetreten sind, für den Hochdeutsch eine Fremdsp­rache darzus­tellen scheint. Ob Winfried Kretschmann jedoch ...

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