30.12.2011
Die hessischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt ihren Wählerinnen und Wählern ein frohes neues Jahr 2012, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft. Jörg Krebs NPD-Landesvorsitzender Hessen Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
...weiter16.12.2011
Gibt es angesichts steigender Kosten von EU-Rettungsschirmen, sinkender Löhne und pessimistischer Inflationsprognosen für uns Deutsche kaum noch etwas zum Lachen, liefert der Migrationsbericht 2010 auch noch beunruhigende Zahlen. Die Zahlen nach Deutschland einwandernder Menschen steigen weiter in absurde Höhen. Allein im Jahr 2010 sind 798.000 Menschen eingewandert – obwohl das Übermaß längst erreicht ist. Auch die Zahl der Asylanträge stieg im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 50 Prozent. Besonders Rumänen und Bulgaren tun sich seit deren Beitritt zur EU als wachsende Zuwanderergruppe hervor. Der Migrationsbericht führt auch die Auswandererzahlen auf. Hier führen – wie kann man es bei der um sich greifenden Perspektivlosigkeit anders erwarten – wir Deutschen. Kaum vorhandene Rückkehrinitiativen des Bundes und der Länder, dagegen milliardenschwere, doch völlig erfolglose Integrationsmaßnahmen sind dafür die politischen Ursachen. Die neuen Zahlen sind Grund genug, daß sich die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer, wieder ...
...weiter07.12.2011
Die politische Lage in Deutschland und Europa ist geprägt vom drohenden Zusammenbruch des Weltwährungssystems und den verbrecherischen Strategien jener Machtzentren, die von der gigantischen Finanzimplosion und von einer weltweiten Verelendung profitieren. Anstatt sich mit den tatsächlich existentiellen Problemen der Gegenwart auseinanderzusetzen, erzeugen etablierte Politiker, Medien und Träger antinationaler Einzelinteressen dieser Tage eine beispiellose Pogromstimmung im Kampf gegen das volkstreue Lager, vor allem gegen die NPD. Anlaß hierfür ist eine grausame, bis heute unaufgeklärte und wohl maßgeblich von Geheimdiensten gesteuerten Mordserie. Als Höhepunkt der künstlich erzeugten Hysterie scheinen sich die Innenminister, aller fundierten Warnungen hochrangiger Juristen zum Trotz, nun ernsthaft mit einem neuen Verbotsverfahren gegen die NPD zu beschäftigen. Das Parteipräsidium stellt hierzu fest: 1. Die NPD weist jeden Zusammenhang zwischen unserer Partei, unseren Zielen, unserer Programmatik und unserer praktischen Arbeit mit der mutmaßlichen Tätergruppe oder anderen ...
...weiter28.11.2011
Hätte die Frankfurter Presse nicht großzügig darüber berichtet, kaum ein Mensch hätte wohl Notiz genommen von dem Aufruf des SPD-Stadtverordneten Turgut Yüksel zur „Mahnwache“ vor einem Haus im Marbachweg. Dort soll ein politisch inkorrekter Bürger wohnen, der durch Aufkleber gegen Überfremdung und linke Meinungsdiktatur protestiert. In Zeiten einer neuen - staatlich gelenkten - Hatz auf volkstreue Bürger eine Gelegenheit, die sich linke Gesinnungswächter natürlich nicht entgehen lassen können. Und so marschierten Presseberichten zufolge rund 30 SPD-Anhänger – Beobachtungen der Nationaldemokraten kamen auf höchstens 20 Personen – vor dem Haus des inkriminierten Menschen auf, um mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“ zu „demonstrieren“. Der Haß auf Deutschland hat also jetzt auch die Mainmetropole erreicht und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die von Politik und Medien tagtäglich geschürte Pogromstimmung gegen die nationale Opposition – und ihr voran die NPD – erste Todesopfer fordert. ...
21.11.2011
Am 20.11.2011 hat der hessische Landesverband der NPD zu einem wirtschaftspolitischen Vortrag eingeladen. Rund 40 Besucher lauschten dem Vortrag des bekannten nationalen Referenten Jürgen Schwab. Der Vortrag dauerte inklusive einer längeren Pause ca. 5 Stunden und ermöglichte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich tiefgründig mit der Materie auseinanderzusetzen. Während des Vortrages entwickelten sich immer wieder konstruktive und von wirtschaftspolitischem Verständnis geprägte Diskussionen. Obgleich hier teilweise unterschiedliche Ansichten vertreten werden, so ist doch für jeden aufrechten Deutschen, die Maxime, daß die Wirtschaft dem Volke zu dienen hat und nicht das Volk der Wirtschaft, oberstes Anliegen und Selbstverständlichkeit einer nationalen Wirtschaftsordnung. Im Anschluß an den Vortrag bestand noch die Möglichkeit eines persönlichen Gedankenaustausches mit dem Referenten Jürgen Schwab. Ein Dank geht an den Referenten, welcher einen spannenden und praxisnahen Vortrag ausgearbeitet hat und so sicher den Grundstein für eine Nachfrage nach weiteren Vorträgen dieser ...
...weiter18.11.2011
NPD-Pressesprecher Frank Franz äußert sich zu dem VS-Skandal um die Zwickauer Terror-Bande. Quelle: www.npd.de Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...
...weiter17.11.2011
Als „Schande für Deutschland“ bezeichnete heute der NPD-Abgeordnete, Rechtsanwalt Michael Andrejewski, die Rolle des Verfassungsschutzes bei den so genannten Döner-Morden. Hierbei handele es sich um „Geheimdienstversagen“, „vielleicht sogar Staatskriminalität“. Von der Mehrheit im Schweriner Landtag wurde die Tagesordnung um den Punkt „NSU als rechtes Terrornetzwerk – eine Gefahr für Mecklenburg-Vorpommern“ ergänzt. In der Debatte geißelte der NPD-Redner die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes und forderte eine rückhaltlose Aufklärung. Selbstredend werden es sich die Nationalen auch künftig nicht nehmen lassen, Kritik an der irrwitzigen Zuwanderungspolitik der BRD-Oberen zu üben. Im Redebeitrag verwies Andrejewski auf offensichtliche Defizite in der bisherigen Berichterstattung. Dem Verfassungsschutz, so Andrejewski „ist alles zuzutrauen.“ Er erinnerte an den „Thüringer Heimatschutz“, der mit 200.000 DM vom VS aufgebaut worden sei. Die Mitglieder der daraus hervorgegangenen Terrorzelle hätten trotz einer Reihe ...
13.11.2011
Am 12. Und 13. November 2011 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ihren 33. ordentlichen Bundesparteitag im brandenburgischen Neuruppin durch. Unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ stand vor allem die Neuwahl des Parteivorstandes im Mittelpunkt des Geschehens. Mit besonderem Interesse wurde die Kandidatur um den Parteivorsitz verfolgt. Die Delegierten hatten die Wahl zwischen dem bis dato amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt, der die NPD 15 Jahre lang geführt hatte, und seinem Herausforderer Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Nach einer intensiven Aussprache und kämpferischen Reden von Voigt und Apfel entschieden sich die Delegierten mit 126 zu 85 Stimmen für Holger Apfel und seine Vorstellungen einer „seriösen Radikalität“ im Sinne einer modernen und professionellen Partei auf den unverrückbaren Fundamenten des Parteiprogramms. Apfel erklärte nach seiner Wahl, es seien alle eingeladen, die sich konstruktiv und im Sinne einer in die Zukunft gerichteten und heimattreuen Partei einbringen wollen. Als Stellvertreter wurden Udo ...
12.11.2011
Voraussichtlich am kommenden Wochenende wird der NPD-Bundesparteitag stattfinden. Wichtigster Tagesordnungspunkt wird die Neuwahl des Parteivorstandes der Nationaldemokraten sein. Bereits im Vorfeld des Parteitages wurde und wird viel darüber berichtet, daß der sächsische Landes- und Fraktionschef Holger Apfel gegen den amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt antreten möchte. Die hessische NPD unterstützt die Kandidatur Holger Apfels für den NPD-Parteivorsitz. Das hat der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten bereits Anfang September in einer Sitzung einstimmig beschlossen und gegenüber den Kreisverbänden eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Die hessischen Nationaldemokraten sind sich darüber einig, daß die Zeit mehr als reif ist, für eine strategische Neuausrichtung der NPD. Überall in Europa feiern Rechtsparteien Erfolge, nur in der Bundesrepublik tritt die stärkste nationale Kraft seit geraumer Zeit auf der Stelle. Die hessische NPD ist mit Holger Apfel der Meinung, daß sich dieser Zustand grundlegend ändern sollte. Wir sind davon überzeugt, daß das von Holger ...
11.11.2011
Der Ausverkauf deutscher Interessen und Handlungsfähigkeit schreitet in Zeiten der rasantesten Finanzkrise seit dem Schwarzen Freitag 1929 in vollem Tempo voran. Wurde erst laut über gesamteuropäische Staatsanleihen (Eurobonds) oder eine europäische Wirtschaftsregierung nachgedacht, spekuliert Bundeskanzlerin Angela Merkel nun über ein Klagerecht der Europäischen Kommission und der EU-Mitgliedsstaaten gegen die nationalen Haushalte. Ginge es nach Merkel, könnte die EU-Kommission künftig den nationalen Parlamenten auch noch das letzte Entscheidungsrecht, das Königsrecht, die Haushalte zu beschließen, nehmen. Die Staaten sollen also als Bittsteller der EU-Kommission zu Kreuze kriechen, um die Erlaubnis zu bekommen, das eigene Geld selbstbestimmt zu verwalten. Die Kommission entscheidet schon heute über 80 Prozent der wirtschaftlich relevanten Gesetze. Als Grund für diesen neuerlichen Vorstoß führt Merkel an, daß nur mehr Kontrolle von oben auch dafür sorgen könne, daß die Überschuldung der Mitgliedstaaten ein Ende nehme und es endlich zu einer echten Stabilitätsunion komme. Doch ...
...weiter10.11.2011
Am 12. und 13. November soll nun der Bundesparteitag der NPD durchgeführt werden. An diesen beiden Tagen soll für die nächsten beiden Jahre auch ein neuer Bundesvorstand gewählt werden. Paradoxerweise schreibt das Parteiengesetz der NPD vor, alle zwei Jahre einen entsprechenden Parteitag abzuhalten, die Gemeinden und Gerichte sind aber bis jetzt nicht in der Lage, der NPD dafür eine Räumlichkeit zur Verfügung zu stellen. So musste bereits ein geplanter Termin für den Parteitag abgesagt werden. Während die NPD gewillt ist, die Gesetze einzuhalten, wird sie von denen, die ihr diese Gesetze auferlegen, daran gehindert ihr Recht zu bekommen und das Recht einzuhalten. Bereits vor einigen Wochen hatte der Fraktionsvorsitzende der NPD in Sächsichen Landtag, Holger Apfel, angekündigt, gegen den amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt zu kandidieren. Als Repräsentanten für den Kreisverband Wetterau haben die Mitglieder der Wetterauer NPD in einer Mitgliederversammlung den Kreisvorsitzenden, Daniel Lachmann, und dessen Stellvertreter, Daniel Knebel, gewählt. Als Ersatzdelegierte wählten die Mitglieder ...
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