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Aktuelles

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07.08.2010

RNF-Bundes­vorstand stellt Kampagne vor

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An diesem Sonnabend gingen die Frauen des Ring Nationaler Frauen in die Offensive. Auf dem DS-Pressefest in Sachsen wurde tausenden Menschen eine neue Kampagne zum Thema Mütter­gehalt vorgestellt. Ein vom Bundes­vorstand gegründeter Arbeitskreis wurde mit der Erstellung der Materialien beauftragt, mit welchen nun im Rahmen einer Kampagne nach außen aufgetreten wird. Dieses Infomaterial wird nun erstmals auf dem DS-Pressefest vorgestellt. Gerade in der aktuellen Debatte um das geplante Sparpaket der Bundes­regierung ist es unent­behrlich, endlich eine Familien­förderung für die deutschen Familien umzusetzen, die Wirkung erzielt. Es ist kurz vor zwölf. Darum muß den Menschen nahe gebracht werden, daß ein Gebur­tenauf­schwung in Deutschland nur erreicht werden kann, wenn jede deutsche Mutter für ihre Leistungen, die der Gemein­schaft zugute kommen, auch ein ordent­liches Gehalt erhält. Wir als nationale Frauen setzen uns mit der NPD als einzige Partei in Deutschland dafür ein, daß Mütter es sich leisten können sollen, sich voll und ganz für ihre Kinder zu engagieren. Nicht der ...

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07.08.2010

Busfahrt zum DS-Pressefest

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 7. August findet in Sachsen das DS-Pressefest statt. Zuletzt erlebten einige tausend Menschen 2006 in Dresden das Pressefest. Nun setzen der DS-Verlag diese Tradition fort. Wieder wollen diese mit einem vielfäl­tigen Rahmenp­rogramm Jung und Alt begeistern.Aus Hessen fahren mehrere Busse auf das Pressefest. Falls Interesse besteht, bitte bei Stefan Jagsch über stefan-jagsch@npd-wetterau.de einen Busplatz und eine Karte reservieren. Weitere Infos unter: www.ds-pressefest.de ...

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06.08.2010

Die IHK Frankfurt und der Umgang mit demokratischem Verständnis

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein typisches Sommerloch-Thema beschäf­tigte in den letzten Tagen vor allem die Frankfurter Presse und die von ihr so bezeichnete „Öffent­lichkeit“. Die Industrie- und Handels­kammer (IHK) Frankfurt zeigte nach Auffassung einiger Gutmenschen in den Redak­tions­stuben von „Frankfurter Rundschau“ und „Frankfurter Neue Presse“ nämlich wenig Sensibilität beim „Umgang mit demokratischem Verständnis“. Was die beiden links­libe­ralen Blätter und der sogenannte „Bundes­verband für freie Kammern“ (bffk) unter demokratischem Verständnis verstehen, zeigte spätestens ein Offener Brief des bffk, in dem ein „breites bürge­rschaft­liches Engagement“ gegen eine von Burschen­schaften in den Räumen der IHK geplante Veran­staltung einge­fordert wurde. Einigen Burschen­schaften wird von gutmensch­licher Seite nämlich vorgeworfen, politisch zu weit rechts zu stehen. Ins Fadenkreuz der Gesinnungs-Inquisition gerieten dabei vor allem die Gießener Burschen­schaft Dresdensia-Rugia, die Burschen­schaft Germania Kassel, sowie die Burschen­schaft Germania-Halle-Mainz, Marburger ...

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05.08.2010

„Es gibt keine Alternative zur Verschmelzung von DVU und NPD“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Von Jörg Krebs Die Mitglieder­befragungen zur geplanten Verschmelzung der beiden größten und ältesten Recht­spar­teien in Deutschland erbrachten ein eindeutiges Votum der Basis von DVU und NPD. Jeweils über 90 Prozent der Mitglieder, die an der Befragung teilnahmen, sprachen sich für ein Zusam­mengehen der Volksunion mit der national­demo­kratischen Partei aus. Aus Sicht vieler volkstreuer Menschen in Deutschland wurde damit ein längst überfäl­liger erster Schritt in die richtige Richtung vollzogen. Viele national und patriotisch gesinnte Wählerinnen und Wähler machten in der Vergan­genheit bewußt aufgrund des unsäglichen Gege­neinanders im nationalen Lager nicht von ihrem Stimmrecht gebrauch. Unzählige Bürge­rgespräche in diversen Wählkämpfen führten letzten Endes zu keinem befriedigenden Ergebnis, weil die Bürger, anders als viele innerhalb der deutschen Rechten meinen, eben doch sehr genau hinschauen und ein Gege­neinander inhaltlich ähnlich oder gleich gerichteter Parteien bei der Wahl nicht für gut heißen oder gar kategorisch ablehnen. Die lachenden ...

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05.08.2010

Start der Verschmelzung von DVU und NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was die etablierte Medien­land­schaft und die kriminelle, grund­gesetz­widrige Vereinigung Namens „Verfas­sungs­schutz“ seit Wochen versuchen in Abrede zu stellen, nahm nun eine weitere Hürde: Die Verschmelzung der beiden größten und ältesten Recht­spar­teien in der Bundes­republik, der Deutschen Volksunion (DVU) und der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD). Nach dem deutlichen Votum der Mitglieder beider Parteien trafen sich gestern in Berlin die Spitzen von DVU und NPD, um letzte rechtliche Fragen zu klären. Videobot­schaft der DVU- und NPD-Führung Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...

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04.08.2010

Unsere armen, dicken Kinder

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Abgeordnete Gitta Schüßler appelliert an Verant­wortung der Eltern Alle Jahre wieder kommt mit dem Einschulungs­termin das Klagelied über zu dicke Kinder. So kann man auch heute - kurz vor Schuljah­resbeginn - in der "Freien Presse" lesen: "In Sachsen ist beinahe jeder zwölfte Schulan­fänger zu dick oder gar fettleibig. Von den im Freistaat jährlich mehr als 30.000 Erstklässlern wiegen nach Angaben des Sächsischen Gesun­dheits­minis­teriums in Dresden seit fünf Jahren zwischen 8,1 und 9,4 Prozent zu viel. Für den diesjäh­rigen Schulstart erwarte die Behörde ähnliches." Im Anschluß daran werden die bekannten Gründe für die attestierte Fettleibigkeit und deren gesun­dheit­liche Folgen im Erwach­senenalter benannt. Folgen wird die eine oder andere Stellung­nahme sich verant­wortlich fühlender Politiker und dann die nächste Runde im nächsten Jahr. Die Leiterin des Kinder- und Jugendärzt­lichen Dienstes in Dresden sprach zudem mit deutlichen Worten ein "Auseinan­derdriften" im Bewegungs­verhalten der Kinder an. Während immer mehr Kinder ...

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04.08.2010

Gegen die fortge­setzte Wirtschafts­migration!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Wir brauchen dringend auslän­dische Arbeitsk­räfte hier in Deutschland – davon hängt unser aller Zukunft ab.“ So oder so ähnlich lauten die Gedan­kengänge eines Rainer Brüderle, seines Zeichens Bundes­wirt­schafts­minister. Durch veränderte Visa-Bestim­mungen und eine „Lockprämie“ will Brüderle auslän­dische Spezialisten und Fachkräfte nach Deutschland holen. Auch Bundes­bildungs­minis­terin Schavan fordert, verstärkt auslän­dische Arbeit­nehmer anzuwerben. Wir haben in Deutschland offiziell fast vier Millionen Arbeitslose, die Dunkel­ziffer ohne statis­tische Manipulationen dürfte realistisch doppelt so hoch sein. Über 200.000 deutsche Fachar­beiter und andere Qualifizierte verlassen jährlich ihre Heimat Deutschland auf Nimmer­wieder­sehen, weil sie hier keine Perspektive sehen. Man sollte sich an die Green-Card-Initiative von vor knapp 10 Jahren erinnern. Damals wurden Tausende Computer-Inder nach Deutschland geholt, die schon wenig später größten­teils auf der Straße standen oder lediglich als Billig­löhner Fuß fassen konnten. Es spricht für die ...

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03.08.2010

Arbeitsp­lätze zuerst für Deutsche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anwerbung von auslän­dischen Arbeitsk­räften soll nur Lohnkosten der Unternehmer senken und damit Arbeits­losigkeit und Niedrig­löhne für Deutsche zementieren Minis­terpräsident Stanislaw Tillich und sein Innen­minister Markus Ulbig werden nicht müde, in der Öffent­lichkeit die Zuwanderung von "auslän­dischen Fachkräften" zu fordern. In der letzten Woche tönten die Bundes­minis­terin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, und Bundes­wirt­schafts­minister Rainer Brüderle von der angeblichen Notwen­digkeit einer erneuten Zuwanderung von auslän­dischen Fachkräften und forderten eine Erleich­terung von Visa-Bestim­mungen und eine Zuwan­derungs­prämie für Ausländer. Dabei sind offiziell weit über drei Millionen Menschen in Deutschland weiterhin arbeitslos gemeldet und inoffiziell fast fünf Millionen ohne ein sozial­versicherungs­pflich­tiges Beschäf­tigungs­verhältnis. Die Bundesagentur für Arbeit hat nun den volks­fein­dlichen Politikern gründlich wider­sprochen und die Förderung der einheimischen Arbeits­losen statt der Einfuhr von Ausländern ...

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02.08.2010

Jetzt reicht´s: Ab 2013 sollen ALLE zahlen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

815 Millionen mehr fürs Fernsehen / Nur die NPD ist dagegen Die GEZ, die Gebüh­renein­zugs­zentrale des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, macht sich wieder einmal beliebt. Ab 2013 will sie die Deutschen noch effizienter abzocken als bisher schon. Geht es nach der GEZ, sollen künftig nicht nur diejenigen Bürger, die Radio hören oder fernsehen, für ihren Medien­konsum zur Kasse gebeten werden, sondern generell alle Bundes­bürger. Dafür wird es ab 2013 eine pauschale »Haushalt­sabgabe« geben, will sagen: grund­sätzlich jeder Haushalt – und jeder Betrieb – sollen dann für die Rundfunk­nutzung blechen. Auch dann, wenn es im ganzen Haus keinen Fernseher gibt. Politik und Öffentlich-Rechtliche machen es sich wieder einmal sehr einfach. Weil die Einnahmen aus Rundfunk­gebühren schon seit langem kontinuierlich sinken (warum wohl: Hartz-Empfänger, von denen es als Folge einer asozialen Politik der etablierten Parteien immer mehr gibt, brauchen keine Rundfunk­gebühren zu zahlen), mußte ein anderes Modell her, das auch in Zukunft stabile Einnahmen aus der Medien­nutzung ...

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01.08.2010

Wer wurde eigentlich Bundesp­räsident?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Von Udo Voigt Peinlich für Merkel und Westerwelle: Ihr Kandidat Wulff wird erst im dritten Anlauf, Dank der Wahlent­haltung der Linken, gewählt. Vor einigen Wochen ernannte Christ­demokrat Wulff noch als nieder­säch­sischer Minis­terpräsident die Türkin Aygül Özkan zur ersten moslemischen Landes­minis­terin, nachdem der nieder­säch­sische Vietnamese Philipp Rösler schon im Bundes­kabinett der Regierung als Vorzeige-August für Integration und Multi-Kulti-Politik herhalten muß. Große Worte fallen bei seiner Antrittsrede: Ein Staat­sobe­rhaupt »für alle« will Wullf nun sein. Mir wäre ein Staat­sobe­rhaupt für alle Deutschen lieber. Angesichts der Umstände seiner Wahl und der von ihm zu erwartenden multikul­turellen Akzente in der BRD-Politik können wir getrost feststellen, daß die Selbstab­wicklung des BRD-Systems in eine neue Phase getreten ist. Möglich wurde seine Wahl nur durch unter­stüt­zende Zurüc­khaltung bei der Linken, die damit sich wieder einmal als verläßliche Stütze des BRD-Systems gefiel, statt der Koalition der Sozial­räuber ...

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