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Aktuelles

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19.11.2010

Heimische Landwirt­schaft soll weiter am Tropf der EU hängen (Mit Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 412 Millionen Euro Direkt­zahlungen werden jährlich von der EU-Technok­ratie an die Agrar­betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ausge­schüttet. Hinzu kommen Extramittel aus weiteren EU-Förder­töpfen. Diese Zahlen werden gebe­tsmüh­lenartig von den EU-Fanatikern der etablierten Parteien bemüht, wenn den Bürgern die fehlende Finan­zautonomie des Marionet­tensystems BRD versüßt werden soll. Denn es ist allgemein bekannt, daß die BRD als größter EU-Nettoein­zahler mit jährlich ca. 21 Milliarden Euro an den Brüssler Moloch einzahlt. Diese Summen übersteigen bei Weitem die Förder­mittel, welche wieder in die Bundes­republik zurückf­ließen. Diese Gängelung verkaufen die im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertretenen Altparteien von CDU bis DieLinke dann noch als „Erfolgs­modell". In jüngerer Vergan­genheit werden aber Pläne innerhalb der Europäischen Kommission laut diskutiert, die darauf hinaus laufen, daß Obergenzen für Direkt­zahlungen eingeführt werden sollen. Faktisch würden dann hiermit künftige Subven­tionen an heimische Bauern ...

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19.11.2010

Die Melkkuh Europas wird zugrunde gehen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wieder sollen wir Deutschen zur Kasse gebeten werden Seit Jahren wird in jeder Hinsicht am Volk vorbeiregiert. Die D-Mark wurde durch eine Weich­währung namens Euro ersetzt, ohne das Volk zu fragen. Die Grenz­kont­rollen nach Osteuropa wurden abgeschafft, ohne das Volk zu fragen. Unzählige Zocker­banken wurden mit einer steuer­finan­zierten Bürgschaft vor dem Ruin bewahrt, ohne das Volk zu fragen. Griec­henland wurde mit einem Riesenk­redit gerettet, ohne das deutsche Volk zu fragen. Auch andere EU-Staaten wie Irland, Portugal und Spanien haben die letzten Jahre falsch gewirt­schaftet und stehen nun vor der Staatsp­leite – und sollen mithilfe deutscher Transfer-Milliarden gerettet werden, auch wieder ohne das deutsche Volk zu fragen. Unvor­stellbare Summen werden wieder bereit­gestellt, um das Bonzen-Projekt namens „EU-Europa“ zu retten. Doch zeigt sich immer mehr, daß es sich bei diesem nur um einen riesigen Umver­teilungs­apparat handelt, bei dem wir Deutschen immer die Dummen sind. Selbst die Tages­zeitungen, die das Projekt EU sonst nicht genug loben können, kommen nicht umhin, Deutschland als Zahlmeister Europas ...

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18.11.2010

Aufsichtsräte landeseigener Unternehmen: SPD und CDU fordern Frauenquote (Mit Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit 2006 bilden SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern die Große Koalition und die Fraktionen dieser regierungs­tragenden Parteien forderten im Landtag die Einführung einer Frauenquote in landeseigenen Unternehmen. Da die Aufsichtsräte landeseigener Unternehmen auf Vorschlag der Landes­regierung berufen werden, ist ein solcher Antrag doch sehr verwun­derlich. Die politisch Verant­wort­lichen hätten längst aus eigener Initiative handeln können. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Udo Pastörs bejahte die Forderung vom gleichen Lohn für gleiche Arbeit, aber die Einführung einer Frauenquote dürfte eher ein planwirt­schaft­liches Element darstellen. Es sei auch bezeichnend, eine Quote für Aufsichtsräte zu fordern, aber die Vorstände der Unternehmen bei dieser Betrach­tungs­weise außen vor zu lassen. Offenbar gehe es darum, im Zuge des Parteienk­lüngels Quotenf­rauen mit Versor­gungs­posten auszus­tatten. Bei der Besetzung von Aufsichts­ratsposten war es in der jüngsten Vergan­genheit oft schlecht um die eigentlich notwendigen Fachkennt­nisse bestellt. Die Besetzung etwa der Aufsichtsräte der ...

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18.11.2010

Geset­zentwurf der NPD-Fraktion: Datenschutz für Bürger sicher­stellen! (Mit Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Selbst die zügige Umsetzung von Gericht­surteilen durch den Landtag ist dann nicht möglich, wenn die Nationalen einen entsprec­henden Antrag einbringen. Mit Urteil vom 9. März 2010 hat der Gerichtshof der Europäischen Union im Rahmen eines Vertrags­verletzungs­verfahrens festge­stellt, daß bei der Verar­beitung von personen­bezogenen Daten bei natürlichen Personen gegen eine entsprec­hende EU-Richtlinie verstoßen wird. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollte per Geset­zesän­derung erreicht werden, daß der Landes­beauf­tragte für den Datenschutz bei der Überwachung nichtöf­fent­licher Stellen auch nicht mehr der Recht­sauf­sicht der Landes­regierung unterliegt. Die Antrags­begrün­dungen durch die NPD-Abgeord­neten Lüssow und Pastörs verdeut­lichten den Sachverhalt nochmals nachhaltig. Mit der gewohnten Arroganz verweigerten die ansonsten doch so EU-hörigen Parlamen­tarier der Block­parteien dem Antrag die Zustimmung. Quelle: www.npd-fraktion-mv.de Quelle: http://www.npd-hessen.de/ ...

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17.11.2010

Landtag: „Man gönnt sich ja sonst nichts“ - Abschieds­feier für Roland Koch kostete den Steuer­zahler fast 60.000 Euro!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Kommentar des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden Jörg Krebs Der ehemalige hessische Minis­terpräsident Roland Koch (CDU) ist in jüngster Zeit nicht nur wegen seines durchaus bemer­kens­werten neuen beruflichen Engagements in der „Baubranche“ in die (berechtigte) Kritik geraten, sondern nun steht Koch auch wegen seiner römisch-dekadenten Abschieds­feier im Biebricher Schloß im Focus eher ungewollter Aufmer­ksamkeit. Wie eine Anfrage aus dem Landtag gestern ergab, hat diese Luxus-Verab­schiedung mit 1.350 geladenen Gästen den hessischen Steuer­zahler nämlich sage und schreibe 57.942 Euro gekostet. In Zeiten klammer Kassen und ständiger Steuerer­höhungen ein Schlag ins Gesicht aller steuer­zahlenden Bürgerinnen und Bürger im Land. Nicht nur, daß Koch mit sicheren Pension­sansp­rüchen in exor­bitanter Höhe ausge­stattet, einer mehr als wohlver­güteten Zukunft entge­gensieht, läßt er sich seinen Abschied auch noch auf Steuer­zahlers Kosten möglichst üppig ausge­stalten. Jörg Krebs Die Damen und Herren der etablierten Parteien haben es mit der ...

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16.11.2010

“Ja, ich denke national” – SPD-Bürge­rmeister Püschel würde NPD-Einzug in den Landtag begrüßen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im neuesten Politiks­kandal um Hans Püschel (SPD), der als Bürge­rmeister von Krauschwitz den Vereinigungs­parteitag von NPD und DVU besuchte und sich im Nachgang in Form eines Leser­briefes durchaus positiv zu den politischen Zielen der Nationalen äußerte, gibt es nun neuen Wirbel. Wie die regionale Tages­zeitung VOLKSSTIMME berichtet, würde Püschel einen Einzug der rechten NPD in den nächsten sachsen-anhal­tischen Landtag “begrüßen”. Darüber hinaus bekannte er: “Ich denke national!” Unterdessen distan­zierten sich führende Sozial­demo­kraten von den Äußerungen ihres Bürge­rmeisters in Krauschwitz. SPD-Innen­staats­sekretär Rüdiger Erben (Bild) bezeichnete den Leserbrief von Püschel als “naiv”. Einem seit 20 Jahren in der Kommunal­politik verwur­zelten Sozial­demo­kraten eine politische Naivität zu unter­stellen, zeugt von großer Missachtung gegenüber den getätigten Aussagen. Dass man sich zugleich auch nicht mit dem Inhalt der Püschel-Meinung auseinan­dersetzt, belegt SPD-Chefin Katrin Budde. So stellte Püschel klar, dass sich aus seiner ...

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16.11.2010

Pünktlich zum neuen Jahr: Hessische Strom­versorger erhöhen die Preise!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut Auskunft der führenden hessischen Strom­versorger sollen die für den 1. Januar 2011 ange­kündigten Preis­steige­rungen in erster Linie eine Folge des Ausbaus erneuer­barer Energien sein. So haben die Energiever­sorger Mainova und Entega, sowie die Stadtwerke Hanau mitgeteilt, die Strompreise zum Beginn des neuen Jahres erhöhen zu wollen. Die Mainova in Frankfurt ließ verlaut­baren, sie wolle ihre Tarife zum 1. Januar um durch­schnittlich 6,8 Prozent anheben. Von seiten der Stadtwerke Hanau ist von einer Erhöhung um 6,1 Prozent die Rede. Die Entega wiederum, die vor allem die Städte Darmstadt und Mainz versorgt, kündigte sogar eine Erhöhung um satte zehn Prozent an. Unisono ließen die Versorger wissen, daß die steigenden Förder­kosten für Öko-Strom der Hauptgrund für die Erhöhungen sei. So erhalten Betreiber von Windrädern und Solaran­lagen für den von ihnen erzeugten Strom einen Preis, der an der Strombörse normaler­weise nicht erzielt werden kann. Die Differenz wird auf den Stromkunden als Endver­braucher umgelegt, muß also von Otto-Normal­bürger ...

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15.11.2010

„Aufschwung“ schon vorbei?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Regierung und Medien überschlagen sich in immer größeren Jubelarien über den „großen Aufschwung“ und das „neue deutsche Wirtschafts­wunder“. Doch wenn man sich die tatsäch­liche Lage ansieht, könnte man zu dem Schluß kommen, das dieser „Aufschwung“ längst vorbei ist, oder das es ihn nie gegeben hat. Hier die Fakten über die tatsäch­liche Wirtschaftslage: Die Indust­rieum­sätze sind im September deutlich gesunken – vor allem der Maschinenbau beklagt ein großes Minus. Gleich­zeitig steigt die Zahl der Firmenp­leiten. Die Unternehmen des Verar­beitenden Gewerbes verzeich­neten im September den stärksten Rückgang seit fast anderthalb Jahren, teilte das Statis­tische Bundesamt am Dienstag mit. Ein größeres preis- und saison­bereinigtes Minus hat es zuletzt im April 2009 gegeben. Besonders stark schrumpfte das Export­geschäft mit 1,7 Prozent. Der Umsatz mit deutschen Kunden ging um 0,8 Prozent zurück. Die geringere Nachfrage bekamen vor allem die Maschinen­bauer zu spüren. Sie beklagten mit 3,7 Prozent das größte ...

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15.11.2010

Geld spielt keine Rolle, Hauptsache, Abschiebe­häft­linge haben ein Rundum-Wohlfüh­lerlebnis?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Millionen Fremde kosten uns Milliarden! Jahr für Jahr strömen tausende Asylbe­werber aus allen Teilen der Welt nach Deutschland in der Hoffnung, hier einen besseren Lebensstandard erreichen zu können. Allein in Hessen wurden im vergangenen Jahr 1.976 Asylbe­werber registriert, in diesem Jahr erwarten Experten eine deutliche Steigerung auf bis zu 2.600 Personen. Daß dieser Zustrom erhebliche Kosten für den deutschen Steuer­zahler aufwirft, dürfte jedem halbwegs Vernünf­tigen einleuchten. Die jährlichen Kosten für die Versorgung von Asylbe­werbern dürften bundesweit in die Milliarden gehen. Regelmäßig laufen linke Gutmenschen gegen die angeblich so rigorose Abschiebe­praxis in der Bundes­republik Sturm. Ein Szenario eines unmensch­lichen Polizeis­taates, welcher täglich tausende politisch Verfolgter zwangsweise abschiebt, wird nur allzu gerne von linken Ideologen an die Wand gemalt. Dabei lesen sich die tatsäch­lichen Zahlen ganz anders. Einem Bericht der links­gestrickten Frankfurter Rundschau zufolge saßen zum „Stichtag“ am 10. November 2010 nämlich nicht 1.000, nicht ...

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14.11.2010

Antje Hiekisch (NPD): „Alle Menschen werden gleich behandelt? NPD-Nachfrage wirft Fragen hierzu auf.”

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Bald ist wieder Weihnachten. Über die Mattscheibe werden dann wieder Aufrufe gesendet, man möge doch für die Menschen in einem x-beliebigen Land spenden. Doch was wird aus dem Geld? In Zittau scheint Nachfragen der NPD dazu unerwünscht zu sein“, so Antje Hiekisch (NPD). Nach der Hochwas­serkatast­rophe vom August dieses Jahres fanden Spendenaufrufe statt. „Man hatte den Eindruck, daß im Fokus der ‚Demokraten‘, anders als bei der sozialen Heimat­partei NPD, nicht die eigene Bevölkerung stand und steht, vorder­gründig sah man Bilder und las Berichte, wie Zittaus Stadträte und der Oberbür­germeister sich nach Reichenau (Bogatynia) auf den Weg machten und für die dortigen Betroffenen Spenden im Osten verteilten. Doch Nachfragen zu dieser Verteilung sind offen­sichtlich unerwünscht“, teilt Antje Hiekisch (NPD) mit. Die Hochwas­serkatast­rophe(n) in diesem Jahr, die nicht nur im August die Menschen in Ostsachsen heimsuchten, ging an der sächsischen Koalition aus CDU und FDP zunächst vorbei. Erst nach massiven Protesten der Menschen war die sächsische Staats­regierung ...

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14.11.2010

NPD-Vereinigungs­parteitag ist ein politisches Aufbruchs­signal auch für Bremen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bremer NPD stellt sich für Bürge­rschaftswahl 2011 auf – NPD-Vize Matthias Faust wird Bremer Landesliste anführen Auf dem außer­ordent­lichen Bundes­parteitag, den die NPD am letzten Sonnabend in Sachsen-Anhalt abhielt, stand die Bestätigung der geplanten Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion (DVU) sowie des formellen Verschmel­zungs­vertrags im Mittelpunkt.' In seinem Rechen­schafts­bericht ließ NPD-Parteichef Udo Voigt die Vorge­schichte der ange­strebten Parteien­verschmelzung Revue passieren und rief in Erinnerung, daß sich bei den voran­gegangenen Mitglieder­befragungen jeweils über 90 Prozent der Parteibasis von NPD und DVU für die Vereinigung der beiden ältesten nationalen Parteien der Bundes­republik ausge­sprochen hätten. Angesichts der bevor­stehenden Entwick­lungen in Deutschland sei eine „einige und starke Rechte“, wie sie aus der Fusion der beiden nationalen Parteien erwachse, unabdingbar. Die anschließenden Abstim­mungen bestätigten den Fusionskurs mit beein­druc­kenden Stimmer­gebnissen: Für den Verschmel­zungs­vertrag und die Fusion stimmten 193 bzw. 194 Delegierte ...

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