23.11.2010
Der Euro, die vom Volk nicht geliebte Kunstwährung, befindet sich nun schon seit geraumer Zeit in einer nicht enden wollenden Krise. Von der etablierten Politik in Deutschland dem staunenden und gleichsam ablehnenden Publikum untergejubelt, ja wie sauer Bier angeboten, brachte er uns Deutschen seit seiner Einführung im Jahre 2002 nichts als Ärger ein. Da waren zunächst die für Jedermann sichtbaren und teils horrenden Preissteigerungen. Vor allem Lebensmittel haben sich binnen kürzester Zeit in etwa um den Faktor 2 verteuert. Dumm nur, daß die Reallöhne nicht in gleichem Ausmaß angestiegen sind. Ebenso stiegen die sonstigen Lebenshaltungskosten. Der Eindruck der Bürger, alle Kosten hätten sich durch die Euro-Einführung in etwa verdoppelt, täuscht nicht, sondern kann ganz klar belegt werden. Genauso entspricht es den Tatsachen, daß sich das Durchschnittseinkommen seit dem Jahr 2002 im Vergleich zu den Preissteigerungen nur unwesentlich nach oben entwickelte. Jeder Bürger wird es sich schon einmal gedacht haben: Zu D-Mark-Zeiten konnte man sein Feierabend-Bierchen in der Kneipe um die Ecke für ...
23.11.2010
Seit 2003 fließen Geldmittel aus dem Sozialhaushalt für das "FSJ Kultur" in die Kasse linker Krawallmacher Wie die Sächsische Staatsregierung jetzt auf Anfrage des NPD-Abgeordneten Andreas Storr bestätigte, erhält das "Conne Island" in Leipzig bereits seit dem Jahr 2003 finanzielle Unterstützung durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des "Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur". (Landtags-Drucksache 5/3960) Im Verfassungsschutzbericht 2009 für den Freistaat Sachsen, der vom Innenministerium und dem Landesamt für Verfassungsschutz herausgegeben wird, kann man über das "Conne Island" auf Seite 44 lesen: "Als vorrangige Anlaufstelle der Leipziger autonomen Szene fungiert weiterhin das ‚Conne Island’." Schwerpunkte der Tätigkeit seien die Organisation des Jugendkulturcafés, der Veranstaltungsbetrieb, die Bibliothek und der Infoladen sowie das hauseigene Radio gewesen, teilte Sozialministerin Christine Clauß (CDU) weiter mit. Die Freiwilligenplätze beim FSJ werden mit 150 Euro je Platz und Monat gefördert. Die Einsatzstelle beim ...
22.11.2010
Der evangelische Bischof Martin Hein hat zum Auftakt der Herbst-Synode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck im nordhessischen Hofgeismar die Christenverfolgung in muslimischen Ländern scharf kritisiert. Hein erklärte, daß zum Umgang mit dem Islam nicht nur gehöre, den Austausch mit „dialogbereiten Muslimen“ zu pflegen, sondern „gleichzeitig in aller Entschiedenheit und Öffentlichkeit Verbrechen wie Christenverfolgung in vielen Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu verurteilen“. Gleichzeitig rief der Geistliche aber zum „Dialog“ mit den Muslimen in Deutschland auf. Halbmond über Deutschland? Worauf der Bischof freilich nicht einging, ist die Tatsache, daß bei der Bevölkerungsentwicklung vor allem in Hessen, in nicht allzu fernen Zeiten ein Zustand erreicht werden könnte, bei welchem Muslime auch hierzulande die Bevölkerungsmehrheit stellen könnten. Inwiefern dann noch ein Dialog sinnvoll erscheint, sei dahingestellt. Da muslimische Ausländer den größten Anteil unter allen nichtdeutschen Einwohnern ausmachen, ...
21.11.2010
Der am Freitagabend von einem Täter mit „südländischem Aussehen“ in Wiesbaden niedergeschlagene 18-Jährige aus Geisenheim, dessen Alter zunächst fälschlicherweise mit 17 Jahren angegeben wurde, ist in der Nacht zum Sonntag in einer Wiesbadener Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen. Der junge Deutsche war auf dem Gelände des „Kulturzentrums Schlachthof“ in Wiesbaden von einem mutmaßlich ausländischen Täter offenbar völlig grundlos niedergeschlagen und dabei so erheblich verletzt worden, daß er fortan in Lebensgefahr schwebte. Nun starb das Opfer der brutalen Prügelattacke. Die Polizei teilte unterdessen mit, daß sie einen 16-Jährigen, der am Freitagabend zunächst vom Tatort geflohen war, festnehmen konnte. Der Festgenommene hat inzwischen eingestanden, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen. Insgesamt ein ungeheuerlicher Vorfall, der, sollte sich bewahrheiten, daß der Täter Ausländer ist, ein bezeichnendes Licht auf ...
20.11.2010
Ein schier unglaublicher Vorgang ereignete sich gestern Abend gegen 21.50 Uhr am Bahnhof in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau). Am Bahnsteig 1 saßen zwei 16-jährige Mädchen und warteten auf den Zug, als sich ein junger Mann näherte und einem der Mädchen gegen das Bein urinierte. Als sich das Mädchen darüber beschwerte und den Kerl aufforderte, das zu unterlassen, trat der Täter dem Mädchen in den Bauch und ohrfeigte sie bis es zu Boden ging. Durch den Sturz fielen der erst 16-Jährigen zwei Mobiltelefone aus der Jackentasche von denen der Täter eines ergriff und flüchtete. Der Kriminelle wird laut Polizeipräsidium Südhessen wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, „Südländer“, auffallend schlank, schmales Gesicht, schwarze Haare Irokesenschnitt, er trug eine blaue Jeans und eine schwarze Trainingsjacke. Über die landsmannschaftliche Herkunft der beiden Mädchen war leider nichts in Erfahrung zu bringen, es darf aber getrost davon ausgegangen werden, daß sie keinen „Migrationshintergrund“ hatten, da jede Polizeistatistik ...
20.11.2010
Ein 17-jähriger aus Geisenheim (Rheingau-Taunus) wurde gestern Abend Opfer eines besonders brutalen Schlägers. Der Jugendliche hielt sich Freitagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Gelände des „Kulturzentrums Schlachthof“ in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden auf, als er plötzlich und unvermittelt von einem Unbekannten niedergeschlagen wurde. Der junge Deutsche zog sich dabei derart schwere Verletzungen zu, daß er, in Lebensgefahr schwebend, in ein Krankenhaus verbracht werden mußte. Auch heute noch schwebte der 17-Jährige Presseberichten zufolge in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb laut Polizei bislang erfolglos. Was weder der Hessische Rundfunk, noch die Frankfurter Rundschau erwähnten: Der Schläger wurde von Augenzeugen als „junger Mann mit südländischem Aussehen“ beschrieben. Er soll etwa 1,75 Meter groß und von schmaler, athletischer Statur sein. Ein neuerlicher Fall von brutaler Ausländergewalt gegen Deutsche, der in der Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien bestenfalls als Randnotiz auftaucht, wobei der ...
20.11.2010
Ein 18-jähriger aus Geisenheim (Rheingau-Taunus) wurde gestern Abend Opfer eines besonders brutalen Schlägers. Der Jugendliche hielt sich Freitagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Gelände des „Kulturzentrums Schlachthof“ in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden auf, als er plötzlich und unvermittelt von einem Unbekannten niedergeschlagen wurde. Der junge Deutsche zog sich dabei derart schwere Verletzungen zu, daß er, in Lebensgefahr schwebend, in ein Krankenhaus verbracht werden mußte. Auch heute noch schwebte der 18-Jährige Presseberichten zufolge in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb laut Polizei bislang erfolglos. Was weder der Hessische Rundfunk, noch die Frankfurter Rundschau erwähnten: Der Schläger wurde von Augenzeugen als „junger Mann mit südländischem Aussehen“ beschrieben. Er soll etwa 1,75 Meter groß und von schmaler, athletischer Statur sein. Ein neuerlicher Fall von brutaler Ausländergewalt gegen Deutsche, der in der Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien bestenfalls als Randnotiz auftaucht, wobei der ...
19.11.2010
Immer dann, wenn die nationale Opposition vor der systematischen Überfremdung unserer Heimat warnt, wird diese These von Medien und etablierten Parteien gleichermaßen als eine Art „Hirngespinst“ der NPD abgetan. Dabei ist die Tatsache, daß Deutschland seit Jahrzehnten überfremdet wird, nicht nur für Jedermann und jeden Tag auf der Straße, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und vor allem in den Kindergärten und Schulen ersichtlich, sondern wird durch offizielle Statistiken immer wieder aufs Neue untermauert. So auch gestern, als das Statistische Landesamt in Wiesbaden zum Beispiel mitteilte, daß 37 Prozent der Kinder in hessischen Kindertageseinrichtungen ausländische Wurzeln haben. Wer angesichts einer solch erschreckend hohen Zahl leugnet, daß unsere Heimat unter einem massiven Überfremdungsproblem leidet, der ist entweder ein notorischer Lügner, oder ein Ignorant. Wie die Landesstatistiker weiter mitteilten, stieg der Anteil der Kinder mit ausländischen Wurzeln gegenüber dem Vorjahr (2009) um 0,4 Prozentpunkte. Seit 2006, dem ersten Jahr der Erhebung, ist „ein kontinuierlicher ...
19.11.2010
Rund 412 Millionen Euro Direktzahlungen werden jährlich von der EU-Technokratie an die Agrarbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern ausgeschüttet. Hinzu kommen Extramittel aus weiteren EU-Fördertöpfen. Diese Zahlen werden gebetsmühlenartig von den EU-Fanatikern der etablierten Parteien bemüht, wenn den Bürgern die fehlende Finanzautonomie des Marionettensystems BRD versüßt werden soll. Denn es ist allgemein bekannt, daß die BRD als größter EU-Nettoeinzahler mit jährlich ca. 21 Milliarden Euro an den Brüssler Moloch einzahlt. Diese Summen übersteigen bei Weitem die Fördermittel, welche wieder in die Bundesrepublik zurückfließen. Diese Gängelung verkaufen die im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertretenen Altparteien von CDU bis DieLinke dann noch als „Erfolgsmodell". In jüngerer Vergangenheit werden aber Pläne innerhalb der Europäischen Kommission laut diskutiert, die darauf hinaus laufen, daß Obergenzen für Direktzahlungen eingeführt werden sollen. Faktisch würden dann hiermit künftige Subventionen an heimische Bauern ...
19.11.2010
Wieder sollen wir Deutschen zur Kasse gebeten werden Seit Jahren wird in jeder Hinsicht am Volk vorbeiregiert. Die D-Mark wurde durch eine Weichwährung namens Euro ersetzt, ohne das Volk zu fragen. Die Grenzkontrollen nach Osteuropa wurden abgeschafft, ohne das Volk zu fragen. Unzählige Zockerbanken wurden mit einer steuerfinanzierten Bürgschaft vor dem Ruin bewahrt, ohne das Volk zu fragen. Griechenland wurde mit einem Riesenkredit gerettet, ohne das deutsche Volk zu fragen. Auch andere EU-Staaten wie Irland, Portugal und Spanien haben die letzten Jahre falsch gewirtschaftet und stehen nun vor der Staatspleite – und sollen mithilfe deutscher Transfer-Milliarden gerettet werden, auch wieder ohne das deutsche Volk zu fragen. Unvorstellbare Summen werden wieder bereitgestellt, um das Bonzen-Projekt namens „EU-Europa“ zu retten. Doch zeigt sich immer mehr, daß es sich bei diesem nur um einen riesigen Umverteilungsapparat handelt, bei dem wir Deutschen immer die Dummen sind. Selbst die Tageszeitungen, die das Projekt EU sonst nicht genug loben können, kommen nicht umhin, Deutschland als Zahlmeister Europas ...
18.11.2010
Seit 2006 bilden SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern die Große Koalition und die Fraktionen dieser regierungstragenden Parteien forderten im Landtag die Einführung einer Frauenquote in landeseigenen Unternehmen. Da die Aufsichtsräte landeseigener Unternehmen auf Vorschlag der Landesregierung berufen werden, ist ein solcher Antrag doch sehr verwunderlich. Die politisch Verantwortlichen hätten längst aus eigener Initiative handeln können. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs bejahte die Forderung vom gleichen Lohn für gleiche Arbeit, aber die Einführung einer Frauenquote dürfte eher ein planwirtschaftliches Element darstellen. Es sei auch bezeichnend, eine Quote für Aufsichtsräte zu fordern, aber die Vorstände der Unternehmen bei dieser Betrachtungsweise außen vor zu lassen. Offenbar gehe es darum, im Zuge des Parteienklüngels Quotenfrauen mit Versorgungsposten auszustatten. Bei der Besetzung von Aufsichtsratsposten war es in der jüngsten Vergangenheit oft schlecht um die eigentlich notwendigen Fachkenntnisse bestellt. Die Besetzung etwa der Aufsichtsräte der ...