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23.11.2010

Erst der Euro, dann die Pleite – Das prophezeite die NPD schon zur Europawahl 1994!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der Euro, die vom Volk nicht geliebte Kunst­währung, befindet sich nun schon seit geraumer Zeit in einer nicht enden wollenden Krise. Von der etablierten Politik in Deutschland dem staunenden und gleichsam ablehnenden Publikum unter­gejubelt, ja wie sauer Bier angeboten, brachte er uns Deutschen seit seiner Einführung im Jahre 2002 nichts als Ärger ein. Da waren zunächst die für Jedermann sichtbaren und teils horrenden Preis­steige­rungen. Vor allem Lebensmittel haben sich binnen kürzester Zeit in etwa um den Faktor 2 verteuert. Dumm nur, daß die Reallöhne nicht in gleichem Ausmaß angestiegen sind. Ebenso stiegen die sonstigen Lebenshal­tungs­kosten. Der Eindruck der Bürger, alle Kosten hätten sich durch die Euro-Einführung in etwa verdoppelt, täuscht nicht, sondern kann ganz klar belegt werden. Genauso entspricht es den Tatsachen, daß sich das Durch­schnitt­sein­kommen seit dem Jahr 2002 im Vergleich zu den Preis­steige­rungen nur unwesentlich nach oben entwickelte. Jeder Bürger wird es sich schon einmal gedacht haben: Zu D-Mark-Zeiten konnte man sein Feierabend-Bierchen in der Kneipe um die Ecke für ...

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23.11.2010

Leipziger Autonomen-Treff wird vom Freistaat Sachsen finanziert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit 2003 fließen Geldmittel aus dem Sozial­haushalt für das "FSJ Kultur" in die Kasse linker Krawall­macher Wie die Sächsische Staats­regierung jetzt auf Anfrage des NPD-Abgeord­neten Andreas Storr bestätigte, erhält das "Conne Island" in Leipzig bereits seit dem Jahr 2003 finanzielle Unter­stützung durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des "Freiwil­ligen Sozialen Jahres Kultur". (Landtags-Drucksache 5/3960) Im Verfas­sungs­schutz­bericht 2009 für den Freistaat Sachsen, der vom Innen­minis­terium und dem Landesamt für Verfas­sungs­schutz heraus­gegeben wird, kann man über das "Conne Island" auf Seite 44 lesen: "Als vorrangige Anlauf­stelle der Leipziger autonomen Szene fungiert weiterhin das ‚Conne Island’." Schwer­punkte der Tätigkeit seien die Organisation des Jugendkul­turcafés, der Veran­stal­tungs­betrieb, die Bibliothek und der Infoladen sowie das hauseigene Radio gewesen, teilte Sozial­minis­terin Christine Clauß (CDU) weiter mit. Die Freiwil­ligen­plätze beim FSJ werden mit 150 Euro je Platz und Monat gefördert. Die Einsatz­stelle beim ...

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22.11.2010

Evange­lischer Bischof verurteilt Chris­tenverfolgung in muslimischen Ländern – Wann wird es auch hier soweit sein?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der evange­lische Bischof Martin Hein hat zum Auftakt der Herbst-Synode der Evange­lischen Kirche von Kurhessen-Waldeck im nordhes­sischen Hofgeismar die Chris­tenverfolgung in muslimischen Ländern scharf kritisiert. Hein erklärte, daß zum Umgang mit dem Islam nicht nur gehöre, den Austausch mit „dialog­bereiten Muslimen“ zu pflegen, sondern „gleich­zeitig in aller Entschiedenheit und Öffent­lichkeit Verbrechen wie Chris­tenverfolgung in vielen Ländern mit muslimischer Bevöl­kerungs­mehrheit zu verurteilen“. Gleich­zeitig rief der Geistliche aber zum „Dialog“ mit den Muslimen in Deutschland auf. Halbmond über Deutschland? Worauf der Bischof freilich nicht einging, ist die Tatsache, daß bei der Bevöl­kerungs­entwicklung vor allem in Hessen, in nicht allzu fernen Zeiten ein Zustand erreicht werden könnte, bei welchem Muslime auch hierzulande die Bevöl­kerungs­mehrheit stellen könnten. Inwiefern dann noch ein Dialog sinnvoll erscheint, sei dahin­gestellt. Da muslimische Ausländer den größten Anteil unter allen nicht­deut­schen Einwohnern ausmachen, ...

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21.11.2010

Opfer in der Nacht verstorben: „Südländer“ prügelte 18-Jährigen zu Tode

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der am Freitag­abend von einem Täter mit „südlän­dischem Aussehen“ in Wiesbaden nieder­geschlagene 18-Jährige aus Geisenheim, dessen Alter zunächst fälsch­liche­rweise mit 17 Jahren angegeben wurde, ist in der Nacht zum Sonntag in einer Wiesbadener Klinik seinen schweren Verlet­zungen erlegen. Der junge Deutsche war auf dem Gelände des „Kultur­zentrums Schlachthof“ in Wiesbaden von einem mutmaßlich auslän­dischen Täter offenbar völlig grundlos nieder­geschlagen und dabei so erheblich verletzt worden, daß er fortan in Lebensgefahr schwebte. Nun starb das Opfer der brutalen Prüge­lattacke. Die Polizei teilte unterdessen mit, daß sie einen 16-Jährigen, der am Freitag­abend zunächst vom Tatort geflohen war, festnehmen konnte. Der Festge­nommene hat inzwischen einge­standen, an der Auseinan­dersetzung beteiligt gewesen zu sein. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Unter­suchungshaft genommen. Insgesamt ein unge­heuer­licher Vorfall, der, sollte sich bewah­rheiten, daß der Täter Ausländer ist, ein bezeich­nendes Licht auf ...

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20.11.2010

Rüsselsheim: 16-Jährige von „Südländer“ angepinkelt, geschlagen und beraubt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein schier unglaub­licher Vorgang ereignete sich gestern Abend gegen 21.50 Uhr am Bahnhof in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau). Am Bahnsteig 1 saßen zwei 16-jährige Mädchen und warteten auf den Zug, als sich ein junger Mann näherte und einem der Mädchen gegen das Bein urinierte. Als sich das Mädchen darüber beschwerte und den Kerl aufforderte, das zu unterlassen, trat der Täter dem Mädchen in den Bauch und ohrfeigte sie bis es zu Boden ging. Durch den Sturz fielen der erst 16-Jährigen zwei Mobil­telefone aus der Jacken­tasche von denen der Täter eines ergriff und flüchtete. Der Kriminelle wird laut Polizeip­räsidium Südhessen wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, „Südländer“, auffallend schlank, schmales Gesicht, schwarze Haare Irokesenschnitt, er trug eine blaue Jeans und eine schwarze Trainingsjacke. Über die lands­mann­schaft­liche Herkunft der beiden Mädchen war leider nichts in Erfahrung zu bringen, es darf aber getrost davon ausgegangen werden, daß sie keinen „Migration­shinter­grund“ hatten, da jede Polizeis­tatistik ...

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20.11.2010

Wiesbaden: 17-Jähriger von „Südländer“ nieder­geschlagen und lebensge­fährlich verletzt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein 17-jähriger aus Geisenheim (Rheingau-Taunus) wurde gestern Abend Opfer eines besonders brutalen Schlägers. Der Jugendliche hielt sich Freitag­abend gegen 21.30 Uhr auf dem Gelände des „Kultur­zentrums Schlachthof“ in der hessischen Landes­haupt­stadt Wiesbaden auf, als er plötzlich und unver­mittelt von einem Unbekannten nieder­geschlagen wurde. Der junge Deutsche zog sich dabei derart schwere Verlet­zungen zu, daß er, in Lebensgefahr schwebend, in ein Krankenhaus verbracht werden mußte. Auch heute noch schwebte der 17-Jährige Pressebe­richten zufolge in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen, eine sofort einge­leitete Fahndung blieb laut Polizei bislang erfolglos. Was weder der Hessische Rundfunk, noch die Frankfurter Rundschau erwähnten: Der Schläger wurde von Augenzeugen als „junger Mann mit südlän­dischem Aussehen“ beschrieben. Er soll etwa 1,75 Meter groß und von schmaler, athletischer Statur sein. Ein neuerlicher Fall von brutaler Auslän­dergewalt gegen Deutsche, der in der Berich­terstattung der gleich­geschal­teten Medien bestenfalls als Randnotiz auftaucht, wobei der ...

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20.11.2010

Wiesbaden: 18-Jähriger von „Südländer“ nieder­geschlagen und lebensge­fährlich verletzt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein 18-jähriger aus Geisenheim (Rheingau-Taunus) wurde gestern Abend Opfer eines besonders brutalen Schlägers. Der Jugendliche hielt sich Freitag­abend gegen 21.30 Uhr auf dem Gelände des „Kultur­zentrums Schlachthof“ in der hessischen Landes­haupt­stadt Wiesbaden auf, als er plötzlich und unver­mittelt von einem Unbekannten nieder­geschlagen wurde. Der junge Deutsche zog sich dabei derart schwere Verlet­zungen zu, daß er, in Lebensgefahr schwebend, in ein Krankenhaus verbracht werden mußte. Auch heute noch schwebte der 18-Jährige Pressebe­richten zufolge in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen, eine sofort einge­leitete Fahndung blieb laut Polizei bislang erfolglos. Was weder der Hessische Rundfunk, noch die Frankfurter Rundschau erwähnten: Der Schläger wurde von Augenzeugen als „junger Mann mit südlän­dischem Aussehen“ beschrieben. Er soll etwa 1,75 Meter groß und von schmaler, athletischer Statur sein. Ein neuerlicher Fall von brutaler Auslän­dergewalt gegen Deutsche, der in der Berich­terstattung der gleich­geschal­teten Medien bestenfalls als Randnotiz auftaucht, wobei der ...

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19.11.2010

Von wegen „eine Überfremdung findet nicht statt“ - Jeder vierte Einwohner Hessens hat keine deutschen Wurzeln!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Immer dann, wenn die nationale Opposition vor der systematischen Überfremdung unserer Heimat warnt, wird diese These von Medien und etablierten Parteien gleic­hermaßen als eine Art „Hirnge­spinst“ der NPD abgetan. Dabei ist die Tatsache, daß Deutschland seit Jahrzehnten überfremdet wird, nicht nur für Jedermann und jeden Tag auf der Straße, in den öffent­lichen Verkehrs­mitteln und vor allem in den Kinder­gärten und Schulen ersichtlich, sondern wird durch offizielle Statistiken immer wieder aufs Neue untermauert. So auch gestern, als das Statis­tische Landesamt in Wiesbaden zum Beispiel mitteilte, daß 37 Prozent der Kinder in hessischen Kinder­tagesein­rich­tungen auslän­dische Wurzeln haben. Wer angesichts einer solch erschreckend hohen Zahl leugnet, daß unsere Heimat unter einem massiven Überfrem­dungs­problem leidet, der ist entweder ein notorischer Lügner, oder ein Ignorant. Wie die Landes­statis­tiker weiter mitteilten, stieg der Anteil der Kinder mit auslän­dischen Wurzeln gegenüber dem Vorjahr (2009) um 0,4 Prozent­punkte. Seit 2006, dem ersten Jahr der Erhebung, ist „ein kontinuier­licher ...

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19.11.2010

Heimische Landwirt­schaft soll weiter am Tropf der EU hängen (Mit Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 412 Millionen Euro Direkt­zahlungen werden jährlich von der EU-Technok­ratie an die Agrar­betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ausge­schüttet. Hinzu kommen Extramittel aus weiteren EU-Förder­töpfen. Diese Zahlen werden gebe­tsmüh­lenartig von den EU-Fanatikern der etablierten Parteien bemüht, wenn den Bürgern die fehlende Finan­zautonomie des Marionet­tensystems BRD versüßt werden soll. Denn es ist allgemein bekannt, daß die BRD als größter EU-Nettoein­zahler mit jährlich ca. 21 Milliarden Euro an den Brüssler Moloch einzahlt. Diese Summen übersteigen bei Weitem die Förder­mittel, welche wieder in die Bundes­republik zurückf­ließen. Diese Gängelung verkaufen die im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertretenen Altparteien von CDU bis DieLinke dann noch als „Erfolgs­modell". In jüngerer Vergan­genheit werden aber Pläne innerhalb der Europäischen Kommission laut diskutiert, die darauf hinaus laufen, daß Obergenzen für Direkt­zahlungen eingeführt werden sollen. Faktisch würden dann hiermit künftige Subven­tionen an heimische Bauern ...

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19.11.2010

Die Melkkuh Europas wird zugrunde gehen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wieder sollen wir Deutschen zur Kasse gebeten werden Seit Jahren wird in jeder Hinsicht am Volk vorbeiregiert. Die D-Mark wurde durch eine Weich­währung namens Euro ersetzt, ohne das Volk zu fragen. Die Grenz­kont­rollen nach Osteuropa wurden abgeschafft, ohne das Volk zu fragen. Unzählige Zocker­banken wurden mit einer steuer­finan­zierten Bürgschaft vor dem Ruin bewahrt, ohne das Volk zu fragen. Griec­henland wurde mit einem Riesenk­redit gerettet, ohne das deutsche Volk zu fragen. Auch andere EU-Staaten wie Irland, Portugal und Spanien haben die letzten Jahre falsch gewirt­schaftet und stehen nun vor der Staatsp­leite – und sollen mithilfe deutscher Transfer-Milliarden gerettet werden, auch wieder ohne das deutsche Volk zu fragen. Unvor­stellbare Summen werden wieder bereit­gestellt, um das Bonzen-Projekt namens „EU-Europa“ zu retten. Doch zeigt sich immer mehr, daß es sich bei diesem nur um einen riesigen Umver­teilungs­apparat handelt, bei dem wir Deutschen immer die Dummen sind. Selbst die Tages­zeitungen, die das Projekt EU sonst nicht genug loben können, kommen nicht umhin, Deutschland als Zahlmeister Europas ...

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18.11.2010

Aufsichtsräte landeseigener Unternehmen: SPD und CDU fordern Frauenquote (Mit Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit 2006 bilden SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern die Große Koalition und die Fraktionen dieser regierungs­tragenden Parteien forderten im Landtag die Einführung einer Frauenquote in landeseigenen Unternehmen. Da die Aufsichtsräte landeseigener Unternehmen auf Vorschlag der Landes­regierung berufen werden, ist ein solcher Antrag doch sehr verwun­derlich. Die politisch Verant­wort­lichen hätten längst aus eigener Initiative handeln können. Der NPD-Fraktions­vorsitzende Udo Pastörs bejahte die Forderung vom gleichen Lohn für gleiche Arbeit, aber die Einführung einer Frauenquote dürfte eher ein planwirt­schaft­liches Element darstellen. Es sei auch bezeichnend, eine Quote für Aufsichtsräte zu fordern, aber die Vorstände der Unternehmen bei dieser Betrach­tungs­weise außen vor zu lassen. Offenbar gehe es darum, im Zuge des Parteienk­lüngels Quotenf­rauen mit Versor­gungs­posten auszus­tatten. Bei der Besetzung von Aufsichts­ratsposten war es in der jüngsten Vergan­genheit oft schlecht um die eigentlich notwendigen Fachkennt­nisse bestellt. Die Besetzung etwa der Aufsichtsräte der ...

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