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29.11.2010

Schweizer Vorbild: Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozeß machen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jürgen Gansel (NPD): "Ab nach Hause und auf Nimmer­wieder­sehen!" Ein Jahr nach der erfolg­reichen Volksab­stimmung für ein Minarett­verbot haben die Schweizer am gestrigen Sonntag erneut ein auslän­derpolitisches Fanal gesetzt, das von europaweiter Vorbildkraft ist: Die Eidgenossen stimmten mit einer klaren Mehrheit von 53 Prozent für die von der rechten Schweizerischen Volkspartei (SVP) initiierte "Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer". Künftig verlieren damit in der Schweiz lebende Ausländer unabhängig von ihrem Status ihr Aufent­halts­recht, wenn sie wegen schwerer Tötungs-, Gewalt- und Sexual­delikte, wegen Raubs, Menschen­handels, Droge­nhandels oder eines Einbruchs­delikts rechtskräftig verurteilt worden sind oder mißbräuchlich Leistungen der Sozial­versicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben. Hinzu kommt ein Wieder­einreiseverbot für einen Zeitraum zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Damit wurden die Weichen für eine zügige Ausweisung von kriminellen und betrüge­rischen Ausländern gestellt. Jürgen Gansel, ...

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27.11.2010

Rolle rückwärts: Kristina Schröder (CDU) fordert die Entwicklung eines „deutschen Islams“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lange hat die selbster­nannte Streiterin gegen die Islamisierung nicht durch­gehalten. Nach der Vorstellung zweier vom Bundes­familien­minis­terium in Auftrag gegebener Studien zur Gewalt­bereit­schaft junger Muslime, vollzog Ministerin Schröder eine offen­sicht­liche Rolle rückwärts und bestätigte damit die Ansicht der NPD, daß es sich bei Schröders Vorstoß wieder einmal um einen „Publicity-Gag“ zugunsten der von miesen Umfrage­werten erschüt­terten CDU gehandelt hat. Die links­liberale „Frankfurter Rundschau“ mutmaßt, daß Kristine Schröder nun deshalb zu der bahnb­rechenden Erkenntnis gekommen sei, die Entwicklung eines „deutschen Islams“ und Islamunter­richt an deutschen Schulen seien die erfolg­versprec­hendsten Lösungs­ansätze im Kampf gegen die höhere Gewalt­bereit­schaft jugendlicher Muslime, weil die von ihr selbst in Auftrag gegebenen Studien die gestern gegenüber dem „Wiesbadener Kurier“ geäußerte „minis­terielle These nur bedingt stützen.“ Inwieweit der Autor einer der beiden Studien, der ...

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26.11.2010

Ein Haushalt für Sachsens Zukunft: Sozialabbau stoppen - Kommunen fördern - Grenzen sichern

Lesezeit: etwa 13 Minuten

NPD-Fraktion stellte 183 Änderungs­anträge in den Landtags­ausschüssen In dieser Woche wurde der Haushalt­sentwurf für die Jahre 2011 und 2012 in den Fachaus­schüssen des Sächsischen Landtags beraten. Die NPD-Fraktion stellte insgesamt 183 Änderungs­anträge zu den verschiedenen Einzelp­länen. Für alle Änderungs­anträge, die mit höheren Mittelauf­wendungen verbunden sind, machten die National­demo­kraten - im Gegensatz zu anderen Oppositionsf­raktionen - konkrete Deckungs­vorschläge. Der haushalt­spolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, sagte zu den Änderungs­anträgen seiner Fraktion: "Mit 183 Änderungs­anträgen zum Haushalt­sentwurf ist die NPD-Fraktion die fleißigste Oppositionsf­raktion im Sächsischen Landtag, und es gibt kein Politikfeld, in dem die NPD nicht ihre eigenen politischen Konzepte mit mehreren Änderungs­anträgen durch­zusetzen versucht. Der Unterschied der NPD zur Linksfraktion besteht darin, daß die National­demo­kraten alle ihre Änderungs­wünsche durch Streic­hungen in anderen Haushalt­stiteln seriös ...

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26.11.2010

Aha, Familien­minis­terin Schröder beklagt eine deutlich erhöhte Gewalt­bereit­schaft unter jungen Muslimen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jörg Krebs (NPD): „Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell!“ Als wäre das eine völlig neue Erkenntnis, beklagt Bundes­familien­minis­terin Kristina Schröder (CDU) jetzt die offen­sichtlich höhere Gewalt­bereit­schaft unter Jugendlichen aus muslimischen Familien. Dem „Wiesbadener Kurier“ erklärte sie: „Wir dürfen hier keine falschen Tabus aufbauen: Es gibt eine gewalt­verherrlichende Machokultur bei einigen jungen Muslimen, die auch kulturelle Wurzeln hat“. Das Ministerium hat zu dieser Frage zwei Studien in Auftrag gegeben, die die Ministerin heute in Berlin vorstellen will. Auch wenn Schröder mit ihrer Aussage durchaus recht hat, so darf dabei doch nicht vergessen werden, welche Ursachen dieser besorg­niser­regenden Entwicklung zu Grunde liegen. Gerade ihre Partei, die CDU, war und ist es doch, die sich seit Jahren als Überfrem­dungs­partei Nummer eins erweist, kamen doch unter Altkanzler Helmut Kohl (CDU) mehr Ausländer vor allem aus muslimischen Ländern wie der Türkei, dem Libanon, Marokko, Pakistan und Afghanistan nach Deutschland, als unter allen Kanzlern ...

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25.11.2010

Unglaub­liche Anbiederung an die Islam-Lobby: Mutiger Arzt kassiert Verweis für Kopftuch­verbot!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weil er in seiner Praxis in Wächter­sbach (Main-Kinzig-Kreis) ein Plakat mit „Spielregeln“ aufgehängt und in seinen Behand­lungs­räumen Kopftücher verboten hatte, sich zudem weigerte, Großfamilien zu behandeln und von seinen Patienten Deutsch-Grund­kennt­nisse verlangte, mußte sich ein Arzt jetzt vor dem „Diszip­linaraus­schuß“ der Kassenärzt­lichen Vereinigung verant­worten und erhielt dafür einen Verweis. Der Mediziner begründete sein Vorgehen mit Problemen bei der Behandlung vor allem muslimischer Patienten. Der Fall hatte Anfang September für bundes­weites Aufsehen und einen Aufschrei unver­besser­licher Multikulti-Fanatiker gesorgt. Weil der Mann sich daraufhin für sein Vorgehen öffentlich entschuldigt und Kontakt zum „türkisch-islamischen Kultur­verein“ aufgenommen hatte, fällte der „Diszip­linaraus­schuß“ ein „mildes“ Urteil. Andernfalls wäre ihm für sein couragiertes Vorgehen wohl eine Geldstrafe aufgebrummt, oder gar die Zulassung entzogen worden, woraufhin der Arzt keine gesetzlich Versic­herten mehr hätte behandeln ...

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25.11.2010

Platz­verweise gegen NPD-Fraktions­mitar­beiter beim "Tag der Sachsen" waren rechts­widrig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Posse um Sarrazin-Plakat findet damit ihr Ende Beim "Tag der Sachsen", dem größten Volksfest im Freistaat, das dieses Jahr am ersten September-Wochenende im erzge­birgischen Oelsnitz stattfand, kam es am 4. September zu einem Zwischenfall, bei dem das bekannte Plakat der NPD-Fraktion mit der Aussage "Alle wissen: Sarrazin hat Recht" eine Rolle spielte. Das Sarrazin-Plakat der NPD Als die beiden NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer und Andreas Storr mit vier Mitar­beitern der Fraktion auf dem Festgelände unterwegs waren, trug Schimmer das Plakat unter dem Arm. Diese Tatsache löste einen mehrstün­digen Polizeieinsatz aus. Zunächst wurden die beiden Abgeord­neten zusammen mit ihren Begleitern in einer Seitenstraße in der Nähe des NPD-Infor­mations­standes zur Feststellung der Personalien festge­halten. Das Plakat wurde beschlag­nahmt. Angeblich soll eine nicht genehmigte Demonstration vorgelegen haben. Nachdem sich Schimmer und Storr als Landtags­abgeordnete auswiesen, wurden die Ermitt­lungen gegen sie gestoppt. Dafür konzent­rierte sich die Polizei nun auf ihre vier Begleiter, die ...

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25.11.2010

Platz­verweise gegen NPD-Fraktions­mitar­beiter beim "Tag der Sachsen" waren rechts­widrig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Posse um Sarrazin-Plakat findet damit ihr Ende Beim "Tag der Sachsen", dem größten Volksfest im Freistaat, das dieses Jahr am ersten September-Wochenende im erzge­birgischen Oelsnitz stattfand, kam es am 4. September zu einem Zwischenfall, bei dem das bekannte Plakat der NPD-Fraktion mit der Aussage "Alle wissen: Sarrazin hat Recht" eine Rolle spielte. Das Sarrazin-Plakat der NPD Als die beiden NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer und Andreas Storr mit vier Mitar­beitern der Fraktion auf dem Festgelände unterwegs waren, trug Schimmer das Plakat unter dem Arm. Diese Tatsache löste einen mehrstün­digen Polizeieinsatz aus. Zunächst wurden die beiden Abgeord­neten zusammen mit ihren Begleitern in einer Seitenstraße in der Nähe des NPD-Infor­mations­standes zur Feststellung der Personalien festge­halten. Das Plakat wurde beschlag­nahmt. Angeblich soll eine nicht genehmigte Demonstration vorgelegen haben. Nachdem sich Schimmer und Storr als Landtags­abgeordnete auswiesen, wurden die Ermitt­lungen gegen sie gestoppt. Dafür konzent­rierte sich die Polizei nun auf ihre vier Begleiter, die ...

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24.11.2010

"Keine orien­talischen ‚Schleiereulen’ an sächsischen Schulen!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion bezieht im Kopftuch-Streit klare Position gegen die Islamisierung Der Streit um das Kopftuch hat nun auch den Freistaat Sachsen erreicht. Anlaß ist nach Berichten mehrerer Tages­zeitungen die Weigerung zweier afghanischer Mädchen, die 101. Mittel­schule "Johannes Gutenberg" in der Dresdner Johannstadt zu besuchen, weil es dort ein Verbot solcher Kopfbe­deckungen im Unterricht gibt. Die Schule ist ein Beispiel dafür, daß die Beschwich­tigungs­propaganda der politischen Klasse, nach der es in Sachsen keine Überfremdung durch Ausländer gäbe, nur heiße Luft ist. Die "Dresdner Neuesten Nachrichten" schreiben in ihrer heutigen Ausgabe: "137 der 345 Schüler sind Migrations­kinder, mehr als ein Drittel." In der Regierungs­koalition streitet man sich nun darüber, ob und wie ein Kopftuch­verbot an sächsischen Schulen durch­gesetzt werden kann. Während die FDP ein derartiges Verbot kategorisch ablehnt, will die konflikt­scheue Zeitgeist-CDU es den jeweiligen Hausord­nungen überlassen. Beide Parteien hissen schon in dieser Frage die weiße Flagge der Kapitulanten und ...

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24.11.2010

Multikulti-Popanz im Kaisersaal des altehr­würdigen Frankfurter Rathauses „Römer“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In jenem Saal, in welchem einst Festban­kette anläßlich der im Frankfurter Dom vollzogenen Krönungen verschiedener deutscher Kaiser bzw. Könige stattfanden, im Kaisersaal des Rathauses Römer, fand gestern zum zweiten Male in diesem Jahr ein Spektakel statt, welches die 52 an den Wänden des Saales in Öl verewigten deutschen Monarchen sicherlich mit einigem Argwohn beäugt hätten. Frankfurts dienstäl­teste Oberbür­germeis­terin, die Bremerin Petra Roth (CDU), lud insgesamt 1.294 „Neubürger“ aus der Türkei, Bulgarien und Marokko zu einem Empfang in das altehr­würdige Gemäuer ein, um sie als „Frankfurter“ in jener Stadt willkommen zu heißen, die ihr selbst qua Geburt völlig fremd ist. Für einen gebürtigen Frankfurter stellt ein solcher Akt schon per se eine gewisse Zumutung dar. Viel wichtiger als diese Betrachtung ist aber der Anlaß des Empfangs, führt er einem doch schlagartig plastisch vor Augen, welcher Grad der Überfremdung in Frankfurt mittler­weile bereits erreicht ist. Das Frankfurter Rathaus, der "Römer" Die ...

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23.11.2010

Erst der Euro, dann die Pleite – Das prophezeite die NPD schon zur Europawahl 1994!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der Euro, die vom Volk nicht geliebte Kunst­währung, befindet sich nun schon seit geraumer Zeit in einer nicht enden wollenden Krise. Von der etablierten Politik in Deutschland dem staunenden und gleichsam ablehnenden Publikum unter­gejubelt, ja wie sauer Bier angeboten, brachte er uns Deutschen seit seiner Einführung im Jahre 2002 nichts als Ärger ein. Da waren zunächst die für Jedermann sichtbaren und teils horrenden Preis­steige­rungen. Vor allem Lebensmittel haben sich binnen kürzester Zeit in etwa um den Faktor 2 verteuert. Dumm nur, daß die Reallöhne nicht in gleichem Ausmaß angestiegen sind. Ebenso stiegen die sonstigen Lebenshal­tungs­kosten. Der Eindruck der Bürger, alle Kosten hätten sich durch die Euro-Einführung in etwa verdoppelt, täuscht nicht, sondern kann ganz klar belegt werden. Genauso entspricht es den Tatsachen, daß sich das Durch­schnitt­sein­kommen seit dem Jahr 2002 im Vergleich zu den Preis­steige­rungen nur unwesentlich nach oben entwickelte. Jeder Bürger wird es sich schon einmal gedacht haben: Zu D-Mark-Zeiten konnte man sein Feierabend-Bierchen in der Kneipe um die Ecke für ...

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23.11.2010

Leipziger Autonomen-Treff wird vom Freistaat Sachsen finanziert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit 2003 fließen Geldmittel aus dem Sozial­haushalt für das "FSJ Kultur" in die Kasse linker Krawall­macher Wie die Sächsische Staats­regierung jetzt auf Anfrage des NPD-Abgeord­neten Andreas Storr bestätigte, erhält das "Conne Island" in Leipzig bereits seit dem Jahr 2003 finanzielle Unter­stützung durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des "Freiwil­ligen Sozialen Jahres Kultur". (Landtags-Drucksache 5/3960) Im Verfas­sungs­schutz­bericht 2009 für den Freistaat Sachsen, der vom Innen­minis­terium und dem Landesamt für Verfas­sungs­schutz heraus­gegeben wird, kann man über das "Conne Island" auf Seite 44 lesen: "Als vorrangige Anlauf­stelle der Leipziger autonomen Szene fungiert weiterhin das ‚Conne Island’." Schwer­punkte der Tätigkeit seien die Organisation des Jugendkul­turcafés, der Veran­stal­tungs­betrieb, die Bibliothek und der Infoladen sowie das hauseigene Radio gewesen, teilte Sozial­minis­terin Christine Clauß (CDU) weiter mit. Die Freiwil­ligen­plätze beim FSJ werden mit 150 Euro je Platz und Monat gefördert. Die Einsatz­stelle beim ...

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