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14.05.2010

Antideutsche sind empört: JN-Mitglieder sollen über „Stolper­steine“ gelaufen sein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon im Vorfeld nahm die Diskussion um die Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am 8. Mai in Wiesbaden teilweise groteske Züge an. Was sich allerdings im Nachhinein abspielt, entbehrt nun wirklich jedweder vernunft­begabter Grundlage. So hat ein Wiesbadener Recht­sanwalt (!) Pressebe­richten zufolge am vergangenen Montag beim Personal- und Organisationsamt der Stadt Wiesbaden einen Antrag auf Einleitung eines Diszip­linar­verfahrens gegen zwei Mitarbeiter des Ordnungs­amtes eingereicht. Grund (unter anderem): angebliche „Falschaus­künfte“ vonseiten der Ordnungs­behörden gegenüber jenen, die die genehmigte JN-Demo hatten rechts­widrige­rweise blockieren, also verhindern, wollen. Außerdem moniert der Jurist, daß der Demo-Zug der JN in der Erbenheimer Bahnhofstraße, Wander­smannstraße und Ringstraße „Stolper­steine“ passiert habe, mit denen ermordeter jüdischer Mitbürger gedacht werde. Dies stelle „zweifellos“ einen Verstoß gegen die öffentliche Ordnung dar, meint der Anwalt, außerdem seien Straftaten wie etwa die „Störung der Totenruhe“ zu ...

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09.05.2010

Demonstration der JN in Wiesbaden-Erbenheim erfolgreich durch­geführt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Samstag versam­melten sich rund 180 junge Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die Errichtung des europäischen Haupt­quar­tiers der US-Streitk­räfte zu protes­tieren. Der Bundes­verband der Jungen National­demo­kraten (JN) hatte zur Demo in die hessische Landes­haupt­stadt gerufen. Als Redner traten der stell­vertretende Landes­vorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, der NPD-Fraktions­vorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven Skoda, sowie der JN-Bundes­vorsitzende Michael Schäfer auf. Udo Pastörs lieferte zwei meister­hafte Redebeiträge ab, die erkennbar nicht nur die nationalen Teilneh­merinnen und Teilnehmer der JN-Demo begeis­terten. In eindring­lichen Worten ging er nicht nur auf den eigen­tlichen Anlaß der Willens­kund­gebung ein, sondern spannte den Bogen auch bis hin zur aktuellen Tages­politik. Der Marsch konnte völlig störungsfrei quer durch den Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, mit Zwischen­station u. a. am Gelände des „US-Airfields“ auf dem die künftige US-Komman­dozentrale für Europa errichtet werden soll, durch­geführt ...

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07.05.2010

Demomotto hat es den Linken angetan

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wiesbaden, 8. Mai Links­faschisten kündigen erneut Blockade einer genehmigten Demonstration an! Das Motto der Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am kommenden Samstag, „Gegen Folter­knechte und Kriegst­reiberei – Kein US-Haupt­quartier in Wiesbaden“ setzt dem linken Spektrum offenbar mächtig zu. Seit Wochen ergeht es sich in einem nicht enden wollenden Lamento darüber, daß die soziale Heimat­partei NPD und ihre Jugendor­ganisation JN ausge­rechnet am 8. Mai gegen die Hegemonial­macht­spolitik des Weltb­rand­stifters USA auf die Straße gehen wollen. Ein „breites“ Bündnis linksex­tremer Gutmenschen (im Prinzip sind es wieder die üblichen Verdäch­tigen) mobilisiert eifrig gegen die Willens­kund­gebung nationaler Friedensk­räfte in Hessens Landes­haupt­stadt Wiesbaden. Nachdem nun publik wurde, daß die Stadt Wiesbaden den National­demo­kraten eine Alter­nativ­route im Stadtteil Erbenheim zugewiesen hat, stehen die selbster­nannten Gralshüter der Demokratie vollends Kopf. Unter diesen „Demokraten“ befinden sich Medien­berichten zufolge auch Bundes­tags­abgeordnete der Grünen, die nach ...

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02.05.2010

Ein Zeichen der Geschlos­senheit: 1100 Nationale Sozialisten beim Arbeiter­kampftag am ersten Mai in Schweinfurt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

1100 Nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiter­stadt Schweinfurt unter dem Demonstrations­motto„Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße. Zum diesjäh­rigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteige­bundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemein­schaft­lichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampag­nennamen nationales und soziales Aktions­bündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konst­ruktiven Gruppen und Einzel­personen eine Möglichkeit bot, bei der Durch­setzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktions­bündnis 1. Mai ange­schlossen. Gerade die Arbeiter­stadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtier­kapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrs­günstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemein­schaft­liche Demonstration von parteige­bunden und parteilosen Kräften ...

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29.04.2010

JETZT Mitglied werden!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anpasser, Ja-Sager, Abnicker, Karrieristen – wir finden sie überall. Sie haben sich mit ihren System­parteien den Staat zur Beute gemacht und passen schön auf, daß sie nirgends anecken. Sie heulen stets im Chor und geben brav die vorge­fertigten Meinungen wieder. Ander­sden­kende aber grenzen sie aus, um ihre eigene Macht zu erhalten. Sie kriechen, schleimen und winseln. Sie verhindern notwendige Verän­derungen. Solche Leute ekeln auch Sie an? Dann wenden Sie sich von diesem Theater ab. Die etablierten Parteien sind längst völlig gleich­geschaltet und inhaltlich voneinander kaum mehr zu unter­scheiden. Sie sind nur noch Handlanger und Verwalter der globalen Finanz­mächte und der politischen Macht­zent­ralen in Washington und Brüssel. Sie sind weich­gespült, aalglatt, schwammig - zu sagen haben sie nichts mehr. Mitmachen, anpacken! Abkehr und Verweigerung allein sind halbherzig. Idealismus, Opfer­bereit­schaft, Gemein­schaftssinn und Tatendrang sind heute mehr denn je gefragt. Wir brauchen Menschen, die sich für unser Land einsetzen und sich nicht hinter ihrer Haustür verschanzen. Ohne Einsatz ändert sich nämlich ...

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26.04.2010

Türkische CDU-Ministerin ist knallharte Islam-Lobbyistin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifix­verbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als nieder­säch­sische Sozial­minis­terin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „erge­bnisoffene Beit­ritts­verhand­lungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikul­tistan, in dem immer mehr Fremde die Schalt­stellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfrem­dungs­partei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekennt­nisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christ­demo­kraten“ auf ...

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25.04.2010

Landes­parteitag wählte neuen Landes­vorstand für Hessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jörg Krebs im Amt des Landes­vorsitzenden bestätigt Im östlichen Wetteraukreis kamen heute die Delegierten der hessischen NPD-Kreis­verbände zu einem Ordent­lichen Landes­parteitag zusammen. Wichtigster Tagesord­nungs­punkt war dabei die turnus­mäßige Neuwahl des Landes­vorstandes. Vor den entscheidenden Wahlgängen hielt der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt eine Grund­satzrede an die Delegierten, in der er eindringlich auf die Lage der Gesamt­partei einging. Nach den Rechen­schafts­berichten des Landes­vorsitzenden, des Landes­schatz­meisters und des Landes­geschäfts­führers wurde zunächst der aus seinem Amt ausge­schiedene langjährige Schatz­meister Klaus Dietrich (Darmstadt) vom Landes­vorsitzenden besonders geehrt. Danach erfolgten die einzelnen Wahlgänge. Im Amt des Landes­vorsitzenden der hessischen National­demo­kraten wurde der 35-jährige Frankfurter Stadt­verordnete Jörg Krebs bestätigt. Zu seinen Stell­vertretern wählte der Parteitag den Wetterauer Kreis­vorsitzenden und Kreis­tags­abgeord­neten Daniel Lachmann, der diese Funktion bereits die letzten beiden Jahre über bekleidete. Neu als ...

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14.04.2010

NPD-Kandidat Jörg Krebs klagt gegen die Gültigkeit der Bürge­rmeis­terwahl in Büdingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Recht­sanwalt Dirk Waldschmidt hat im Auftrag des NPD-Bürge­rmeis­terkandidaten Jörg Krebs Klage gegen die Gültigkeit der Bürge­rmeis­terwahl in Büdingen, die Zeitgleich mit der Bundes­tagswahl im vergangenen September stattfand, erhoben. Das Verwal­tungs­gericht in Gießen soll nun prüfen, ob die Wahl wiederholt werden muß. Bereits im Vorfeld des Wahltermins hatte es Unstim­migkeiten gegeben, da im Kreis-Anzeiger bei der Stellenaus­schreibung der Stelle des Bürge­rmeisters die falsche Besol­dungs­gruppe angegeben wurde. Auch hat es bereits Diskus­sionen um eine verlegte Mitglieder­versammlung der FWG gegeben, auf der deren Kandidat gewählt wurde. Kandidat Krebs hatte zuvor in seinem Widerspruch gegen die Gültigkeit der Wahl moniert, daß es verschiedene Wahlbe­hinderungen im Wahlkampf gegeben habe. So wurde ihm, als vom zuständigen Wahlaus­schuß zugelas­senen Kandidat verwehrt, sich den Wählerinnen und Wählern auf einer Wahlver­sammlung öffentlich vorzus­tellen. In dem Klageentwurf wird u.a. ausgeführt, „daß der Wahlleiter der Stadt Büdingen seinen Pflichten nachge­kommen ist und ...

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12.04.2010

NPD freut sich über den Wahlerfolg der Jobbik-Partei – Udo Voigt schickt Grußbot­schaft nach Ungarn

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Erfolgs­geschichte der Jobbik-Partei geht weiter. Mit den Europawahlen 2009 war die nationalis­tische Partei mit 14,8 Prozent dritt­stärkste Kraft in Ungarn geworden. Jetzt hat sie bei den Parlament­swahlen diese Position mit knapp 17 Prozent behaupten können. Im Gespräch mit der Deutschen Stimme befürchtete der Vorsitzende der Jobbik-Partei, Gabor Vona, daß die Souveränität der Völker Europas zerstört werden soll. „Wir glauben an ein Europa der selbst­bestimmten Nationen, die natürlich zusam­menar­beiten können und sollen“, äußerte Vona zuver­sichtlich in dem 2008 geführten Interview. Damit liegt die ungarische Partei auf einer politischen Wellenlänge mit den deutschen National­demo­kraten, so der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt in Berlin, der noch am Wahlabend dem Vorsit­zenden der Jobbik-Partei mit folgender Grußbot­schaft zum großartigen Erfolg gratulierte. Sehr geehrter Herr Vona, liebe ungarische Kameraden, noch stehen die endgültigen Ergebnisse der ungarischen Parlament­swahlen nicht fest. Sicher ist aber schon, ...

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29.03.2010

NPD-Kreis­tags­fraktion wird Zutritt verweigert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Freitag wollte die Wetterauer Kreis­tags­fraktion der NPD in der Schloß­spor­thalle in Butzbach die Veran­staltung „Mitter­nachts­sport gegen Recht­sextremismus“ besuchen. Als die NPD-Abgeord­neten den Vorraum der Halle betraten, stürmten gleich mehrere Linke herbei und versperrten diesen den Weg zur Halle. Bei Gesprächen mit den Antifa-Kämpfern wurden anstatt sachlicher Argumente wieder hirnlose Parolen wie „Nazis raus“ und „Wir wollen hier keine Nazis“ von sich gegeben. Ein Beamter des Staats­schutzes und eine Sprecherin der Antifa erklärten den drei NPD-Angeord­neten, dass diese Hausverbot hätten, da auf den Plakaten angekündigt wurde, dass „Recht­sextremisten keinen Zutritt zur Veran­staltung hätten“. Die Landtags­abgeordnete der SPD, Lisa Gnadl, stand nur völlig teilnahmslos daneben, ohne auch nur gegen das antidemo­kratische und asoziale Verhalten der Veran­stalter zu demonstrieren. Auf Nachfragen, ob die Veran­stalter denn etwas zu verbergen hätten, bekam man keine zufrieden­stel­lende Antwort, sondern auch nur wieder dumpfe Parolen zu hören. Volker Sachs stellte im ...

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27.03.2010

Was kann ich für meine Heimat tun?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viele Menschen unter­stützen die NPD, weil sie in ihr die letzte Chance zur Rettung unseres Vaterlandes sehen. In den meisten Fällen bleibt es bei der Abgabe einer Wähler­stimme für die NPD. Für nicht wenige Unter­stützer kommt es aus beruflichen oder privaten Gründen nicht in Frage, unser national­demo­kratisches Anliegen durch eine Mitglied­schaft voran­zubringen. Es bestehen jedoch noch andere Möglich­keiten der Unter­stützung: Spenden – jeder Cent zählt! Indem man die Inhalte der NPD vollständig aus der etablierten Presse, einschließlich Rundfunk und Fernsehen, ausblendet, müssen wir durch eigene Medien eine Gege­nöffent­lichkeit herstellen. Eigene Drucker­zeug­nisse oder Auftritte im weltweiten Netz sind für unsere Aufklärungs­arbeit zwingend notwendig, kosten allerdings auch Geld. Diese Kosten­belastung könnte durch Ihre Spenden­bereit­schaft abgefedert werden! Aktivismus – wer, wenn nicht ich, und wann, wenn nicht jetzt? Die Finan­zierung der Flugblätter, Zeitungen und Plakate ist die eine Seite – die andere ist deren Verbreitung in der ...

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