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Aktuelles

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13.06.2010

Bundesp­räsident­schafts­kandidat Frank Rennicke (NPD) stellt sich vor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Bundesp­räsident­schafts­kandidat der sozialen Heimat­partei NPD, stellte sich auf dem Bundes­parteitag in Bamberg den Delegierten und der Öffent­lichkeit vor (Video): www.NPD-Kandidat-Rennicke.deQuelle: http://www.npd-hessen.de/ ...

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11.06.2010

NPD-Landes­vorsitzender Jörg Krebs erstattet Strafan­zeige gegen die Staat­sanwalt­schaft Frankfurt am Main wegen des Verdachts der „Volks­verhetzung“

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Kürzlich stellte die Frankfurter Staat­sanwalt­schaft nach über acht Monaten ein Ermitt­lungs­verfahren wegen „Volks­verhetzung“ gegen den hessischen NPD-Landes­vorsitzenden und Frankfurter Stadt­verord­neten Jörg Krebs, sowie dessen Stell­vertreter Daniel Lachmann ein. Eine Begründung für diesen Schritt erfolgte gegenüber beiden nicht. Daher mußte davon ausgegangen werden, daß die Behörde mit ihrem Schritt auf ein Urteil des Bayerischen Oberlan­desgerichtes vom Februar des Jahres reagierte, welches die NPD-Wahlplakate mit der Aufschrift „Guten Heimflug“ als nicht strafbar im Sinne des § 130 StGB („Volks­verhetzung“) einstufte. Krebs und Lachmann war zu Unrecht vorgeworfen worden, diese Plakate während des Bundes­tags­wahl­kampfes 2009 verbreitet zu haben. Interes­santerweise erklärte die Sprecherin der Frankfurter Staat­sanwalt­schaft, Doris Möller-Scheu, wenige Tage nach Einstellung der Ermitt­lungs­verfahren gegen die beiden NPD-Funktionst­räger, unter anderem der „Frankfurter Rundschau“ zufolge, daß das Verfahren gegen Jörg Krebs eingestellt ...

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10.06.2010

"Das Mütter­gehalt ist die bessere Alternative - die Zahlen geben uns recht!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gitta Schüßler (NPD) über die aktuellen Daten des Statis­tischen Bundesamtes zum Elterngeld Wie das Statis­tische Bundesamt in einer Pressemit­teilung vom heutigen Tag mitteilte, hatten Eltern, die den Elter­ngeldbezug im ersten Quartal 2010 beendeten, im bundes­weiten Durch­schnitt Anspruch auf 699 Euro Elterngeld für den ersten Bezugsmonat. Bei Vätern lag der Elter­ngeldanspruch durch­schnittlich bei 967 Euro, Mütter hatten im Schnitt Anspruch auf 632 Euro. Demnach erhalten Mütter erhalten im Durch­schnitt rund 300 Euro weniger als Väter. Dies wird auf Unter­schiede in der Erwer­bsbe­teiligung (81 Prozent der Väter, aber nur 58 Prozent der Mütter waren vor der Geburt ihres Kindes erwer­bstätig) und auf die Einkom­mensunter­schiede zwischen Männern und Frauen zurück­geführt. Gitta Schüßler, MdL Die familien­politische Sprecherin der NPD-Fraktion, Gitta Schüßler, äußerte hierzu: "Bereits bei der Einführung des Elter­ngeldes hatten sowohl meine Fraktion als auch die NPD-Frauenor­ganisation ‚Ring Nationaler Frauen’ darauf hingewiesen, ...

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09.06.2010

JN führt Kundgebung in Butzbach und eine Spontan­demo­nstration in Bad Nauheim durch

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Mittwoch Abend veran­staltete die Antifa eine Veran­staltung mit der Links­faschisten Andrea Röpke in Butzbach. Die Wetterauer NPD und JN Mitglieder wurden schon mehrfach gehindert die Info-Veran­stal­tungen der Antifa zu besuchen. Daher meldete die JN-Hessen eine Kundgebung unter dem Motto: „Gegen Linke Meinungs­diktatur – Frau Röpke bleiben Sie mit ihren Lügen zu Hause“ direkt vor dem Veran­stal­tungsort der Antifa an. Die Kundgebung wurde zwar genehmigt, aber die Nutzung einer Lautsp­recheranlage wurde den Anmeldern von der Stadt Butzbach untersagt. Im Eilver­fahren stellte das Gericht fest, das die Auflage der Stadt Butzbach rechts­widrig war und die Lautsp­recheranlage selbst­verständlich genutzt werden darf. Dem Aufruf der Jungen National­demo­kraten folgten 35-40 Nationalisten um ein klares Zeichen gegen die Veran­staltung der Antifa Bi zusetzen. Die Stadt Butzbach führte in der Auflage­nver­fügung eine Parole auf, die nach der Meinung der Polizei dann mit falscher Betonung vom Anmelder und Versamm­lungs­leiter, Stefan Jagsch, wieder­gegeben worden sein soll. Nach der Verlesung der Auflagen merkte der Einsatz­leiter der Polizei an, er ...

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09.06.2010

Kundgebung der JN-Hessen gegen eine Antifa Veran­staltung mit Andrea Röpke in Butzbach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktivisten der JN-Hessen Peter Naumann bei seiner Rede Die Kundgebung auf dem Parkplatz am Bürgerhaus Andrea Röpke wie immer mit großer Klappe. Scheint aber sehr Kamerascheu zu sein. Der große Polizeieinsatz war von nöten, um die Nationalisten vor den gewal­tätigen Antifas zu schützen. Der Veran­stalter der Volks-Verblödungs-Veran­staltung - Andreas Balser Blick auf die linke Gegendemo, die sich gegen die Kundgebung für mehr Meinungs­freiheit der JN formierte Die netten Besucher der linken Vortrags­veran­staltung. Auf der Veran­staltung gab es wohl Freibier aus großen Gläsern... Ein Teilnehmer mit einem Knüppel im Rucksack. Weitere Teilnehmer trugen T-Hemden auf denen gefordert wurde, dass man gegen national­denkende Menschen Gewalt anwenden und diese nieder­treten soll. ...

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08.06.2010

NPD ist die sozial­revolutionäre Schutzmacht der kleinen Leute

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sachsens NPD-Landeschef zieht positive Bilanz des Bamberger Parteitages Der sächsische NPD-Landes­vorsitzende Holger Apfel zieht ein positives Fazit des Programm­parteitags der NPD im oberfrän­kischen Bamberg und bezeichnet das von den Delegierten mit überwäl­tigender Mehrheit verab­schiedete neue Parteip­rogramm als Meilenstein auf dem Weg der National­demo­kraten zu einer sozial­revolutionären Schutzmacht der kleinen Leute. Holger Apfel äußert dazu: "Die vergangenen zwei Jahrzehnte brachten die massive Rückkehr der sozialen Frage und eine damit einher­gehende Systemkrise, die sich Jahr für Jahr verschärft. Nur die konsequente Hinwendung der NPD zur sozialen Frage und deren Nationalisierung ermög­lichten den Aufschwung der Partei und ihre Wahl in zwei Landes- und über 400 Kommunal­parlamente. Mit dem unter dem Motto "Arbeit – Familie – Vaterland" stehenden "Bamberger Programm" hat sich die NPD nun auch in ihrem Parteip­rogramm ganz klar als sozial­revolutionäre Kraft positioniert. Die sozialen Forderungen der NPD unter­scheiden sich von denen anderer Parteien durch ihre ...

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06.06.2010

Januar 2002: Frankreich drückt Löhne in Deutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nach der faktischen Pleite von Griec­henland und den ebenfalls unlösbaren Problemen Spaniens gerät nun Frankreich ins Visier von Wirtschafs- und Finan­zexperten, aber auch von „Anlegern“ und Spekulanten. Auch in Frankreich wird der Staat­shaushalt durch die horrenden Kosten für Ausländer belastet. Aber auch großzügige Renten­rege­lungen und struk­turelle wirtschaft­liche Schwächen sorgen in unserem Nachbarland für hohe Defizite. Mit dem aktuellen Präsidenten Sarkozy, einem Juden aus Ungarn, verfügt Frankreich leider nicht mehr über einen Staatsmann von der Größe Charles de Gaulles. So überrascht es wenig, daß Paris wieder in überwunden geglaubte Zeiten zurückfällt und Deutschland für seine Probleme verant­wortlich macht. Die jahrelange Niedrig­lohn­politik in der BRD führe zu hohen Handel­süber­schüssen und so verschaffe sich Deutschland Vorteile auf Kosten des Auslands. In der Tat ist es richtig, daß in der BRD in den letzten Jahren die Löhne kaum mehr gestiegen sind und der Bürger im Zuge der Euro-Einführung einen gewaltigen Kaufkraft­verlust ...

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01.06.2010

Antje Hiekisch (NPD): „Raus aus Hartz IV? Was von der Leyen nicht sagt”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Bürge­rarbeit”, so heißt der neue Vorstoß von Bundesar­beits­minis­terin Ursula von der Leyen (CDU); für Almosen und ohne Arbeits­losen­versicherung. Sparen, sparen, sparen ist die Devise. Auch bei den Ärmsten der Gesell­schaft. „Was Bundesar­beits­ministern Ursula von der Leyen (CDU) als Bürge­rarbeit deklariert wird, ist bei näherer Betrachtung nichts anderes, als ein Sparp­rogramm des Staates zu Lasten der Ärmsten in der Gesell­schaft. Nicht nur der Stundenlohn von weit unter 7 Euro wirft ein bezeich­nendes Licht auf die verant­wort­lichen Politak­teure. Nach der vorge­blichen ‚Bürge­rarbeit‘ von max. drei Jahren besteht zudem kein Anspruch auf Arbeits­losengeld I”, so Antje Hiekisch (NPD). Die Bundesagentur für Arbeit dürfte der jüngste Vorstoß von Bundesar­beits­minis­terin Ursula von der Leyen (CDU) nicht freuen, denn der minis­terielle Vorstoß sieht vor, daß trotz regulärer („Bürger-„)Arbeit kein Geld in die Arbeits­losen­versicherung fließt. Was bei einem Arbeitgeber in der freien Wirtschaft aller Wahrschein­lichkeit zu einer Anklage führen ...

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21.05.2010

Spät kommt ihr, doch ihr kommt: Staat­sanwalt­schaft Frankfurt stellt Ermitt­lungs­verfahren gegen Jörg Krebs und Daniel Lachmann ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Woche vor der Bundes­tagswahl 2009 wurden auf richter­liche Anordnung hin die Wohnungen des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden und damaligen Spitzen­kandidaten zur Bundes­tagswahl, Jörg Krebs, sowie dessen Stell­vertreters Daniel Lachmann von der Polizei durchsucht und ein Ermitt­lungs­verfahren wegen des Verdachts auf „Volks­verhetzung“ gegen beide NPD-Verant­wortungs­träger eingeleitet. Grund: Die Frankfurter Staat­sanwalt­schaft unter­stellte Lachmann, er hätte als Wetterauer Kreis­vorsitzender der sozialen Heimat­partei Wahlplakate im Wetteraukreis aufgehängt, die die Aufschrift „Guten Heimflug“ trugen. Jörg Krebs wurde wiederum vorgeworfen, er hätte die Aufhängung der zu Unrecht inkriminierten Plakate „initiiert“. Die Polizei beschlag­nahmte jeweils den privaten PC der zu unrecht Verfolgten, sowie einen weiteren PC, der Eigentum der Wetterauer Kreis­tags­fraktion der NPD ist und sich zu diesem Zeitpunkt im Besitz Daniel Lachmanns befand. Mit mehreren Beamten drangen die staatlichen Verfol­gungs­organe in die Privat­sphäre zweier bis dato völlig unbe­schol­tener nationaler Bürger ein, um im Falle Jörg ...

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14.05.2010

Antideutsche sind empört: JN-Mitglieder sollen über „Stolper­steine“ gelaufen sein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon im Vorfeld nahm die Diskussion um die Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am 8. Mai in Wiesbaden teilweise groteske Züge an. Was sich allerdings im Nachhinein abspielt, entbehrt nun wirklich jedweder vernunft­begabter Grundlage. So hat ein Wiesbadener Recht­sanwalt (!) Pressebe­richten zufolge am vergangenen Montag beim Personal- und Organisationsamt der Stadt Wiesbaden einen Antrag auf Einleitung eines Diszip­linar­verfahrens gegen zwei Mitarbeiter des Ordnungs­amtes eingereicht. Grund (unter anderem): angebliche „Falschaus­künfte“ vonseiten der Ordnungs­behörden gegenüber jenen, die die genehmigte JN-Demo hatten rechts­widrige­rweise blockieren, also verhindern, wollen. Außerdem moniert der Jurist, daß der Demo-Zug der JN in der Erbenheimer Bahnhofstraße, Wander­smannstraße und Ringstraße „Stolper­steine“ passiert habe, mit denen ermordeter jüdischer Mitbürger gedacht werde. Dies stelle „zweifellos“ einen Verstoß gegen die öffentliche Ordnung dar, meint der Anwalt, außerdem seien Straftaten wie etwa die „Störung der Totenruhe“ zu ...

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09.05.2010

Demonstration der JN in Wiesbaden-Erbenheim erfolgreich durch­geführt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Samstag versam­melten sich rund 180 junge Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die Errichtung des europäischen Haupt­quar­tiers der US-Streitk­räfte zu protes­tieren. Der Bundes­verband der Jungen National­demo­kraten (JN) hatte zur Demo in die hessische Landes­haupt­stadt gerufen. Als Redner traten der stell­vertretende Landes­vorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, der NPD-Fraktions­vorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven Skoda, sowie der JN-Bundes­vorsitzende Michael Schäfer auf. Udo Pastörs lieferte zwei meister­hafte Redebeiträge ab, die erkennbar nicht nur die nationalen Teilneh­merinnen und Teilnehmer der JN-Demo begeis­terten. In eindring­lichen Worten ging er nicht nur auf den eigen­tlichen Anlaß der Willens­kund­gebung ein, sondern spannte den Bogen auch bis hin zur aktuellen Tages­politik. Der Marsch konnte völlig störungsfrei quer durch den Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, mit Zwischen­station u. a. am Gelände des „US-Airfields“ auf dem die künftige US-Komman­dozentrale für Europa errichtet werden soll, durch­geführt ...

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