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Aktuelles

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21.09.2009

Antrag auf Einleitung eines Verfahrens wegen Verdacht auf Amtsmiss­brauch gegen Spamer abgelehnt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur letzten Sitzung des Stadt­parlamentes vor der Bürge­rmeis­terwahl beantragte der NPD-Abgeordnete Daniel Lachmann ein Verfahren gegen den amtierenden Bürge­rmeister Spamer wegen des Verdachts auf Amtsmiss­brauch bei der Staat­sanwalt­schaft einzuleiten. Lachmann begründete den Antrag wie folgt: „Sehr geehrter Herr Luft, sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich des Bürge­rmeis­terwahl­kampfes der NPD, wollten wir die Will-Zinnkann-Halle für eine Veran­staltung im September anmieten. Mit undemo­kratischen Tricks konnte Herr Spamer diese Veran­staltung jedoch verhindern. Hier liegt nun ein Fall von Amtsmiss­brauch vor. Dies sollte nicht so einfach hingenommen werden. Vor allem durften bisher andere Parteien auch ihre Veran­stal­tungen ohne Kaution durchführen. Interessant finde ich, dass die Linksex­tremisten von der Partei – Die Linke eine Versammlung ohne Probleme durchführen konnten. Die NPD dies aber nicht tun darf. Kindische Spielereien und falsche Vorwürfe gegen mich und meine Partei von Herrn Spamer bin ich gewohnt. So machte er einen Aufstand wegen eines angeblich falschen Impressums auf Flugb­lättern der NPD. Die FWG und ...

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20.09.2009

"Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin. NPD-Parteichef Udo Voigt hat auf die Abschaltung seines Profils bei kandidaten­watch.de prompt reagiert: Interes­sierte Wählerinnen und Wähler können ihre Fragen ab sofort auf der NPD-Seite direkt an Voigt richten, wo heute eine entsprec­hende Frage- und Antwort-Funktion aktiviert wurde. Das Inter­netforum kandidaten­watch.de hatte zunächst Voigts Antworten auf einge­gangene Bürge­ranf­ragen unter Verweis auf den hausin­ternen „Codex“ zensiert und schließlich Voigts Profil komplett ohne nähere Begründung abge­schaltet. Der NPD-Vorsitzende findet dieses Gebaren eine Woche vor der Bundes­tagswahl fragwürdig, erklärte aber: „Diese Zensur macht mich nicht sprachlos. In einem Land wie der BRD, welches Meinungen und Infor­mations­beschaffung mit Gefängnis bestraft, gehört dies zum Alltag. Unsere Parteizentrale hat rasch ein Formular zur Verfügung gestellt, mit dem interes­sierte Bürger und Bürgerinnen auch ohne kandidaten­watch.de ihre Fragen bis zur Bundes­tagswahl über unsere Hauptseite im Weltnetz an mich herantragen können. Und: Anders als bei kandidaten­watch.de kann bei uns ...

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20.09.2009

Stadt­parlament will keine bessere Integration von Deutsch-Russen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die National­demo­kraten, die durch Daniel Lachmann im Büdinger Stadt­parlament vertreten werden, beantragten, dass „die Stadt Büdingen Gespräche mit der Deutschen Jugend aus Russland e.V. mit Sitz in Bad Nauheim aufnehmen und ein gemeinsames Konzept mit Betroffenen entwerfen möge, um künftig deutsche Aussiedler besser zu „integrieren“. Der NPD-Stadt­verordnete Lachmann erklärte vor den anwesenden Parlamen­tariern und Zuschauern: „Dass die Mehrheit der deutschen Aussiedler sich nicht in der Büdinger Gesell­schaft wieder finden könne und sich auch hier nicht wohl fühlten. Sie sind praktisch nie in der Gesell­schaft angekommen. Auch sehen sich gerade Russland­deutsche Jugendliche in unserem gemeinsamen Vaterland weiterhin als „Russen“. Dies soll durch städtisch finanzierte Projekte geändert werden. So könnte ein Arbeitskreis gegründet werden, um mit den Betroffenen über Probleme bei deren „Integration“ zu sprechen.“ Lachmann erklärte weiterhin: „Es muss unseren Deutschen Volks­genossen aus Russland gezeigt werden, dass sie in unserem Land herzlich ...

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11.09.2009

Der Fünf-Punkte-Plan der NPD zur Auslän­derrück­führung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alle im Bundestag vertretenen Parteien einigten sich 2004 auf ein Zuwan­derungs­programm, welches weiterhin den Zuzug fremder Arbeitsk­räfte regelt und dadurch fördert. Das ist unserer Ansicht nach unmenschlich und weder wirtschaftlich noch volkspolitisch vertretbar. Unsere Antwort darauf ist ein Auslän­derrück­führungs­programm: Präambel Ein grund­legender politischer Wandel muß die menschen­fein­dliche Integ­ration­spolitik beenden sowie die deutsche Volks­substanz erhalten. Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbst­bestimmung, auf kulturelle und nationale Identität, haben Vorrang vor bedin­gungs­losem, einseitigem und kurzsich­tigem Gewinnst­reben. Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muß die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle und nationale Identität zu bewahren. Dadurch ist ihnen auch die Rückkehr in ihre Heimat­länder zu erleichtern. Die nachfol­genden fünf Punkte zeigen, daß trotz der gewaltigen Überfremdung gesetzliche Lösungen zur Rückführung der Ausländer in ...

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02.09.2009

Bundes­tagswahl 2009: Der größte Wähler­betrug seit Gründung der Bundes­republik – wetten, daß?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Pleiten, Pech und Pannen – und immer neue Politiker­lügen, die den Etablierten bei der Bundes­tagswahl in wenigen Wochen noch einmal das politische Überleben sichern sollen. Dabei war das Ausmaß des Politiker­betruges am Wähler selten dreister als vor der Bundes­tagswahl 2009. Beispiele gefällig? Der Nacht­ragshaushalt des Bundes für 2009 sieht eine Neuver­schuldung von sage und schreibe 41 Milliarden Euro vor. Der vor der Sommerpause verab­schiedete Bundes­haushalt 2010 umfaßt bei einem Volumen von 328 Milliarden Euro auch eine Neuver­schuldung von 86 Milliarden Euro. Fachleute rechnen bei dem rasanten Verschul­dungs­anstieg mit dem Erreichen der Zwei-Billionen-Marke in der Gesamt­verschuldung des Bundes noch im Jahr 2010. Ebenfalls für 2010 wird ein Fehlbetrag von mindestens 50 Milliarden Euro bei der gesetz­lichen Kranken­versicherung und bei der Arbeits­losen­versicherung erwartet. Auch die Rentenkasse hat keine Reserven mehr. Monat für Monat müssen Steuer­gelder hinzuge­zahlt werden. In dieser Situation hat die Bundes­regierung den Großbanken eine Garantie in Höhe von etwa 500 Millarden Euro gegeben. Dabei ...

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01.09.2009

"Wir sind nicht mehr totzuk­riegen!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Parteichef Udo Voigt zum heutigen Wahlausgang in Sachsen, Thüringen und im Saarland Als „Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“, hat NPD-Parteichef Udo Voigt das Abschneiden der NPD bei den Wahlen am heutigen 30. August in einer ersten Stellung­nahme bezeichnet. Voigt, der heute in Dresden als Erster dem Spitzen­kandidaten Holger Apfel zum Wieder­einzug gratulieren konnte, teilt in einer ersten Stellung­nahme mit: „Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbe­sondere in Mittel­deutschland – endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen, die auch durch massive Totschweige- und Diffamierungs­kampagnen unserer politischen Gegner nicht mehr totzuk­riegen ist. Das ist für uns die zentrale Botschaft des Wieder­einzugs der NPD in den Sächsischen Landtag und der mehr als achtbaren 4,6 Prozent, die in Thüringen erreicht werden konnten. Auf diesem Fundament können wir National­demo­kraten jetzt mit Elan in die Endphase des Bundes­tags­wahl­kampfes und die Landtags­wahl­kämpfe in Brandenburg und Schleswig-Holstein durch­starten.“ Als „historisch“ bezeichnete Voigt den ...

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