20.09.2009
Die Nationaldemokraten, die durch Daniel Lachmann im Büdinger Stadtparlament vertreten werden, beantragten, dass „die Stadt Büdingen Gespräche mit der Deutschen Jugend aus Russland e.V. mit Sitz in Bad Nauheim aufnehmen und ein gemeinsames Konzept mit Betroffenen entwerfen möge, um künftig deutsche Aussiedler besser zu „integrieren“. Der NPD-Stadtverordnete Lachmann erklärte vor den anwesenden Parlamentariern und Zuschauern: „Dass die Mehrheit der deutschen Aussiedler sich nicht in der Büdinger Gesellschaft wieder finden könne und sich auch hier nicht wohl fühlten. Sie sind praktisch nie in der Gesellschaft angekommen. Auch sehen sich gerade Russlanddeutsche Jugendliche in unserem gemeinsamen Vaterland weiterhin als „Russen“. Dies soll durch städtisch finanzierte Projekte geändert werden. So könnte ein Arbeitskreis gegründet werden, um mit den Betroffenen über Probleme bei deren „Integration“ zu sprechen.“ Lachmann erklärte weiterhin: „Es muss unseren Deutschen Volksgenossen aus Russland gezeigt werden, dass sie in unserem Land herzlich ...
...weiter11.09.2009
Alle im Bundestag vertretenen Parteien einigten sich 2004 auf ein Zuwanderungsprogramm, welches weiterhin den Zuzug fremder Arbeitskräfte regelt und dadurch fördert. Das ist unserer Ansicht nach unmenschlich und weder wirtschaftlich noch volkspolitisch vertretbar. Unsere Antwort darauf ist ein Ausländerrückführungsprogramm: Präambel Ein grundlegender politischer Wandel muß die menschenfeindliche Integrationspolitik beenden sowie die deutsche Volkssubstanz erhalten. Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, auf kulturelle und nationale Identität, haben Vorrang vor bedingungslosem, einseitigem und kurzsichtigem Gewinnstreben. Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muß die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle und nationale Identität zu bewahren. Dadurch ist ihnen auch die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Die nachfolgenden fünf Punkte zeigen, daß trotz der gewaltigen Überfremdung gesetzliche Lösungen zur Rückführung der Ausländer in ...
...weiter02.09.2009
Pleiten, Pech und Pannen – und immer neue Politikerlügen, die den Etablierten bei der Bundestagswahl in wenigen Wochen noch einmal das politische Überleben sichern sollen. Dabei war das Ausmaß des Politikerbetruges am Wähler selten dreister als vor der Bundestagswahl 2009. Beispiele gefällig? Der Nachtragshaushalt des Bundes für 2009 sieht eine Neuverschuldung von sage und schreibe 41 Milliarden Euro vor. Der vor der Sommerpause verabschiedete Bundeshaushalt 2010 umfaßt bei einem Volumen von 328 Milliarden Euro auch eine Neuverschuldung von 86 Milliarden Euro. Fachleute rechnen bei dem rasanten Verschuldungsanstieg mit dem Erreichen der Zwei-Billionen-Marke in der Gesamtverschuldung des Bundes noch im Jahr 2010. Ebenfalls für 2010 wird ein Fehlbetrag von mindestens 50 Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung und bei der Arbeitslosenversicherung erwartet. Auch die Rentenkasse hat keine Reserven mehr. Monat für Monat müssen Steuergelder hinzugezahlt werden. In dieser Situation hat die Bundesregierung den Großbanken eine Garantie in Höhe von etwa 500 Millarden Euro gegeben. Dabei ...
01.09.2009
NPD-Parteichef Udo Voigt zum heutigen Wahlausgang in Sachsen, Thüringen und im Saarland Als „Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“, hat NPD-Parteichef Udo Voigt das Abschneiden der NPD bei den Wahlen am heutigen 30. August in einer ersten Stellungnahme bezeichnet. Voigt, der heute in Dresden als Erster dem Spitzenkandidaten Holger Apfel zum Wiedereinzug gratulieren konnte, teilt in einer ersten Stellungnahme mit: „Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbesondere in Mitteldeutschland – endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen, die auch durch massive Totschweige- und Diffamierungskampagnen unserer politischen Gegner nicht mehr totzukriegen ist. Das ist für uns die zentrale Botschaft des Wiedereinzugs der NPD in den Sächsischen Landtag und der mehr als achtbaren 4,6 Prozent, die in Thüringen erreicht werden konnten. Auf diesem Fundament können wir Nationaldemokraten jetzt mit Elan in die Endphase des Bundestagswahlkampfes und die Landtagswahlkämpfe in Brandenburg und Schleswig-Holstein durchstarten.“ Als „historisch“ bezeichnete Voigt den ...
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