27.06.2009
Am Donnerstag den 25.06.09 haben die Schüler der 12. Klasse der Gesamtschule Konradsdorf in Ortenberg zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema Volksabstimmungen eingeladen. Wie dies bei solchen Veranstaltungen ganz "demokratisch" üblich ist, waren natürlich nur die Vertreter der herrschenden Schicht eingeladen. Politisch Andersdenkenden sollte wieder nicht die Möglichkeit geboten werden, auch einmal ihre Sicht der Dinge darzulegen. So glaubten sich die Vertreter von SPD, CDU und FDP unter sich, als sich unerwartet eine Hand voll Vertreter/innen der hessischen NPD unter das Publikum mischte. Der Zuhörer konnte Zeuge eines Schwadronierens der Podiumsdiskussionsteilnehmer werden und getreu nach dem BRD-Motto "Schwätzen statt Taten" wurden vermeintlich unterschiedliche Standpunkte eingenommen. Auf die Frage eines NPD-Hessen Vorstandsmitgliedes, inwieweit irgendeine der anwesenden Parteien sich jemals aktiv für Volksabstimmungen eingesetzt habe, konnte nicht geantwortet werden. Der einzige Podiumsdiskussionsteilnehmer, welcher sich auch einmal kritisch äußerte, war Herr Kochte vom Verein "Mehr ...
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"Jeanne D., Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen und deren Familien in Zeiten der BRD". "Jeanne D." ist abgeleitet von "Jeanne d'Arc" und steht in diesem Sinne selbstverständlich für "Jeanne Deutschland! "Wie Ihr aus eigener Erfahrung selbst wisst, werden Deutsche, die sich auch nur ein wenig national oder patriotisch in BRDeutschland für ihre Heimat engagieren nur zu gerne mit Lügen und Falschdarstellungen öffentlich diffamiert. Das betrifft jede einzelne Person, gleich welchen Alters und gesellschaftlichen oder beruflichen Status. Wir wollen uns als selbst Betroffene widerlichster Diffamierungen, die wir uns nie im Leben etwas zu Schulde kommen haben lassen, außer hin und wieder einmal falsch zu parken, in dieser Situation aufgefangen und ernstgenommen wissen. Es ist kein Spaß, als Angestellter seine Arbeitsstelle zu verlieren oder als Selbstständiger, seine Aufträge storniert zu sehen, weil ein paar picklige, anonyme Antideutsche sogenannte "Outing"-Schmierereien verteilen und öffentliche Stellen, sowie öffentliche Medien darauf sogar noch ...
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Die selbsternannten Demokraten im Friedberger Magistrat beabsichtigen, die von der hessischen NPD angemeldete Demonstrationsroute in der Wetterauer Kreisstadt massiv abzuändern. Das meldet die „Wetterauer Zeitung“ unter der vielsagenden Überschrift „Demo vor der Moschee nicht vorstellbar“. Damit wollen die Friedberger Behörden ein unter Musterdemokraten beliebtes und der nationalen Opposition sattsam bekanntes Mittel anwenden, um das grundgesetzlich verbriefte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wenn schon nicht außer Kraft zu setzen, dann aber doch massiv einzuschränken. Unter dem Deckmäntelchen der Sorge um die öffentliche Sicherheit und Ordnung versucht der Friedberger Ordnungsamtsleiter Jürgen Schlerf, offensichtlich auf Anweisung seines Vorgesetzten, des Ordnungsdezernenten Peter Ziebarth (CDU), den Nationaldemokraten eine Kundgebung vor der „Ayasofya-Moschee“ in der Königsberger Straße zu verweigern. „Eine Kundgebung vor der Moschee wird es nicht geben“ (!), läßt Schlerf über die Systempresse verkünden und Stadtrat Ziebarth meint, „das werden wir ...
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NPD-Fraktion forderte Abschiebung des „Imam von Leipzig“ Hassan Dabbagh Der Fall des radikalen islamistischen Predigers Hassan Dabbagh, der an der Leipziger Al-Rahman-Moschee wirkt, hatte in den vergangenen Wochen nach einem Bericht des MDR-Magazins „Fakt“ für Aufsehen gesorgt. In der Sendung wurde unter anderem berichtet, daß im vergangenen Jahr bei einer Durchsuchung der Leipziger Al-Rahman-Moschee Material sichergestellt wurde, in dem unter anderem zur Tötung von „Ungläubigen“ aufgerufen wird. Die NPD-Fraktion stellte daraufhin den Antrag „Islamisierung stoppen – Leipziger Imam Hassan Dabbagh ausweisen“, der heute im Plenum behandelt wurde. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel sagte bei der Einbringung des Antrags, daß der „Fall Dabbagh“ das zeige, was die Etablierten immer noch beharrlich leugnen, daß nämlich „der schleichende Islamisierungsprozeß, der bisher oberflächlich betrachtet auf den Westen beschränkt zu sein schien“, nun längst „auch in Mitteldeutschland und im Freistaat Sachsen angekommen“ sei. Die Reaktion von ...
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In einem gegen die Doppeldemonstration der hessischen NPD am 01. August in Friedberg und Nidda gerichteten, reißerischen Artikel hat die Wetterauer Zeitung einige Funktionäre der örtlichen Blockparteien zu Wort kommen lassen. Dabei machten die Apparatschiks keinen Hehl daraus, daß sie vor Vorfreude auf dieses Ereignis des Jahres geradezu in ekstatische Verzückung geraten. Allen voran die pseudo-christliche CDU. In feinstem Antifa-Vokabular phantasierte ein Friedberger CDU-Sprecher im Hinblick auf die Willenskundgebung der Nationaldemokraten über kryptische „Zahlencodes“ und eine angeblich vom hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs geplanten „islamisch-deutschen“ Zusammenarbeit. Offenbar hat der gute Mann ein Mal zu oft die Mobilisierungsseiten der linksextremistischen Wetterauer „Antifa“ angeklickt. Der Friedberger Ordnungsdezernent Peter Ziebarth (CDU) will der Zeitung zufolge „jede Chance ergreifen, den geplanten Umzug zu verhindern.“ Eine rechtliche Handhabe habe er bis jetzt aber nicht. Im gleichen Atemzug räumt er wenigstens ein, daß „das Grundrecht jedem die ...
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Der sächsische Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel zu der vielgestellten Frage, wie die NPD alte Arbeitsplätze sichern und neue schaffen will: Die zur allgemeinen Wirtschaftskrise gewordene Finanzmarktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohneinbußen, Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit. Damit ist die soziale Frage endgültig zur Schlüsselfrage des Wahrjahres 2009 geworden. Die nationale Opposition muß nun erklären, wie sie Arbeit für Deutsche schaffen will - und das nachvollziehbar und realitätstauglich. Damit die NPD auch zur wählbaren sozialen Opposition wird, müssen die Antworten darauf alltagsplausibel sein und regionale Unterschiede berücksichtigen. Während in Westdeutschland Arbeitslosigkeit eine direkte Folge massenhafter Zuwanderung ist, spielt die Ausländerkonkurrenz auf dem mitteldeutschen Arbeitsmarkt noch eine eher untergeordnete Rolle. Die Massenarbeitslosigkeit in Mitteldeutschland ist neben dem Gegenwartsversagen der Herrschenden auf historische Erblasten des DDR-Sozialismus und des BRD-Kapitalismus zurückzuführen. Zu DDR-Zeiten sorgte die Planwirtschaft für ...
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Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos und verlassen die Schule viel häufiger ohne Abschluß als Deutsche. Der neue Ausländerreport der Bundesregierung – den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt – untermauert diese Tatsachen deutlich. Bisher wurden diese Aussagen immer nur von der etablierten Politik als der Versuch populistischer Stimmungsmache gegen „unsere ausländischen Mitbürger“ diffamiert – der Bericht spricht aber eine deutliche Sprache. Hier die wichtigsten Fakten: Die Kriminalitätsquote bei Ausländern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung, die bei 2,7 Prozent liegt. Bei ausländischen Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren lag die Kriminalitätsrate sogar bei 12 Prozent, während sie insgesamt betrachtet bei 7,8 Prozent liegt. Auch bei der Gewaltkriminalität wie Mord, Totschlag und schwere Körperverletzung ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung mit 0,3 Prozent. Die ...
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Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2008 hat die Zahl von Übergriffen auf Deutschlands Straßen deutlich zugenommen. 72.904 Fälle gefährlicher und schwerer Körperverletzungen im öffentlichen Raum weist die Statistik auf. Das ist im Gegensatz zu 2007 ein Zuwachs von 9,1 Prozent. Auffallend ist auch, daß bei Gewalttaten immer öfter Alkohol im Spiel ist. Bei jeder dritten aufgeklärten Straftat im Bereich Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Raub, gravierende Körperverletzungen) stellten die Behörden 2008 Alkoholeinfluß fest. Im Jahr zuvor lag die Quote mit 27 Prozent noch deutlich darunter. Die Gewaltkriminalität allgemein ist aber erstmals seit 1999 zurückgegangen. Die Statistik registrierte im Jahr 2008 210.880 Fälle – 7038 Straftaten oder 3,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Auch Fälle von Mord und Totschlag waren mit 2266 Delikten um 3,5 Prozent rückläufig. Die Zahl der registrierten Diebstähle sank 2008 auf ein Rekordtief. 2.443.280 Fälle und damit ein Rückgang von 4,6 Prozent bedeutet die niedrigste Fallzahl seit Bestehen der gesamtdeutschen ...
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Endlich: Manager sollen für Fehler haften Die Finanz- und Wirtschaftskrise tobt nun schon über Monate und sorgt täglich für neue Horrormeldungen. Neben einer in der USA bis heute betriebenen Politik der unzureichend abgesicherten Kreditvergabe waren es vor allem die meist auf kurzfristigen Unternehmenserfolg ausgerichteten Vergütungssysteme, die mitverantwortlich dafür sind, daß Bankmanager hohe Risiken eingegangen sind und damit die Krise herbeigeführt haben. Während der Steuerzahler bisher fast ausschließlich für die von gierigen Bankern und Spekulanten verursachten Schäden aufkommen mußte, scheinen die Manager da weitermachen zu wollen, wo sie aufgehört haben: Millionenbezüge und Boni anstatt Demut, Reue und eine Entschuldigung. Nach jüngsten Plänen der Bundesregierung könnte es nun aber doch ungemütlich werden: Manager sollen nämlich künftig für schwere Fehler mit ihrem eigenen Gehalt haften. Zusätzlich will die Bundesregierung zudem unverantwortlichen Managern Ausgleichszahlungen bis zur Höhe eines Jahresgehaltes auferlegen. Weiterhin wollen ...
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Die Kommunalwahlen haben uns über 100 neue Mandate und dort Stabilität gebracht, wo wir schon verankert waren. Nicht nur auf dem Land, auch in Städten, wie Leipzig, Dresden, Chemnitz. Magdeburg, Rostock, Schwerin, Erfurt, Weimar, Eisenach, Gera, Gotha, Trier und Saarbrücken konnten wir erstmalig Mandate erringen. Das bedeutet, daß aus vielen früheren Protestwählern nun Stammwähler geworden sind. Man wird künftig in der BRD mit der NPD als fest verankerter nationaler Kraft rechnen müssen! Der von mir schon vor zehn Jahren geforderte kommunale Unterbau nimmt langsam Gestalt an und ermuntert uns nun größere Ziele anzustreben. Zur gleichzeitig stattfindenden Europawahl trat auf Platz 21, gemäß den Abmachungen des Deutschlandpaktes die DVU an. Davon konnte ich allerdings auf meinen Wahlkampftouren nur wenig, bis gar nichts bemerken. Das widerspricht dem, was mir im letzten Jahr der alte, wie dann auch der neue gewählte Vorsitzende mehrfach versicherte. Als ich diese darauf ansprach, daß wir uns im Bündnis keinen schwächelnden Partner leisten könnten, der dann von uns für ihn ...
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Man mag es kaum wahrnehmen oder verspüren, auch heute noch gibt es Leute, die sich gegen die Doktrin des Staates wehren, genau wie im Frühsommer 1953: Im Juni `53 nämlich entschloss sich die schaffende Bevölkerungsschicht, die von der eingesetzten DDR-Regierung stets und ständig erhöhten Arbeitsnormforderungen nicht länger zu ertragen. Fortlaufend forderten sowjetische Besatzer steigende Produktionsserien, längere Arbeitszeiten und unmenschlichere Arbeitsbedingungen. Das gepeinigte Volk, innerhalb der SBZ, erhob sich, forderte gerechtere Behandlung, stellte sich demzufolge gegen die Sowjetisierung der Gesellschaft. Teil der Sowjetisierungswelle war es, Selbstständige durch Erhöhung der Abgabemengen, zur Aufgabe ihrer Unabhängigkeit zu zwingen. Die Besatzer forderten horrende Reparationsleistungen und steigerten zudem, als Vorbereitung auf den Kalten Krieg zu sehen, die Ausgaben für Militär auf die Höhe von 11% des Bruttoinlandproduktes, in Folge daraus verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Zivil- und Arbeitsbevölkerung erheblich. Die Parole „Mehr Arbeit für gleichen ...
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