05.05.2009
In Rheinland-Pfalz kam es zu verschiedenen Veranstaltungen seitens des nationalen Widertandes. Demonstration am 1. Mai in Mainz Am Tag der deutschen Arbeit versammelten sich um die Initiative Südwest an die 150 Deutsche in Mainz, um unter dem Motto „sozial geht nur national“ auf die Strasse zu gehen. Dazu kam es nicht, da sich die Polizei in Mainz außer Stande sah bzw. sehen wollte, den angemeldeten und auch erlaubten Protestzug rechtmäßig durch die Mainzer Innenstadt ziehen zu lassen. Mehrere Tausend Linke, Gewerkschafter und Autonome blockierten rechtswidrig die Marschroute und wüteten in der Mainzer Neustadt. Die Ordnungskräfte ließen den Randalieren freie Hand und nutzen dies zum Verbot des nationalen Protestmarschs. Leider war dieses willkürlich herbeigeführte Szenario – vor allem wenn es sich um eine Großstadt im Rhein-Main Gebiet handelt – abzusehen. Linke blockieren die nationale Wegstrecke, die Polizei schaut weg und der Staat nutzt diese Situation gnadenlos aus, um die nationale Opposition in ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu beschränken. Hier arbeiteten mal ...
...weiter04.05.2009
Mit über 800 Teilnehmern fanden am 1. Mai des Jahres 2009 im baden-württembergischen Ulm sowie im angrenzenden bayerischen Neu-Ulm die teilnehmerstärksten Demonstrationen des Nationalen Widerstands auf dem Boden der BRD statt. Zu dieser Doppelveranstaltung kam es, weil die ursprüngliche Demonstration zum Tag der Arbeit in Ulm erst – wie man es von den Versammlungsbehörden mittlerweile leider gewohnt ist – verboten und dann wiederum mit nur einer sehr kurzen Marschroute wieder erlaubt wurde. So beschloß man von Seiten der Organisatoren, eben diese zweite Maikundgebung in Neu-Ulm anzumelden und auch am heutigen Kampftag der Arbeiterklasse durchzuführen. Soviel kurz zur Vorgeschichte der heutigen Veranstaltungen – aber was war los in den beiden Städten, welche lediglich durch die schöne blaue Donau getrennt werden? Bei sonnigem und somit mehr als idealem Demonstrationswetter fanden sich nach und nach immer mehr Nationalisten am Treffpunkt vor dem Ulmer Hauptbahnhof ein. Aus allen Teilen Baden-Württembergs sowie aus Bayern, Schwaben, Franken und auch darüber hinaus, versammelten sich am heutigen Maifeiertag ...
01.05.2009
Derzeit erleben wir eine der tiefsten Weltwirtschafts- und Finanzkrisen in der Geschichte des Kapitalismus. Noch nie wurden Banken derartige staatliche Subventionen zuteil, die mittlerweile in die Billiarden gehen. Die Krise des Kapitalismus kann und wird sich zu einer Krise der liberalistischen Gesellschaft und somit der „westlichen Wertegemeinschaft“ ausweiten. Das Volk wird sich aus der Not heraus mit Alternativen auseinandersetzen müssen. Alternativen, die den Menschen persönlichen Grundbedürfnisse erfüllen und eine soziale und gerechte Ordnung in Deutschland und Europa schaffen können. Aus diesem Grund muss der nationale Widerstand ökonomische Problem- und Fragestellungen verstärkt in den Fokus der Schulungsarbeit stellen. In Chemnitz war daher am Wochenende der parlamentarische Berater der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und Volkswirtschaftler Arne Schimmer zu Gast, der bereits vor drei Jahren mit Per Lennart Aae eine Broschüre zur „Raumorientierten Volkswirtschaft“ verfasste. Arne Schimmer sieht Deutschland vor einem ähnlich verheerenden Konjunktureinbruch wie zur Zeit der Weltwirtschaftskrise ...
...weiter01.05.2009
In den vergangenen Wochen wurde gezielt in den Medien versucht, einen Keil zwischen den im Deutschland-Pakt erfolgreich verbündeten Parteien NPD und DVU zu treiben. So wurde unter anderem berichtet, dieser Pakt stünde faktisch bereits jetzt, vor Ablauf der bisher vereinbarten Laufzeit, vor dem Aus. Bei einem Arbeitstreffen am 28.04.09 in Berlin bekräftigten die Parteivorsitzenden von NPD und DVU, Udo Voigt und Matthias Faust, die Einhaltung der im Deutschland-Pakt getroffenen Vereinbarungen und kamen überein, die politische Zusammenarbeit künftig durch mehr gemeinsame Aktionen im Super-Wahljahr 2009 zu unterstreichen. ...
01.05.2009
Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" ist die Zahl der Einbürgerungen nach Deutschland im vergangenen Jahr "drastisch" zurückgegangen. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf Antworten auf Parlamentsanfragen der Linkspartei sowie auf Anfragen bei einzelnen Bundesländern. Begründet wird dieser "drastische Rückgang" mit der Einführung strengerer Anforderungen für den Erhalt eines BRD-Ausweises. Beratungsstellen für Einbürgerungswillige beschweren sich in diesem Zusammenhang vor allem über die Einführung eines schwierigeren Sprachtests, sowie darüber, daß z.B. auch das Höchstmaß für geduldete Strafen erhöht wurde. Wenn man davon absieht, daß Ausländer, die nach Deutschland kommen wollen, natürlich die deutsche Sprache beherrschen sollten und daß es im Grunde selbstverständlich ist, daß keine Regierung sich potentielle Kriminelle ins Land holen will, ist diese Mitteilung nichts weiter als eine Blendgranate, welche in der momentane Krise und im Superwahljahr 2009 gezündet wurde. Während sich immer mehr ...
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Berlin - Die NPD führt zum Tag der deutschen Arbeit keine zentrale Kundgebung durch. Die nationale Opposition hat folgende Veranstaltungen am 1. Mai angesetzt: Nationale Demonstrationen und Kundgebungen finden statt in Mainz, Ulm, Hannover (momentan verboten), Neubrandenburg, Weiden/Operpfalz, Dresden, Saarbrücken und Berlin. In Berlin-Köpenick beginnt im Bereich der Parteizentrale ab 11 Uhr eine Maifeier zum Tag der nationalen Arbeit, zu der auch Familien mit Kindern herzlich willkommen sind. Als Redner werden fungieren: Der Parteivorsitzende Udo Voigt, der Generalsekretär Eckart Bräuniger, der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs aus Mecklenburg-Vorpommern, der Publizist und Politikwissenschaftler Udo Walendy, der Bildungsleiter Andreas Thierry und der Berliner NPD-Landesvorsitzende Jörg Hähnel. Ein Programm für Kinder und Familien rundet die Maifeier ab. Bedauerlicherweise ist davon auszugehen, daß selbsternannte „Demokraten“ der etablierte Parteien erneut unter von ihnen mißbrauchten Begriffen wie „Demokratie“ und „Toleranz“ versuchen werden, diese Veranstaltung der NPD zu ...
...weiter01.05.2009
Das System ist am Ende. Egal ob an Info-Ständen oder beim familiären Gespräch – überall registrieren wir die Gewissheit, daß wir mit unserer Parole recht hatten. Nun gilt es, die nationale und soziale Alternative ins Volk zu tragen. Die nächsten Monate werden von Kurzarbeit, Massenentlassungen und zunehmender sozialer Ungerechtigkeit geprägt sein. Die Verlagerungen der Produktionsstandorte und der Sozialkahlschlag, die die etablierten Systemparteien zu verantworten haben, haben dazu geführt, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird. Die völkerzerstörende Globalisierung wird uns von den Scheindemokraten als natürlicher und unabwendbarer Prozeß vorgegaukelt. Masseneinwanderung von Lohndrückern, Ausverkauf von heimischer Wirtschaft und ruinöser Wettbewerb mit Billiglohnländern – damit muß Schluß sein. Die Zeit ist reif, dem Abwrack-System der BRD eine echte Alternative gegenüberzustellen. Mit unserer Kampagne „Nationale Antworten auf die Wirtschaftskrise“ wollen wir zeigen, daß es Möglichkeiten gibt, dem ...
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