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Aktuelles

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07.12.2009

Den Haag oder Nürnberg - Angehörige der Kundus-Opfer wollen Klage erheben!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erneut wird die BRD sich freizukaufen versuchen, nachdem die Angehörigen des verheerenden Luftang­riffs Klage vor dem Inter­nationalen Gerichtshof ankündigten. Mit Wieder­gutmachungs­zahlungen kennt man sich in der BRD aus, zumindest wenn der Empfänger der Überweisung ein Überlebender, Angehöriger oder Nachkomme ist. Das scheint sich auch bis nach Kundus (Afghanistan) herum­gesprochen zu haben. So kündigten die Angehörigen der Kundus-Opfer eine Klage vor dem Inter­nationalen Gerichtshof an. Allerdings wird dem wenig Aussicht auf Erfolg beschieden. Es war offen­sichtlich ein militärischer Fehler, der beim ange­forderten Luftangriff auf zwei Tanklast­wagen nahe Kundus geschah. Bis zu 142 Tote war die Folge. Doch offiziell handelt es sich für die BRD ja nicht um Krieg. Die Verant­wortung für dieses Desaster auf Seiten der Politik beschränkte sich bisher auf den Rücktritt von Franz Josef Jung (CDU). Allerdings bedeutet diese Art von „Verant­wortung” nicht den Verlust der Minis­terpension. Im Wettlauf der Berliner Abgeord­neten im Reichstag um die beste Ausgang­sposition zur nächsten Wahl ...

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05.12.2009

Eine notwendige Klarstellung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lassen Sie sich nicht einreden, Sie wären auslän­derfein­dlich, wenn Sie so denken wie wir. Die Forderung nach Auslän­derstopp oder Rückführung zieht sofort den Vorwurf der “Auslän­derfein­dlichkeit” nach sich. Trotzdem ist die Forderung richtig und angemessen. Für jedes andere Volk, z.B. für die stolzen Türken, wäre eine derartige Forderung unter vergleich­baren Gege­benheiten ganz normal und mehrheits­fähig. Die Medien und die Politiker reden den Menschen aber ein, es gäbe in Deutschland eine starke “Auslän­derfein­dlichkeit”. Tatsächlich sind die Deutschen in ihrer überwiegenden Mehrheit ausge­sprochen auslän­derfreundlich, was den persön­lichen Umgang mit Ausländern anbelangt. Zumindest gibt es in Deutschland nicht mehr “Auslän­derfein­dlichkeit” als in anderen Ländern. In Deutschland gibt es aber eine weltweit einzigartige Inlän­derfein­dlichkeit der politischen Klasse, die aus dem Selbsthass der jüngsten geschicht­lichen Vergan­genheit resultiert. Dies ist leider zur Richtschnur des politischen Handelns der Etablierten geworden. Es gibt auch keine ...

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05.12.2009

NPD wirkt - in der Gemein­dever­tretung müssen jetzt Stühle rücken!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Da die veröf­fent­lichten Wahler­gebnisse von den am Wahlabend festge­stellten Ergebnissen zur Gemein­dever­treterwahl in der Gemeinde Teldau (Landkreis Ludwigslust) am 07. Juni 2009 voneinander abwichen, erhoben die NPD-Kandidaten Michael Grewe und Stephan Jandzinsky-Joecke folge­richtig einen Einspruch gegen die Gültigkeit der Gemein­dever­treterwahl und forderten eine Nachzählung der Stimmen. Michael Grewe ist nach der Stimmenaus­zählung am Abend erneut in die Gemein­dever­tretung gewählt worden, doch sollte das veröf­fent­lichte Ergebnis einige Tage später dazu führen, daß er nun knapp den Einzug verpaßte. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Michael Grewe Allerdings nahm der Wahlp­rüfungs­ausschuß der Gemein­dever­tretung den Einspruch der beiden NPD-Kandidaten ernst und lud beide Einspruch­steller ein, damit diese ihre Sicht der Dinge vor dem Ausschuß noch einmal darstellen konnten. Diese Verhal­tens­weise ist keine Selbst­verständ­lichkeit. Der Kreistag Ludwigslust, um nur ein Beispiel zu nennen, hatte einen ähnlichen Einspruch zur Gültigkeit der Wahl ohne Rücksprache mit dem ...

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05.12.2009

"Wir wollen Schweizer Verhält­nisse!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD ergreift Minarett-Initiative: „Danke, Schweiz!“ und eine Bundestags-Petition Berlin - Die NPD hat jetzt die Initiative ergriffen, damit der Impuls des Schweizer Minarett-Votums vom letzten Sonntag auch in der Bundes­republik Wirkung entfalten kann. Um dem auch in Deutschland verbreiteten Unbehagen an der schleic­henden Islamisierung so rasch als möglich eine Stimme zu geben, legte die Berliner Parteizentrale erste Werbe­materialien für eine flächen­deckende Kampagne unter dem Motto „Danke, Schweiz – Minarett­verbot auch hier!“ vor, die ab sofort an die Parteig­liederungen ausgegeben werden. Unter dem gleichen Motto wurde darüber hinaus auf der Inter­netseite der NPD eine Online-Umfrage eröffnet, die stündlich aktualisiert wird und bereits regen Zuspruch findet. „Auch die Deutschen haben genug von Überfremdung, Islamisierung und immer mehr Moscheebauten in unseren Städten“, erklärte der Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende Karl Richter zur ange­laufenen Kampagne. „Jetzt gilt es die Weichen dafür zu stellen, daß auch in Deutschland endlich über ein ...

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04.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Polizeieinsatz am Campus Westend“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Mittwoch besetzten Studenten das Uni-Casino am Campus Westend. Die Polizei mußte das Gebäude räumen, dabei soll es auch zu einem Schlag­stoc­keinsatz gekommen sein. Der AStA wirft nun der Polizei unver­hält­nismäßig gewaltsames Vorgehen während dieser Räumung vor und berichtet von mehreren verletzten Protes­tierern. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Kam es im Rahmen der Räumung des Casinos auf dem Campus Westend zum Einsatz von Schlag­stöcken seitens der Polizeiein­satzk­räfte? 2. Falls ja, wieso wurde dieser Einsatz notwendig? 3. Wie viele verletzte Protes­tierer gab es aufgrund dieses Schlag­stoc­kein­satzes? 4. Gab es verletzte Polizis­tinnen und Polizisten? 5. Wurden die Protes­tierer vor der Räumung des Casinos aufge­fordert, dieses freiwillig zu verlassen und falls ja, wie oft wurde diese Auffor­derung ggf. wiederholt? 6. Wurden in diesem Zusam­menhang auch Platz­verweise erteilt? 7. Kam es seitens der Protes­tierer vor, bzw. während der Räumung zu verbalen und/oder körper­lichen Übergriffen auf Polizeibeamte? 8. Falls ja, welcher Gestalt waren diese ...

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04.12.2009

So kann Demokratie funktionieren: NPD startet Umfrage zu Minarett­verbot!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erinnern Sie sich noch an die Aussage des damaligen Bürge­rmeisters von Istanbul und jetzigen türkischen Minis­terpräsidenten, Recep Tayyip Erdogan, die er im Jahre 1997 tätigte? „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ Damals kam es dem aufmer­ksamen Zuhörer noch wie eine abgehobene Rede eines selbst­verliebten Despoten vor, heute regist­rieren immer mehr Europäer, daß diese Rede mehr aussagte, als damals angenommen. Der Plan der islamischen Landnahme erst im Religiösen, dann über immens erhöhte Gebur­tenraten unter türkischen Einwan­derern ist längst in vollem Gange. Das Schweizer Volk zog nun die Notbremse und verbot im Zuge einer Volksab­stimmung den weiteren Aufbau von Minaretten. Ein politisches Signal, daß klar macht, daß die Schweizer einer fortge­setzten Überfremdung ihrer Heimat ablehnend gegenüber stehen. Jetzt sind wir dran: auch wir Deutschen stehen vor einer entscheidenden ...

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03.12.2009

Neben Sachsen auch Mecklenburg-Vorpommern: Kompetenz der NPD “brand­gefährlich”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„In Dörfern mit einigen Hundert Einwohnern würde ohne diese Strukturen gar nichts mehr gehen”, so das Fazit über das kommunale Engagement der NPD. Sie werden geschult, sind qualifiziert und engagiert: Die Rede ist von den Kommunal­politikern der NPD. Dies ist keine Aussage aus einem Wahlp­rogramm, sie stammt vielmehr von Günther Hoffmann, selbst­verständlich „Demokrat”, der seinen Weg von der durch Steuer­gelder alimen­tierten Initiative „Bunt statt Braun” über das - ebenfalls mit Steuer­geldern alimen­tierte - „Zentrum Demokratische Kultur” fand und nun in Mecklenburg-Vorpommern als „Experte” die Landes­regierung sowie Kommunen berät. Seine “Kompetenz” konnte Hoffmann schon im mit Millionen Steuer-Euros ausge­statten Bundesp­rogramm “CIVITAS” einbringen. Doch die Feststel­lungen zur NPD zeigen, daß das Narren­karussel der etablierten Block­parteien dort auf dem Rückzug ist, wo die Probleme groß genug sind, um sie nicht einfach wortreich wegzureden. Der gelege­ntlich für „tagesschau.de” schreibende Patrick Gensing ...

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03.12.2009

Kriminelle Ausländer in Frankfurt: Über 2 Millionen für Dolmetscher jedes Jahr!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einem aktuellen Bericht auf eine Anfrage der Römer-NPD teilte der Frankfurter Magistrat mit, daß in den Jahren 2006 bis 2008 jeweils ein Betrag von über 2 Millionen Euro allein für Dolmetscher oder Übersetzer, welche in Verfahren gegen straffällig gewordene Ausländer eingesetzt werden mußten, von den Frankfurter Justiz­behörden ausgezahlt wurden. So belief sich die Summe der Steuer­gelder, welche hierfür verausgabt wurden, im Jahr 2006 auf 2.083.300,82 €, im Jahre 2007 auf 2.355.073,01 € und im Jahre 2008 auf 2.007.164,31 €. Der Frankfurter NPD-Stadt­verordnete Jörg Krebs erklärt dazu: „Es ist wirklich atembe­raubend zu sehen, welcher Schaden durch kriminelle Ausländer Jahr für Jahr verursacht wird. Wenn allein die Dolmetscher-Kosten für straffällig gewordene Personen mit ‚Migration­shinter­grund’ in einer einzigen Stadt regelmäßig schon die Marke von 2 Millionen Euro übersteigen, dann kann man sich leicht vorstellen, welcher volks­wirt­schaft­liche Schaden in der Bundes­republik insgesamt allein durch derlei Kosten entstehen ...

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03.12.2009

Gedenk­steinein­weihung in Neubran­denburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 28.11. wurde nach vielen Jahren des Kampfes um einen würdigen Gedenkstein für die Vertriebenen, dieser nun endlich auf dem Wall in Neubran­denburg eingeweiht. An die 100 Personen waren anwesend, um den Stein zu weihen, der erst 20 Jahre nach dem Fall der Mauer aufgestellt werden konnte. All die Jahre erachtete es die Stadt Neubran­denburg nicht als wichtig, einen Gedenkstein für jene Menschen zu erreichten, die ihre Heimat verlassen mußten, weil grausame Bolschewisten aus dem Osten brutal und entmenscht über die deutsche Zivil­bevölkerung richteten. Angesichts einer erstar­kenden Linken im Osten Deutsch­lands werde es immer schwieriger, neue Gedenk­stätten zu errichten, die an Flucht und Vertreibung im Zusam­menhang mit dem Zweiten Weltkrieg erinnern, sagte Sibylle Dreher - Präsidentin des Frauen­verbandes des Bundes der Vertriebenen (BdV) - am Wochenende. Anlässlich der Einweihung des neuen Gedenk­steins in Neubran­denburg erklärte sie, daß die „Propaganda, die in der DDR massiv gegen Vertriebene betrieben wurde“, immer noch nachwirke. Der NPD-Stadt­vertreter Jens Blasewitz erklärte ...

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03.12.2009

Totale Unter­werfung: EU legalisiert US-Zugriff auf europäische Bankdaten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Wer immer vor den USA buckelt, wird nie auf Augenhöhe verhandeln können“, giftet Alexander Alvaro, innen­politischer Sprecher der FDP im Europapar­lament. Was den liberalen Europapolitiker so erzürnt? Es handelt sich um ein Abkommen zwischen der EU und der USA, das den bisher illegalen, aber „geduldeten“ Zugriff von US-Behörden auf Zahlungs­verkehrs­daten europäischer Bankkunden ermöglicht. Die EU-Regierungen haben mit diesem Skandalpakt zigfachen Verrat begangen: Verrat an ihren Bürgern, Verrat gegenüber der Wirtschaft ihrer Länder, Verrat sogar an ihren engsten Mitspielern: den Abgeord­neten des Europäischen Parlaments. Eiligst wurde der Vertrag nämlich noch am 30. November unter­zeichnet. Einen Tag später, mit dem Inkraftt­reten des Lissabon-Vertrages, hätten die Parlamen­tarier ein Mitsp­racherecht geltend machen können. Die Aufregung des FDP-Abgeord­neten ist dennoch nur pure Simulation. Schließlich regiert seine Partei in Berlin mit, hätte auf einem „Nein“ des deutschen Innen­ministers beharren und damit die Unter­werfung der EU unter das US-Diktat verhindern ...

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02.12.2009

Truppenabzug durch mehr Soldaten - BRD soll weitere 2.500 Bundes­wehr­soldaten nach Afghanistan entsenden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Barack Obama hat ein Dilemma: Im Wahlkampf versprach der BRD-Medien­liebling den Abzug aus Afghanistan. Dies bedeutet nun Truppenauf­stockung, verbunden mit „Wünschen” an die Bundes­regierung. Während der Amtszeit des „Friedens­nobe­lpreist­rägers” Barack Obama - seines Zeichens auch US-Präsident - wurden mehr Soldaten nach Afghanistan entsandt, als unter seinem Vorgänger Bush. Damit manövrierte sich Obama selbst in ein Dilemma. Nun versprach er erneut den Abzug aus Afghanistan, ohne jedoch zuvor die Besat­zungs­truppe aufzus­tocken - möglichst mit „freiwil­liger” Hilfe der BRD-Regierung. BRD als Helfer­shelfer des US-Imperialismus? Um weitere 30.000 Soldaten will der US-Präsident die Besat­zungs­truppen bis zum Sommer kommenden Jahres aufstocken. Innerhalb eines Jahres hätte der „Friedens­nobe­lpreist­räger” Barack Obama damit dann die amerikanischen Streitk­räfte in Afghanistan um 66.000 auf 100.000 angehoben. Wie Ex-Verteidigungs­minister Peter Struck (SPD), dem der Ausspruch nachgesagt wird, daß deutsche Interessen am Hindukusch verteidigt ...

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