10.12.2009
Im Rahmen der heutigen Fragestunde während der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung hat die Fraktion der SED-Nachfolger, die sich heute die „Die Linke“ nennen, endgültig die Maske fallen lassen. Konkret kritisierten die Postkommunisten, daß das Stadtparlament bereits im September beschloß, künftig an jedem 22. März die Glocken mehrerer Kirchen im Bereich der Innenstadt im Gedenken an die 5.559 Opfer der Bombardierung Frankfurts, durch die Terrorbomber der US- und der britischen Luftstreitkräfte, läuten zu lassen. Die selbsternannten Gutmenschen der Linken versuchten dabei die Läuteordnung der evangelischen Kirche ins Feld zu führen, die das Läuten der Kirchenglocken nur zu kirchlichen Zwecken zulasse. Interessanter Weise regte sich „Die Linke“ bisher nicht darüber auf, wenn die Kirchen ihre Glocken während den Kundgebungen der nationalen Opposition auf dem Römerberg läuten ließen. In Wirklichkeit ging es den Rednern der Fraktion mit der Einreichung ihrer Frage zur Fragestunde aber ganz offensichtlich darum, ihrem Unmut über die Tatsache Ausdruck zu ...
10.12.2009
In Waren wurden innerhalb einer Woche verschiedene Gebäude beschädigt In der Nacht zum 5. Dezember wurde das Wohnhaus der NPD-Stadtvertreterin Doris Zutt (ehemals Lahn-Dill-Kreis, Hessen) zum wiederholten Male mit Farbe beschmiert. Die Täter brachten mehrere Schriftzüge an und stellten dabei abermals ihr geistiges Unvermögen unter Beweis, indem sie fordern: „NIZS RAUS“ (sic!). In der Presse fand der Vorfall keinen Widerhall, somit fand auch keine Verurteilung des Übergriffes statt. Als am 9. Dezember der Nordkurier darüber berichtete, daß Steine auf das Parteibüro der Linken geworfen worden sein sollen, und das Schloss der Eingangstür mit einer weißen Masse zugeschmiert gewesen sei, gibt man sich betroffen. Es folgt ein öffentlicher Appell zur Wachsamkeit und die Mutmaßung, daß es bestimmt rechte Täter gewesen seien. Schlußendlich weist ein Polizeihauptkommissar darauf hin, daß die Partei die Möglichkeit habe, sich mit der Beratungsstelle der Polizei in Verbindung zu setzen. Der stellvertretende Kreisvorsitzende, David Petereit, bezeichnete ...
10.12.2009
Liberale und Linke betreiben antideutsche Geschichtsklitterung In der gestrigen Plenarsitzung bekundete die NPD-Fraktion als einzige der im Sächsischen Landtag vertretenen Fraktionen ihre Solidarität mit den deutschen Heimatvertriebenen und der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach. Sowohl die SPD und die Grünen als auch die CDU schwiegen sich zum Antrag der NPD aus, die Wortmeldungen des Bundesaußenministers Guido Westerwelle (FDP) gegen eine Nominierung Steinbachs für den Beirat der Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” zu verurteilen und Westerwelle aufzufordern, statt dessen die Interessen der Vertriebenen gegenüber dem Vertreiberstaat Polen zu vertreten. Dabei wäre gerade die sächsische Union aufgerufen gewesen, hier eine klare Stellung zu beziehen. Offenbar trifft jedoch die Einschätzung des früheren BdV-Landesvorsitzenden Max Duscha zu, der in der “Leipziger Volkszeitung” vor wenigen Monaten erklärte, die Union habe die Heimatvertriebenen als Wähler verloren. FDP und Linke nahmen hingegen den Antrag der NPD zum Anlaß, um ...
09.12.2009
Am 7. Dezember begannen die hessischen Jungen Nationaldemokraten (JN) ihre Schulhof-Offensive im Wetteraukreis. An insgesamt fünf Schulen in Friedberg, Büdingen und Ortenberg konnten die JN-Aktivisten binnen kurzer Zeit über 500 Schulhof-CDs verteilen. Sehr zum Verdruß antideutscher Kreise aus dem Bereich des Linksextremismus, wurde die Aktion der Jungen Nationaldemokraten durchweg positiv aufgenommen. Der JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch ist sehr erfreut über die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler in der Wetterau. Jagsch ist davon Überzeugt, daß dies genau die richtige Antwort auf das vom Staat geschaffene Xenos-Programm gegen "Rechtsextremismus" ist, welches von den Wetterauer Schulen unterstützt wird. Dieser staatlich subventionierten Abrichtung der deutschen Jugend zu konsumfixierten, eigennützigen Nationalmasochisten setzt die organisierte nationale Jugend ihren kreativen Widerstand entgegen. Daher werden die hessischen JN in den nächsten Wochen viele weitere derartige Aktionen an den Schulen des Landes durchführen und werden diese noch ausbauen, um das antideutsche Weltbild, das ...
...weiter09.12.2009
Integration von Ausländern in ihren Heimatländern ist die wichtigste Aufgabe des sächsischen Ausländerbeauftragten In der 5. Sitzung des Sächsischen Landtages am 9. Dezember 2009 hat der Görlitzer NPD-Abgeordnete Andreas Storr auf Vorschlag der NPD-Fraktion für das Amt des Ausländerbeauftragten kandidiert. Storr ist in West-Berlin geboren und aufgewachsen und kennt deshalb seit seiner Jugend aus eigener Anschauung die verheerenden Auswirkung von Ausländerzuwanderung und Ghettobildung in Berlin und anderen westdeutschen Großstädten. Andreas Storr, MdL Der Landtagsabgeordnete Andreas Storr erklärte zu seiner Kandidatur: "Die Ausländerpolitik ist eines der größten politischen Verbrechen der etablierten Parteien an unserem Volk. Die ungebremste Ausländerflut, die nun seit Jahrzehnten unser Land überschwemmt, hat katastrophale Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, das Bildungsniveau, der zukünftigen Innovationsfähigkeit im Forschungsbereich und der geistig-seelischen Identität unseres Volkes. Schulen mit einem ...
09.12.2009
NPD-Abgeordneter Jürgen Gansel kritisiert den EU-diktierten Bologna-Prozeß Der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel warf den Vertretern des etablierten Parteienkartells in der Aktuellen Debatte des Sächsischen Landtages über den sogenannten Bologna-Prozeß "abgrundtiefe Heuchelei" vor. Es würden nur Sprechblasen abgesondert und den Studenten billige Reförmchen der Chaos-Reform versprochen. Dabei hätten SPD und Grüne die Zerstörung der deutschen Universität durch das Bologna-Diktat genauso zu verantworten wie CDU und FDP. Mit dem Bologna-Prozeß sei den deutschen Universitäten von oben herab die radikalste Umgestaltungsmaßnahme seit den preußischen Hochschulreformen vor 200 Jahren aufgezwungen worden. Der hochschulpolitische Sprecher der NPD-Fraktion kritisierte die von Wirtschaftslobbyisten initiierte Europäisierung des Hochschulraumes, die in keinem nationalen Parlament ernsthaft diskutiert oder gar gesetzgeberisch abgesegnet worden sei. Vielmehr habe sich der neoliberale "Reform-Druck" verselbständigt und sei in den EU-Ländern einfach ...
08.12.2009
Mehr als 35 deutsche Soldaten mußten die von den Amis angezettelten Kriege bereits mit dem Leben bezahlen. Nun forderte der schwarze US-Präsident Obama von allen NATO-Verbündeten, daß sie noch mehr Soldaten nach Afghanistan entsenden. Zwar schiebt die Bundeskanzlerin eine Entscheidung darüber bis zum Januar aus, doch es sollte einen schon stark wundern, wenn die Systemlinge der dreisten Forderung des „großen Bruders“ nicht nachkommen würden. Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan wurde auf jeden Fall schonmal um ein Jahr verlängert. Kein deutsches Blut für fremde Interessen! Dabei ist die Bundeswehr (BW) gemäß dem „heiligen“ Grundgesetz nur eine Verteidigungsarmee. Kriege zu führen ist nicht der Sinn einer Verteidigungsarmee! Auch dann nicht, wenn man diese Kriege als friedensschaffende Maßnahmen tarnt. Denn wenn Völker zum Wohle der us-amerikanischen Wirtschaft ihres Selbstbestimmungsrechtes beraubt werden und ihre Freiheit zerbombt wird, dann kann man das wohl kaum als friedensschaffend bezeichnen. Doch die völkerrechtswidrigen Kriege der USA kosten nicht ...
08.12.2009
Zwielichtiger Miteigner von Nordic Yards nun in Rußland hinter Gittern. Wie Medien gestern berichteten, wurde der Miteigentümer der Nordic-Yards-Werftengruppe und ehemaliger Eigner von Wadan-Yards, Andrej Burlakow, aufgrund von Betrugsverdächtigungen in Rußland verhaftet. Seine in Luxemburg registrierte Firma FLC West besaß bis zur Insolvenz der Wadan-Werftstandorte Wismar und Warnemünde alle Anteile am Schiffbaubetrieb an unserer Küste. Der russische Oligarch ist jedoch nach Austausch des Firmennamens in Nordic-Yards über eine Schweizer Briefkastenfirma nach wie vor mit nicht weniger als 17 Prozent Miteigentümer. Udo Pastörs, MdL Schon frühzeitig und mehrmals äußerte der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs in der Vergangenheit im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, daß das Thema „Burlakow“ mit der Insolvenz von Wadan-Yards nicht abgeschlossen sei und man sich künftig wieder damit beschäftigen müsse. Stets gab Pastörs zu bedenken, daß selbst aus Wirtschaftskreisen vor Burlakow gewarnt worden sei. Dementsprechend zeigte sich ...
08.12.2009
NPD-Initiative kommt auf Touren / „Den Widerstand gegen die Islamisierung bündeln!“ Berlin - Voll bestätigt sieht sich die NPD in ihrer Anti-Minarett-Initiative, die in den letzten Tagen unter dem Motto „Danke, Schweiz!“ angelaufen ist. Die Resonanz auf das Online-Votum auf der NPD-Internetseite sei „erheblich“, heißt aus der Berliner Parteizentrale, die neuen Kampagnen-Materialien stießen auf regen Zuspruch „auch außerhalb unserer eigenen Reihen“, und mehrere Landesverbände unterstützten inzwischen den Vorstoß der Parteiführung für eine bundesweite Online-Petition. Minarettverbot: Nationaldemokraten kämpfen für Schweizer Verhältnisse „Natürlich war es richtig, die Steilvorlage aus der Schweiz aufzunehmen und auch in Deutschland ein zeitnahes, sichtbares Signal gegen die weitere Islamisierung zu setzen“, erklärte am Montag der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Karl Richter, der in dem Schweizer Bürgervotum vom 29. November den „Auftakt eines europaweiten Aufstandes gegen die ...
07.12.2009
Erneut wird die BRD sich freizukaufen versuchen, nachdem die Angehörigen des verheerenden Luftangriffs Klage vor dem Internationalen Gerichtshof ankündigten. Mit Wiedergutmachungszahlungen kennt man sich in der BRD aus, zumindest wenn der Empfänger der Überweisung ein Überlebender, Angehöriger oder Nachkomme ist. Das scheint sich auch bis nach Kundus (Afghanistan) herumgesprochen zu haben. So kündigten die Angehörigen der Kundus-Opfer eine Klage vor dem Internationalen Gerichtshof an. Allerdings wird dem wenig Aussicht auf Erfolg beschieden. Es war offensichtlich ein militärischer Fehler, der beim angeforderten Luftangriff auf zwei Tanklastwagen nahe Kundus geschah. Bis zu 142 Tote war die Folge. Doch offiziell handelt es sich für die BRD ja nicht um Krieg. Die Verantwortung für dieses Desaster auf Seiten der Politik beschränkte sich bisher auf den Rücktritt von Franz Josef Jung (CDU). Allerdings bedeutet diese Art von „Verantwortung” nicht den Verlust der Ministerpension. Im Wettlauf der Berliner Abgeordneten im Reichstag um die beste Ausgangsposition zur nächsten Wahl ...
05.12.2009
Lassen Sie sich nicht einreden, Sie wären ausländerfeindlich, wenn Sie so denken wie wir. Die Forderung nach Ausländerstopp oder Rückführung zieht sofort den Vorwurf der “Ausländerfeindlichkeit” nach sich. Trotzdem ist die Forderung richtig und angemessen. Für jedes andere Volk, z.B. für die stolzen Türken, wäre eine derartige Forderung unter vergleichbaren Gegebenheiten ganz normal und mehrheitsfähig. Die Medien und die Politiker reden den Menschen aber ein, es gäbe in Deutschland eine starke “Ausländerfeindlichkeit”. Tatsächlich sind die Deutschen in ihrer überwiegenden Mehrheit ausgesprochen ausländerfreundlich, was den persönlichen Umgang mit Ausländern anbelangt. Zumindest gibt es in Deutschland nicht mehr “Ausländerfeindlichkeit” als in anderen Ländern. In Deutschland gibt es aber eine weltweit einzigartige Inländerfeindlichkeit der politischen Klasse, die aus dem Selbsthass der jüngsten geschichtlichen Vergangenheit resultiert. Dies ist leider zur Richtschnur des politischen Handelns der Etablierten geworden. Es gibt auch keine ...
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