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Aktuelles

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19.12.2009

Die Auslän­derlüge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Uns wird seit Jahren vorgelogen, daß die bei uns lebenden Ausländer einen positiven Beitrag zum deutschen Sozial­system leisten würden. Daß dem nicht so ist, läßt sich nur erahnen. Das Thema Auslän­derkosten ist offiziell für Tabu erklärt worden. Jeder, der hinter­fragen möchte, trifft auf eine Mauer des Schweigens, der verleumdung und Lüge. Wenn man die Quellen vergleicht, werden an Kosten für Ausländer 6 bis 70 Millionen Euro jährlich genannt. Diese Zahlen erscheinen unglaub­würdig, denn bereits vor 15 Jahren wurde vom Volks­wirt­schaftler Karl Baßler eine Studie erarbeitet, die anhand amtlicher Berichte Kosten in Höhe von mehreren Milliarden (!) jährlich für die BRD errechnet. Es gibt bisher keine zusam­menfassende amtliche Statistik über die Auslän­derkosten. Nur unvoll­ständige Angaben existieren, wie die Arbeits­losen­zahlen der Ausländer, aber nicht deren Kosten und die Zahl der auslän­dischen Kriminellen sowie die Kosten, die sie verursachen. Gleiches gilt bei Einkommen und Produk­tions­leistung auslän­discher Arbeitsk­räfte. Es ist dringend ...

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19.12.2009

NPD: Historische Altstädte erhalten statt baukul­turellen Raubbau weiter fördern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einst unter erheblichen Aufwand errichtet; nunmehr mit Förder­geldern teuer abgerissen.“ – konstatierte der nationale Landtags­abgeordnete Tino Müller gleich zu Beginn seiner Rede zum NPD-Antrag „Landes­typische Bausubstanz erhalten – Schutz unseres baukul­turellen Erbes festigen“, Drucksache 5/3029. Intention dieses parlamen­tarischen Vorstoßes der nationalen Opposition ist der Schutz unserer architek­tonischen Identität, welches sich auch baulich in nicht denkmal­geschützten Gebäuden und Bauten unserer Heimat Mecklenburg und Pommern wieder­finden läßt.Tino Müller, MdL Mißbrauch staatlicher „Rückbau“ - Subvention Was alliierter Bombe­nterror oder sowjetische Bodent­ruppen im Zweiten Weltkrieg von den gewachsenen Stadtkernen im Land noch übrig ließen, wird nun durch staatliche sogenannte „Rückbau“ -Maßnahmen schritt­weise aber dann vollends zerstört: „Was angloamerikanische Bombe­rpiloten im Zweiten Weltkrieg noch übrig ließen und 40 Jahre DDR nicht ...

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19.12.2009

Linksex­treme Brand­schatzer jetzt auch in Hessen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Wochen reißt die Serie von Brandansch­lägen linksex­tremer Banden auf private PKW nicht ab. Konzent­rierten sich derlei Vorkomm­nisse bislang auf die Hochburgen der linksex­tremen Szene im rot-rot regierten Berlin und in Hamburg, scheint die neue Terrorwelle von Links nun auch das Hessenland zu erreichen. Das Schema der Taten ist dabei immer gleich. Vor allem auf hochp­reisige Autos haben es die Brand­stifter abgesehen. So auch in der vergangenen Nacht in Langgöns bei Gießen, wo insgesamt zehn Fahrzeuge in Brand gesetzt, beziehungs­weise zum Teil erheblich beschädigt wurden. Drei der geparkten PKW gingen in Flammen auf, weitere sieben wurden mit Farbe beschmiert oder anderweitig beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mindestens 45.000 Euro. Gilt das nun auch für Hessen? Die Täter hinließen außerdem eine ziemlich eindeutige Visiten­karte. Unmittelbar am Tatort wurden mehrere Hauswände mit linken Parolen beschmiert. Für die Polizei sollte das eigentlich Beweis genug sein. Leider üben sich die Ordnungs­hüter lieber darin, gar nicht erst den Eindruck ...

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18.12.2009

„Demokraten“ billigen per S.W.I.F.T-Abkommen US-Wirtschafts­spionage

Lesezeit: etwa 1 Minute

Durch dieses Abkommen wird es den USA ermöglicht, über den Zugriff auf die Daten des Finanz­dienst­leisters S.W.I.F.T. auf Kontobe­wegungen innerhalb der Europäischen Union direkt zuzugreifen. Der Zeitpunkt der Abstimmung war nicht von ungefähr gewählt, denn am 1. Dezember 2009 trat bekanntlich der Vertrag von Lissabon in Kraft, der die Zustimmung des Europapar­lamentes zum Abkommen voraus­gesetzt hätte. Durch diese Vorge­hens­weise wurde also bewusst ein Stück Demokratie ausgehebelt. Stefan Köster, MdL Der Spionage der US-Amerikaner wird durch dieses Abkommen Tür und Tor geöffnet. Nicht nur private Überweisungen sondern natürlich auch Kapitalf­lüsse zwischen den Unternehmen innerhalb der Europäischen Gemein­schaft werden nun nachvoll­zogen und lassen entsprec­hende Rücksch­lüsse, z. B. auf geschäft­liche Verbin­dungen und Zusam­menar­beiten, problemlos zu. Unter dem Deckmän­telchen, so die Bekämpfung des islamischen Terrors verbessern zu können, dürfte die US-Wirtschafts­spionage zu neuer Höchstform auflaufen. Gegen dieses zutiefst undemo­kratische Verhalten und die ...

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18.12.2009

Überwach­ungs­staat: Der neue Personalausweis kommt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin - Mit der Einführung des neuen digitalen Ausweises am 01. November 2010, bewegt sich unser Land immer weiter in Richtung Überwach­ungs­staat. Der neue Personalausweis soll nach Plänen der Bundes­regierung mit biomet­rischen Daten versehen werden. Damit nicht genug, ist weiterhin der Einbau eines RFID - Chips geplant, der die Dokumente aus der Distanz lesbar macht. Bundesin­nenminister Thomas de Maiziére (CDU) hierzu: „Er ist kleiner als der alte, kann aber viel mehr.“ Technik mit bedroh­lichem Nebenwir­kungs­potential Die Infor­mationen, die auf dem zukünftig in Scheck­kartenformat heraus­gegebenem Dokument aufgedruckt sind, werden zusätzlich in diesen Chip gespeichert. Das Dokument wird dann ohne Berührung auslesbar sein. RFID- Chips funken zwar nicht, aber die Infor­mationen können jedoch aus einer Entfernung von ca. zwei Metern abgerufen werden. Im Ganzen beutetet dies, daß mittels dieser RFID – Sensoren, die Möglichkeit gegeben sein wird, festzus­tellen, wer sich gerade wo aufhält. Im Extremfall könnte dies sogar bis hin zur Erstellung von Bewegungs­profilen führen - ...

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17.12.2009

Das Endstadium des Parlamen­tarismus

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wer noch glaubte, die Altparteien hätten politische Grundwerte, erlebt nun den ideellen Totalaus­verkauf. Beim jüngsten Koalition­spoker opferten die schwarzen und roten, gelben und grünen Macht­tech­nokraten die Reste program­matischer Unter­scheid­barkeit. Der Koalitions-Inzest läßt sie endgültig zur Einheits­partei verschmelzen. In der bundes­repub­likanischen Konsens­diktatur gibt es mittler­weile alle Koalitions­varianten, die rechnerisch irgendwie möglich sind – auch solche, die vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen wären und zu massen­haften Parteiaus­tritten geführt hätten. Selbst in der nachideologischen Ära des Helmut Kohl galt die Gesinnung der Gesin­nungs­losigkeit, die sich hinter dem schaumigen Latte-Macchiato-Begriff des „Pragmatismus“ verbirgt, noch als verdächtig. Unter den Polit-Klonen des etablierten Parteien-Labors gilt ebendieser „Pragmatismus“ heute als Empfehlung für höchste Partei- und Staatsämter. In der Merkel-Republik ist der kompromiß­lerische, entscheidungs­feige, überzeugungslose und pragmatische Macht­verwalter und Krisen­moderator zum bestim­menden ...

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17.12.2009

Jetzt hetzt auch noch die „Frankfurter Rundschau“ gegen den hessischen Reser­vistenverband

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In einem gestern veröf­fent­lichten Artikel der Frankfurter Rundschau (online-Ausgabe) holt das alliierte Lizenzblatt, nach den Gesin­nungs­genossen des hr, zu einem weiteren Rundum­schlag auf den hessischen Reser­vistenverband aus. Liest der unbefangene Beobachter diesen Artikel, so muß er zwangs­läufig zu der Einschätzung gelangen, unter den hessischen Bundeswehr-Reservisten hätten „Neonazis“ oder „Rechts­radikale“ die absolute Mehrheit (sic!). Gleich mehrere Beispiele von „braun belasteten“ Kameraden führt das Blatt dabei an. Ein Major, welcher einen Verbands­kameraden vor den unsäglichen Anwürfen in Schutz nimmt, indem er diesen laut Rundschau als „eine der anstän­digsten Personen, die ich kenne“ charak­terisiert, wird sogleich zu einem besonderen Feindbild für die politisch „korrekten“ Skribenten. Wen wunderts, gehört doch gerade die Frankfurter Rundschau zu jenen Veröf­fent­lichungen, die auf der anderen Seite die Nachfolger der DDR-Staat­spartei SED samt deren Antifa-Anhängsel bei jeder Gelegenheit hoch leben läßt und dabei die ...

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16.12.2009

Geschichts­revisionismus bei „Jungen Sozial­demo­kraten“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kuriose Berich­terstattung über Prozeß gegen NPD-Stadtrat Peter Klose Die Regional­zeitung „Freie Presse“ kündigte heute in ihrer Zwickauer Lokalausgabe mit einem dreis­paltigen Artikel einen Prozeß gegen den örtlichen NPD-Stadtrat Peter Klose vor dem Amtsgericht der Muldestadt an. Neben einem angeblichen Verstoß gegen § 86a des Straf­gesetz­buches (Verwenden von Kennzeichen verfas­sungs­widriger Organisationen) werfe man Klose auch vor „Mitte Februar 2008 in seinem NPD-Büro an der Stiftstraße zahlreiche Exemplare einer verbotenen Schrift des Landes­verbandes der ‚Jungen Sozial­demo­kraten’ frei zugänglich aufbewahrt“ zu haben, so das frühere SED-Blatt. Die Schrift sei von der Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien bereits im November 2007 „auf den Index gesetzt und somit verboten worden“, weil in einem Artikel die deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg geleugnet werde. Potzblitz, diese „Jungen Sozial­demo­kraten“! Geschichts­revisionismus jetzt auch beim SPD-Nachwuchs? Muß Sachsens SPD-Landeschef, der wackere ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „U-Bahnstation Nieder-Eschbach – Hier: Dynamische Fahrgas­tinformation­sanzeige (DFI) auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 664 des Anfrage­stellers vom 22. April 2008 antwortete Verkehrs­dezernent Lutz Sikorski hinsichtlich der damals schon ungünstig aufge­stellten DFI auf dem Bahnsteig in Richtung Südbahnhof an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach „(…) Es wird jetzt Gespräche mit den Behin­dertenverbänden geben, um die Dynamische Fahrgas­tinformation, DFI, aus diesem Grund auch neu zu gestalten.“ In einer Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 2728 vom 24. Oktober 2008) machte der zuständige Ortsbeirat 15 ebenfalls auf diesen Mißstand aufmerksam. In einer Stellung­nahme (Vorlage ST 15/09 vom 05. Januar 2009) erklärte der Magistrat daraufhin „(…) Der dynamischen Fahrgas­tinformation­sanzeiger (DFI) der U-Bahn-Station Nieder-Eschbach auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof wird im 1. Quartal des Jahres 2009 versetzt, so dass sich die Sicht auf die Anzeige verbessert.“ Den zitierten Ankün­digungen des Magistrats folgten bis heute jedoch nicht die entsprec­henden Taten, was den Ortsbeirat 15 inzwischen zu einer weiteren entsprec­henden Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 3724 vom 30. Oktober 2009) ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 1334 gab der Magistrat Auskunft über mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt. Demnach seien nach Angaben des Frankfurter Polizeip­räsidiums im Jahre 2008 16 derartige Fälle im Stadtgebiet bekannt geworden, im laufenden Jahr 2009 waren es „bislang“ schon 18 Fälle. Das Polizeip­räsidium Frankfurt am Main gab am gestrigen Dienstag in einer Pressemit­teilung bekannt, daß in der Nacht von Montag auf Dienstag binnen 25 Minuten drei weitere Fahrzeuge, hier ein Klein­tran­sporter der VGF, sowie zwei PKW der Deutschen Bahn AG, im Bereich der Innenstadt in Flammen aufgingen. Der geschätzte Sachschaden beträgt allein bei diesen drei Fällen, die wohl zu den vom Magistrat am 10.12. angegebenen 18 Fällen hinzuge­rechnet werden müssen, 17.500 Euro. Angesichts einer so deutlichen Steigerung der Fälle von in Brand gesetzten Fahrzeugen binnen Jahresfrist wird der unbefangene Beobachter fast automatisch an derlei Vorkomm­nisse der jüngsten Vergan­genheit in Berlin und Hamburg erinnert. Ich frage den Magistrat: 1. Wie entwic­kelten sich die Fallzahlen im oben genannten Delikts­bereich im Zeitraum ...

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15.12.2009

Statis­tisches Landesamt: Jeder achte Hesse gilt als „arm“!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus einer heute verbreiteten Mitteilung des Statis­tischen Landesamtes in Wiesbaden geht hervor, daß in Hessen etwa jeder achte Bürger im vergangenen Jahr in Armut lebte, bzw. von Armut bedroht war. Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2008 für das Bundesland Hessen haben 12,7 Prozent der Bevölkerung als armuts­gefährdet gegolten. Erwerbslose Hessen waren demnach besonders häufig von Armut bedroht. Immerhin jeder zweite hessische Erwerbslose – nämlich genau 49 Prozent – war im letzten Jahr armuts­gefährdet gewesen. Selbst unter den erwer­bstätigen Hessen lag der Anteil der von Armut Bedrohten noch bei 6 Prozent. Der Bericht zeigt zudem, daß vor allem die jüngere Generation überdurch­schnittlich von Armut bedroht ist. So sei etwa jedes sechste Kind unter 18 Jahren und jeder fünfte Erwachsene bis 24 Jahre im Jahr 2008 armuts­gefährdet gewesen. In der Alter­sgruppe der 50 bis 65-Jährigen traf dies hingegen nur auf jede zehnte Person zu. Insgesamt macht der Bericht deutlich, daß unter der Regierung Koch durchaus eine Form von sozialer Kälte in Hessen Einzug gehalten hat. Allen ...

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