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18.11.2009

Antikor­ruption­sorganisation rügt BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die unabhängige Antikor­ruption­sorganisation „Transparency Inter­national“ (TI) führt seit vielen Jahren Buch darüber, welche Länder besonders korrup­tion­sanfällig sind und welche einige­rmaßen korrup­tions­resistent sind. Der BRD-Staat steht nach Veröf­fent­lichung des Korrup­tions­wahr­nehmungs­index 2009 der TI im inter­nationalen Vergleich dieser Organisation nicht so gut da, wie es die Herrschenden gerne hätten: Deutschland belegt – wie seit vielen Jahren - nur einen relativ mittel­mäßigen Platz, und zwar Rang 14. Damit sind Länder wie Dänemark, Neuseeland und sogar Hongkong im politischen Alltag weniger korrum­pierbar als die Bundes­republik. Hingegen weigert sich die Staats­spitze seit 2005 beharrlich, die Un-Konvention gegen Korruption zu ratifizieren. Bundes­regierung weigert sich seit 2005 für mehr Transparenz zu sorgen Das sollte uns schon ein wenig zu denken geben, zeigt es doch, daß wir einen Grund hätten, bei Korruption noch genauer hinzuschauen und uns eben nicht damit zu begnügen, Fälle von Bestechung auch und gerade in der öffent­lichen ...

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18.11.2009

Frankfurt - Anfrage „Spieß­rutenlauf in Alt-Nieder-Eschbach? – Teil 2“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf Anfrage der NPD (A 884/09) teilte der Magistrat sinngemäß mit, daß er sich mit dem Eigentümer eines Verbin­dungs­weges im Stadtteil Nieder-Eschbach in Verbindung setzen wolle, um diesen an seine Verkehrs­sicherungs­pflicht zu erinnern. Vier Monate lang passierte nichts, was den Anfrage­steller veranlaßte, in der Fragestunde am 12. November erneut nachzuhaken. Daraufhin teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1292 des Anfrage­stellers mit, daß eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers ermittelt würde, da unter der im Telefonbuch genannten Nummer eine Kontak­tauf­nahme mißlungen sei und, daß dieser gemäß § 903 BGB im Übrigen mit seiner Sache beliebig verfahren könne. Ich frage den Magistrat: 1. Ist es dem Magistrat nicht möglich, im Grundbuch eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers des in der Vorlage A 884/09 näher bezeich­neten Weges zu ermitteln? 2. Wieso ist der Magistrat sonst gehalten, den Eigentümer eines Grund­stückes das innerhalb der Gemarkung der Stadt Frankfurt am Main liegt, über das Telefonbuch zu ermitteln, bzw. zu ...

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17.11.2009

NPD fordert: Gerecht bezahlte Arbeit vor Ort statt "Jobnomadentum"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Von insgesamt 727.000 Erwer­bstätigen im Land ist etwa jeder Dritte gezwungen, zur Arbeit in einem anderen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt zu pendeln. Wie aus Verlaut­barungen des Statis­tisches Landesamts und des Landes­wirt­schafts­minis­terium gegenüber der Presse zu entnehmen ist, wächst die Zahl derer, die Mecklenburg-Vorpommern in der Woche wegen ihrer Arbeit verlassen müssen. Von 230.000 Auswärts-Beschäf­tigten sind allein 80.000 gezwungen, in angrenzende Bundes­länder mit dem Auto oder dem Zug zu fahren. Damit stieg die Anzahl der auswärtigen Beruf­spendler gegenüber 2004 zu 2008 um 29 Prozent. Erzwungene Mobilität bedeutet Arbeits­nomadentum Dabei ziehen sich die Pendler­ströme auch innerhalb des Flächen­bundeslandes über mehrere hundert Kilometer. Auspendler sind nicht nur durch lange Fahrst­recken und steigenden Treib­stoff­kosten höher belastet, sondern büßen auch an Familien­leben, Freizeit und Lebensqualität ein. So geht nach einem deutlich verkürzten Feierabend auch der Sonntag immer mehr verloren: War der Sonntag beis­piels­weise früher ein Tag, an dem ...

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16.11.2009

Linksex­tremisten in Hessen immer brutaler

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeige­werkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sprach angesichts des sich ständig steigernden Gewalt­poten­tials der linken Szene laut Medien­berichten sogar vom „Anfang einer RAF-ähnlichen Phase“. Leidt­ragende dieser Entwicklung seien dabei vor allem Polizeibeamte. Am Rande von Demonstrationen etwa der volkstreuen NPD werden Polizisten immer häufiger mit zum Teil menschen­verach­tender Gewalt vonseiten der sogenannten „Antifaschisten“ konfron­tiert. Aber auch Angriffe gegen politisch Ander­sden­kende haben unter Linksex­tremisten Hochkonjunktur. Dabei versuchen linke Gewalttäter ihre Taten stets mit pseudomoralischen Gründen zu recht­fertigen. National­denkende Bürger werden von diesen Kreisen als minder­wertig eingestuft und gelten deshalb gewis­sermaßen als Freiwild. Wendt stellt zudem eine „völlige Enttabuisierung, was Gewalt gegen Sachen angeht“ fest. Der Präsident des hessischen Landesamtes für „Verfas­sungs­schutz“, Alexander Eisvogel, erklärte, den Linken komme nicht nur die Rolle der Opfer sogenannter „rechter Gewalt“ oder der Verteidiger ...

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16.11.2009

Linke Brandanschläge in Bad Doberan

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonnabend gegen 21 Uhr wurden in Bad Doberan zwei Gebäude in einer Klein­gartenanlage in Brand gesteckt. Da es sich bei den Objekten um ein Kamera­dschaftsheim sowie um ein von Nationalisten genutzten Garten handelte, werden die Täter linksex­tremen Kreisen zugeordnet. Die Löschar­beiten gestalteten sich zunächst schwierig, sodaß vom Kamera­dschaftsheim nur noch eine Brandruine übrig blieb. Während am ersten Objekt die Einsatzk­räfte der Feuerwehr mit dem Löschen begannen, wurde das zweite in Brand gesetzt. Die zwei Brand­stifter wurden bei ihrer Flucht gesehen, konnten allerdings entkommen. Die Vernied­lichung und Relativierung linksex­tremer Verbrechen und Straftaten ist in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen regelmäßige Praxis. So ist auch heute, noch immer keine Pressemit­teilung der Polizei dazu ergangen, und auch der Presse sind keine Berichte zu entnehmen. Hätte ein linksex­tremer Jugendclub in Flammen gestanden, wäre wohl unabhängig von der Brandur­sache schon ein wahrhaf­tiges Medien­gewitter ausge­brochen und Politiker aller Block­parteien hätten ihre Betrof­fenheits­textbaus­teine ...

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16.11.2009

"Wir werden uns unser Recht zum Toten­gedenken nicht nehmen lassen"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eklat am Rande der diesjäh­rigen Feierstunde zum Volkst­rauertag Seit 1952 wird den Gefallenen der Weltkriege immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent am Volkst­rauertag gedacht. Der Tag ist insbe­sondere dem Gedenken an die etwa zwei Millionen deutschen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg fielen, sowie den mehr als fünf Millionen deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges gewidmet. In diesem Jahr kam es zu einem Eklat bei der offiziellen Gedenk­veran­staltung auf dem Dresdner Heidef­riedhof, als der Landes­geschäfts­führer des Volksbunds Klaus Leroff dem Dresdner NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer den Zutritt zu der Gedenk­veran­staltung verwehren wollte. Dennoch legte Schimmer noch während der Gedenk­stunde einen Kranz der NPD-Fraktion nieder. Der NPD-Landtags­abgeordnete Arne Schimmer äußerte heute dazu: "Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht, lautet eine vielzitierte Erkenntnis Charles de Gaulles. Der deutsche National­charakter ist hierin fraglos gespalten. Dem bis auf unsere Tage vorhandenen Trauer­bedürfnis eines Volkes, das nach zwei ...

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15.11.2009

Verfas­sungs­schutz auf Anwerbetour III

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Mittwoch versuchten offen­sichtlich Verfas­sungs­schutz-Agenten einen Nationalisten in Burg Stargard für Spitzel­tätig­keiten anzuwerben. Die beiden Männer lauerten ihm um 16:00 Uhr vor seinem Arbeitsplatz auf. Sie fuhren einen weinroten Mercedes mit einem Schweriner Kennzeichen. Der Betroffene wurde gefragt, ob er Infor­mationen beschaffen könne. Der Ange­sprochene verneinte umgehend und unterband einen weiteren Gesprächs­verlauf. Hintergrund Aufgabe des Verfas­sungs­schutzes ist es, möglichst viele Infor­mationen über „Extremisten“ oder Verfas­sungs­feinde zu sammeln. Als Geheim­dienst steht dem Verfas­sungs­schutz eine Reihe von Überwach­ungs­möglich­keiten zur Verfügung, er hat allerdings keine polizeilichen Befugnisse. Der Verfas­sungs­schutz arbeitet allerdings mit der Justiz und der politischen Polizei zusammen, nicht selten liefert er „Erkennt­nisse“ zur konkreten politischen Verfolgung Ander­sden­kender. Spitzel sind verhält­nismäßig kosten­günstige Infor­mations­quellen für den Apparat. Die Kontak­tauf­nahme erfolgt meist zu zweit und unange­kündigt. ...

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15.11.2009

Abschied von einem „wahren Anwalt des Volkes“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 1000 Teilnehmer nahmen am gestrigen Samstag im oberfrän­kischen Wunsiedel im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier Abschied von Jürgen Rieger. Der Recht­sanwalt und Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende war am 29. Oktober im Alter von 63 Jahren in Berlin verstorben und hatte in der oberfrän­kischen Kleinstadt im Zusam­menhang mit dem Rudolf-Heß-Gedenken früherer Jahre immer wieder juristische Erfolge gegen Behör­denwillkür und Meinungs­zensur erstritten. Zahlreiche Wegge­fährten, unter ihnen neben NPD-Parteichef Udo Voigt und Mitgliedern des Parteivor­standes auch parteiunab­hängige Persön­lich­keiten wie die Publizisten Dr. Pierre Krebs und Wolfgang Juchem, würdigten den Verstor­benen als überragenden Streiter für Deutschland, als „wahren Anwalt des Volkes“ (W. Nahrath) und unerschroc­kenen Kämpfer für die Überlebe­nsin­teressen des deutschen Volkes. Rieger selbst kam – auf Anregung des Lieder­machers Frank Rennicke – in einer kurzen Einspielung aus einem Vortrag posthum zu Wort. Für eine würdige Gestaltung der Totenleite sorgte Peter Naumann, der auch die Musikauswahl ...

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14.11.2009

Rieger-Gedenk­marsch: Rund 700 Nationalisten in Wunsiedel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Derzeit gedenken rund 700 Nationalisten des am 29. Oktober 2009 verstor­benen stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Recht­sanwaltes Jürgen Rieger im fränkischen Wunsiedel. Der bayerische Verwal­tungs­gerichtshof hatte zuvor das Verbot des vom NPD-Parteivor­stand ange­meldeten Trauer­marsches aufgehoben. Das Landratsamt Wunsiedel hatte versucht, das Gedenken an unseren Kameraden zu verhindern - vergebens. Der Richter­spruch erfolgte auch sehr zum Leidwesen des links­lastigen Wunsiedler Bürge­rmeisters Karl-Willi Beck (CSU), der sich bereits in der Vergan­genheit als erbitterter Gegner der Demonstrationsf­reiheit profilieren konnte. Laut Polizeian­gaben sind seinem Aufruf zur "Gege­ndemo­nstration" gerade einmal 220 ewigge­strige Gutmenschen gefolgt. Darunter sollen sich allein rund 200 gewalt­bereite linke Autonome befinden, aus deren Reihen bereits ein halbes Dutzend Personen von der Polizei festge­nommen wurde. Bei den linksex­tremen - selbster­nannten - "Demokraten" sollen vor allem Waffen aller Art, aber auch verschiedene Drogen gefunden worden sein. Der Trauer­marsch der nationalen Opposition verlief dagegen - dem Anlaß entsprechend - absolut ...

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14.11.2009

Nähere Infor­mationen zum Rieger-Gedenk­marsch

Lesezeit: etwa 1 Minute

14.11.2009 Samstag, bis 14.11.2009, 23:59 Uhr, Samstag Veran­stalter: NPD Telefon: (030) 650 11 0 E-Mail: parteizentrale@npd.de Veran­stal­tungsort: Wunsiedel Der Verwal­tungs­gerichtshof in München hat am heutigen Tage das Verbot für den Gedenk­marsch zu Ehren Jürgen Riegers aufgehoben. Damit findet die von uns angemeldete Veran­staltung am morgigen Sonnabend, den 14.11.2009, wie geplant in Wunsiedel statt. Wir rufen alle Kamera­dinnen und Kameraden auf, sich dem Gedenken für einen großen Deutschen anzusch­ließen. Nachfolgend nähere Infor­mationen: Anreise Mit den zuständigen Behörden wurde vereinbart, die Anreise über die A 93 - Abfahrt Thiersheim - erfolgen zu lassen. Diese Route wird uns nicht nur aus Sicher­heits­gründen empfohlen, sondern man gelangt mit dieser Anfahrt über die Egerstraße in Wunsiedel auch direkt an den Treffpunkt für den Veran­stal­tungs­beginn. Wir treffen uns in Wunsiedel, in der Egerstraße 64, vor der Jean-Paul-Grundschule, in der Zeit zwischen 13:00 und 14:00 Uhr und bitten um pünktliche Anreise bis spätestens 14:00 Uhr. Dort soll uns ...

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13.11.2009

Verwal­tungs­gerichtshof hebt Verbot auf - Auf nach Wunsiedel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof in München hat heute Nachmittag das Versamm­lungs­verbot für den Jürgen Rieger – Gedenk­marsch im oberfrän­kischen Wunsiedel aufgehoben. Die am 31.10.2009 angemeldete öffentliche Versammlung kann somit am morgigen Samstag stattfinden. Das Landratsamt Wunsiedel hatte die Veran­staltung am 09. November verboten. Der NPD wurde unterstellt, daß in Wirklichkeit eine Gedenk-Veran­staltung für Rudolf Heß durch­geführt werden sollte. Der Verwal­tungs­gerichtshof teilte mit, daß nach der Rechtssprechung des Bundes­verfassungs­gerichts die Annahme einer getarnten Veran­staltung nur dann zur Grundlage eines Versamm­lungs­verbots genommen werden kann, wenn die Versamm­lungs­behörde konkrete, auf diese Versammlung bezogene Indizien für eine Tarnabsicht hat und unter Berück­sich­tigung möglicher Gege­nindizien begründet. Außerdem wäre zu beachten gewesen, daß der verstorbene Jürgen Rieger mit Wunsiedel nicht nur durch seinen jahrelangen Kampf um die von ihm veran­stal­teten bzw. geplanten Gedenk­märsche verbunden ist, sondern auch durch sein Bestreben, die ...

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