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Aktuelles

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21.11.2009

Am Sonntag muß der Laden zu bleiben!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer wieder fordern einige „größere Häuser“ und der Verband der Einzel­händler die komplette Freigabe der Öffnungs­zeiten. So auch jetzt wieder. Nach deren Interes­senlage sollten die Läden rund um die Uhr geöffnet haben. Selbst­redend, daß damit einher­gehend das Klingeln der Kasse verbunden wird. Wer die Verlierer sein werden ist schon jetzt klar. Die Familien und die Beschäf­tigten. Verband der Einzel­händler: Kasse machen geht vor Familienglück! Die NPD-Saar lehnt die generelle Ausweitung der Ladenöff­nungs­zeiten ab. Auch die generelle Öffnung an Sonntagen halten wir für falsch. Wir meinen sogar, daß damit der besondere Schutz der Familie angetastet wird. Sicherlich läßt sich, wie auch bisher praktiziert, eine situations­bedingte Ausweitung, etwa zu bestimmten Anlässen, diskutieren. Grund­sätzlich muß der Sonntag aber weiterhin unange­tastet bleiben. Wir erwarten von der saarlän­dischen Regierung, daß sie diesen Standpunkt unmiss­verständlich klar macht. Der Sonntag, als letzter Schutz und letztes Bollwerk für die Familie, darf nicht ...

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20.11.2009

Frankfurt: Rechte Aktivisten stören Multi-Kulti-Forum

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linke Szene schäumt über vor Wut Eine von der umstrit­tenen Frankfurter "Integ­rations­dezer­nentin" Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) veran­staltete Podium­sdis­kussion im Frankfurter Gallust­heater zum Thema "Integration", wurde gestern Abend von rund 30 Aktivisten der recht­sorien­tierten "Konservativ-Subversiven-Aktion" (ksa) gestört und erfolgreich zu einem Podium für Meinungs­freiheit umfunk­tioniert. Die überweigend aus Studenten bestehende Gruppe um den neurechten Vordenker Götz Kubitschek hielt Transparente mit der Aufschrift "Daniel redet vom Wetter, wir nicht" hoch und warfen per Megaphon die Frage "Wo ist Sarrazin" in den Raum. Den Wortführern auf der Bühne, neben Eskandari-Grünberg der grüne Europaab­geordnete Daniel Cohn-Bendit, Armin Laschet (CDU) "Integ­rations­minister" in Nordrhein-Westfalen, sowie dem Architekten Albert Speer junior blieb nichts weiter übrig, als dem öffent­lich­keits­wirk­samen Treiben der jungen Leute tatenlos zuzusehen. Rote Karte für die Multikulti-Extremisten Eine halbe Stunde dauerte ...

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20.11.2009

"Recht auf Zukunft" und Versamm­lungs­gesetz - Zwei öffentliche Anhörungen im Sächsischen Landtag

Lesezeit: etwa 1 Minute

Maik Scheffler und Christian Worch als Sachver­ständige von der NPD benannt In der kommenden Woche werden zwei öffentliche Anhörungen im Sächsischen Landtag durch­geführt, an denen jeder interes­sierte Bürger teilnehmen kann. Andreas Storr, MdL Die öffentliche Anhörung am 25. November 2009 im Recht­saus­schuß wird anläßlich des Geset­zent­wurfes der CDU- und der FDP-Koalition zum neuen Sächsischen Versamm­lungs­gesetz stattfinden. Mit dem vorliegenden Geset­zentwurf wird der Versuch unternommen, das Versamm­lungs­recht für nationale Deutsche gezielt einzusch­ränken. Als Sachver­stän­diger zu diesem Thema wurde von der NPD-Fraktion der nationale Aktivist Christian Worch bestimmt. Beginn der Anhörung am 25.11.2009 ist um 10:00 Uhr. Die Anhörung findet im Raum A 600 im Sächsischen Landtag statt. Die öffentliche Anhörung am 26. November 2009 im Innenaus­schuß wurde von der NPD-Fraktion beantragt. Die Anhörung setzt sich mit den Vorgängen um die Demonstration "Recht auf Zukunft" und den - aus Sicht der NPD-Fraktion - rechts­widrigen ...

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20.11.2009

Land Hessen steht mit 57.879.233.670,48 Euro im Minus - Koch und Weimar sind stolz!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während das Land Hessen im Schulden- und Zinschaos zu versinken droht, zeigen sich Minis­terpräsident Roland Koch und Finanz­minister Karlheinz Weimar (beide CDU), stolz und zufrieden. Der Grund: eine erstmals auf kaufmän­nischer Grundlage gezogene Bilanz, die den gesamten Besitz des Bundes­landes auf der einen Seite und die Schulden, Zinslasten und sonstigen Zahlungs­verpflich­tungen wie etwa Beihilfe- und Pensions­verpflich­tungen auf der anderen Seite erfaßt und gege­neinander aufrechnet. Unterm Strich kam ein saftiges Minus heraus: 57.879.233.670,48 - also knapp 58 Milliarden Euro. Trotzdem freut sich Roland Koch wie ein Schneekönig, denn Hessen sei ja durch die nunmehr vorgelegte Bilanz "Vorreiter unter den Flächen­ländern". Jörg Krebs Wie genau Roland Koch und sein Finanz­minister Weimar diese Vorreiter­rolle definieren, bleibt unklar. Vielleicht beziehen sie sie auf das satte Minus in der Bilanz. Einen Gegenbeweis anstrengen zu wollen, bliebe derzeit ohnehin ein sinnloses Unterfangen, da das Land Hessen in der Tat das erste Bundesland ist, welches eine Bilanz wie ein Kaufmann gezogen hat. Außerdem können ...

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20.11.2009

Die Meinungs­diktatur wird zementiert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wirklich überraschend kam das Urteil des ersten Senats des Bundes­verfassungs­gerichts nicht: der Paragraph 130 des Straf­gesetz­buchs, der so genannte Volks­verhetzungs­paragraph stelle keinen grund­gesetz­widrigen Eingriff in die Meinungs­freiheit dar. Dieses Urteil mußte von jedem halbwegs realis­tischen Beobachter der politischen Landschaft der Besatzer-Republik Deutschland aus folgenden Gründen früher oder später erwartet werden: die Zusam­menstellung des Bundes­verfassungs­gerichts obliegt den etablierten System­parteien, keinem politisch unabhän­gigen Gremium. Die Gewal­tenteilung, wonach Legislative und Judikative streng voneinander getrennt sein müssen, wird somit konter­kariert. Bei politisch brisanten Fragen und Entscheidungen sollte hierbei nicht mit unabhän­gigen Urteilen gerechnet werden. Das bundes­deutsche Grundgesetz, ein von den alliierten Besatzern uns zu großen Teilen aufdik­tiertes Provisorium und eine vom deutschen Volk niemals legitimierte Pseudo-Verfassung, ist die einzige „Verfassung“ der Welt, deren Normen(die dem Namen nach eigentlich schran­kenlos und grund­sätzlich Geltung haben sollten) durch einfache ...

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19.11.2009

NPD: Weihnachtsgeld für Kinder!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weihnachten, die Zeit der Familie und des Lichtes steht bevor. Doch viele Familien in unserem Land sehen dieser Zeit nicht mit Vorfreude entgegen. Denn während die Geschäfte mit allen erdenk­lichen Waren zum Kauf locken, müssen viele Eltern genau abwägen welche Wünsche sie ihren Kindern erfüllen können. Die Begleichung der Heizkos­tenrechnung sowie der Kauf von Winter­bekleidung für die Kleinen hat da aus verständ­lichen Gründen Vorrang. Was nützen die schönsten und teuersten Geschenke, wenn die Kinder unterm Weihnachtsbaum frieren müssen? Tino Müller, MdL Um diese Not besonders in kinder­reichen Familien zur Weihnachtszeit abzumildern, forderten die Nationalen im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern ein Sonder­programm „Weihnachtsgeld für Kinder“. Für jedes deutsche Kind sollen jeweils im Dezember 30,- EUR gezahlt werden. Die Muster­demo­kraten stimmten gegen die NPD-Forderung. Es sei rassistisch und menschen­verachtend nur für deutsche Kinder etwas zu fordern. Der NPD-Redner Tino Müller belehrte die Heuchler eines besseren: „Warum wir das Weihnachtsgeld nur ...

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19.11.2009

NPD-Forderung nach einem Hilfsp­rogramm für unsere Ostseefischer zeigt Wirkung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die agrar­politischer Sprecherin der SPD-Landtags­fraktion verkündete in der gestrigen Debatte über den NPD-Antrag „Hilfsp­rogramm für Ostseefischer“ zur Überraschung aller eine Soforthilfe des Landes in Höhe von einer Million Euro. Im Rahmen von Haushalts­beratungen hätten sich die Koalitionsf­raktionen CDU und SPD auf dieses Hilfspaket geeinigt – ohne jedoch bei der Abstimmung über den Doppel­haushalt 2010/2011 in den Ausschüssen darüber eingegangen zu sein. Udo Pastörs, MdL Der NPD-Fraktions­vorsitzende Udo Pastörs äußerte sich demge­genüber heute in Schwerin: „Das von der EU quotierte Fangkon­tingent für Ostseehering ist über einem Zeitraum von 15 Jahren auf ein Viertel zusammen geschrumpft. Allein für nächstes Jahr bilan­zierten die heimischen Fischer 2,5 Millionen Erlösaus­fälle in Folge der erneuten Fangquoten­kürzung für Hering in Höhe von 16,5 Prozent für die westliche Ostsee. Die Forderung meiner Fraktion schuf augenscheinlich auch hier mit einem Antrag einen Impuls, so daß sich die etablierten Parteien ...

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19.11.2009

Die neuen Verlierer der Inter­nationalisierung

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Studenten protes­tieren gegen die verung­lückte Hochschul­reform von Bologna Maßgebliche studen­tische Milieus begeistern sich für Multikul­turalismus und Weltbür­gerei, weil sich die Nachwuchs-Akademiker für die Profiteure der Globalisierung halten. Nach der Bologna-Reform dämmert nun aber vielen, daß auch sie zu den Verlierern der Entnationalisierung gehören. Der sogenannte Bologna-Prozeß wurde 1999 von europäischen Bildungs­politikern und ihnen zuarbeitenden Wirtschafts­lobbyisten in Gang gesetzt. Ziel der Initiative ist die Schaffung eines einheit­lichen europäischen Hochschul­raums bis zum Jahr 2010. Kernelement dieser Gleich­schaltung der Univer­sitäts­land­schaft und der Beseitigung nationaler Hochschult­raditionen ist die Einführung des zweis­tufigen Studien­systems mit den europaweit vergleich­baren Abschlüssen Bachelor und Master. Der Eindruck, sich im starren Korsett des neuen Bachelor-Systems nur wegen neolibe­raler Anpassungs- und Effizienz­diktate herumquälen zu müssen, nährt nun ganz wesentlich den studen­tischen Protest in vielen deutschen Städten. Befeuert wird dieser ...

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18.11.2009

Bundes­verfassungs­gericht billigt Sonder­gesetz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gesetze gegen bestimmte Meinungen, Gruppen, Rassen sagt man gern dem Dritten Reich nach, doch auch die Bundes­republik hat - nunmehr höchst­rich­terlich gebilligt - ein Sonder­straf­recht: das der „Volks­verhetzung”. Damit wird ein Grundp­rinzip des Rechts­staates, die weltan­schauliche Neutralität, und damit der Rechtsstaat selbst preis­gegeben: Aus dem Rechtsstaat wird ein doktrinärer Gesin­nungs­staat! Ist die Karlsruher Justizia wirk- lich auf beiden Augen "blind"? Je weiter der letzte heiße Weltenbrand zurückliegt, um so schärfer wird verurteilt, zumindest was bestimmte Auffas­sungen über die Zeit der 12 Jahre des letzten Jahrhun­derts betreffen. Daß damit die Meinungs­freiheit beschnitten wird und mit der Straf­verfolgung ein Sonder­straf­recht für Ander­sden­kende, das doch eigentlich dem Dritten Reich vorgeworfen wird, in der BRD Anwendung findet, wurde nunmehr vom Bundes­verfassungs­gericht gebilligt. Die Verbrechen der Roten Armee dürfen gebilligt, geleugnet und verharmlost werden. Ebenso die unter kommunis­tischer Herrschaft begangenen Verbrechen des Pol Pot-Regimes, dem ebenso ...

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18.11.2009

Antikor­ruption­sorganisation rügt BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die unabhängige Antikor­ruption­sorganisation „Transparency Inter­national“ (TI) führt seit vielen Jahren Buch darüber, welche Länder besonders korrup­tion­sanfällig sind und welche einige­rmaßen korrup­tions­resistent sind. Der BRD-Staat steht nach Veröf­fent­lichung des Korrup­tions­wahr­nehmungs­index 2009 der TI im inter­nationalen Vergleich dieser Organisation nicht so gut da, wie es die Herrschenden gerne hätten: Deutschland belegt – wie seit vielen Jahren - nur einen relativ mittel­mäßigen Platz, und zwar Rang 14. Damit sind Länder wie Dänemark, Neuseeland und sogar Hongkong im politischen Alltag weniger korrum­pierbar als die Bundes­republik. Hingegen weigert sich die Staats­spitze seit 2005 beharrlich, die Un-Konvention gegen Korruption zu ratifizieren. Bundes­regierung weigert sich seit 2005 für mehr Transparenz zu sorgen Das sollte uns schon ein wenig zu denken geben, zeigt es doch, daß wir einen Grund hätten, bei Korruption noch genauer hinzuschauen und uns eben nicht damit zu begnügen, Fälle von Bestechung auch und gerade in der öffent­lichen ...

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18.11.2009

Frankfurt - Anfrage „Spieß­rutenlauf in Alt-Nieder-Eschbach? – Teil 2“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf Anfrage der NPD (A 884/09) teilte der Magistrat sinngemäß mit, daß er sich mit dem Eigentümer eines Verbin­dungs­weges im Stadtteil Nieder-Eschbach in Verbindung setzen wolle, um diesen an seine Verkehrs­sicherungs­pflicht zu erinnern. Vier Monate lang passierte nichts, was den Anfrage­steller veranlaßte, in der Fragestunde am 12. November erneut nachzuhaken. Daraufhin teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1292 des Anfrage­stellers mit, daß eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers ermittelt würde, da unter der im Telefonbuch genannten Nummer eine Kontak­tauf­nahme mißlungen sei und, daß dieser gemäß § 903 BGB im Übrigen mit seiner Sache beliebig verfahren könne. Ich frage den Magistrat: 1. Ist es dem Magistrat nicht möglich, im Grundbuch eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers des in der Vorlage A 884/09 näher bezeich­neten Weges zu ermitteln? 2. Wieso ist der Magistrat sonst gehalten, den Eigentümer eines Grund­stückes das innerhalb der Gemarkung der Stadt Frankfurt am Main liegt, über das Telefonbuch zu ermitteln, bzw. zu ...

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