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Aktuelles

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25.12.2009

Pünktlich zum Fest: Diskussion um Anhebung der Mehrwer­tsteuer neu entbrannt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschafts­forschung (DIW) für Anhebung der Mehrwer­tsteuer. CDU/FDP schon auf Kurs? Die Rekord­verschuldung von Bund und Ländern heizt die Debatte um eine weitere Anhebung der Mehrwer­tsteuer an. Nachdem die alte CDU-SPD-Koalition den globalen Banken­sektor mit über 500 Milliarden Euro absicherte und hiernach die CDU/FDP-Koalition weitere Zugeständ­nisse in Richtung globalen Markt machten, regte DIW-Präsident Klaus Zimmermann eine Anhebung der Mehrwer­tsteuer auf 25 Prozent an. Eine unvor­stellbare Rekord­verschuldung in Höhe von 1,6 Billionen Euro häuften die Regierungs­parteien an. Immer schneller dreht sich dabei das Verschul­dungsrad. Um diese Spirale zu verlang­samen, wird in der CDU-CSU/FDP-Koalition derzeit eine Erhöhung der Arbeits­losen­versicherung diskutiert. Daneben führte Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschafts­forschung (DIW) die Möglichkeit einer erneuten Anhebung der Mehrwer­tsteuer von derzeit 19 auf bis zu 25 Prozent an, um der Verschuldung entge­genzut­reten. Jeder Prozent­punkt spült ca. drei ...

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24.12.2009

Brauchtum: Was uns das Julfest sagt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der 21. Dezember war der kürzeste Tag mit der längsten Nacht des Jahres – Jultag, Mittwinter oder auch Winter­sonnenwende genannt. Der Tag des Rades (Jul = Rad), der schon bei den Germanen ein Tag des Festes war, dem dann – in der Zeit zwischen den Jahren – die Rauhnächte folgten, die mit der Nacht vom 5. zum 6. Januar ihren Abschluß fanden. Das neue Jahr begann. Die seltsame Begriff­lichkeit zwischen den Jahren entsteht, weil das Mondjahr mit seinen 354 Tagen kürzer ist als das Sonnenjahr mit seinen 365 Tagen, so daß das Mondjahr bereits um den 21.Dezember endet. Das Julfest, das unsere Vorfahren über mehrere Tage feierten, steht im Zeichen des Lichtes (Feuers) und des Rades. Es symbolisiert den Jahreslauf, welches das hinter uns liegende abschließt und wie im ewigen Kreislauf das neue eröffnet. Es ist auch die Zeit, sich der zurück­liegenden zwölf Monate zu verge­genwär­tigen. Höhen und Tiefen, Erfolge und Niederlagen. Für uns Deutsche waren die zurück­liegenden zwölf Monate eine Fortsetzung des schleic­henden Nieder­ganges von Land und Leuten, von Volk und ...

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24.12.2009

Kurznach­richten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

SPD: Untreuever­dacht - FDP: Für mehr Steuern - CDU: Abgaben auf Bürger abgewälzt - CDU: Tillich dankt Beamten für Unter­stützung der CDU-Politik - LINKE für weitere Alimen­tierung von Ausländern Ex-SPD Bundes­land­wirt­schafts­minister Karl-Heinz Funke steht im Visier von Ermittlern. Funke wird verdächtigt, vor zwei Jahren die Kosten in Höhe von 8.000 Euro für eine private Feier auf den Olden­burgisch-Ostfriesischen Wasser­verband (OOWV) abgewälzt zu haben. Wie die „Nordwest-Zeitung berichtet räumte Funke mittler­weile ein, einen Fehler gemacht zu haben. Birgit Homburger (FDP, Bundes­tags­frak­tions­vorsitzende) erklärte, einer Erhöhung der Arbeits­losen­versicherung zustimmen zu können. Noch allerdings zieren sich scheinbar die Liberalen und meinen, es müsse dann an anderer Stelle eine Entlastung erfolgen. Daß solche „Entlas­tungen” in der Vergan­genheit zumeist niedriger ausfielen als die Belastungen, blieb bisher unerwähnt. Proteste gegen das CDU-geführtes Rathaus unter Helma Orosz (Ex-Sozial­minis­terin von ...

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23.12.2009

Kraft­werksprojekt „dank“ auch der Linken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie unter anderem dem Nordkurier – Anklamer Zeitung – zu entnehmen war, hofft der Unter­nehmerverband Vorpommern weiter auf einen Kraft­werksbau in Lubmin. Daß er dazu überhaupt die Möglichkeit hat, geht auf einen nur wenig bekannten Satz zurück, der da lautet: „(3) Greifswald/Lubmin ist als nicht auf Kernspaltung beruhender Energieer­zeugungs­standort zu sichern und auszubauen“. Bis auf Kernenergie dürfen also alle anderen Energiet­räger, so auch Steinkohle, für eine Verwertung genutzt werden. Der Satz entstammt dem Landes-Raument­wick­lungs­programm vom August 2005. Erarbeitet hat es also die damalige rot-rote Landes­regierung – mit einem Professor Wolfgang Methling als Umwelt­minister und Herrn Holter als Minister für Arbeit, Bau und Landesent­wicklung. Daß wir uns bis heute mit einem geplanten SKW am Standort Lubmin auseinan­dersetzen müssen, haben wir also auch den SED-Nachfolgern zu verdanken, die sich anderer­seits nicht entblöden, an der Seite der Kraft­werksgegner mitzumar­schieren oder wie der linke Landtags­abgeordnete Peter Ritter Kleine Anfragen zum geplanten Deich­rückbau auf Usedom zu ...

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23.12.2009

Kopenhagen: Gipfel der Versager verläuft ergebnislos

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Er wurde wie jedes Jahr von Protesten begleitet, weil erwartbar war, daß die großen Hoffnungen, die viele in ihn setzten, nicht erfüllt werden würden. Die Medien überschlugen sich tagelang ob der großen Bedeutung des neuesten „Klima-Gipfels“, der nun in Kopenhagen stattfand. Mit großem Interesse wurde vor allem der Rede von US-Präsident Obama entge­gengefiebert – doch alles umsonst. Eine Rede wie jede andere, nichts sagend, inhaltsleer und bedeutungslos. Welche Hoffnungen legten die von der Klima-Hysterie Gefangenen nicht, die sich am Ende des Gipfels allesamt als Luftblasen entpuppten? Feste Zusagen der großen Schad­stof­femissäre bezüglich der angemahnten CO2-Reduktion, echte Inves­titionen in eine saubere Industrie oder wenigstens konkrete Aussagen, wie die Herrschenden der kapitalis­tischen Staaten das Problem der Erder­wärmung nachhaltig lösen oder abmildern wollen – alles Fehlanzeige. Auch wenn Merkel, Obama und viele andere mit ohren­betäubenden Ankün­digungen nach Kopenhagen kamen, das Resultat bewegte sich nahe null. Die Medien versuchen das Scheitern des Gipfels nun ...

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22.12.2009

Was macht eigentlich...

Lesezeit: etwa 1 Minute

...die Online-Petition zum Minarett­verbot? Am 16. 12. erhielten wir endlich Post vom Petition­saus­schuß des Deutschen Bundestages. Im Namen der Vorsit­zenden des Ausschußes, Frau Kersten Steinke, MdB, wurde uns mitgeteilt, daß von einer Veröf­fent­lichung unserer Eingabe abgesehen wird. Das heißt: Es wird wohl nicht möglich sein, unser Anliegen auf der Seite des Petition­saus­schußes zu unter­stützen. Bei dem herrschenden Demokratiever­ständnis war fast davon auszugehen, daß man gerade in diesem Fall vor dem Volkswillen Angst hat. Das Plebiszit ist in der real exis­tierenden BRD eine hohle Worthülse. Alle paar Jahre eine Wahlshow zu veran­stalten, spiegelt nicht die Sorgen und Nöte des Volkes wider. Direkte Demokratie bedeutet, die Menschen ernst zu nehmen. Davon sind wir hier aber weit, weit entfernt. Immerhin wurde das zuständige Ministerium um Stellung­nahme gebeten, nach deren Prüfung über die Art der Erledigung der Eingabe entschieden wird. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, wofür man um Verständnis bittet. Ja, das parlamen­tarische Parteient­heater ist ...

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21.12.2009

Leserbrief zur NPD-Demo in Friedberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wenn man die Szenarien in der Zeitung liest, dann muß man sich objektiv fragen, ob wir in einer Demokratie leben. Das Kreishaus mit einem Plakat "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" zu dekorieren, halte ich schon für abson­derlich. Aber nachdem es sich um einen Demonstrationszug der National­demo­kraten handelt, dürften die sich gar nicht mit genannten Plakat ange­sprochen fühlen, da zwischen "National­demo­kraten" und "Faschisten" doch noch ein großer Unterschied liegt. Die Krönung aber: Der Landtrat fordert die 89 Schulen im Kreis zur Teilnahme an der Gegendemo auf. Da sollen Kinder und Jugendliche auf die Straße gegen eine nicht verbotene Partei gejagt werden, als stünde man kurz vor der Kapitulation des demokratischen Staates. Hitler hat zum Schluß des Krieges auch Kinder und Jugendliche verheizt. Da scheint mir der Landrat weit übers Ziel hinaus­geschossen zu sein. Zumal bei der aufge­hetzten Stimmung mögliche­rweise Gefahr für Leib und Leben gegeben ist. Verant­wortungs­loser kann ein Landrat nicht handeln. Dabei hat seine Behörde lediglich dafür zu sorgen, dass ...

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21.12.2009

Antje Hiekisch (NPD): „EU droht mit Sanktionen und der Stadtrat Zittau knickte ein”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Zu was brauchen wir einen Stadtrat, wenn die EU Sanktionen androht, sofern das Abstim­mungs­ergebnis nicht paßt”, fragt Antje Hiekisch (NPD, Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau)? Erpressung würde man es gemeinhin nennen, wenn jemand gegen seinen Willen zu etwas gezwungen wird. Erpreßbar hingegen ist die Seite, die sich von Drohungen einschüchtern läßt. Demokratie nennt es sich augenscheinlich, wenn die EU, deutsche Parlamente und Kommunal­vertretungen dieses „Spiel” auch tatsächlich durchziehen. „Die Stadt­rats­sitzung der vergangenen Woche in Zittau offenbarte das Wesen dieser Demokratie. Brüssel schwingt die Peitsche und bis in die untersten kommunalen Vertretungen wird gekuscht”, so Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau. Die Änderung der Wochen­markt­satzung für Zittau war nur der Anfang, um die sogenannte EU-Dienst­leis­tungs­richt­linie (EU-DLR) durch­zusetzen. „Dazu sollen auch bestehende bürok­ratische Hürden abgebaut werden”, hieß es in der Begründung der Beschluß­vorlage 123/09 des ...

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20.12.2009

Vorsicht bei Birnen aus der Türkei!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auf gravierende Mängel bei einge­führtem Obst wird im Jahres­bericht der staatlichen Lebensmittel-Überwachung verwiesen. Importf­rüchte aus der Türkei beis­piels­weise enthalten eine hohe Konzent­ration von Pflan­zenschutz­mitteln. Das baden-württem­bergische Verbrauc­herschutz-Ministerium sah sich einem Zeitungs­bericht zufolge sogar genötigt, vor dem Verzehr der Früchte ausdrücklich zu warnen. Meßbar seien Rückstände von Schwer­metallen, Giften, Pflan­zenschutz­mitteln und Tierarz­neien. Der Rostocker NPD-Stadt­verordnete David Petereit erkundigte sich im Rahmen einer Anfrage, welche Anstren­gungen beis­piels­weise die Hansestadt unternimmt, „um laufend die Belastung mit Schad­stoffen von Obst und Gemüse festzus­tellen, zu überwachen und gege­benenfalls die Bevölkerung zu warnen“. Flächen­deckende Information fehlt Gewiß, die recht umfang­reiche Antwort enthält Hinweise auf Möglich­keiten der Information. So veröf­fent­licht das Landesamt für Landwirt­schaft, Lebensmit­telsicherheit und Fischerei M-V (LALLF) in seinen Jahrbüchern relevante Ergebnisse zur ...

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19.12.2009

Die Auslän­derlüge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Uns wird seit Jahren vorgelogen, daß die bei uns lebenden Ausländer einen positiven Beitrag zum deutschen Sozial­system leisten würden. Daß dem nicht so ist, läßt sich nur erahnen. Das Thema Auslän­derkosten ist offiziell für Tabu erklärt worden. Jeder, der hinter­fragen möchte, trifft auf eine Mauer des Schweigens, der verleumdung und Lüge. Wenn man die Quellen vergleicht, werden an Kosten für Ausländer 6 bis 70 Millionen Euro jährlich genannt. Diese Zahlen erscheinen unglaub­würdig, denn bereits vor 15 Jahren wurde vom Volks­wirt­schaftler Karl Baßler eine Studie erarbeitet, die anhand amtlicher Berichte Kosten in Höhe von mehreren Milliarden (!) jährlich für die BRD errechnet. Es gibt bisher keine zusam­menfassende amtliche Statistik über die Auslän­derkosten. Nur unvoll­ständige Angaben existieren, wie die Arbeits­losen­zahlen der Ausländer, aber nicht deren Kosten und die Zahl der auslän­dischen Kriminellen sowie die Kosten, die sie verursachen. Gleiches gilt bei Einkommen und Produk­tions­leistung auslän­discher Arbeitsk­räfte. Es ist dringend ...

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19.12.2009

NPD: Historische Altstädte erhalten statt baukul­turellen Raubbau weiter fördern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einst unter erheblichen Aufwand errichtet; nunmehr mit Förder­geldern teuer abgerissen.“ – konstatierte der nationale Landtags­abgeordnete Tino Müller gleich zu Beginn seiner Rede zum NPD-Antrag „Landes­typische Bausubstanz erhalten – Schutz unseres baukul­turellen Erbes festigen“, Drucksache 5/3029. Intention dieses parlamen­tarischen Vorstoßes der nationalen Opposition ist der Schutz unserer architek­tonischen Identität, welches sich auch baulich in nicht denkmal­geschützten Gebäuden und Bauten unserer Heimat Mecklenburg und Pommern wieder­finden läßt.Tino Müller, MdL Mißbrauch staatlicher „Rückbau“ - Subvention Was alliierter Bombe­nterror oder sowjetische Bodent­ruppen im Zweiten Weltkrieg von den gewachsenen Stadtkernen im Land noch übrig ließen, wird nun durch staatliche sogenannte „Rückbau“ -Maßnahmen schritt­weise aber dann vollends zerstört: „Was angloamerikanische Bombe­rpiloten im Zweiten Weltkrieg noch übrig ließen und 40 Jahre DDR nicht ...

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