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Aktuelles

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Erneute Betriebs­störung auf der U-Bahnlinie U2“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Abend ereignete sich auf der Linie U2 vom Südbahnhof bis Bad Homburg-Gonzenheim wieder einmal eine sogenannte „Betriebs­störung“. Diese wurde auf der DFI an der Haltestelle „Willy-Brand“-Platz gegen 22.00 Uhr für den Bereich ab der Haltestelle Riedwiese bis Bad Homburg-Gonzenheim angekündigt und die Fahrgäste wurden gebeten, ab dort auf angeblich bereit­gestellte Taxis umzusteigen. Nach dem Eintreffen des U-Bahnzuges der Linie U2, der um 22.07 Uhr am „Willy-Brand“-Platz abfuhr, an der Haltestelle Sandelmühle (fahrp­lanmäßig um 22.23 Uhr), wurden die Fahrgäste per Lautsp­recherdurchsage des Fahrers gebeten auszus­teigen. Die etwa 50-60 Fahrgäste – darunter der Anfrage­steller – mußten dann erst einmal ratlos in der Kälte stehen. In einem Zeitraum von etwa einer halben Stunde kamen noch nicht einmal eine Handvoll Taxen. Vielmehr waren einige der Fahrgäste gezwungen, auf eigene Kosten – etwa nach Bad Homburg – mit regulären Taxen weiter zu reisen. Gegen 22.55 Uhr fuhr dann wieder eine fahrp­lanmäßige Bahn nach Bad Homburg-Gonzenheim von ...

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11.12.2009

Es heißt wieder tiefer in die Tasche zu greifen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Kranken­versicherungen werden im nächsten Jahr wieder ihre Beiträge anziehen. Entgegen den Prophezeiungen der letzten Bundes­regierung, der Gesun­dheits­fonds würde die Verteilungs­probleme und Gerech­tigkeits­defizite lösen, kommen die Kassen nun mit dem ihnen zugewiesenen Geld nicht klar. Die Zusatz­beiträge, deren Notwen­digwerden noch vor einigen Monaten für unrealis­tisch erachtet wurde, drohen nun flächen­deckend und kassenüber­greifend auf die Versic­herten zuzukommen. Es hat sich ein Loch für das kommende Jahr von vier Millionen Euro aufgetan, hat aktuell der Schät­zerkreis der gesetz­lichen Kranken­versicherungen errechnet. Für das laufende Jahr ergibt sich eine Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben von 500 Millionen Euro. Auch angesichts dieser weit reichenden Problematik und katast­rophale Zustände ankün­digenden Situation erweist sich die Bundes­regierung bzw. der Bundes­gesundheits­minister Philipp Rösler als nicht sehr kompetent und problem­lösungs­fähig. Noch vor einigen Tagen fabulierte der Vietnam-Abkömmling davon, daß es ein derartiges Loch in den Finanzen der Kranken­kassen nicht ...

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11.12.2009

Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt!”

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Islamisierung den Kampf ansagen - NPD fordert in Aktueller Debatte Minarett-Verbot auch in Sachsen Als erste Partei in Deutschland setzte die NPD im Sächsischen Landtag heute in einer Aktuellen Debatte die Forderung nach einem Minarett-Verbot auf die parlamen­tarische Tagesordnung. Damit nimmt die NPD den Impuls auf, der am 29. November vom Schweizer Souverän auf urdemo­kratische Weise für den Schutz unseres abendlän­dischen Kulturk­reises vor einer weiteren Islamisierung ausging. Mit der Debatte unter dem Titel “Den Anfängen wehren - Minarett­verbot auch in Sachsen - Für einen Europäischen Volksent­scheid” zwang die NPD die Altparteien, in dieser Sache Farbe zu bekennen. Und wie nicht anders zu erwarten war, erwies sich einzig und allein die NPD als echte sächsische Heimat­partei, die für umfassende Maßnahmen gegen ein Übergreifen des Islamismus auf den Freistaat plädierte. Die Redner der NPD-Fraktion verdeut­lichten dabei, daß die von den Herrschenden sehenden Auges zugelassene und teilweise gar bewußt unter­stützte Islamisierung mit unserer nationalen Identität, ...

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10.12.2009

Aus dem Römer gemeldet: Linke verharm­losen die alliierten Terror­bombardements auf Frankfurt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Rahmen der heutigen Fragestunde während der Plenar­sitzung der Stadt­verord­neten­versammlung hat die Fraktion der SED-Nachfolger, die sich heute die „Die Linke“ nennen, endgültig die Maske fallen lassen. Konkret kritisierten die Postkom­munisten, daß das Stadt­parlament bereits im September beschloß, künftig an jedem 22. März die Glocken mehrerer Kirchen im Bereich der Innenstadt im Gedenken an die 5.559 Opfer der Bombar­dierung Frankfurts, durch die Terror­bomber der US- und der britischen Luftst­reitk­räfte, läuten zu lassen. Die selbster­nannten Gutmenschen der Linken versuchten dabei die Läuteordnung der evange­lischen Kirche ins Feld zu führen, die das Läuten der Kircheng­locken nur zu kirchlichen Zwecken zulasse. Interes­santer Weise regte sich „Die Linke“ bisher nicht darüber auf, wenn die Kirchen ihre Glocken während den Kundge­bungen der nationalen Opposition auf dem Römerberg läuten ließen. In Wirklichkeit ging es den Rednern der Fraktion mit der Einreichung ihrer Frage zur Fragestunde aber ganz offen­sichtlich darum, ihrem Unmut über die Tatsache Ausdruck zu ...

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10.12.2009

Zweierlei Maß Empörung

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Waren wurden innerhalb einer Woche verschiedene Gebäude beschädigt In der Nacht zum 5. Dezember wurde das Wohnhaus der NPD-Stadt­vertreterin Doris Zutt (ehemals Lahn-Dill-Kreis, Hessen) zum wieder­holten Male mit Farbe beschmiert. Die Täter brachten mehrere Schriftzüge an und stellten dabei abermals ihr geistiges Unvermögen unter Beweis, indem sie fordern: „NIZS RAUS“ (sic!). In der Presse fand der Vorfall keinen Widerhall, somit fand auch keine Verur­teilung des Übergriffes statt. Als am 9. Dezember der Nordkurier darüber berichtete, daß Steine auf das Parteibüro der Linken geworfen worden sein sollen, und das Schloss der Eingangstür mit einer weißen Masse zugeschmiert gewesen sei, gibt man sich betroffen. Es folgt ein öffent­licher Appell zur Wachsamkeit und die Mutmaßung, daß es bestimmt rechte Täter gewesen seien. Schlußendlich weist ein Polizeihaupt­kommissar darauf hin, daß die Partei die Möglichkeit habe, sich mit der Beratungs­stelle der Polizei in Verbindung zu setzen. Der stell­vertretende Kreis­vorsitzende, David Petereit, bezeichnete ...

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10.12.2009

NPD unterstützt als einzige Fraktion die deutschen Heimat­vertriebenen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Liberale und Linke betreiben antideutsche Geschichtsklit­terung In der gestrigen Plenar­sitzung bekundete die NPD-Fraktion als einzige der im Sächsischen Landtag vertretenen Fraktionen ihre Solidarität mit den deutschen Heimat­vertriebenen und der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach. Sowohl die SPD und die Grünen als auch die CDU schwiegen sich zum Antrag der NPD aus, die Wortmel­dungen des Bundesaußen­ministers Guido Westerwelle (FDP) gegen eine Nominierung Steinbachs für den Beirat der Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” zu verurteilen und Westerwelle aufzufordern, statt dessen die Interessen der Vertriebenen gegenüber dem Vertreibe­rstaat Polen zu vertreten. Dabei wäre gerade die sächsische Union aufgerufen gewesen, hier eine klare Stellung zu beziehen. Offenbar trifft jedoch die Einschätzung des früheren BdV-Landes­vorsitzenden Max Duscha zu, der in der “Leipziger Volks­zeitung” vor wenigen Monaten erklärte, die Union habe die Heimat­vertriebenen als Wähler verloren. FDP und Linke nahmen hingegen den Antrag der NPD zum Anlaß, um ...

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09.12.2009

JN-Hessen startet Schulhof-Offensive

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 7. Dezember begannen die hessischen Jungen National­demo­kraten (JN) ihre Schulhof-Offensive im Wetteraukreis. An insgesamt fünf Schulen in Friedberg, Büdingen und Ortenberg konnten die JN-Aktivisten binnen kurzer Zeit über 500 Schulhof-CDs verteilen. Sehr zum Verdruß antideut­scher Kreise aus dem Bereich des Linksex­tremismus, wurde die Aktion der Jungen National­demo­kraten durchweg positiv aufgenommen. Der JN-Landes­vorsitzende Stefan Jagsch ist sehr erfreut über die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler in der Wetterau. Jagsch ist davon Überzeugt, daß dies genau die richtige Antwort auf das vom Staat geschaffene Xenos-Programm gegen "Recht­sextremismus" ist, welches von den Wetterauer Schulen unterstützt wird. Dieser staatlich subven­tionierten Abrichtung der deutschen Jugend zu konsum­fixierten, eigen­nützigen National­masoc­histen setzt die organisierte nationale Jugend ihren kreativen Widerstand entgegen. Daher werden die hessischen JN in den nächsten Wochen viele weitere derartige Aktionen an den Schulen des Landes durchführen und werden diese noch ausbauen, um das antideutsche Weltbild, das ...

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09.12.2009

NPD: Arbeitsp­lätze statt Auslän­derflut

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Integration von Ausländern in ihren Heimat­ländern ist die wichtigste Aufgabe des sächsischen Auslän­derbeauf­tragten In der 5. Sitzung des Sächsischen Landtages am 9. Dezember 2009 hat der Görlitzer NPD-Abgeordnete Andreas Storr auf Vorschlag der NPD-Fraktion für das Amt des Auslän­derbeauf­tragten kandidiert. Storr ist in West-Berlin geboren und aufge­wachsen und kennt deshalb seit seiner Jugend aus eigener Anschauung die verheerenden Auswirkung von Auslän­derzuwan­derung und Ghettobildung in Berlin und anderen westdeut­schen Großstädten. Andreas Storr, MdL Der Landtags­abgeordnete Andreas Storr erklärte zu seiner Kandidatur: "Die Auslän­derpolitik ist eines der größten politischen Verbrechen der etablierten Parteien an unserem Volk. Die ungebremste Auslän­derflut, die nun seit Jahrzehnten unser Land überschwemmt, hat katast­rophale Folgen für den gesell­schaft­lichen Zusam­menhalt, das Bildungs­niveau, der zukünftigen Innovations­fähigkeit im Forschungs­bereich und der geistig-seelischen Identität unseres Volkes. Schulen mit einem ...

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09.12.2009

"Hochschul­politische Heuchelei"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Abgeord­neter Jürgen Gansel kritisiert den EU-diktierten Bologna-Prozeß Der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel warf den Vertretern des etablierten Parteien­kartells in der Aktuellen Debatte des Sächsischen Landtages über den sogenannten Bologna-Prozeß "abgrund­tiefe Heuchelei" vor. Es würden nur Sprechb­lasen abgesondert und den Studenten billige Reförmchen der Chaos-Reform versprochen. Dabei hätten SPD und Grüne die Zerstörung der deutschen Universität durch das Bologna-Diktat genauso zu verant­worten wie CDU und FDP. Mit dem Bologna-Prozeß sei den deutschen Univer­sitäten von oben herab die radikalste Umge­stal­tungs­maßnahme seit den preußischen Hochschul­reformen vor 200 Jahren aufge­zwungen worden. Der hochschul­politische Sprecher der NPD-Fraktion kritisierte die von Wirtschafts­lobbyisten initiierte Europäisierung des Hochschul­raumes, die in keinem nationalen Parlament ernsthaft diskutiert oder gar gesetz­geberisch abgesegnet worden sei. Vielmehr habe sich der neoliberale "Reform-Druck" verselb­ständigt und sei in den EU-Ländern einfach ...

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08.12.2009

Krieg in Afghanistan: Holt unsere Jungs da raus, bevor es zu spät ist!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mehr als 35 deutsche Soldaten mußten die von den Amis ange­zettelten Kriege bereits mit dem Leben bezahlen. Nun forderte der schwarze US-Präsident Obama von allen NATO-Verbündeten, daß sie noch mehr Soldaten nach Afghanistan entsenden. Zwar schiebt die Bundes­kanz­lerin eine Entscheidung darüber bis zum Januar aus, doch es sollte einen schon stark wundern, wenn die Systemlinge der dreisten Forderung des „großen Bruders“ nicht nachkommen würden. Der Bundes­wehreinsatz in Afghanistan wurde auf jeden Fall schonmal um ein Jahr verlängert. Kein deutsches Blut für fremde Interessen! Dabei ist die Bundeswehr (BW) gemäß dem „heiligen“ Grundgesetz nur eine Verteidigungs­armee. Kriege zu führen ist nicht der Sinn einer Verteidigungs­armee! Auch dann nicht, wenn man diese Kriege als friedens­schaf­fende Maßnahmen tarnt. Denn wenn Völker zum Wohle der us-amerikanischen Wirtschaft ihres Selbst­bestim­mungs­rechtes beraubt werden und ihre Freiheit zerbombt wird, dann kann man das wohl kaum als friedens­schaffend bezeichnen. Doch die völker­rechts­widrigen Kriege der USA kosten nicht ...

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08.12.2009

Burlakow verhaftet – NPD-Verdacht gegen russischen Oligarchen bestätigt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zwielich­tiger Miteigner von Nordic Yards nun in Rußland hinter Gittern. Wie Medien gestern berichteten, wurde der Miteigen­tümer der Nordic-Yards-Werfteng­ruppe und ehemaliger Eigner von Wadan-Yards, Andrej Burlakow, aufgrund von Betrugs­verdäch­tigungen in Rußland verhaftet. Seine in Luxemburg regist­rierte Firma FLC West besaß bis zur Insolvenz der Wadan-Werftstan­dorte Wismar und Warnemünde alle Anteile am Schiff­baube­trieb an unserer Küste. Der russische Oligarch ist jedoch nach Austausch des Firmen­namens in Nordic-Yards über eine Schweizer Brief­kastenfirma nach wie vor mit nicht weniger als 17 Prozent Miteigen­tümer. Udo Pastörs, MdL Schon frühzeitig und mehrmals äußerte der Fraktions­vorsitzende Udo Pastörs in der Vergan­genheit im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, daß das Thema „Burlakow“ mit der Insolvenz von Wadan-Yards nicht abge­schlossen sei und man sich künftig wieder damit beschäf­tigen müsse. Stets gab Pastörs zu bedenken, daß selbst aus Wirtschafts­kreisen vor Burlakow gewarnt worden sei. Dement­sprechend zeigte sich ...

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