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Aktuelles

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 1334 gab der Magistrat Auskunft über mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt. Demnach seien nach Angaben des Frankfurter Polizeip­räsidiums im Jahre 2008 16 derartige Fälle im Stadtgebiet bekannt geworden, im laufenden Jahr 2009 waren es „bislang“ schon 18 Fälle. Das Polizeip­räsidium Frankfurt am Main gab am gestrigen Dienstag in einer Pressemit­teilung bekannt, daß in der Nacht von Montag auf Dienstag binnen 25 Minuten drei weitere Fahrzeuge, hier ein Klein­tran­sporter der VGF, sowie zwei PKW der Deutschen Bahn AG, im Bereich der Innenstadt in Flammen aufgingen. Der geschätzte Sachschaden beträgt allein bei diesen drei Fällen, die wohl zu den vom Magistrat am 10.12. angegebenen 18 Fällen hinzuge­rechnet werden müssen, 17.500 Euro. Angesichts einer so deutlichen Steigerung der Fälle von in Brand gesetzten Fahrzeugen binnen Jahresfrist wird der unbefangene Beobachter fast automatisch an derlei Vorkomm­nisse der jüngsten Vergan­genheit in Berlin und Hamburg erinnert. Ich frage den Magistrat: 1. Wie entwic­kelten sich die Fallzahlen im oben genannten Delikts­bereich im Zeitraum ...

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15.12.2009

Statis­tisches Landesamt: Jeder achte Hesse gilt als „arm“!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus einer heute verbreiteten Mitteilung des Statis­tischen Landesamtes in Wiesbaden geht hervor, daß in Hessen etwa jeder achte Bürger im vergangenen Jahr in Armut lebte, bzw. von Armut bedroht war. Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2008 für das Bundesland Hessen haben 12,7 Prozent der Bevölkerung als armuts­gefährdet gegolten. Erwerbslose Hessen waren demnach besonders häufig von Armut bedroht. Immerhin jeder zweite hessische Erwerbslose – nämlich genau 49 Prozent – war im letzten Jahr armuts­gefährdet gewesen. Selbst unter den erwer­bstätigen Hessen lag der Anteil der von Armut Bedrohten noch bei 6 Prozent. Der Bericht zeigt zudem, daß vor allem die jüngere Generation überdurch­schnittlich von Armut bedroht ist. So sei etwa jedes sechste Kind unter 18 Jahren und jeder fünfte Erwachsene bis 24 Jahre im Jahr 2008 armuts­gefährdet gewesen. In der Alter­sgruppe der 50 bis 65-Jährigen traf dies hingegen nur auf jede zehnte Person zu. Insgesamt macht der Bericht deutlich, daß unter der Regierung Koch durchaus eine Form von sozialer Kälte in Hessen Einzug gehalten hat. Allen ...

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15.12.2009

Aktuellste Kaufkraft­studie weist Armuts­regionen aus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weniger Geld im Portemonnaie – MVP hierbei mal wieder „spitze“ Eine jüngst veröf­fent­lichte Studie der Gesell­schaft für Kosum­forschung (GfK) zur Entwicklung der Pro-Kopf-Kaufkraft belegt einmal mehr die schleic­hende Entwicklung zur regions­bedingten Massenarmut in der BRD. Zahlen von GfK GeoMar­keting zeigen, daß bundesweit zwischen den Regionen große Unter­schiede in der durch­schnitt­lichen Kaufkraft existieren. In der Studie wurde die Kaufkraft am verfügbaren Nettoein­kommen je Einwohner als Grundlage der Berech­nungen heran gezogen, die auch staatliche Leistungen zur Grundein­kommens­sicherung wie Arbeits­losengeld, Kindergeld oder Renten berück­sich­tigen. Nach Aussagen der Studie, kann das Jahr 2010 allgemein nicht als Tiefpunkt in der „Talsohle Weltwirt­schafts­krise“ angesehen werden. Kaufkraft: Sozialökonomischer Seismograph Der im nächsten Jahr festge­stellte Kaufkraft­verlust beträgt allein aufgrund des Bevöl­kerungs­rück­gangs von rund 216.000 Personen insgesamt 7,5 Milliarden Euro oder einen Minus von 0,5 Prozent. Bundesweit können damit 2010 ...

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14.12.2009

Hartz IV: Jetzt Ansprüche geltend machen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Manchmal kommt es auch in der BRD noch zu wahren Wundern. Das Bundes­verfassungs­gericht hat in mündlicher Verhandlung festge­stellt, daß die Regelsätze von Hartz IV verfas­sungs­widrig seien. Es besteht somit die Chance, daß unzählige Deutsche rückwirkend Rechte wirksam machen können, wenn sie jetzt aktiv werden. Es besteht die Möglichkeit, daß jahrelang zu wenig ausgezahlt worden ist. Auch wenn die Medien suggerieren wollen, daß es sich hierbei nur um die Regelsätze für Kinder handele, dem ist mitnichten so! Nicht nur die Regelsätze von Kindern, auch die Erwachsener werden überprüft. Davon könnten auch Bezieher von Sozialhilfe sowie von Grund­sicherung im Alter und Erwer­bsun­fähige profitieren. Es ist davon auszugehen, daß es für die Vergan­genheit rückwirkend Korrekturen für alle Leistungs­bezieher/- innen gibt. Sie müssten jetzt tätig werden. Personen, die schon 2005 im Leistungs­bezug waren, sollten bis zum 31.12.2009 den Überprüfungs­antrag einreichen, da dieser auf den 01.01.2005 zurück wirkt. Wird der Antrag im Januar 2010 gestellt, ...

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14.12.2009

Beschämend: Ursula von der Leyen (CDU) verteidigt Renten-Nullrunde!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während im Sächsischen Landtag die Abgeord­neten der CDU/FDP-Koalition vergangene Woche gerade noch so ihre „Unbe­stech­lichkeit” durch eine Diätener­höhung sicherte, lehnte Sozial­minis­terin Ursula von der Leyen eine Erhöhung der Renten ab. Pech oder Glück für die Rentner in der BRD? Ursula von der Leyen lehnte eine Rentener­höhung für das kommende Jahr ab und verteidigt die „Diät” damit, daß es aufgrund der sogenannten „Renten­garantie” aber auch keine Kürzung geben wird. Zwar tritt dies real durch die Inflation ein, doch dies blieb außen vor. Anders als von der Leyen soll die sächsische Koalition aus CDU/FDP und damit ihre Parteigen­ossen argumen­tiert haben. Diese sollen die jüngste Diätener­höhung mit der Wahrung ihrer Unbe­stech­lichkeit begründet haben. Die Wahlen des Jahres 2009 sind vorbei, nun gilt es, den Gürtel wieder enger zu schnallen. Vor allem die Stütze der CDU, die Millionen Rentner, werden den Gürtel zu spüren bekommen, der sich stetig schließt. Die einstige Familien- und jetzige Sozial­minis­terin ...

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Kontrollen an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Anfrage­steller hatte mit der Frage F 1328 auf die Tatsache hingewiesen, daß sich die U-Bahnstation Nieder-Eschbach und ihr direktes Umfeld zunehmend zu einem Angstraum entwickeln. Diese Entwicklung ist seit etwa zwei Jahren zu beobachten. Der Magistrat (hier Ordnungs­dezernent Volker Stein) bestätigte die Einschätzung des Anfrage­stellers mit seiner Antwort auf die Frage 1328 indem er mitteilte „Die geschil­derten Zustände sind dem Magistrat sehr wohl bekannt.“ Weiters teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1328 zur Feststellung des Anfrage­stellers, daß die geschil­derten Zustände an der U-Bahnstation sich in der letzten Zeit eher verschlimmert, denn verbessert haben und die Polizei, sowie die freiwil­ligen Polizeihelfer offenbar nicht mehr Herr der Lage seien, sinngemäß mit, daß es in jüngster Zeit verstärkte Kontrollen u.a. dieser Station aufgrund „der jüngsten Gewalttaten und Vandalis­musschäden“ gegeben habe. Diese Aussage deckt sich in keinster Weise mit den Erfahrungen des Anfrage­stellers, der im betref­fenden Stadtteil wohnt und die Station beinahe täglich und zu ...

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Erneute Betriebs­störung auf der U-Bahnlinie U2“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Abend ereignete sich auf der Linie U2 vom Südbahnhof bis Bad Homburg-Gonzenheim wieder einmal eine sogenannte „Betriebs­störung“. Diese wurde auf der DFI an der Haltestelle „Willy-Brand“-Platz gegen 22.00 Uhr für den Bereich ab der Haltestelle Riedwiese bis Bad Homburg-Gonzenheim angekündigt und die Fahrgäste wurden gebeten, ab dort auf angeblich bereit­gestellte Taxis umzusteigen. Nach dem Eintreffen des U-Bahnzuges der Linie U2, der um 22.07 Uhr am „Willy-Brand“-Platz abfuhr, an der Haltestelle Sandelmühle (fahrp­lanmäßig um 22.23 Uhr), wurden die Fahrgäste per Lautsp­recherdurchsage des Fahrers gebeten auszus­teigen. Die etwa 50-60 Fahrgäste – darunter der Anfrage­steller – mußten dann erst einmal ratlos in der Kälte stehen. In einem Zeitraum von etwa einer halben Stunde kamen noch nicht einmal eine Handvoll Taxen. Vielmehr waren einige der Fahrgäste gezwungen, auf eigene Kosten – etwa nach Bad Homburg – mit regulären Taxen weiter zu reisen. Gegen 22.55 Uhr fuhr dann wieder eine fahrp­lanmäßige Bahn nach Bad Homburg-Gonzenheim von ...

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11.12.2009

Es heißt wieder tiefer in die Tasche zu greifen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Kranken­versicherungen werden im nächsten Jahr wieder ihre Beiträge anziehen. Entgegen den Prophezeiungen der letzten Bundes­regierung, der Gesun­dheits­fonds würde die Verteilungs­probleme und Gerech­tigkeits­defizite lösen, kommen die Kassen nun mit dem ihnen zugewiesenen Geld nicht klar. Die Zusatz­beiträge, deren Notwen­digwerden noch vor einigen Monaten für unrealis­tisch erachtet wurde, drohen nun flächen­deckend und kassenüber­greifend auf die Versic­herten zuzukommen. Es hat sich ein Loch für das kommende Jahr von vier Millionen Euro aufgetan, hat aktuell der Schät­zerkreis der gesetz­lichen Kranken­versicherungen errechnet. Für das laufende Jahr ergibt sich eine Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben von 500 Millionen Euro. Auch angesichts dieser weit reichenden Problematik und katast­rophale Zustände ankün­digenden Situation erweist sich die Bundes­regierung bzw. der Bundes­gesundheits­minister Philipp Rösler als nicht sehr kompetent und problem­lösungs­fähig. Noch vor einigen Tagen fabulierte der Vietnam-Abkömmling davon, daß es ein derartiges Loch in den Finanzen der Kranken­kassen nicht ...

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11.12.2009

Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt!”

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Islamisierung den Kampf ansagen - NPD fordert in Aktueller Debatte Minarett-Verbot auch in Sachsen Als erste Partei in Deutschland setzte die NPD im Sächsischen Landtag heute in einer Aktuellen Debatte die Forderung nach einem Minarett-Verbot auf die parlamen­tarische Tagesordnung. Damit nimmt die NPD den Impuls auf, der am 29. November vom Schweizer Souverän auf urdemo­kratische Weise für den Schutz unseres abendlän­dischen Kulturk­reises vor einer weiteren Islamisierung ausging. Mit der Debatte unter dem Titel “Den Anfängen wehren - Minarett­verbot auch in Sachsen - Für einen Europäischen Volksent­scheid” zwang die NPD die Altparteien, in dieser Sache Farbe zu bekennen. Und wie nicht anders zu erwarten war, erwies sich einzig und allein die NPD als echte sächsische Heimat­partei, die für umfassende Maßnahmen gegen ein Übergreifen des Islamismus auf den Freistaat plädierte. Die Redner der NPD-Fraktion verdeut­lichten dabei, daß die von den Herrschenden sehenden Auges zugelassene und teilweise gar bewußt unter­stützte Islamisierung mit unserer nationalen Identität, ...

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10.12.2009

Aus dem Römer gemeldet: Linke verharm­losen die alliierten Terror­bombardements auf Frankfurt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Rahmen der heutigen Fragestunde während der Plenar­sitzung der Stadt­verord­neten­versammlung hat die Fraktion der SED-Nachfolger, die sich heute die „Die Linke“ nennen, endgültig die Maske fallen lassen. Konkret kritisierten die Postkom­munisten, daß das Stadt­parlament bereits im September beschloß, künftig an jedem 22. März die Glocken mehrerer Kirchen im Bereich der Innenstadt im Gedenken an die 5.559 Opfer der Bombar­dierung Frankfurts, durch die Terror­bomber der US- und der britischen Luftst­reitk­räfte, läuten zu lassen. Die selbster­nannten Gutmenschen der Linken versuchten dabei die Läuteordnung der evange­lischen Kirche ins Feld zu führen, die das Läuten der Kircheng­locken nur zu kirchlichen Zwecken zulasse. Interes­santer Weise regte sich „Die Linke“ bisher nicht darüber auf, wenn die Kirchen ihre Glocken während den Kundge­bungen der nationalen Opposition auf dem Römerberg läuten ließen. In Wirklichkeit ging es den Rednern der Fraktion mit der Einreichung ihrer Frage zur Fragestunde aber ganz offen­sichtlich darum, ihrem Unmut über die Tatsache Ausdruck zu ...

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10.12.2009

Zweierlei Maß Empörung

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Waren wurden innerhalb einer Woche verschiedene Gebäude beschädigt In der Nacht zum 5. Dezember wurde das Wohnhaus der NPD-Stadt­vertreterin Doris Zutt (ehemals Lahn-Dill-Kreis, Hessen) zum wieder­holten Male mit Farbe beschmiert. Die Täter brachten mehrere Schriftzüge an und stellten dabei abermals ihr geistiges Unvermögen unter Beweis, indem sie fordern: „NIZS RAUS“ (sic!). In der Presse fand der Vorfall keinen Widerhall, somit fand auch keine Verur­teilung des Übergriffes statt. Als am 9. Dezember der Nordkurier darüber berichtete, daß Steine auf das Parteibüro der Linken geworfen worden sein sollen, und das Schloss der Eingangstür mit einer weißen Masse zugeschmiert gewesen sei, gibt man sich betroffen. Es folgt ein öffent­licher Appell zur Wachsamkeit und die Mutmaßung, daß es bestimmt rechte Täter gewesen seien. Schlußendlich weist ein Polizeihaupt­kommissar darauf hin, daß die Partei die Möglichkeit habe, sich mit der Beratungs­stelle der Polizei in Verbindung zu setzen. Der stell­vertretende Kreis­vorsitzende, David Petereit, bezeichnete ...

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