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Aktuelles

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18.12.2009

Überwach­ungs­staat: Der neue Personalausweis kommt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin - Mit der Einführung des neuen digitalen Ausweises am 01. November 2010, bewegt sich unser Land immer weiter in Richtung Überwach­ungs­staat. Der neue Personalausweis soll nach Plänen der Bundes­regierung mit biomet­rischen Daten versehen werden. Damit nicht genug, ist weiterhin der Einbau eines RFID - Chips geplant, der die Dokumente aus der Distanz lesbar macht. Bundesin­nenminister Thomas de Maiziére (CDU) hierzu: „Er ist kleiner als der alte, kann aber viel mehr.“ Technik mit bedroh­lichem Nebenwir­kungs­potential Die Infor­mationen, die auf dem zukünftig in Scheck­kartenformat heraus­gegebenem Dokument aufgedruckt sind, werden zusätzlich in diesen Chip gespeichert. Das Dokument wird dann ohne Berührung auslesbar sein. RFID- Chips funken zwar nicht, aber die Infor­mationen können jedoch aus einer Entfernung von ca. zwei Metern abgerufen werden. Im Ganzen beutetet dies, daß mittels dieser RFID – Sensoren, die Möglichkeit gegeben sein wird, festzus­tellen, wer sich gerade wo aufhält. Im Extremfall könnte dies sogar bis hin zur Erstellung von Bewegungs­profilen führen - ...

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17.12.2009

Das Endstadium des Parlamen­tarismus

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wer noch glaubte, die Altparteien hätten politische Grundwerte, erlebt nun den ideellen Totalaus­verkauf. Beim jüngsten Koalition­spoker opferten die schwarzen und roten, gelben und grünen Macht­tech­nokraten die Reste program­matischer Unter­scheid­barkeit. Der Koalitions-Inzest läßt sie endgültig zur Einheits­partei verschmelzen. In der bundes­repub­likanischen Konsens­diktatur gibt es mittler­weile alle Koalitions­varianten, die rechnerisch irgendwie möglich sind – auch solche, die vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen wären und zu massen­haften Parteiaus­tritten geführt hätten. Selbst in der nachideologischen Ära des Helmut Kohl galt die Gesinnung der Gesin­nungs­losigkeit, die sich hinter dem schaumigen Latte-Macchiato-Begriff des „Pragmatismus“ verbirgt, noch als verdächtig. Unter den Polit-Klonen des etablierten Parteien-Labors gilt ebendieser „Pragmatismus“ heute als Empfehlung für höchste Partei- und Staatsämter. In der Merkel-Republik ist der kompromiß­lerische, entscheidungs­feige, überzeugungslose und pragmatische Macht­verwalter und Krisen­moderator zum bestim­menden ...

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17.12.2009

Jetzt hetzt auch noch die „Frankfurter Rundschau“ gegen den hessischen Reser­vistenverband

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In einem gestern veröf­fent­lichten Artikel der Frankfurter Rundschau (online-Ausgabe) holt das alliierte Lizenzblatt, nach den Gesin­nungs­genossen des hr, zu einem weiteren Rundum­schlag auf den hessischen Reser­vistenverband aus. Liest der unbefangene Beobachter diesen Artikel, so muß er zwangs­läufig zu der Einschätzung gelangen, unter den hessischen Bundeswehr-Reservisten hätten „Neonazis“ oder „Rechts­radikale“ die absolute Mehrheit (sic!). Gleich mehrere Beispiele von „braun belasteten“ Kameraden führt das Blatt dabei an. Ein Major, welcher einen Verbands­kameraden vor den unsäglichen Anwürfen in Schutz nimmt, indem er diesen laut Rundschau als „eine der anstän­digsten Personen, die ich kenne“ charak­terisiert, wird sogleich zu einem besonderen Feindbild für die politisch „korrekten“ Skribenten. Wen wunderts, gehört doch gerade die Frankfurter Rundschau zu jenen Veröf­fent­lichungen, die auf der anderen Seite die Nachfolger der DDR-Staat­spartei SED samt deren Antifa-Anhängsel bei jeder Gelegenheit hoch leben läßt und dabei die ...

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16.12.2009

Geschichts­revisionismus bei „Jungen Sozial­demo­kraten“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kuriose Berich­terstattung über Prozeß gegen NPD-Stadtrat Peter Klose Die Regional­zeitung „Freie Presse“ kündigte heute in ihrer Zwickauer Lokalausgabe mit einem dreis­paltigen Artikel einen Prozeß gegen den örtlichen NPD-Stadtrat Peter Klose vor dem Amtsgericht der Muldestadt an. Neben einem angeblichen Verstoß gegen § 86a des Straf­gesetz­buches (Verwenden von Kennzeichen verfas­sungs­widriger Organisationen) werfe man Klose auch vor „Mitte Februar 2008 in seinem NPD-Büro an der Stiftstraße zahlreiche Exemplare einer verbotenen Schrift des Landes­verbandes der ‚Jungen Sozial­demo­kraten’ frei zugänglich aufbewahrt“ zu haben, so das frühere SED-Blatt. Die Schrift sei von der Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien bereits im November 2007 „auf den Index gesetzt und somit verboten worden“, weil in einem Artikel die deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg geleugnet werde. Potzblitz, diese „Jungen Sozial­demo­kraten“! Geschichts­revisionismus jetzt auch beim SPD-Nachwuchs? Muß Sachsens SPD-Landeschef, der wackere ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „U-Bahnstation Nieder-Eschbach – Hier: Dynamische Fahrgas­tinformation­sanzeige (DFI) auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 664 des Anfrage­stellers vom 22. April 2008 antwortete Verkehrs­dezernent Lutz Sikorski hinsichtlich der damals schon ungünstig aufge­stellten DFI auf dem Bahnsteig in Richtung Südbahnhof an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach „(…) Es wird jetzt Gespräche mit den Behin­dertenverbänden geben, um die Dynamische Fahrgas­tinformation, DFI, aus diesem Grund auch neu zu gestalten.“ In einer Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 2728 vom 24. Oktober 2008) machte der zuständige Ortsbeirat 15 ebenfalls auf diesen Mißstand aufmerksam. In einer Stellung­nahme (Vorlage ST 15/09 vom 05. Januar 2009) erklärte der Magistrat daraufhin „(…) Der dynamischen Fahrgas­tinformation­sanzeiger (DFI) der U-Bahn-Station Nieder-Eschbach auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof wird im 1. Quartal des Jahres 2009 versetzt, so dass sich die Sicht auf die Anzeige verbessert.“ Den zitierten Ankün­digungen des Magistrats folgten bis heute jedoch nicht die entsprec­henden Taten, was den Ortsbeirat 15 inzwischen zu einer weiteren entsprec­henden Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 3724 vom 30. Oktober 2009) ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 1334 gab der Magistrat Auskunft über mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt. Demnach seien nach Angaben des Frankfurter Polizeip­räsidiums im Jahre 2008 16 derartige Fälle im Stadtgebiet bekannt geworden, im laufenden Jahr 2009 waren es „bislang“ schon 18 Fälle. Das Polizeip­räsidium Frankfurt am Main gab am gestrigen Dienstag in einer Pressemit­teilung bekannt, daß in der Nacht von Montag auf Dienstag binnen 25 Minuten drei weitere Fahrzeuge, hier ein Klein­tran­sporter der VGF, sowie zwei PKW der Deutschen Bahn AG, im Bereich der Innenstadt in Flammen aufgingen. Der geschätzte Sachschaden beträgt allein bei diesen drei Fällen, die wohl zu den vom Magistrat am 10.12. angegebenen 18 Fällen hinzuge­rechnet werden müssen, 17.500 Euro. Angesichts einer so deutlichen Steigerung der Fälle von in Brand gesetzten Fahrzeugen binnen Jahresfrist wird der unbefangene Beobachter fast automatisch an derlei Vorkomm­nisse der jüngsten Vergan­genheit in Berlin und Hamburg erinnert. Ich frage den Magistrat: 1. Wie entwic­kelten sich die Fallzahlen im oben genannten Delikts­bereich im Zeitraum ...

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15.12.2009

Statis­tisches Landesamt: Jeder achte Hesse gilt als „arm“!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus einer heute verbreiteten Mitteilung des Statis­tischen Landesamtes in Wiesbaden geht hervor, daß in Hessen etwa jeder achte Bürger im vergangenen Jahr in Armut lebte, bzw. von Armut bedroht war. Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2008 für das Bundesland Hessen haben 12,7 Prozent der Bevölkerung als armuts­gefährdet gegolten. Erwerbslose Hessen waren demnach besonders häufig von Armut bedroht. Immerhin jeder zweite hessische Erwerbslose – nämlich genau 49 Prozent – war im letzten Jahr armuts­gefährdet gewesen. Selbst unter den erwer­bstätigen Hessen lag der Anteil der von Armut Bedrohten noch bei 6 Prozent. Der Bericht zeigt zudem, daß vor allem die jüngere Generation überdurch­schnittlich von Armut bedroht ist. So sei etwa jedes sechste Kind unter 18 Jahren und jeder fünfte Erwachsene bis 24 Jahre im Jahr 2008 armuts­gefährdet gewesen. In der Alter­sgruppe der 50 bis 65-Jährigen traf dies hingegen nur auf jede zehnte Person zu. Insgesamt macht der Bericht deutlich, daß unter der Regierung Koch durchaus eine Form von sozialer Kälte in Hessen Einzug gehalten hat. Allen ...

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15.12.2009

Aktuellste Kaufkraft­studie weist Armuts­regionen aus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weniger Geld im Portemonnaie – MVP hierbei mal wieder „spitze“ Eine jüngst veröf­fent­lichte Studie der Gesell­schaft für Kosum­forschung (GfK) zur Entwicklung der Pro-Kopf-Kaufkraft belegt einmal mehr die schleic­hende Entwicklung zur regions­bedingten Massenarmut in der BRD. Zahlen von GfK GeoMar­keting zeigen, daß bundesweit zwischen den Regionen große Unter­schiede in der durch­schnitt­lichen Kaufkraft existieren. In der Studie wurde die Kaufkraft am verfügbaren Nettoein­kommen je Einwohner als Grundlage der Berech­nungen heran gezogen, die auch staatliche Leistungen zur Grundein­kommens­sicherung wie Arbeits­losengeld, Kindergeld oder Renten berück­sich­tigen. Nach Aussagen der Studie, kann das Jahr 2010 allgemein nicht als Tiefpunkt in der „Talsohle Weltwirt­schafts­krise“ angesehen werden. Kaufkraft: Sozialökonomischer Seismograph Der im nächsten Jahr festge­stellte Kaufkraft­verlust beträgt allein aufgrund des Bevöl­kerungs­rück­gangs von rund 216.000 Personen insgesamt 7,5 Milliarden Euro oder einen Minus von 0,5 Prozent. Bundesweit können damit 2010 ...

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14.12.2009

Hartz IV: Jetzt Ansprüche geltend machen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Manchmal kommt es auch in der BRD noch zu wahren Wundern. Das Bundes­verfassungs­gericht hat in mündlicher Verhandlung festge­stellt, daß die Regelsätze von Hartz IV verfas­sungs­widrig seien. Es besteht somit die Chance, daß unzählige Deutsche rückwirkend Rechte wirksam machen können, wenn sie jetzt aktiv werden. Es besteht die Möglichkeit, daß jahrelang zu wenig ausgezahlt worden ist. Auch wenn die Medien suggerieren wollen, daß es sich hierbei nur um die Regelsätze für Kinder handele, dem ist mitnichten so! Nicht nur die Regelsätze von Kindern, auch die Erwachsener werden überprüft. Davon könnten auch Bezieher von Sozialhilfe sowie von Grund­sicherung im Alter und Erwer­bsun­fähige profitieren. Es ist davon auszugehen, daß es für die Vergan­genheit rückwirkend Korrekturen für alle Leistungs­bezieher/- innen gibt. Sie müssten jetzt tätig werden. Personen, die schon 2005 im Leistungs­bezug waren, sollten bis zum 31.12.2009 den Überprüfungs­antrag einreichen, da dieser auf den 01.01.2005 zurück wirkt. Wird der Antrag im Januar 2010 gestellt, ...

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14.12.2009

Beschämend: Ursula von der Leyen (CDU) verteidigt Renten-Nullrunde!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während im Sächsischen Landtag die Abgeord­neten der CDU/FDP-Koalition vergangene Woche gerade noch so ihre „Unbe­stech­lichkeit” durch eine Diätener­höhung sicherte, lehnte Sozial­minis­terin Ursula von der Leyen eine Erhöhung der Renten ab. Pech oder Glück für die Rentner in der BRD? Ursula von der Leyen lehnte eine Rentener­höhung für das kommende Jahr ab und verteidigt die „Diät” damit, daß es aufgrund der sogenannten „Renten­garantie” aber auch keine Kürzung geben wird. Zwar tritt dies real durch die Inflation ein, doch dies blieb außen vor. Anders als von der Leyen soll die sächsische Koalition aus CDU/FDP und damit ihre Parteigen­ossen argumen­tiert haben. Diese sollen die jüngste Diätener­höhung mit der Wahrung ihrer Unbe­stech­lichkeit begründet haben. Die Wahlen des Jahres 2009 sind vorbei, nun gilt es, den Gürtel wieder enger zu schnallen. Vor allem die Stütze der CDU, die Millionen Rentner, werden den Gürtel zu spüren bekommen, der sich stetig schließt. Die einstige Familien- und jetzige Sozial­minis­terin ...

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Kontrollen an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Anfrage­steller hatte mit der Frage F 1328 auf die Tatsache hingewiesen, daß sich die U-Bahnstation Nieder-Eschbach und ihr direktes Umfeld zunehmend zu einem Angstraum entwickeln. Diese Entwicklung ist seit etwa zwei Jahren zu beobachten. Der Magistrat (hier Ordnungs­dezernent Volker Stein) bestätigte die Einschätzung des Anfrage­stellers mit seiner Antwort auf die Frage 1328 indem er mitteilte „Die geschil­derten Zustände sind dem Magistrat sehr wohl bekannt.“ Weiters teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1328 zur Feststellung des Anfrage­stellers, daß die geschil­derten Zustände an der U-Bahnstation sich in der letzten Zeit eher verschlimmert, denn verbessert haben und die Polizei, sowie die freiwil­ligen Polizeihelfer offenbar nicht mehr Herr der Lage seien, sinngemäß mit, daß es in jüngster Zeit verstärkte Kontrollen u.a. dieser Station aufgrund „der jüngsten Gewalttaten und Vandalis­musschäden“ gegeben habe. Diese Aussage deckt sich in keinster Weise mit den Erfahrungen des Anfrage­stellers, der im betref­fenden Stadtteil wohnt und die Station beinahe täglich und zu ...

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