23.03.2009
Heute ging wieder mal ein Aufschrei der Gutmenschen durch unser Land. Eine Studie ergab, dass viele junge Menschen national, deutsch und trotz des Schwachsinns, der sich hier Bildungssystem nennt, normal denken und sich in wirklich alternativen Jugendgruppen gegen die aufgezwungene „political correctness“ organisieren. In der Sprache der bundesrepublikanischen Elite wird dieser selbstverständliche positive Bezug zu Heimat und Volk als „rechtsextrem“ beschrieben und zeigt, wie weit die politischen Parteien bereits von der Realität in Deutschland entfernt sind. Während die verstaubt-spießigen Altparteien bei jungen Menschen überhaupt nicht mehr landen können und jedes halbwegs junge Gesicht verzweifelt nach vorn geschoben wird, haben nationale Jugendorganisationen eher das Problem, die vielen Jugendlichen möglichst effektiv zu organisieren, um das große Potenzial zu nutzen und in Widerstand zu wandeln. Auch, dass viele Schüler und junge Menschen, trotz der ganzen Anti-Rechts-Hysterie, offen für nationale Denkansätze sind, ist keine wirklich neue Nachricht. Jeder, der sich in seinem Leben mal ...
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Auskunft über die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) Als parteiloser Staatsrechtler und Politik-Wissenschaftler erstatte ich ohne jede Beeinflussung folgendes Gutachten: Obwohl ich kein NPD-Mitglied bin, kenne ich durch häufigen Besuch ihrer Veranstaltungen und persönliche Bekanntschaften mit vielen ihrer Funktionäre und sonstigen Angehörigen die Ziele und Umgangsarten der Partei sehr genau. Ihre Ziele sind in der amtlich geprüften und hinterlegten Satzung, deren Verwirklichung im politischen Umgang verankert. Danach ist die NPD eine in mehreren Landtagen und sonstigen Gremien bis hin zu den Gemeinden vertretene rechte Kraft, deren Arbeit und Einflußnahmen unentbehrlich erscheinen. Sie ist weder extrem noch staatsfeindlich; sie unterscheidet sich von den anderen politischen Richtungen vor allem dadurch, daß sie - ohne Rücksicht auf die ferngelenkte Meinungsmacherei - zum Ausdruck bringt, was dem Wohl des deutschen Volkes dient und was ihm schadet - oder es gar vernichtet. Wegen dieser klaren und jeder Verfassungs-Forderung entsprechenden Haltung, die eine Kunkelei mit anderen Machtanstrebenden ...
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Der NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Jagsch stellte in der vergangenen Woche im Wetterauer Kreistag einen Antrag für eine Gedenkminute für die Opfer des Alliierten Bombenterrors. Dieser wurde bereits zur vorigen Kreistagssitzung als Dringlichkeitsantrag gestellt. Die anderen Parteien aber sahen die Dringlichkeit und die Wichtigkeit des Gedenkens als nicht gegeben an und somit konnte der Antrag erst auf der darauf folgenden Sitzung gestellt werden. Nachdem der NPD-Abgeordnete Jagsch in seiner Antragsrede die historischen Tatsachen erläuterte und mit den Worten: „Im Jahre 2009 gibt es noch geisteskranke Antifaschisten, die Parolen wie „Bomber Harris, do it again“ rufen und damit die Opfer unseres Volkes verhöhnen“ das antideutsche Verhalten der Gegendemonstranten des alljährlichen Trauermarsches in Dresden anprangerte, gab es bei den anwesenden Vertretern der etablierten Blockparteien ein großes Raunen und es gab einen Aufschrei, als hätte der NPD-Vertreter jemand körperlich misshandelt oder zumindest Gewalt angedroht. Für die getätigte Aussage erhielt dieser eine Rüge des Kreistagsvorsitzenden ...
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Die Renten werden in diesem Jahr deutlich ansteigen. Pünktlich vor den Wahlen wurde hierzu extra der sogenannte „Riesterfaktor” ausgesetzt. „Was dieses Jahr als Wahlgeschenk ausgereicht wird, werden sich Merkel und Co., CDU und SPD ab dem kommenden Jahr wieder zurückholen”, so Antje Hiekisch (NPD). In Berlin wird längst nicht mehr regiert, es wird geherrscht nach Gutdünken. Daß ausgerechnet wenige Wochen vor den Wahlen in mehreren Bundesländern sowie der Bundestagswahl die Renten steigen, in dessen Folge auch die Hartz IV-Regelsätze, verwundert kaum. Auch die Regierung Kohl versuchte sich 1998 mit einem kurzfristig massiven Ausbau des zweiten Arbeitsmarktes. Nun, so scheint es, sollen die seit Jahren von der Koalition, erst rot-grün und nun rot-schwarz, geschröpften Rentner es wieder einmal richten, die letzte Bastion sozusagen. Eine „Armee Wenk” für CDU und SPD. Dabei handelt es sich um keine reguläre sondern irreguläre Rentenerhöhung. Um überhaupt einigermaßen die Renten anzupassen, wurde der sogenannte Riesterfaktor im Wahljahr ausgesetzt. Dieser bewirkt, daß ...
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Laut einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ geht eine aktuelle Einschätzung der Weltbank davon aus, daß die Wirtschaft in diesem Jahr global so stark schrumpfen werde wie seit der Weltwirtschaftskrise von 1929 nicht mehr. Besonders rapide werde der Einbruch der Wirtschaft in den Entwicklungs- und Schwellenländern, hier vor allem Ostasien, sein. Doch in ähnlichem Maße werden wohl auch die Industriestaaten betroffen sein, die ihre ökonomische Entwicklung unverhältnismäßig stark vom Export anhängig gemacht haben: so zum Beispiel Japan und auch Deutschland. In diesen Volkswirtschaften wird der Absatz massiv einbrechen, Zigtausenden winkt die Entlassung. Auch Bundeskanzlerin Merkel gestand nun gegenüber der „Bild“, daß sich Deutschland in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg befinde. Und schon hört bzw. liest man dann in der „Berliner Morgenpost“ auch die Aufrufe, sich nun nicht in Schutzpolitik zurückzuziehen und mit Handelshemmnissen zu reagieren. Dieses weltweite Problem sei nur global lösbar. Doch hier ist ganz klar Vorsicht geboten. Es ...
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Am Sonnabend, den 28.02.09, führte der NPD-Landesverband Hessen in Zusammenarbeit mit anderen nationalen Gruppen eine Kampagnenveranstaltung zum Thema "2000 Jahre germanischer Freiheitskampf" durch. Hauptredner des Abends war der stellvertretende Parteivorsitzende der NPD, Jürgen Rieger. Nach erheblicher Verspätung, verursacht durch die gewohnten Polizeikontrollen, wurde die Veranstaltung vor einem bunt gemischten Publikum eröffnet. Der erfahrende Rechtsanwalt Jürgen Rieger sprach ohne Manuskript frei aus dem Bauch heraus. Dabei leitete er seinen Vortrag mit einer Schilderung der Ereignisse im Jahr 9 n. Ztw. ein. Er erzählte von der Heldengestalt dessen genauen Namen wir heute nicht einmal kennen, der von den Römern jedoch Arminius genannt wurde und in Deutschland als Hermann der Cherusker bekannt wurde. Seine Tat war die Grundsteinlegung für die spätere Entstehung unseres deutschen Volkes. Ohne ihn wären wir heute eine romanisierte Bevölkerung und hätten unser ursprüngliches Wesen verloren. Rieger lieferte weiter einen kurzen historischen Abriß über weitere Freiheitskämpfe unserer ...
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Jörg Krebs führt die Landesliste an Auf einem außerordentlichen Landesparteitag in Ortenberg wählten die hessischen Nationaldemokraten heute eine zehnköpfige Landesliste für die Bundestagswahl am 27. September 2009. Zum Spitzenkandidaten wurde der 34-jährige Frankfurter Stadtverordnete und Landesvorsitzende Jörg Krebs gewählt. Zuvor hatten ihm die Mitglieder des Landesvorstandes vor dem Hintergrund des enttäuschenden Ausgangs der Landtagswahl einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Auf Platz zwei der Landesliste folgt der Fraktionsvorsitzende der NPD im Wetterauer Kreistag, Volker Sachs (Wölfersheim). Platz drei besetzt der hessische NPD-Landesgeschäftsführer und Büdinger Stadtverordnete Daniel Lachmann, der auch Mitglied des Wetterauer Kreistages ist. Platz vier ging an das NPD-Landesvorstandsmitglied Daniel Knebel aus Rodenbach. Auf Platz fünf wurde der kommissarische JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch aus Altenstadt gewählt. Jagsch ist ebenfalls Mitglied der dreiköpfigen Wetterauer NPD-Kreistagsfraktion. Mit der Wahl der Näherin Edna Windecker auf Platz sechs wurde ein weiterer Platz ...
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Nachdem die Arbeitslosigkeit in Hessen bereits im vergangenen Dezember spürbar angestiegen ist, zeigen die Zahlen im Januar noch deutlicher nach oben. Nach Meinung einiger Arbeitsmarktexperten bekommt Hessen damit die ersten Ausläufer der Wirtschaftskrise zu spüren. Erschwerend kommt im Hinblick auf die Januar-Zahlen auch der eisige Winter hinzu. Wie die Bundesagentur für Arbeit am heutigen Donnerstag mitteilte, stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Hessen um gut zehn Prozent gegenüber Dezember 2008. Somit gab es im Januar insgesamt knapp 215.000 Arbeitlose im Land, was einer Arbeitslosenquote von 6,9 Prozent entspricht. Im Dezember lag sie noch bei 6,3 Prozent. Laut dem Leiter der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wolfgang Forell, wird es erst ab Sommer 2009 zu wirklich spürbaren Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf den hessischen Arbeitsmarkt kommen. Dabei bereitet der Arbeitsagentur jetzt schon Sorgen, daß die Arbeitslosigkeit etwa bei jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren überdurchschnittlich stark - nämlich um 14 Prozent - gestiegen ist. HypoVereinsbank-Volkswirt Alexander ...
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Das Superwahljahr 2009 hat begonnen. Welch eine Chance für unser Volk den Etablierten endlich die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. In Hessen kam es aber nicht zum Durchbruch, da mit den dortigen Republikanern im Vorfeld der Wahlen keine Einigung über eine gemeinsame Vorgehensweise zu erzielen war. Das ist bundesweit hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Deutschen Volksunion anders. Bundesweit stehen die Bündnispartner DVU und NPD mit der Unterstützung vieler freier Kräfte, als die politischen Alternativen auf den Stimmzetteln, obwohl unsere NPD mit allen Mitteln der staatlichen Macht der BRD bekämpft wird. Wir haben seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt, daß wir Visionen haben für eine lebenswerte Zukunft. Mit unserer Kapitalismuskritik, der Forderung nach Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung, könnte Deutschland der ...
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Die hessischen Nationaldemokraten haben nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landtagswahl ihr Stimmenergebnis von 0,9 Prozent (+/- 0 Prozent) im Vergleich zur Wahl im Jahre 2008 halten können. Da ist es allenfalls ein kleiner Trost, daß die „nationalkonservative“ Konkurrenz der „Republikaner“ ihr schlechtestes Landesergebnis, nämlich gerade einmal noch 0,6 Prozent (-0,4 Prozent) in Hessen einfuhr. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zum Ausgang der Wahl: „Ich bin natürlich maßlos enttäuscht davon, daß wir Nationaldemokraten landesweit erneut an der psychologisch wichtigen 1 %-Hürde gescheitert sind. Trotzdem danke ich allen unseren Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für den selbstlosen Einsatz der letzten Wochen. Mein Ziel war es, bei dieser Wahl wenigstens die ʹbürgerlicheʹ Konkurrenz der Republikaner und der Freien Wähler hinter uns lassen. Dieses Ziel haben wir zwar im Hinblick auf die ʹRepublikanerʹ deutlich erreichen können, allein insgesamt ist die hessische NPD hinter ihren eigenen Erwartungen zurück geblieben. Auch wenn ...
...weiter11.01.2009
Mitten in der heißen Phase des Landtagswahlkampfes kamen gestern Abend rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Wölfersheim (Wetteraukreis) zum diesjährigen Hessenkongreß der NPD zusammen. Auf dem Programm der durch den Landesvorsitzenden Jörg Krebs geleiteten und moderierten Veranstaltung unter dem Motto „Ein soziales Hessen ist nur auf nationaler Grundlage möglich“ stand die Rede des französischen Aktivisten des Thule-Seminars, Dr. Pierre Krebs, ein Grußwort des saarländischen NPD-Landesvorsitzenden Frank Franz, sowie der von den Teilnehmern gespannt erwartete Auftritt der volkstreuen Band „Carpe Diem“. Dr. Pierre Krebs geißelte in seiner von enormem Hintergrundwissen gekennzeichneten Rede die volksfeindliche Politik der etablierten Multi-Kulti-Extremisten und zeigte anhand geschichtlicher Vergleiche auf, daß die Politik der System-Apologeten früher oder später in Krieg und Zerstörung enden wird. Erstmals seit dem Neolithikum, so Dr. Krebs, sei die genetische Zusammensetzung der indigenen Bevölkerung des europäischen Kontinents durch den Massenzustrom von Fremden aus ...
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