05.06.2008
Bericht In der Frankfurter Rundschau Ausgabe vom 03.06.2008 wurde in einem Artikel behauptet: „Die NPD würde dilettantisch arbeiten und die Rechtsextremen (gemeint sind die NPD-Vertreter) würden in der Wetterau nichts bewegen.“ Das der Artikel in der FR voller Lügen nur so strotzt ist nicht verwunderlich, da die Schreibende die Ehefrau des ehemaligen Wetterauer Kreisvorsitzenden der WASG und jetzigen Schatzmeisters der Wetterauer Linkspartei ist und dessen Ideologie sichtlich auf die werte Frau Zeichner abgefärbt hat. Natürlich ist Frau Zeichner auch gerne bei Treffen der Wetterauer Antifaschisten zugegen und berichtet hierüber in der Frankfurter Rundschau. Zu was die Antifaschisten fähig sind, haben die Wetterauer Nationaldemokraten schon oft erfahren müssen. So werden des Öfteren die Häuser von Kameraden mit Parolen und Symbolen beschmiert, auch schrecken diese vor Gewalttaten gegen Andersdenkende nicht zurück. Es wurde weiterhin im Artikel berichtet, dass in Gedern zwei Kandidaten, die auf der dortigen NPD-Liste kandidierten, das Mandat nicht angenommen hätten. Richtig ist, dass von insgesamt vier ...
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Bericht Nachdem der stellv. Kreisvorsitzende des KV-Wetterau Stefan Jagsch seit einigen Jahren in den Gemeinden Altenstadt und Limeshain gute Aufbauarbeit leistet, konnte nun ein Ortsverband gegründet werden. Jagsch, der in zahlreichen Vereinen seiner Heimatstadt Mitglied ist, ist keine Ausgegrenzte Persönlichkeit, sondern ein Mensch aus der Mitte des Volkes. In seinem Bericht stellte Jagsch positiv fest, dass in den vergangenen Jahren nicht nur mehrere Mitglieder und Spender hinzugewonnen wurden, sondern auch bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl angetreten werden konnte. Die zahlreichen Schmierereien von Antifaschisten in Altenstadt und Ortsteilen verschafften der dortigen NPD deutlich mehr Aufmerksamkeit, als dies von den linken Schmierfinken gewollt war. Jagsch sagte hierzu: „Es ist fraglich, ob man durch Schmierereien wie z.B. „NPD? - Nein Danke oder Stoppt die NPD“ die Menschen davon abbringen kann, die einzige noch wählbare Partei zu wählen. So hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass sich viele Bürger über die Schmierereien aufregen und dann erst Recht das Gespräch mit den Nationaldemokraten vor Ort ...
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Bericht Bei der Bürgermeisterwahl in Wölfersheim erhielt der dortige NPD-Kandidat Daniel Lachmann 1,8% gleich 78 Stimmen. Dies ist Anbetracht der früheren Ergebnisse, kein zufrieden stellendes Ergebnis. Bereits in der Vergangenheit zeichnet sich eine Rückgang der Wahlergebnisse in Wölfersheim ab, außer zur Landtagswahl im Januar, bei der in Wölfersheim hessenweit das beste Ergebnis mit 5,1% erreicht wurde und die NPD somit sogar, die Grünen und Linkspartei hinter sich lies. Nicht das wie nach der Bürgermeisterwahl von Medien und Antifa verbreitete Gerücht, dass alle nicht- NPD Wähler in Wölfersheim NPD-Gegner seien, ist richtig. Nein, um solch eine These aufzustellen bedarf es genaueren Hinsehens. Bewusst wurde eine Kampagne im Jahre 2001 zur Kommunalwahl gegen einen unbescholtenen Mann inszeniert, in der auf Großplakatwände widerliche Hetz-Parolen, wie „Wer NPD wählt, wählt Gewalt“ oder „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ plakatiert wurde. Vor allem das 2001 neu eingeführte Wahlsystem bei Kommunalwahlen hat sich, man beachte die hohen ...
20.05.2008
Bericht Von wegen, politisch rechts orientierte Menschen sind allesamt potentielle Gewalttäter. Bei der Vorstellung des "Verfassungsschutzberichtes" 2007 für das Land Hessen hörte sich das aus dem Mund von Innenminister Volker Bouffier (CDU) ganz anders an. Nun beabsichtigt sicher kein volkstreuer Deutscher den sogenannten "Verfassungsschutz" in irgendeiner Form zu loben, oder gar dessen Existenzberechtigung zu bestätigen. Allerdings war es dennoch interessant zu erfahren, was dem aufmerksamen politischen Beobachter ohnehin bewußt ist: Die politische Gewalt geht auch im Lande Hessen überwiegend nicht von rechts, sondern von links aus. So teilte Bouffier heute in Wiesbaden mit: "Im Berichtszeitraum wurden im Bereich Rechtsextremismus 32 Gewalttaten verübt, während im Bereich Linksextremismus 89 Gewalttaten zu verzeichnen waren; die Zahl der Straf- und Gewalttaten durch Linksextremisten blieb im Berichtsjahr mit 202 Taten leicht unter dem hohen Niveau aus dem Jahr 2006. Die Zahl der Straf- und Gewalttaten durch Rechtsextremisten insgesamt bewegt sich in Hessen auf niedrigem Niveau bei 826 im Jahr 2007 bzw. bei 822 im Vorjahr." Bei diesen ...
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Bericht Besetzt, verfolgt, ermordet statt befreit Der NPD-Parteivorsitzende zum 8. Mai 1945 - ein Kommentar zum Tag der tiefen Trauer Die deutsche Kapitulation am 8. Mai dient heute als gigantisches Ablenkungsmanöver, um von den Regierenden nicht mehr lösbaren sozialen Problemen abzulenken. Im BRD-Deutschland wird alljährlich eine absurde "Schuldtkult-Show" aufgeführt, um den Prozeß der von den Siegern eingeleiteten „reeducation“ (Umerziehung) mit Macht fortzusetzen. Der psychologische Krieg gegen das deutsche Volk wird heute von denen fortgesetzt, die mit den Besatzern gemeinsame Sache machten. In jedem Volk nennt man solche "Herrschaften" Kollaborateure. Wer heute als Vertreter des Deutschen Volkes von „Befreiung“ redet, der redet zwar der „political correctness“ nach dem Mund. Seine Bezeugungen entsprechen aber in wesentlichen Punkten nicht der geschichtlichen Wahrheit. Gerade nach dem Krieg wurden in der Tat Millionen Deutsche befreit....... deutsche Frauen und Mädchen von ihrer Unschuld, Vertriebene von ihrer Heimat, ihrem Haus, ihrem Besitz, ihrem gesamten Hab und Gut, Millionen von ihrer ...
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Bericht Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung haben die Wetterauer Nationaldemokraten ihre Delegierten für den Bundesparteitag Ende Mai nominiert. Aus dem mitgliederstärksten hessischen Verband werden insgesamt 3 Vertreter des Kreisverbandes dort vertreten sein. Gewählt wurden Stefan Jagsch (Altenstadt), Sven Graf (Hirzenhain) und Jan Peppel (Büdingen). Als Ersatzdelegierte wurden von den anwesenden Mitgliedern Daniel Lachmann (Büdingen), Josephine Fröhlich (Hirzenhain) und Sebastian Vogel (Wölfersheim) gewählt. Der Bundesparteitag wird sicherlich Klärung über den in U-Haft sitzenden Bundesschatzmeister Erwin Kemna bringen. Auch wird die Diskussion über den Deutschlandpakt wegen dem Wahlantritten in Thüringen und Brandenburg Klärung schaffen. ...
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Bericht Im Vorfeld gab es wieder das übliche Ritual: Die ewig schlechtgelaunte Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch (75) zeterte gegen die Demonstration der NPD und der freien Kräfte zum 1. Mai in Nürnberg. „Die Kundgebung sei die Folge der diffus-rechtsextremistischen Stimmung eines ganzen Milieus, das sich in Nürnberg offenbar breit gemacht habe“, zitierte „Focus Online“ am 30. April unter der Überschrift „Knobloch rügt NPD-Aufmarsch“ die ranghöchste Vertreterin der Juden in Deutschland. Insbesondere behagte ihr nicht, daß die geplante Wegstrecke am jüdischen Altersheim vorbeiführte und auf einem Platz endete, der „nach dem von den Nazis ermordeten Walther Rathenau“ benannt sei. Wir wissen nicht, ob Frau Knobloch das wirklich so formuliert hat oder ob es sich um eine verkürzte Wiedergabe von „Focus Online“ handelt. Historisch falsch ist es in jedem Fall: Die damals noch weitgehend unbedeutende NSDAP hatte mit den tödlichen Schüssen auf den Reichsaußenminister im Jahre 1922 nichts zu tun. Mit ihren Attacken auf die Nürnberger ...
24.04.2008
Bericht Auf seiner letzten Kreisvorstandsitzung befassten sich die Mitglieder zusammen mit den Vorsitzenden von verschiedenen Wetterauer NPD-Ortsverbänden und Stützpunkten mit der Planung des weiteren Jahres. So wurde beschlossen, außer mehreren Großveranstaltungen, ein Grillfest durchzuführen und zwei weitere Ortsverbände zu gründen. Diese sollen in Friedberg / Bad Naheim und Altenstadt / Limeshain gegründet werden, um auch dort weitere organisatorische Lücken zu schließen. Vor allem der Mitgliederanstieg in den Städten Friedberg und Bad Nauheim ist beachtlich, so konnten dort im letzten Jahr die Mitgliederzahlen verdoppelt werden. Nicht gerade einen geringen Anteil haben daran die Linksfaschisten und ihre dortigen Aktionen, bei der es auch schon zu Randalen kam. Der NPD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende, Daniel Lachmann, äußerte sich zu den geplanten Neu Gründungen auf der Sitzung hierzu so: „Hauptsächlich in den Wetterauer Gebieten, in denen wir außerordentlich präsent sind, zeigte sich eine Erfolgssteigerung. Besonders dort verzeichnete der Kreisverband auch in ...
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Bericht Der NPD-Ortsverband Butzbach führte eine Jahreshauptversammlung durch, auf dieser wurden die Vorstandsposten neu gewählt sowie weitere Aktionen geplant. Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste durch den Wetterauer Kreisvorsitzenden dankte dieser dem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit bei den vergangenen drei Wahlkämpfen. In seiner Eröffnungsrede und in seinem Bericht stellte der amtierende Ortsverbandsvorsitzende Christian Müller fest, dass nach anfänglicher Empörung von Gutmenschen sowie Protestmärschen sich vor Ort die Lage normalisiert hat und die Nationalisten schon ein Teil des Butzbacher Dorflebens sind. Dies ist auf die kontinuierliche Arbeit von Nationaldemokraten und freien Nationalisten vor Ort zurück zu führen. Einstimmig wurde zum Vorsitzenden T. Dinges gewählt. Des Weiteren gehört der Stadtverordnete Marcel Wöll dem Verband weiterhin als Beisitzer an. Der Ortsverbandsvorsitzende Dinges kündigte an, dass in den nächsten Wochen erst einmal die durch den Landtagswahlkampf hinzugewonnen Interessenten abgearbeitet werden sollen. Er gibt sich recht ...
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Bericht Am Sonntag den 20.04.2008 kamen in der Concordia-Halle in Unnau etwa 120 Menschen von jung bis alt zusammen um der diesjährigen Jahreshauptversammlung der NPD Kreisverbandes Westerwald sowie des NPD Ortsverbandes Unnau beizuwohnen. Mehrere Kameradinnen und Kameraden aus dem KV-Wetterau nahmen daran ebenfalls teil. Die Veranstaltung wurde dank der Mithilfe der Polizei rechtzeitig planmäßig eröffnet. Vor der Veranstaltungshalle demonstrierten Gutmenschen Linke Chaoten gegen die NPD-Versammlung. Angesichts der Mobilmachung im Vorfeld, ist die Zahl der Teilnehmer der Gegendemo aber nur lächerlich. Bei den Neuwahlen gab es keinen großen Überraschungen und so wurde der alte Vorstand einstimmig im Amt bestätigt. Der alte und neue Vorsitzende zeigte sich angesichts der breiten Unterstützung sehr zufrieden. Besonders aus der Region hatten viele Leute den Weg nach Unnau gefunden. In seiner Begrüßungsrede stellte der Kreisvorsitzende besonders heraus, dass die Strategie aufgegangen sei, die Hinterzimmer der Kneipen zu verlassen und in den öffentlichen Raum vorzudringen. Er betonte, man wolle auch in Zukunft prüfen ...
08.04.2008
Bericht Am Sonntag, den 06. April, kamen rund 100 Delegierte und Gäste zu einem Ordentlichen Landesparteitag der hessischen Nationaldemokraten zusammen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Der bisherige Landesvorsitzende Marcel Wöll verzichtete aus privaten Gründen auf eine erneute Kandidatur und schlug den Delegierten seinen Stellvertreter Jörg Krebs zur Nachfolge vor. Der 33-jährige Frankfurter NPD-Stadtverordnete und langjährige Kreisvorsitzende der Nationaldemokraten am Main, wurde ohne Gegenkandidaten mit über 80 Prozent der Delegiertenstimmen erstmals in das Spitzenamt der Hessen-NPD gewählt. Zu seinen insgesamt drei Stellvertretern wurden der Wetterauer Kreisvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Daniel Lachmann, Mario Matthes vom Kreisverband Wiesbaden/Rheingau-Taunus, sowie der alte und neue Landesschatzmeister Klaus Dietrich aus Darmstadt gewählt. Komplettiert wird der Landesvorstand durch insgesamt sechs Beisitzer: Daniel Knebel vom Kreisverband Main-Kinzig, Jan Peppel und Stefan Jagsch vom Kreisverband Wetterau, David Giesler vom Kreisverband Waldeck/Schwalm-Eder, Martin Weiß vom Kreisverband ...