15.09.2007
Bericht Kein Wunder, daß Politiker, welche die geistig-politische Auseinandersetzung mit der NPD seit geraumer Zeit ankündigen, gleichzeitig wieder und wieder nach einem NPD-Verbot schreien. Für eine erneute Runde in der haltlosen Verbotsforderung sorgte jetzt Berlins Innensenator Körting. Im »Sommerloch« dieses Jahres steigen nämlich die Zahlen neuer Interessenten und Mitglieder für unsere nationale Bewegung steil an. Dazu kommen überfüllte NPD-Versammlungen in ganz Deutschland, allen voran in den Berliner Rathäusern. Gute Ergebnisse bei Meinungsumfragen zeigen, daß wir mehr und mehr zum politischen Faktor in diesem Land werden. Die Hilflosigkeit unserer Gegner wird dabei einer der Schlüssel der neuen Erfolge des nationalen Widerstandes sein. Irgendwie paradox und doch erklärbar: Die Repressionsmaßnahmen des Staates und der sogenannten gesellschaftsrelevanten Parteien, Gruppen und Vereine greifen mit zunehmender Härte nicht nur ins Leere, sondern bewirken das Gegenteil: eine deutliche Positionierung und Auftrieb unserer politischen Forderungen. Bürger, die sich zu Deutschland bekennen wollen, lassen ...
...weiter06.09.2007
Bericht Wie der Hessische Rundfunk in der Sendung vom 06.09.2007 bekannt gab, hielten sich die nun gefassten Terror-Islamisten bei einem Treffen mit weiteren Verdächtigen in der Wetterau auf. Damit ist auch die Wetterau ins Visier der polizeilichen Ermittlungen gekommen. Wie der Hessische Rundfunk bekannt gab, wurde ein Treffen der bereits festgenommenen Islamisten mit weiteren Verdächtigen im Wetteraukreis abgehalten. Wo genau der Ort des Treffens war und was dort geplant wurde, wurde in dem Bericht nicht genannt. Dies wird die NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag durch eine Anfrage hinterfragen. Als Ausgangsort der Vernetzungen zwischen den Terroristen wurde eine afghanische Moschee in Frankfurt a. M. und als Angriffsziele wurden Gebäude in Hanau genannt. Die NPD-Wetterau spricht sich zwar klar für die Freiheit der Völker in der Welt aus, und sieht auch die Problematik der US-Imperialistischen Angriffspolitik, lehnt aber islamischen Terror auf deutschen Boden konsequent ab. Auch die Islamisierung unseres Landes durch Moscheenbau wird von der NPD-Wetterau konsequent abgelehnt. Wir wollen nicht Fremde im eigenen Land werden und Terror von Fremden aus der ...
...weiter03.09.2007
Bericht Als nicht nachvollziehbar bezeichnet der NPD-Fraktionsvorsitzende Volker Sachs das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten im Wetterauer Kreistag am vergangenen Mittwoch. Mit einem dringenden Antrag wollte die NPD den Kreisausschuss und insbesondere Landrat Gnadl verpflichten, alles erdenklich mögliche zu unternehmen, um die Arbeitsplätze und den Standort Karben bei der VDO zu erhalten. Einhellig haben die Abgeordneten von CDU, SPD, FDP, UWG/FWG, Grünen und Linke es jedoch abgelehnt, diesen Antrag überhaupt auf die Tagesordnung zu nehmen. Anscheinend haben die Vertreter dieser Parteien keinerlei Interesse am Schicksal der Wetterauer Bevölkerung, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marcel Wöll. Immerhin seien allein in Karben mehrere hundert Arbeitsplätze und die Existenz von dutzenden Familien gefährdet. Es ist bezeichnend, so Wöll, dass es vielen Abgeordneten wohl weniger um Sachpolitik zugunsten der Bürger, als vielmehr um ihre eigenen Interessen gehe. Die NPD befürchtet, dass nach dem Verkauf des Autozulieferers Siemens VDO an Continental mit einer drastischen Anzahl von Kündigungen ...
...weiter01.09.2007
Bericht Arm trotz Arbeit hier, exorbitante Steigerung der Vorstandsgehälter dort. Der zweite Armutsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2005 hatte den Befund bestätigt: Seit 1998 ist die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland größer geworden. Und das Tempo nimmt zu. Während Großunternehmen und Finanzspekulanten astronomische Gewinne einfahren, gingen die Reallöhne 2004 erstmals um 0,9 % zurück, womit die Bundesrepublik in der Lohnentwicklung trauriges Schlußlicht unter den (damals) 15 EU-Staaten war. Ein wichtiger Indikator dieses Prozesses ist die aktuelle Einkommensentwicklung. Untersucht wird sie in einer im November 2006 veröffentlichten Studie von Claus Schäfer, einem Mitarbeiter des zur gewerkschaftseigenen Hans-Böckler-Stiftung gehörenden Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts. Demnach waren sowohl Brutto- als auch Nettolohn-Quote im ersten Halbjahr 2006 rückläufig, obwohl das Volkseinkommen (die Summe aller von Inländern im Laufe eines Jahres aus dem In- und Ausland bezogenen Erwerbs- und Vermögenseinkommen) um 1,5 % stieg. Als Ursachen werden vor allem ...
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