17.01.2007
Bericht Werte Kameraden, ein Jahr ist zu Ende gegangen und ich denke, dass sich in den vergangenen Monaten unter der Führung des neuen Landesvorstandes der NPD einiges getan hat. Wir hatten zahlreiche öffentliche Veranstaltungen in Hessen und haben es mehrmals geschafft, dass die Presse trotz ihrer Schweigespirale nicht umhin kam über uns zu berichten. Ich möchte auf diesem Wege noch einmal den vielen Kameraden danken, die sich etliche Wochenenden aufgerieben haben und fast ihre gesamte Freizeit opfern um dies zu ermöglichen. Das Jahr 2007 wird ein hartes Jahr für die hessische NPD werden, denn wir sind jetzt schon mitten in der Vorbereitung für den Wahlkampf im Januar 2008. Die Landtagswahl wird von uns allen ein hohes Maß an Disziplin und Opferbereitschaft fordern, aber ich bin mir sicher, dass wir in Hessen etwas bewegen können. Da wir von den Medien entweder totgeschwiegen oder verzerrt werden ist es mehr als wichtig unsere eigenen Medien zu entwickeln bzw. uns direkt an den Bürger zu wenden. Nur der direkte Kontakt auf der Straße, bei Infoständen, Mahnwachen, Kundgebungen, Demonstrationen etc.erlauben es ...
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Bericht In den ersten Januarwochen wurden in Bad Doberan, Heiligendamm und im angrenzenden Landkreis Flugblätter verteilt, welche über die neusten Machenschaften in Heiligendamm im Zusammenhang mit dem kommenden G8-Gipfel informieren. Denn 100 Millionen Euro Kosten für den G8 Gipfel scheinen unseren Politikern noch nicht genug zu sein. Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfuhren, soll der riesige Stein auf dem Kurplatz versetzt werden, um Platz für die internationale Presse zu schaffen. Der Stein erinnert an die Gründung des ersten deutschen Seebades 1793 und wiegt gut 200 Tonnen. Als ob der Raum vor der Seebrücke nicht groß genug wäre? Vielleicht plant man bei der Gelegenheit ja gleich eine Umweihung des Steines? Ganz dem Zeitgeist entsprechend könnte man daraus doch gleich einen Stolperstein oder ein "Mahnmal gegen Rechts" machen. Der bekannte Sänger Herbert Grönemeyer veranstaltet in der Nähe der "Festung Heiligendamm" ein Konzert unter dem Motto "Deine Stimme gegen Armut". Armut in Deutschland interessiert den "Star" dabei sicherlich nicht die Bohne. Seinen Vater läßt er laut "Focus" von ...
...weiter16.01.2007
Bericht Herr Carsten von Waffenstein ist heute aus beruflichen und privaten Gründen von seinem Amt als Kreistagsabgeordneter zurückgetreten. Als Nachrücker wird die 22-jährige Gemeindevertreterin Josephine Fröhlich aus Hirzenhain oder der 23-jährige hessische NPD-Landesvorsitzende und Butzbacher Stadtverordnete Marcel Wöll den Platz von Herrn Waffenstein einnehmen. Die NPD-Fraktion wird sich noch im Januar neu konstituieren. ...
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Mitteilung Die NPD will in Hessen zur Landtagswahl 2008 antreten. Eine entsprechende Genehmigung hat der Parteivorstand unserem Landesverband auf seiner letzten Parteivorstandssitzung erteilt. Die NPD hatte 1999, nicht aber 2003 für den hessischen Landtag kandidiert. Bei der Bundestagswahl 2005 holten wir in Hessen gut 41 000 Stimmen und kamen damit auf einen Anteil von 1,2 Prozent. ...
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Aktionstag Am Wochenende führte der NPD Kreisverband Wetterau, unterstützt durch viele freie Aktivisten, zwei Informationsstände im Kreisgebiet durch. Ein Informationstand zeigte für die Bürgermeisterwahl in Butzbach Präsenz, der andere Informationsstand wurde unter dem Motto: „Perspektiven für die Jugend - Stoppt linke Gewalt und Intoleranz!“ in Bad Nauheim durchgeführt. Die Stände waren gut besucht und für die Aktivisten gab es alle Hände voll zu tun. Es nahmen sich zahlreiche Bürger die Zeit und suchten das Gespräch um sich über die Arbeit der nationalen Opposition zu informieren. In Butzbach konnten die Interessierten Bürger mit dem Bürgermeisterkandidaten Dirk Waldschmidt über ihre Fragen diskutieren. Am Bad Nauheimer Stand war die Randale der linken Gewalttäter das Hauptthema. An beiden Ständen war festzustellen, dass sich immer mehr Bürger mit den Ideen und Vorstellungen der NPD beschäftigen und gezielt mit Fragen, wie z.B. Verbesserung der Gesundheitspolitik, Globalisierungseindämmung oder die immer bekannter werdenden Nachteile der EU, an die ...
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Bericht Wie zu erwarten war, kündigte die Stadt - in Person der Oberbürgermeisterin (!) - an, gegen die für den 07. Juli des Jahres angemeldete Demonstration der Nationaldemokraten in Frankfurt, mit "allen rechtlichen Mitteln vorgehen zu wollen". Unter dem Motto "Arbeit statt Dividende - Volksgemeinschaft statt Globalisierung", will die NPD in Frankfurt am Main gegen kapitalistische Ausbeutung und plutokratisches Joch demonstrieren. Dieses Ansinnen rief sogleich die üblichen Demokratieverächter auf den Plan. So kündigten die Stadtoberen und ihre linksextremen Handlanger bereits heute an, die Nationalisten an der Ausübung ihrer grundgesetzlich verbrieften Grundrechte hindern zu wollen. Man werde "alle rechtlichen Möglichkeiten" nutzen, um die NPD fernzuhalten, heißt es. Nun gut. Wir Nationaldemokraten verfügen hier über einschlägige Erfahrungen und profunde Kenntnisse und werden uns unserer Haut schon zu erwehren wissen. Und wir können zuversichtlich sein, daß spätestens die Bundesrichter in Karlsruhe der pseudo-demokratischen "Avantgarde" in Magistrat ...
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Antrag Sehr geehrter Herr Kartmann, hiermit beantrage ich folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu nehmen. Die Stadt Butzbach soll überprüfen ob sich im Umfeld der Jugendverbände und der Jugendeinrichtungen der Stadt Butzbach Linksextremisten und Autonome befinden und diese ggf. ausschließen. Des weiteren soll das Stadtparlament sich öffentlich von so genannten Antifaschisten distanzieren. Begründung: Am 23.12.06 verwüsteten ca. 100 Jugendliche aus dem Linksautonomen Spektrum die Innenstadt von Bad Nauheim. Sie zerstörten die Scheiben von mehreren Geschäften, demolierten Polizeiautos und eine Sparkasse. Verantwortlich für die Randale war der Stadtjugendring der Stadt Bad Nauheim, dieser hatte zu den Randalen aufgerufen weil die Stadt ein von kriminellen Antifaschisten genutztes Jugendzentrum schließen ließ. Durch den von Linkskriminellen unterwanderten Stadtjugendring unterstützte die Stadt Bad Nauheim die Gewalttäter sogar noch finanziell. Der Bürgermeister der Stadt Bad Nauheim gab zu, dass man dem Treiben in den Jugendhäusern ...
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Demonstration Zur Demonstration unter dem Motto „Das System hat keine Fehler - Das System ist der Fehler - Auf ins Kampfjahr 2007“ versammelten sich an die 110 Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Ludwigshafen. Dieser Protestmarsch war der Abschluß der Anti-Repressionswoche in der Rhein-Neckar Region, welche sich an das Bundesland mit der stärksten staatlichen Repression im Jahr 2006 richtete. Hessen und Baden Württemberg waren sicherlich keine Waisenknaben in Bezug auf staatliche Verfolgung, aber der Sieger des Repressionswettbewerb war ohne Wenn und Aber das Bundesland Rheinland-Pfalz. Verbote, Verfügungen, Razzien, Schikanen und Polizeigewalt sind teilweise schon Alltag für die Nationale Opposition in Rheinland-Pfalz geworden. Um gegen diese Maßnahmen und dieses System den Unmut auf die Straße zu tragen, versammelten sich gegen 12:00 Uhr die Aktivisten am Ludwigsplatz in der Ludwigshafener Innenstadt. Der erste Redner des Tages benannte bei der Auftaktkundgebung unsere politischen Forderungen. Außerdem unterstrich er nochmals die (ethisch-)weltanschaulichen Elemente des Nationalen Sozialismus, die alle ...
01.01.2007
Kundgebung Frankfurt Unter dem Motto "5 vor 12 - EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stoppen!!!" fand gestern (Silvester) eine Kurzkundgebung der hessischen Nationaldemokraten vor dem Honorarkonsulat der Republik Bulgarien im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen statt. Zur nationalen Protestveranstaltung, die vom Frankfurter NPD-Kreisverband und der NPD im Römer unterstützt wurde, konnten kurzfristig rund 30 nationale Aktivisten aus den NPD-Kreisverbänden Wetterau, Frankfurt, Groß-Gerau, und Main-/Hoch-Taunus mobilisiert werden. In zwei antikapitalistischen Grundsatzreden machten Marcel Wöll (NPD-Landesvorsitzender Hessen) und Felix Vymazal (Freie Nationalisten) den Standpunkt der nationalen Opposition deutlich. Das gewohnt dümmliche Gezeter einiger Berufsantideutscher am Rande der Kundgebung konnte die Nationaldemokraten wenig beeindrucken und so rückten die Kameraden/-innen nach etwa einer Stunde geschlossen in Richtung Mannheim zu einer weiteren Demonstration ab. Eines ist jedenfalls sicher: Diese Aktion war ein weiterer gelungener Nadelstich ins Fleisch des Systems und ...