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14.02.2007

Veran­staltung mit Toralf Staud in Gedern und die NPD diskutierte mit

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Linke Veran­staltung Mit über 100 Zuhörern rechneten die Veran­stalter der SPD und GEW für die Lesung und anschließende Diskus­sions­runde mit Toralf Staud im Wappensaal des Gederner Schlosses am 09. Februar. Doch die Reihen wurden nicht einmal halb gefüllt, stattdessen befanden sich unter den anwesenden ca. 45 Zuhörern 12 National­demo­kraten, die dem Autor und dem Veran­stalter sichtlich ein Dorn im Auge waren. Der Journalist Toralf Staud machte es sich zur Aufgabe ein Buch über die Nazis von heute zu schreiben. Aufmerksam wurde er durch den zunehmenden Zuspruch den die NPD bei Wahlen in den Jahren 98/99 in Mecklenburg-Vorpommern erhielt. Im ganzen Bundes­gebiet hatte er Erfahrungen und Thesen gesammelt um sein Werk „Moderne Nazis“ der Welt zu präsen­tieren. Bei seiner Reise durch die brd zog er Vergleiche zwischen West- und Mittel­deutschland. Seine Stationen waren Königstein in Sachsen und Ehring­shausen im Lahn-Dill-Kreis. Staud besuchte den mittler­weile verstor­benen Uwe Leich­senring, der als Landes­geschäfts­führer die NPD im Landtag von Sachsen vertrat. Ihm kam zu Gute, dass er sich als einziger Fahrschul­lehrer ...

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13.02.2007

Kundgebung der NPD und freie Kamera­dschaften gegen Gewalt in Butzbach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kundgebung Kundgebung Vermehrte Gewalttaten von Linksex­tremisten und Ausländern in der Umgebung der diesjäh­rigen Hessen­tags­stadt führten dazu, dass ortsan­sässige Vertreter der NPD am 10.02.2007 in Butzbach eine Kundgebung auf dem Marktplatz anmeldeten. Die interes­sierten Bürgerinnen und Bürger konnten, durch Redebeiträge von Marcel Wöll und einem betroffenen Jugendlichen, sowie durch Flugblätter über die Misstände in Butzbach, sich ein genaues Bild von der momentanen Situation machen. Dem aktiven Ortsverband Butzbach ist es zu verdanken, dass 35 Personen mit Fahnen und Transparent auf sich aufmerksam machen konnten. Die Aggres­sivität und Gewalt­bereit­schaft von mehreren Ausländern und Anhänger der Antifa führte in den letzten Wochen dazu, dass ein 18-jähriger zusam­mengeschlagen und während einer Veran­staltung, vom Bündnis gegen Rechts im Kino, 2 Jugendliche mit Waffen angegriffen wurden. Ein Mob von Ausländern griff sogar einen 15 Jahre alten Jugendlichen am Bahnhof an. Selbst in der Wetterauer Zeitung war des öfteren schon von Beläs­tigungen von Frauen am Bahnhof zu lesen. Die ...

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02.02.2007

Marcel Wöll zieht für die NPD in den Kreistag

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemit­teilung Der 23jährige Butzbacher Stadt­verordnete Marcel Wöll wird für den aus persön­lichen Gründen ausge­schiedenen Carsten von Waffenstein für die NPD in den Wetterauer Kreistag nachrücken. Wie der Fraktions­vorsitzende Volker Sachs mitteilte, hat sich die NPD-Kreis­tags­fraktion anlässlich ihrer letzten Sitzung neu konstituiert. Danach wurde Wöll einstimmig zum stell­vertretender Fraktions­vorsitzender gewählt und wird die NPD auch im Denkmal- und Behinderten-Beirat vertreten. Nach Aussage von Wöll wird die NPD in kritischer Opposition zu den übrigen im Kreistag vertretenen Parteien weiterhin die Interessen der Deutschen im Wetteraukreis vertreten. Als CNC-Fräser und Vater zweier Kinder seien ihm die Ängste und Nöte der Arbeiter und insbe­sondere junger Familien aus eigenem Erleben vertraut. Wöll ist seit vergangenem Jahr auch Landes­vorsitzender der hessischen National­demo­kraten. ...

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31.01.2007

"KOMBAT SECHZEHN" - Hier wird Volks­verdummung groß geschrieben!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht Zu sehen war das ganze Schauspiel am 30. Januar im Kino von Butzbach. Der Kinobe­treiber selbst ist bekennender Antifaschist und das Bündnis gegen Rechts ließ es sich nicht nehmen dort eine Veran­staltung für das linke Spektrum abzuhalten. Der Inhalt des Filmes "KOMBAT SECHZEHN" ist schnell wieder gegeben: Der Protagonist zieht in eine neue Stadt und hat gleich zu Beginn Konflikte mit angeblichen Rechten. Da er keinen Anklang zu anderen Jugendlichen findet schließt er sich dennoch den angeblich Rechten an. Dramatisiert wird das Stück durch seine farbige Freundin in seiner ehemaligen Heimat und den koreanischen Kampfsport. Eben der Täglich gepredigte Multikul­turelle Irrsinn. Für den Normal­bürger nett anzusehen. Es fallen Parolen wie „Nationaler Widerstand“, „Stahl­gewitter“, „Kamera­dschaft“ oder „Frei, Sozial und National“. Der gesamte Film ist absolut realitätsfern und zielt nur auf eines ab, und zwar die Nationale Idee in ein schlechtes Licht zu rücken. Was bei so einem Film auf gar keinen Fall fehlen darf ist Gewalt und sinnlose Prügeleien, um wirklich nicht ein ...

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24.01.2007

Milli Görüs-Extremisten bleiben Deutsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Während die NPD als recht­sextremis­tische politische Organisation mit allen Mitteln bekämpft und überwacht wird, scheint es, dass wirklich extremis­tische Organisationen die Möglichkeit haben, frei und ohne Konsequenzen handeln, schalten und walten zu können. Dies belegt der am Donnerstag den 18.01.2007 erfolgte Prozess von vier Mitgliedern der extremen islamis­tischen Vereinigung Milli Görüs. Hierbei handelt es sich um folgenden Vorfall: Vier Mitglieder der Vereinigung Milli Görüs stellten einen Einbür­gerungs­antrag, um volle Rechte und Pflichten in unserem Land erhalten zu können. Dieser Einbür­gerung wurde statt­gegeben. Im nachhinein stellte sich heraus, dass besagte Personen Mitglieder der extremen Vereinigung Milli Görüs sind, welche seitens des Verfas­sungs­schutzes als verfas­sungs­fein­dlich eingestuft und als größte extremis­tische Organisation in Deutschland beobachtet wird. Im Antrag der Einbür­gerung jedoch erfolgte kein Verweis auf diese Zugehörigkeit, welche bei verfas­sungs­fein­dlicher Anbindung an eine extremis­tische Organisation bekannt zu geben ist. Folglich handelte das ...

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24.01.2007

NPD-Landes­vorsitzender Marcel Wöll ist neuer Kreis­tags­abgeord­neter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kreis­tags­mandat Nachdem Carsten von Waffenstein letzte Woche sein Mandat abgegeben hatte, wäre die Hirzen­hainer Gemein­dever­treterin Josephine Fröhlich die nächste Nachrüc­kerin gewesen. Diese verzichte aber zugunsten von Marcel Wöll auf ihr Kreis­tagmandat. Marcel Wöll freut sich bereits auf die nächste Sitzung und erklärte, dass durch das Ausscheiden von Carsten von Waffenstein die NPD-Fraktion nicht geschwächt, sondern gestärkt daraus hervorgeht und die Fraktion sich weiter für die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Wetteraukreis einsetzen wird. ...

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23.01.2007

Aufruhe um ein Bekenntnis zur NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Wie der etablierten Tagespresse zu entnehmen war, ist ein Beamter des baden-württem­bergischen Landesk­riminalamtes (LKA) von seinen bisherigen Aufgaben entbunden worden, weil er sich im Kollege­nkreis als NPD-Anhänger zu erkennen gegeben hat. Gleich­zeitig soll gegen ihn ein Diszip­linar­verfahren(!) eröffnet werden. Das Amüsante daran ist, dass selbst das baden-württem­bergische Innen­minis­terium der Meinung ist, dass es keine rechtliche Grundlage gibt, den betref­fenden Beamten ganz aus dem Dienst zu entfernen. Vielleicht sollte die vorgesetzte Behörde des volkstreuen Beamten einmal überlegen, wieso sich dieser ausge­rechnet die NPD als politische Heimat ausgesucht hat...? Wer, wie die Polizeibeamten dieses "freiesten Staates auf deutschem Boden", tagtäglich mit der von den etablierten Parteien zu verant­wortenden multikul­turellen Wirklichkeit konfron­tiert wird, der muss sich zwangs­läufig fragen, für wen bzw. was er im Dienst seine Gesundheit riskiert. Kriminelle Ausländer, die -selten genug- abgeschoben werden sollen, laufen noch jahrelang und in der Regel von staatlicher Seite grosszügig alimentiert ...

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22.01.2007

NPD- Wetterau mit neuem Kreis­vorstand

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vorstands­wahlen Der Kreis­verband Wetterau der NPD hat am vergangenen Wochenende in Büdingen einen neuen Kreis­vorstand gewählt. Zum Vorsit­zenden wurde erneut der Büdinger Stadt­verordnete Daniel Lachmann gewählt. Des Weiteren wurden als Stell­vertreter der Landes­vorsitzende Marcel Wöll und der Fraktions­vorsitzende der Kreis­tags­fraktion Volker Sachs gewählt. Zur Schatz­meis­terin wurde Josephine Fröhlich aus Hirzenhain von den Mitgliedern gewählt. Die Beisitzer Stefan Jagsch (Altenstadt), Jan Peppel (Büdingen) und Michael Nöll (Limeshain) komplet­tieren den Vorstand. Zur Versammlung waren ca. 50 Mitglieder und Gäste anwesend, welche alle die positiven Entwick­lungen der nationalen Opposition in der Wetterau bestätigen konnten. Der Kreis­vorsitzende Daniel Lachmann konnte erneut feststellen, dass das zurück­liegende Jahr als Erfolg zu werten ist. So konnten bei der Kommunalwahl einige neue Mandate und Mitglieder hinzuge­wonnenen werden. Der Kreis­verband hat erneut an Qualität gewonnen, da sich vor allem auch die Zusam­menarbeit mit den Freien Kräften äußerst erfolgreich entwickelt hat. Durch die sich ...

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21.01.2007

Kreis­vorsitzender wird NPD-Bürge­rmeis­terkandidat in Nidda

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kandidatur Nachdem die erfor­derlichen 74 Unter­schriften zum Wahlantritt von einigen Aktivisten und dem Kandidaten gesammelt wurden, ist es nun amtlich: Die NPD-Wetterau wird im Februar zu der statt­findenden Bürge­rmeis­terwahl in Nidda einen eigenen Kandidaten als Alternative zu den System­politikern stellen können. Zum Bürge­rmeis­terkandidat wurde der 26-jährige NPD-Kreis­tags­abgeord­neter Daniel Lachmann aus Büdingen von den Mitgliedern gewählt. In den nächsten Wochen werden dort neben Verteilak­tionen auch Infostände durch­geführt, um auch in Nidda weitere neue Mitglieder zu gewinnen und die Ziele und Ideen des Kandidaten den Bürgern zu vermitteln. Schon bei der Unter­schrif­tensammlung bekamen die Sammler viel Zuspruch. Jetzt hoffen diese, dass die Bürgerinnen und Bürger dem Wahlaufruf folgen und dies sich bei der Wahl im Ergebnis nieder­schlägt. Wenn Sie Fragen haben, dann können Sie diese unter Daniel-Lachmann@npd-wetterau.de unserem Kandidaten stellen. ...

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20.01.2007

Interview mit RA Dirk Waldschmidt - Bürge­rmeis­terkandidat in Butzbach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Interview Was wird Ihre erste konkrete Maßnahme für junge Familien in Butzbach sein? Meine erste konkrete Maßnahme in Butzbach wird sein, den Eltern die Kinder­gartengebühren zu bezuschussen und die Verwaltung an zu weisen junge Familien stärker zu unter­stützen, Kinder sind unsere Zukunft. Wollen Sie den Einzel­handel in der Innenstadt oder den großf­lächigen Einzel­handel im Indust­riegebiet Nord unter­stützen? Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Einzel­handel in Butzbach stärker gefördert wird. Man braucht nicht von Großin­dustrie träumen wenn selbst kleine Läden in der Innenstadt schon leer stehen. Was soll mit dem defizitären, sanierungs­bedürf­tigen Hallenbad passieren? Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Butzbacher so schnell wie möglich wieder ein schönes Hallenbad ihr eigen nennen. Wir werden versuchen private Investoren für ein Familienbad zu gewinnen, oder die notwendigen Reparaturen einleiten. Wie geht es mit Ihnen als Bürge­rmeister mit dem Schren­zerstadion weiter? Wir müssen auch hier zu einer Lösung kommen. Alle Butzbacher ...

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18.01.2007

Mitglieder­zuwachs in der NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitglieder­zuwachs Ein Aufschrei geht in diesen Tagen durch die Systemp­resse der Republik. Die NPD konnte im Jahr 2006, 7000 Mitglieder verzeichnen was eine Steigerung von 1000 Mitgliedern zum Jahr 2005 bedeutet. Manch etablierter Politiker möge sich doch jetzt Gedanken machen, wieso die NPD zulegt und die "Volkspar­teien" kontinuierlich Mitglieder verlieren. So ist es doch die SPD, die seit der Wende 40% ihrer Mitglieder verloren hat. Manch Politiker bleibt da noch recht lockerer, wie Bundesin­nenminister Wolfgang Schäuble, der in einem Interview in der Süddeut­schen Zeitung wirklich behauptet: "Die Leute wenden sich den Parteien ab, da es ihnen gut geht." Soviel Naivität kann auch nur ein Herr Schäuble besitzen. Immer mehr Deutsche schenken uns ihr Vertrauen, nicht nur was der Mitglieder­zuwachs betrifft, sondern auch bei Wahlen, während immer mehr Menschen das Vertrauen in die etablierte Politik verlieren und auch erst gar nicht mehr wählen gehen. Auch wissen wir, dass viele Deutsche nicht bei uns eintreten, da sie in diesem Fall berufliche oder private Repres­salien zu befürchten haben. Umso erfreulicher ist es, wenn dennoch ein erheblicher ...

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