11.10.2007
Bericht Die Wetterauer Nationaldemokraten prüfen, ob sie rechtliche Schritte gegen den Kreisverband der Grünen einleiten wird. In einer Pressemitteilung hatten die Wölfersheimer Grünen u.a. behauptet, die NPD und insbesondere der Vorsitzender der NPD-Kreistagsfraktion, Volker Sachs, würden zum Fremdenhass und zum gewaltsamen Umsturz der Verhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland aufrufen. Hierin sehen die Nationaldemokraten eine ehrenrührige, falsche, mithin strafbare Behauptung, die die Beschuldigten beleidigt, im Ansehen der Öffentlichkeit herabsetzt und schädigt. Zu den Anschuldigungen der Grünen stellt der NPD Kreisvorsitzende Daniel Lachmann fest, dass die NPD in keiner Weise eine ausländerfeindliche, sondern vielmehr eine inländerfreundliche Partei sei. „Wir sind keine ausländerfeindliche, sondern eine einwanderungsfeindliche Partei. Gegen Türken in der Türkei haben wir nichts. Aber wir wenden uns entschieden gegen Einwanderung, Überfremdung und Landraub in Deutschland. Dies ist unser Land. Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben.“ Lachmann weiter. „Wenn ...
...weiter10.10.2007
Bericht Aus Sicht der hessischen Nationaldemokraten begeht die Stadt Frankfurt am Main mit dem nunmehr ausgesprochenen Demonstrationsverbot für den 20. Oktober ganz klar eine Wahlkampfbehinderung zuungunsten einer zugelassenen Partei die sich im Wahlkampf befindet. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll erklärt hierzu: „Hintergrund der Demonstration ist, daß eine islamische Gemeinde am Fischsteinkreisel in Frankfurt-Hausen eine Riesenmoschee bauen möchte und die etablierten Politiker dies alle unterstützen, obwohl die Bevölkerung diese Moschee auf keinen Fall will. Nun versucht man die Demo zu verbieten, weil die Stadtherren wissen, daß ein breiter Solidarisierungseffekt mit den Nationaldemokraten stattfinden wird.“ „Da die NPD die einzige politische Kraft in Frankfurt ist, die sich von vornherein und konsequent gegen den Bau dieser Moschee ausgesprochen hat und viele Bürgerinnen und Bürger vor Ort diese Auffassung teilen, ist man in den Amtsstuben der Frankfurter Polit-Schickeria hochnervös“, meint der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs zum Verbot der Demonstration. Weiter ...
...weiter02.10.2007
Bericht Am vergangenen Samstag, den 29 September 2007, führte die hessische NPD eine Kundgebung gegen den Landesparteitag der SPD vor den Rhein-Main Hallen in der Landeshauptstadt durch. Anlaß war die unverschämte Phrasendrescherei und Sozialdemagogie der SPD, die sieben Jahre an der Regierung war und in ihrer Regierungszeit den größten Sozialabbau aller Zeiten voran trieb. In eindringlichen Redebeiträgen gingen die Redner auf die Lügen der „Genossen der Bosse“ ein und entlarvten diese Schritt für Schritt. Bezeichnend für den Tag war, daß die Linkspartei, deren Vertreter zum Teil stark alkoholisiert oder vermummt waren, zunächst gegen die SPD demonstrierte und sich dann doch auf die Seite ihrer möglichen Koalitionspartner stellte nachdem sie bemerkte, daß die Nationaldemokraten ihren Schwindel in der Öffentlichkeit anprangern. Gemeinsam spielte man dann mit den Jusos kommunistische Arbeiterlieder in der die verbotene KPD bejubelt wurde. Anscheinend wissen die verwirrten Genossen nicht, welch unsägliches Leid diese Ideologie über die Welt und vor allem die osteuropäischen ...
...weiter01.10.2007
Bericht In der letzten Sitzung des Vogelsberger Kreistages im September in Feldatal ereignete sich etwas, das bei den Wählern der Republikaner sicherlich auf Unverständlichkeit trifft und auf keine Zustimmung bei national und demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger stoßen wird. So stimmte der einzige übrig gebliebene fraktionslose Kreistagsabgeordnete der Republikaner für ein so genanntes Förderprogramm, das den Namen „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“, trägt. Dieses Programm wird vom Bundesinnenministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesregierung unterstützt und durch deren Gelder finanziert. Kommunen ab einer Mindestgröße von 10.000 Einwohnern erhalten im Rahmen des Programms Fördermittel von bis zu 100.000 Euro im Jahr. In Hessen werden drei Kommunen und Bundesweit weitere insgesamt 66 Kommunen und Landkreise, sowie eine Vielzahl von Projekten freier Träger von der Förderung profitieren. Mit dem Programm möchte die Bundesregierung die Entwicklung und Umsetzung von ...
...weiter01.10.2007
Bericht Auf einer Kreismitgliederversammlung haben die Wetterauer Nationaldemokraten ihre Kandidaten und Ersatzkandidaten für die Wetterauer Wahlkreise 25 bis 27 nominiert. Der Kreisvorsitzende Daniel Lachmann konnte rund 40 Mitglieder und Freunde begrüßen und zeigte sich erfreut darüber, dass so viele Mitglieder den Weg zur Versammlung gefunden haben. Für den Wahlkreis 25 - Wetterau I wurde der NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll gewählt, als Ersatzkandidat wurde der Vorsitzende des Ortsverbandes Butzbach, Christian Müller, von den Mitgliedern nominiert. Den Wahlkreis 26 -Wetterau II besetzt der Kreisvorsitzende der NPD-Wetterau und Stadtverordnete in Büdingen Daniel Lachmann. Als Ersatzkandidat wurde der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes Büdingen Jan Peppel gewählt. Im Wahlkreis 27 - Wetterau III kandidiert der Vorsitzende der NPD-Fraktionen im Wetterauer Kreistag und im Wölfersheimer Gemeindeparlament Volker Sachs und als Ersatzkandidatin die Butzbacherin Janine Wöll. Der Kreisvorsitzende unterstrich in seiner Schlussansprache die Wichtigkeit der Landtagswahl ...
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Bericht Um in Zukunft noch besser agieren und Flugblätter in noch größerer Stückzahl drucken lassen zu können, benötigen wir die finanzielle Unterstützung unserer Mitglieder und Sympathisanten. Aus diesem Grund, hat der Kreisverband Wetterau nun ein Spendenkonto eröffnet. Spenden Sie für Deutschland - Ihre NPD-Wetterau! ...
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Bericht Ende September konnten wir unsere Mitgliederwerbeaktion abschließen und der Kreisvorstand konnte ein positives Resümee aus der Aktion ziehen, so konnten einige neue Mitglieder, Spender und aktive Mitstreiter dabei gewonnen werden. An den letzten Wochenenden konnten die Wetterauer Nationaldemokraten schon über 1000 Plakattafeln für den Wahlkampf im Kreisgebiet vorbereiten. Auch eine Wahlkampfzeitung wird gemeinsam mit den Mitgliedern der Kreistagsfraktion ausgearbeitet und schon bald in einer Höhe von einigen zehntausend in Druck gegeben werden. Jeden Tag finden im Kreisgebiet Verteilaktionen statt, jedes Wochenende Informationsstände und monatlich werden mehrere Versammlungen des Kreisverbandes und der Ortsverbände durchgeführt. ...
...weiter27.09.2007
Bericht Unter dem Motto „SPD Mehrwertsteuer-Lügner - Raus aus unserem Landtag“ werden die hessischen Nationaldemokraten am kommenden Samstag, dem 29. September eine Mahnwache gegen den Landeslisten-Parteitag der Sozialdemokraten in der Landeshauptstadt Wiesbaden durchführen. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll erklärt vor diesem Hintergrund: „Es ist schon eine Frechheit, daß sich ausgerechnet die SPD weiterhin als ʹsozialeʹ Partei bezeichnet. Dies vor allem deshalb, weil die deutschen Bürgerinnen und Bürger den Sozis solch unsoziale ʹSegnungenʹ wie Hartz-IV und Mehrwertsteuererhöhung zu verdanken haben, die im Ergebnis dazu führen, daß immer mehr Menschen unter die Armutsgrenze gedrückt werden. Die immer drastischer steigenden Zahlen im Bereich der Kinderarmut etwa, sind ein beredtes Beispiel für das vollständige Versagen der SPD auf dem Gebiet der Sozialpolitik. Wir Nationaldemokraten werden die hessischen Bürgerinnen und Bürger in der kommenden heißen Phase des Wahlkampfes immer wieder auf diese Tatsache aufmerksam machen und damit den unredlichen ...
...weiter26.09.2007
Bericht Die NPD-Kreistagsabgeordneten Volker Sachs und Daniel Lachmann haben gegen den Bürgermeister von Wölfersheim und SPD-Landratskandidaten Joachim Arnold Klage beim Verwaltungsgericht in Gießen eingereicht. Arnold solle es unterlassen zu behaupten, dass das Verteilen der so genannten Schulhof-CD vor der Singbergschule eine Sondernutzung gewesen sei und hierfür eine Erlaubnis der Straßenbaubehörde vorliegen müsse. Weiterhin richtet sich die Klage gegen ein Schreiben an die beiden NPD-Abgeordneten, in dem Arnold die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahren angedroht hatte, falls diese das Verteilen der genannten CD wiederholen sollten. In den Medien, vor allem in der Wetterauer Zeitung, wurde ausführlich über die Verteilaktion der NPD berichtet und u.a. das Verteilen der Tonträger als „rechtswidriges Verhalten“ bezeichnet. Nach Auffassung der Kläger sind die Behauptungen Arnolds rechtsirrig und unwahr. § 16 des Hessischen Straßengesetzes sehe zwar in der Tat vor, dass für Sondernutzungen eine Erlaubnis der Straßenbaubehörde vorliegen müsse. Das Verteilen der ...
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Bericht Der NPD-Landesverband Hessen hat am Montagabend unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Großmoschee in Frankfurt-Hausen!“ eine Demonstration für den 20. Oktober bei der Frankfurter Ordnungsbehörde angemeldet. Gemeinsame Veranstalter sind der NPD-Landesverband Hessen und die NPD im Frankfurter Römer. Unterstützt wird die Demo außerdem von Freien Kameradschaften aus der Region. Auf den zwei geplanten Kundgebungen sollen als Redner auftreten: Der hessische Landesvorsitzende der NPD, Marcel Wöll, der Frankfurter NPD-Stadtverordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Jörg Krebs, sowie der Kreisvorsitzende der NPD-Mainz-Bingen, Mario Matthes. Die Nationaldemokraten wollen mit dieser Willenskundgebung ein Zeichen gegen die Ignoranz seitens der politisch Verantwortlichen in Stadt und Land setzen und dem Willen der Bürgerinnen und Bürger Hausens, die den Bau einer dritten Großmoschee in dem kleinen Frankfurter Stadtteil mehrheitlich ablehnen, endlich sichtbaren Ausdruck verleihen. „Diese Demonstration und die vorangegangene Flugblattaktion sind Teil einer Kampagne gegen die ...
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Bericht Sozial geht nur national. Nein, diese ist keine Fragestellung, sondern eine Tatsache. In Zeiten von Hartz IV, steigender Altersarmut, Kürzungen von Sozialleistungen und Mehrbelastung für Steuerzahler ist soziale Politik ein muss für die Erhaltung des Volkes, als tragende Masse in einem Staatssystem. Ohne soziale Politik wird das tragende Fundament des Volkes ausgehöhlt und zum bitteren Zusammenbruch gebracht. Doch woher soll soziale Politik kommen? Die etablierten Parteien haben unser Land in die jetzt bestehende desolate Situation gebracht und haben diese unsozialen Reformen auf Länder- und Bundesebene auf Kosten unseres Volkes zu verantworten. Ganz egal welche politische Konstellation von CDU bis SPD die Landes- oder Bundesregierung stellt, ändern wird sich nichts. Die festgefahrene Belastungspolitik gegen das deutsche Volk, um das System etwas länger atmen zu lassen, geht weiter. Soziale Politik für das deutsche Volk, wird es auch niemals von Seiten der Linkspartei geben. Diese saß bereits mit dem Namen PDS in mitteldeutschen Landesregierungen und hat dort die asoziale Politik der etablierten politischen Klasse mitgetragen. ...
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