01.01.2008
Bericht Der Leiter der Rechtsabteilung der hessischen Nationaldemokraten, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, hat eine Klage gegen die Verantwortlichen des Hessischen Rundfunks (hr) beim Frankfurter Verwaltungsgericht eingereicht, da diese mit hanebüchenen und fadenscheinigen Behauptungen die Ausstrahlung des Werbefilms der NPD zur Landtagswahl verweigern. Der NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll sagte dazu: „Die Behinderung des Wahlkampfs der NPD in Hessen zieht sich inzwischen wie ein roter Faden durch die jüngste Vergangenheit. Unsere Saalveranstaltungen werden verhindert, indem staatliche Stellen von Verfassungsschutz und polizeilichem Staatsschutz Wirte einschüchtern, bzw. anderweitig unter Druck setzen. Unsere genehmigten Demonstrationen werden auf Anordnung von hochrangigen Beamten der Polizei rechtswidrig verkürzt und die gerichtlich genehmigten Demorouten werden willkürlich in Randgebiete verlagert um zu verhindern, daß sie Außenwirkung entfalten können. Beides so geschehen in Offenbach. Nun weigert sich ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr, unter Angabe haltloser und aus der Luft gegriffener Gründe, ...
...weiter18.12.2007
Bericht Am gestrigen Montag fand in Ranstadt eine Veranstaltung des Wetterauer Frauenbündnisses statt. Hierzu wurden von den Veranstalterinen alle Landratskandidaten von SPD, CDU und Grüne eingeladen, sogar vor der Einladung des Kandidaten der Mauermörder-Nachfolgepartei - Die Linke nahm man keinen Abstand. Gehören jene mittlerweile in der Wetterau zu den „etablierten Volksparteien“ und den selbsternannten besseren Demokraten? Wie bereits bei früheren Veranstaltungen, bei denen Wetterauer Kandidaten sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler stellen sollen, wurde die NPD nicht eingeladen. Man befürchtet wohl von dieser Seite, dass sich die Kandidaten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands nicht wie von jenen erwünscht, blamieren, sondern Lösungen für die Probleme der Gegenwart anbieten und somit den Menschen aus dem Herzen sprechen würden. Dies soll aber mit allen Mitteln unterbunden werden, um den Machterhalt der regierenden Parteien zu sichern. Nichts desto trotz erschienen einige Mitglieder der NPD zu der Veranstaltung und lauschten anfangs den selbstdarstellerischen Vorträgen der ...
...weiter10.12.2007
Bericht Der Landesverband Hessen der NPD hat am vergangenen Freitag bei der Frankfurter Ordnungsbehörde eine Wahlkampfkundgebung für den 19. Januar 2008 auf dem Frankfurter Römerberg angemeldet. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „In Hessen Alternativen schaffen - Deutsche Politik für deutsche Bürger“ stehen und von 13.00 bis 21.00 Uhr dauern. Die Nationaldemokraten erwarten mindestens 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Hessen. Als Redner sind u. a. vorgesehen: Holger Apfel, NPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag und stellvertretender Parteivorsitzender, Marcel Wöll, NPD-Landesvorsitzender Hessen und Landtagskandidat, Jörg Krebs, NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main und Landtagskandidat. Marcel Wöll sagte dazu heute in Frankfurt: „Wir werden nichts unversucht lassen, diese Veranstaltung durchzudrücken. Frankfurt gefällt uns sehr gut, besonders der Römerberg und wir wollen daher auch in Zukunft immer wieder in die altehrwürdige Stadt am Main kommen, so, wie wir das auch in den letzten Monaten immer wieder taten. Die Zeiten sind nun endgültig vorbei, als man ...
...weiter09.12.2007
Bericht Rund 100 Mitglieder und Anhänger der hessischen Nationaldemokraten sorgten in der kleinen Wetterauer Gemeinde Nidda mit ihrer Demonstration am heutigen Tage für die Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Kampagne gegen weitere Moscheebauten in Hessen. Der NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen Nationaldemokraten und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, sowie der Landratskandidat der Wetterauer NPD, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, machten in ihren Reden deutlich, daß es dem politischen Islam beim Bau neuer Moscheen nicht um die freie Religionsausübung geht, sondern langfristig um die Errichtung eines Gottesstaates auf deutschem Boden. „Die NPD wird jedenfalls nichts unversucht lassen, dies zu verhindern und wir appellieren daher an alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, lassen Sie es nicht zu, daß man uns unsere Heimat raubt und daß man unsere Kultur zerstört“, sagte Jörg Krebs während der Zwischenkundgebung. Marcel Wöll zog nach der Demonstration ein durchweg positives Resümé und meinte: ...
08.12.2007
Bericht Redner: Marcel Wöll, NPD-Landesvorsitzender und Kreistagsabgeordneter im Wetteraukreis Jörg Krebs, stellv. NPD-Landesvorsitzender und Stadtverordneter in Frankfurt a. M. Mario Matthes, NPD-Kreisvorsitzender Mainz-Bingen Treffpunkt: 13.00 Uhr, Bahnhof Nidda (Wetteraukreis) ...
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Bericht Die hessischen Nationaldemokraten setzen die Serie von Protestkundgebungen gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands mit ihrer Demonstration gegen den Bau einer Moschee in der Stadt Nidda im Wetteraukreis fort. In jüngster Vergangenheit hatte die hessische NPD bereits entsprechende friedliche Willenskundgebungen gegen den Bau weiterer Moscheen in Wiesbaden-Gräselberg und Frankfurt-Hausen durchgeführt. Während der für den kommenden Samstag unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Moschee in Nidda“ angemeldeten Demonstration werden der hessische NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der Frankfurter NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs, der Kreisvorsitzende der NPD Mainz-Bingen, Mario Matthes auch der NPD-Kandidat für die Landratswahl im Wetteraukreis, Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, gegen die Islamisierung des Landes Stellung beziehen. Der Kreisvorsitzende der Wetterauer Nationaldemokraten, Daniel Lachmann, der ebenfalls Mitglied des Kreistages ist, erklärt dazu: „Die Wetterauer NPD wird keinesfalls tatenlos zusehen, wie unsere Heimat Stück ...
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Bericht Am heutigen Vormittag hat der Landeswahlausschuß in Wiesbaden den Wahlvorschlag Landesliste der hessischen NPD für den Urnengang am 27. Januar 2008 einstimmig zugelassen. Aus den Wahlkreisen kann zudem vermeldet werden, daß die Nationaldemokraten in insgesamt 38 der 55 hessischen Wahlkreise mit Direktbewerbern auf dem Stimmzettel vertreten sein werden. Der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll sagte dazu heute in Frankfurt: „Leider haben wir das uns selbstgesteckte Ziel eines flächendeckenden Antritts mit Direktkandidaten verfehlt. Wichtig ist aber, daß die fünf Spitzenkandidaten die landesweit auf dem Wahlzettel erscheinen, allesamt auch in ihren Wahlkreisen als Direktbewerber präsent und somit für den Wähler vor Ort direkt ansprech- und wählbar sind.“ Die Spitzenkandidatin der NPD zur Landtagswahl, Doris Zutt, wird in ihrem Wahlkreis 16 (Lahn-Dill I) direkt antreten. Der zweitplatzierte Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt im Wahlkreis 17 (Lahn-Dill II), der NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll (Platz 3) wird im Wahlkreis 25 - Wetterau I - präsent sein, der Frankfurter Stadtverordnete ...
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Bericht Sehr geehrter Volksgenosse Welker, ich habe über die Schwierigkeiten in Ihrem Parteiverband in einem Artikel der Wetterauer Zeitung gelesen. Nach unserem recht angenehmen Gespräch auf Ihrer Veranstaltung in meiner Heimatstadt Büdingen entstand bei mir der Eindruck, dass Sie mit der Arbeit Ihrer Partei bzw. deren Funktionsträger nicht allzu sehr zufrieden sind. Sie erlebten sicherlich schon des öfteren jene Anfeindungen gegen mich und meine Partei, wie man solle nicht mit uns reden und wir wären zu ächten. An jenem Abend konnten aber sicherlich auf beiden Seiten Vorurteile abgebaut werden. Dies möchten wohl Ihre Parteiführung und andere Antifaschisten mit aller Macht verhindern. Jene Kräfte wollen den Eindruck erwecken, wir hätten eine ansteckende unheilbare Krankheit oder die NPD würde nur aus kriminellen Schlägern bestehen. Was in der heutigen Zeit als „Politisch unkorrekt“ angesehen wird, versucht man zu verteufeln und als Antidemokratisch darzustellen. Die Politik, die von der Partei - die Linke, in mehreren Bereichen vertreten wird, ist nicht praktizierbar. Dies haben seit dem Einzug ...
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Bericht Nach dem Willen der NPD-Fraktion soll der Wetterauer Kreistag sich bei der hessischen Landesregierung für eine Abschaffung des Rauchverbotes in Gaststätten einsetzen. Hierzu wird sie in der kommenden Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag einbringen. „Auch wenn die Wetterauer Nationaldemokraten aus Gründen der Volksgesundheit nicht das Rauchen fördern wollen, so soll es doch im Ermessen der Erwachsenen liegen, ob sie in Gastwirtschaften rauchen oder auch nicht“, so Fraktionsvorsitzender Volker Sachs. Mit dem totalen Rauchverbot drohe, nach Auffassung der NPD, vielen heimischen Wirten, zumal in den ländlich geprägten Regionen, der Todesstoß. Hier sei nicht nur eine Branche, sondern auch ein Teil der bodenständigen Kultur bedroht. Die unternehmerische Freiheit, das Hausrecht und die Eigenverantwortlichkeit der Gastwirte, die mit der Zurverfügungstellung ihrer Geschäftsräume und mit vollem unternehmerischen Risiko, ihren Lebensunterhalt verdienen, müsse gewahrt bleiben. „In der Demokratie“, so Sachs, „ist die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die eigene ...
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Bericht Die hessischen Nationaldemokraten setzen die Serie von Protestkundgebungen gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands mit der Anmeldung einer Demonstration gegen den Bau einer Moschee in der Stadt Nidda im Wetteraukreis fort. In jüngster Vergangenheit hatte die hessische NPD bereits entsprechende Willenskundgebungen gegen den Bau weiterer Moscheen in Wiesbaden-Gräselberg und Frankfurt-Hausen durchgeführt. Während der für den 08. Dezember unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Deutschlands - Keine Moschee in Nidda“ angemeldeten Demonstration in der Wetterauer Kleinstadt werden der hessische NPD-Landesvorsitzende und Wetterauer Kreistagsabgeordnete Marcel Wöll, der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, sowie der Kreisvorsitzende der NPD Mainz-Bingen, Mario Matthes, gegen die Islamisierung des Landes Stellung beziehen. Der Kreisvorsitzende der Wetterauer Nationaldemokraten, Daniel Lachmann, der ebenfalls Mitglied des Kreistages ist, erklärt dazu: „Die Wetterauer NPD wird keinesfalls tatenlos zusehen, wie unsere Heimat Stück für Stück islamisiert ...
...weiter12.11.2007
Bericht Auf der gestrigen Sitzung des erweiterten Landesvorstandes der hessischen Nationaldemokraten konnten der Landesvorsitzende Marcel Wöll, sowie stellvertretende Landesvorsitzende Jörg Krebs ein durchweg positives Fazit zum Stand der Vorbereitungen für den Wahlantritt der NPD zur Landtagswahl am 27. Januar 2008 ziehen. So wurden zum Stichtag am gestrigen Sonntag insgesamt 1.534 gültige Unterstützungs- unterschriften für den Wahlvorschlag Landesliste von den Kreisverbänden erbracht. Da für die Zulassung zur Wahl lediglich 1.000 Unterschriften erforderlich sind, kann der Wahlantritt somit als gesichert gelten. Zudem konnte der gesicherte Wahlantritt mit Direktkandidaten in 32 der 55 hessischen Wahlkreise festgestellt werden. In den Wahlkreisen dauert die Sammlung allerdings noch weiter an. Marcel Wöll konnte zudem das Werbematerial zur Landtagswahl präsentieren. So stehen die Wahlkampfzeitung, sowie die Wahlplakate bereits kurz vor der Auslieferung. Die Kreisverbände bekamen überdies kampagnenbezogene Regenjacken und T-Shirts - die mit dem zentralen Wahlkampfslogan „Sozial geht nur national“ bedruckt ...
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