29.09.2006
Bericht Limeshain Ende September beteiligten sich Mitglieder der NPD aus Altenstadt, Büdingen und Limeshain an einer Demonstration in Limeshain-Hainchen gegen die geplante Hochspannungs-Freileitung. Wir setzen uns dafür ein, dass eine Erdverkabelung im gesamten Gebiet zwischen Büdingen und Altenstadt gelegt wird und protestieren gegen die geplante Hochspannungsleitung in der Region, sagte NPD-Kreisvorstandsmitglied Stefan Jagsch. In den Unterlagen ist nach langen Verhandlungen mit der E.ON eine Teilverkabelung von vier Maststandorten vorgesehen. Vogelschutz-, Naturschutz- und FFH-Gebiet würden jedoch weiterhin die Hochspannungsmasten in der Gemarkung Lindheim, Düdelsheim und Hainchen erheblich beeinträchtigt. Der Erholungs- und Freizeitwert für die deutschen Bewohner und den Tourismus würden gemindert. An dem Sternenmarsch beteiligten sich leider nur ca. 200 Bürgerinnen und Bürger aus der betroffenen Region. Der Bürgermeister der Gemeinde Limeshain Adolf Ludwig, der in seinen Reden immer davon sprach sich zu freuen, dass so viele Bürgerinnen und Bürger an der Demo teilnahmen. Allerdings vor Beginn der ...
25.09.2006
Pressemitteilung Wetteraukreis. Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung haben die Wetterauer Nationaldemokraten ihre Delegierten für den Bundesparteitag Mitte November nominiert. Aus dem mitgliederstärksten hessischen Verband werden insgesamt 4 Vertreter des Kreisverbandes dort vertreten sein. Gewählt wurden Stefan Jagsch (Altenstadt), Daniel Lachmann (Büdingen), Josephine Fröhlich (Hirzenhain) und Michael Nöll (Limeshain). Als Ersatzdelegierte wurden von den anwesenden Mitglieder Thilo Beck (Karben), Sven Graf (Hirzenhain), Christian Müller (Butzbach) und Jan Peppel (Büdingen) gewählt. Ebenfalls wird Marcel Wöll aus Butzbach als hessischer Landesvorsitzender kraft seines Amtes den Landesverband und den Kreisverband Wetterau als Delegierter vertreten. Nach den erfolgreichen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen sehen die Delegierten voller Enthusiasmus dem Bundesparteitag entgegen. ...
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Mitteilung Wer sich überlegte, welchen Einfluß wohl das Techtelmechtel des Springer-Konzerns mit dem Finanz- und Medieninvestor Haim Saban (israelischer und US-amerikanischer Staatsbürger, mit, laut „Spiegel“, Kontakten in höchste israelische Kreise) auf die Organe von Springer haben könne, den wird die Bild-Berichterstattung im nun wieder in ruhigerem Gewässer verlaufenden Nahost-Krieg nicht überraschen. Bild selbst erklärt sich zum Anwalt einer Ausgewogenheit in der Berichterstattung und fragt: „Wie ausgewogen berichten ARD und ZDF über den Konflikt in Nahost?“ Die Antwort liefert das von Bild beauftragte Forschungsinstitut Media Tenor: „In ihren Hauptnachrichtensendungen werden ARD und ZDF ihrem Auftrag der unparteilichen und unabhängigen Berichterstattung über die Vorgänge im Nahen Osten nicht gerecht.“ Es werde Gewalt „in erster Linie als Tat der Armee Israels vermittelt“ und: „Die Gewalt der Hisbollah wird erst am Ende der Beiträge erwähnt - wenn überhaupt.“ Der deutsche Michel reibt sich verwundert die Augen: ARD und ZDF nicht ...
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Bericht Sachsen-Anhalt Nationale Opposition möchte bei zukünftigen Wahlen gemeinsam antreten Nach einer ausführlichen Analyse der letzten Wahlen standen die Kreistagswahlen in Sachsen-Anhalt im Mittelpunkt der Beratungen. Der dortige Landesverband erhielt grünes Licht für die Kreistagswahlen im Frühjahr 2007. Der Parteivorsitzende Udo Voigt richtete folgenden Appell an die Reste der Partei "Die Republikaner": "Die Zeit ist reif; schließt Euch jetzt der NPD und dem erfolgreichen Deutschland-Pakt an. Jegliche Eigenbrötelei hilft letztendlich nur den multikulturellen Extremisten. Die NPD ist offen für Euch. Wir stehen für die Volksbewegung statt für Gruppenegoismus. Der Kampf um die Zukunft des deutschen Volkes benötigt nun - mehr als je zuvor - jeden aktiven Mitstreiter ehrlichen Herzens und helfende Hände". Klaus Beier NPD-Bundespressesprecher ...
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Bericht Sachsen Es ist geschafft! Ziemlich genau zwei Jahre nach den triumphalen 9,2 Prozent bei der sächsischen Landtagswahl hat die NPD im Nordosten unseres Landes das zweite Landesparlament erobert. 7,3 Prozent der Mecklenburger und Pommern verpaßten den etablierten Volksbetrügern mit der Wahl der NPD eine schallende Ohrfeige, die noch bis ins Superwahljahr 2009 nachhallen wird. Jetzt steht mit den Landtagsfraktionen in Dresden und Schwerin sowie der Parteizentrale in Berlin, die elf Nationalisten in die Berliner Bezirksverordnetenversammlungen entsendet und berlinweit respektable 2,6 Prozent errang, die nationale Achse Dresden - Berlin - Schwerin. Mit dieser strategischen Achse, die durch ihre parlamentarische Präsenz über Redezeiten, Mikrophone, Räumlichkeiten, Geldmittel und hauptamtliche Kader verfügt, lassen wir von Mitteldeutschland aus eine nationale Welle über das Land schwappen. Diese Welle wird mittelfristig mehr verändern als nur die Zusammensetzung von Parlamenten; sie wird die geistig-kulturellen Fundamente des Systems unterspülen und das ganze gesellschaftliche Klima renationalisieren. Nach dem letzten ...
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Bericht Sachsen-Anhalt Am 16.09.2006 gründete sich im Ort Sotterhausen in Sachsen-Anhalt die bundesweite Frauen-Organisation der NPD „Ring Nationaler Frauen“ (RNF). Als sehr erfolgreich wertete die neue Bundessprecherin des RNF, Gitta Schüssler, MdL, die Gründungsveranstaltung, an der 31 Frauen aus der NPD und auch parteilose Nationalistinnen teilnahmen. Diese Gründungsmitglieder wählten den neuen Vorstand, bestehend aus der Bundessprecherin, der Stellvertreterin Judith Rothe, zwei Beisitzerinnen, einer Geschäftsführerin und einer Pressesprecherin. Es wurden zuvor Grundsätze der RNF gemeinsam erarbeitet. Diese werden in Kürze auf der eigens eingerichteten Netzseite zu sehen sein. Ziel der RNF ist vorrangig in der Öffentlichkeit auf die Anliegen weiblicher Nationalistinnen aufmerksam zu machen, den Klischees der Medien entgegenzuwirken und auch als Sprachrohr der nationalen Frauen - nach innen und nach außen - zu dienen. Es stehen nicht viele Frauen ganz vorn in der Politik, jedoch haben auch die anderen zahlreichen nationalen Frauen etwas zu sagen! Mit dem Vorurteil, daß Frauen in der NPD keine ...
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Bericht Thüringen Seit der politischen Wende zogen tausende Mitteldeutsche in die alten Bundesländer. Viele Regionen entvölkern und rutschen ins Abseits. Junge Menschen wandern ab, weil sie zu Hause keine Arbeit fanden... Den Kommunen fehlt das Geld für Bibliotheken, Jugendclubs und andere Maßnahmen, welche das Leben angenehm machen könnten. Dies beschwört wiederum den Wegzug weiterer herauf. Nur die Alten bleiben zurück. Plattenbauten werden abgerissen, Kindergärten und Schulen geschlossen, Vereine finden keinen Nachwuchs - die Abwanderung junger Menschen hinterlässt deutliche Spuren auch in thüringer Stadtbildern. Unsere Kinder werden zusammengepfärcht in abrissreifen Schulgebäuden, maroden Kindergärten und betreut von überforderten Lehrern und Erziehern. Das Ergebnis dieses Sparens am falschem Ende von Bund und Ländern sowie des Freistaat Thüringens liegt auf der Hand: Schulen sind keine Lehrstätten mehr, Lehrer sind keine Autoritätspersonen mehr, Schüler sind keine Lernenden mehr. Wie man sich damals durch Wissen und Fleiss durch die Schulzeit boxen musste, müssen sich ...
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Bericht Bad Nauheim Am 05.09.2006 besuchte Gila Finkelstein, Abgeordnete des israelischen Parlaments die jüdische Gemeinde in Bad Nauheim. Sie wollte dort über Kinder in Israel referieren und über deren besonderes Leid am Krieg im Libanon klagen. Besonders freute sie sich darüber, dass sie einige Spenden einsammeln konnte, welche Israel zugute kommen sollen. Aktivisten der Wetterauer NPD traten sofort vor Ort auf und taten Kund, dass sie mit dem völkerrechtswidrigen Krieg des Staates Israels gegen den Libanon nicht einverstanden sind. Mit einem Banner „Stoppt Israels töten von Frauen und Kindern im Libanon“ protestierten Aktivisten der Wetterauer NPD gegen den Besuch vor dem Buber-Rosenzweig-Haus in Bad Nauheim, in welchem die Veranstaltung stattfand. Dort sammelte die Knesset Abgeordnete Gila Finkelstein die Gelder für Israel ein. Die BRD-Polizei sprach gegen die friedlichen Protestierer, welche Flugblätter verteilten Platzverweise aus. ...
06.09.2006
Bericht Friedberg So übertitelte die in der Wetterau erscheinende „Wetterauer Zeitung“ in einem Bericht vom 6. September 2006 einen geradezu unglaublichen Vorfall, dessen Opfer ein 13-jähriges Mädchen aus Bruchenbrücken in der Wetterau gewesen war. Was war geschehen? Am Sonntag, 03.06.2006 bestieg die 13-Jährige nach einem Verwandtenbesuch in Frankfurt gegen 17.00 Uhr am Haltepunkt Galluswarte die S6 in Richtung ihres Heimatortes in der Wetterau und setzte sich im hinteren Teil des ersten S-Bahnwagens auf eine der Sitzgruppen, wo auch bereits zwei ausländische Jugendliche die Fensterplätze eingenommen hatten. Am Bahnhof Bruchenbrücken bei Friedberg stieg das Mädchen aus, um zu Fuß ihr Elternhaus zu erreichen. Nach etwa 80 Metern, so die Wetterauer Zeitung in ihrem Bericht, bemerkte sie die beiden jungen Ausländer aus dem Waggon der S-Bahn hinter sich, worauf sie ihre Schrittgeschwindigkeit beschleunigte. Einer der beiden späteren Täter lief ihr hinterher, um sie zu fragen, ob sie etwas gegen Ausländer hätte. Sie verneinte dies, um ihren weiteren Heimweg fortzuführen, was die beiden ...
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Tötlicher Unfall Uwe Leichsenring (MdL) tödlich verunglückt Am 30. August 2006 starb bei einem Verkehrsunfall in Dresden der parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag Uwe Leichsenring. Der 1967 in Bad Schandau geborene hatte früh, noch in der Wendezeit, den Weg zur NPD gefunden. Die ersten persönlichen Kontakte gab es bei den Montagsdemos in Leipzig. Schon 1990 wurde er NPD-Mitglied und baute unverzüglich den Kreisverband Sächsische Schweiz auf, der im auf und ab der 90er Jahre die Feste der NPD in Sachsen war. Bis heute blieb er der Macher dieses Vorzeigeverbandes unserer Partei. Uwe Leichsenring gewann durch seine verbindliche, anpackende Art das Vertrauen vieler Menschen, weit über sein persönliches Umfeld hinaus. In seinem Heimatstädtchen Königstein wurde der Fahrschullehrer eine von den Gegnern gefürchtete, von allen aber geachtete politische Persönlichkeit. Noch vor dem Erringen des Landtagsmandats war er es, der in Königstein fast jeden Vierten davon überzeugte, NPD zu wählen und gleichzeitig zog er mit einer starken ...
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Die gröbsten WM-Fouls - bisher ungeahndet ! Die gröbsten Fouls im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft wurden leider von Deutschen begangen und zwar außerhalb der Stadien. Die erste Blutkrätsche veranstaltete der PDS Nachwuchs Sachsen: Man forderte dazu auf, Deutschlandfahnen zu entfernen und gegen ein T-Shirt mit der Aufschrift „Nazis raus aus den Köpfen“ einzutauschen. Und zwar im Verhältnis drei zu eins. Dann der üble Kopfstoß der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die dazu aufforderte, das Deutschlandlied nicht mehr zu singen. Die Nationalhymne sei auch wegen der vielen Einwanderer überholt, so die „patriotische“ Einstellung dieser Organisation. Beamtete GEW-Mitglieder sollte man mit einer lebenslangen Lehr-Sperre belegen. Ein niederträchtiges Anspucken kam von Spiegel-Online Mitarbeiter Sebastian Christ. Unter der Überschrift „Zu Gast bei Schlägern“ wollte er wohl das herbeischreiben, was die Deutschlandhasser in den deutschen Medien so sehnlich erwarteten: negative Schlagzeilen im Rahmen der patriotischen Welle. Der Held Christ zog in Deutschlandhemd ...
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