01.01.2007
Kundgebung Frankfurt Unter dem Motto "5 vor 12 - EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stoppen!!!" fand gestern (Silvester) eine Kurzkundgebung der hessischen Nationaldemokraten vor dem Honorarkonsulat der Republik Bulgarien im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen statt. Zur nationalen Protestveranstaltung, die vom Frankfurter NPD-Kreisverband und der NPD im Römer unterstützt wurde, konnten kurzfristig rund 30 nationale Aktivisten aus den NPD-Kreisverbänden Wetterau, Frankfurt, Groß-Gerau, und Main-/Hoch-Taunus mobilisiert werden. In zwei antikapitalistischen Grundsatzreden machten Marcel Wöll (NPD-Landesvorsitzender Hessen) und Felix Vymazal (Freie Nationalisten) den Standpunkt der nationalen Opposition deutlich. Das gewohnt dümmliche Gezeter einiger Berufsantideutscher am Rande der Kundgebung konnte die Nationaldemokraten wenig beeindrucken und so rückten die Kameraden/-innen nach etwa einer Stunde geschlossen in Richtung Mannheim zu einer weiteren Demonstration ab. Eines ist jedenfalls sicher: Diese Aktion war ein weiterer gelungener Nadelstich ins Fleisch des Systems und ...
28.12.2006
Pressemitteilung Frankfurt 5 vor 12 - EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stoppen! Der hessische Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat am gestrigen Tage eine Kundgebung gegen den Vollzug des EU-Beitritts von Rumänien und Bulgarien am 01.01.2007 angemeldet. Die Willenskundgebung - die unter dem Motto „5 vor 12 - EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens stoppen!!!“ steht -, soll symbolisch am Silvestertag vor dem Honorarkonsulat der Bulgarischen Republik in Frankfurt am Main stattfinden. Hauptredner der Kundgebung, die auch vom Frankfurter Kreisverband der Nationaldemokraten und der NPD im Römer unterstützt wird, wird der hessische NPD-Landesvorsitzende Marcel Wöll (Butzbach) sein. Der Frankfurter NPD-Kreisvorsitzende und Stadtverordnete Jörg Krebs will sich ebenfalls an der Demonstration beteiligen. Die hessischen Nationaldemokraten wollen mit der geplanten Kundgebung ein Zeichen setzen und deutlich machen, daß es im heutigen BR-Deutschland immer noch aufrechte Deutsche gibt, die keine weitere Überfremdung und auch keine Billiglöhner im eigenen Land dulden wollen. ...
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Bericht Bad Nauheim Rund 60 Jugendliche haben in der Nacht vom 23. auf 24.12.06 die Innenstadt von Bad Nauheim in ein Schlachtfeld verwandelt. Aus Frust über die Schließung des Jugendzentrums zogen die Randalierer durch die Stadt und richteten erheblichen Schaden an. Weil sich mehrfach Anwohner über Lärm und Dreck beklagten, ließ die Stadt vergangene Woche die Schlösser vom Juz austauschen. Farbbeutel wurden gegen das Jugendzentrum, das Rathaus und ein Kaufhaus geworfen. Blumenkübel auf der Straße wurden umgekippt. Schaufensterscheiben von zwei Banken und drei Geschäften gingen zu Bruch. Dazu wurde unter anderem ein Fahrradständer aus der Verankerung gerissen und durch die Scheibe einer Bank geworfen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Als zwei Streifenwagen eintrafen, flogen Bierflaschen und zerstörten jeweils die Heckscheibe. Bei dem mehrstündigen Einsatz wurde ein betrunkener 19-jähriger aus Rosbach festgenommen und verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam. Die Polizei nahm die Personalien von mehr als 50 Jugendlichen auf und stellte Beweismittel wie Farbe, Feuerwerkskörper, ...
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Bericht Im Wetteraukreis wurden in den Städten und Gemeinden über 40.000 Flugblätter mit dem Motto „Zukunft statt Globalisierung“ verteilt. In dem Flugblatt machten wir auf die Gefahren der Globalisierung aufmerksam und erklärten, aus welchen Gründen wir die Globalisierung ablehnen. Die Nationale Opposition ist die einzige Alternative sowie die einzige Kraft, die sich konsequent gegen die Globalisierung stellt und Politik für das deutsche Volk betreibt. Das Flugblatt können Sie sich auf unserer Weltnetzseite ansehen und herunterladen, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Zukunft statt Globalisierung ...
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Bericht Die NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag fordert die Kreisverwaltung auf, der „Verenglischung“ der deutschen Sprache entgegen zu wirken. Entsprechender Antrag soll die Verwaltung bürgerfreundlicher machen. Nach Auffassung des NPD-Fraktionsvorsitzenden Volker Sachs zeugt es von geistiger Trägheit, für neue Dinge immer nur Fertigwörter aus dem amerikanischen Sprachgemisch nachzuplappern, oder sich „bessere“ Amerikanismen, die nicht einmal ein Amerikaner versteht, selbst „zurechtzupanschen“. Zudem verdrängten die Anglizismen die deutschen Wörter. Wo „single“, „news“, „bike“ und „shop“ Wörter wie „Junggeselle“, „Nachrichten“, „Fahrrad“ und „Laden“ ersetzten, sterbe, so Sachs, die deutsche Sprache aus. Anweisungen und Namen von Waren des täglichen Gebrauchs müssten in verständlichem Deutsch abgefasst werden. Wer lebensrettende, rechtlich bedeutsame oder hoheitliche Informationen hinter unverständlichen Amerikanismen versteckt, mache sich fast strafbar. Wer weiß denn schon, dass ...
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Bericht Die Angst bei so manchen Funktionären des linken politischen Spektrums in Form von SPD und DGB im Vogelsbergkreis vor weiterem Wähler- und Mitgliederschwund scheint sehr tief in deren Knochen zu sitzen, was jedoch nur allzu verständlich erscheinen mag. Seit Jahren laufen der SPD die Wähler weg, während der DGB an einem stetigen Abgang seiner Mitglieder leidet, welcher ganz offenbar inzwischen an dessen Substanz geht. Feststellen lassen sich derlei Entwicklungen auch, wenn der aufmerksame Beobachter sich die Wahlergebnisse der jüngsten Kommunalwahlen in Hessen vom 26. März 2006 vornimmt. So vermochte die einstige Arbeiterpartei, welche früher nur zu gerne Einsatz für den Frieden und soziales Engagement im Sinne von August Bebel und anderen Gründungsvätern jener Bewegung für sich in Anspruch nahm, im Landkreis Offenbach bei 44,8 % Gesamtwahlbeteilung noch ganze 12 von 100 Wahlberechtigten für eine Stimmabgabe zu bewegen. Im Vogelsbergkreis hingegen waren es immerhin noch fast 20 von 100 Wahlberechtigten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 53,2%. Völlig desaströs entwickelte sich hingegen die ...
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Bericht Bei einer Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Butzbach, die der Vorsitzende der Wetterauer Kreistagsfraktion Volker Sachs leitete, wurde der stellv. NPD-Landesvorsitzende Dirk Waldschmidt als Kandidat für die Ende Januar stattfindende Bürgermeisterwahl einstimmig gewählt. Der 41- jährige Rechtsanwalt nahm die Wahl an und bedankte sich für das Vertrauen der Butzbacher Mitglieder. Nachdem der Butzbacher Stadtverordnete Marcel Wöll einen Rückblick über seine parlamentarische Arbeit gab, stellte anschließend der Vorsitzende des Ortsverbandes Christian Müller, das Wrbematerial und die Planung des Wahlkampfes vor. Die Butzbacher Nationaldemokraten kündigten für den anstehenden Wahlkampf an, die Kernstadt und alle Stadtteile mehrmals mit Werbematerial abzudecken und sich an Info-Ständen den Fragen der Butzbacher Wählerinnen und Wähler zu stellen. ...
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Antrag Butzbach Sehr geehrter Stadtverordnetenvorsteher Kartmann, hiermit beantrage ich folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 16.11.06 zu nehmen. Die Stadtverordnetenversammmlung möge beschließen, dass auf sämtlichen öffentlichen Versammlungen der Stadt Butzbach zum Ausklang das Lied der Deutschen in allen 3 Strophen gespielt und gesungen wird. Begründung: In einer Zeit der Überfremdung, sowie der Kultur und Identitätslosigkeit, sollte die Stadt Butzbach mit gutem Beispiel voran gehen und alte Traditionen pflegen. Auch die Weltmeisterschaft hat uns gezeigt, dass das deutsche Volk und in diesem Fall die Butzbacher Bürger sehr wohl ein Bedürfnis nach völkischer Identität verspüren. Die Erhaltung von Kultur und Tradition ist und war schon immer eine Aufgabe der Gemeinschaft und sollte deshalb in diesem Rahmen Beachtung bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen finden. Rede des Stadverordneten Marcel Wöll zur Verdeutlichung des Antrages: Werte Abegeordnete der Stadtverordnetenversammlung, ich weiß Sie sind von den Politkommisaren ihrer ...
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Demo Bericht Wiesbaden Unter dem Motto "Stoppt die Islamisierung Europas" zogen heute rund 120 NPD-Mitglieder durch den Wiesbadener Stadtteil Gräselberg. Anlaß für die Demonstration des hessischen Landesverbandes der Nationaldemokraten war die geplante Errichtung einer Groß-Moschee in besagtem Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt. Den Wiesbadener Behörden war die angemeldete Willenskundgebung von vornherein ein Dorn im Auge, da sich ein nicht unbeachtlicher Teil der Bürgerinnen und Bürger schon im Vorfeld mit dem Ansinnen der volkstreuen NPD solidarisierte. Und so mußte auch diesesmal das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht erst in letzter Minute vor Gericht erstritten werden. So verwundert es auch nicht, daß die örtliche Polizeiführung - wohl weisungsgemäß - händeringend nach einem Grund suchte, die Demo doch noch zu verhindern. Dafür herhalten mußte wieder einmal der Gummiparagraph 130 StGB, denn den Teilnehmern wurde von der Polizei vorgeworfen, sie hätten "volksverhetzende" Parolen skandiert. Also löste die Polizeistaats-Exekutive die friedliche Demonstration der ...
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Demonstration Wiesbaden Unter dem Motto "Stoppt die Islamisierung Europas" zogen am gestrigen Samstag rund 80 nationale Aktivisten durch Wiesbaden Gräselberg. Anlass für diese Demonstration war der Bau einer Groß-Moschee in besagtem Stadtteil. Nach fast zwei Stunden hatten es die Beamten geschafft alle Teilnehmer der Demonstration zu durchsuchen und deren Personalien zu kontrollieren. Der Marschzug formierte sich gegen 15 Uhr und schon kurz zuvor schloss sich der erste Bürger der NPD-Demonstration an. Mit den Parolen "frei, sozial und national", "Hier marschiert der nationale Widerstand" und "Ali, Mehmet, Mustafa geht zurück nach Ankara" zog dieser in Richtung Moschee los. Nach rund 200 Metern Fußweg wurde die Demo gestoppt. Hinter einer Kurve befanden sich nach Polizei-Angaben einige Gegendemonstranten, welche die Straße blockierten. Die Einsatzleitung erklärte uns, man würde die Straße umgehend räumen. Ausser dieser kleinen Sache war aber keinerlei Gegenwehr seitens der Bürger zu spüren, zudem schlossen sich inzwischen zwei weitere Personen der Demo an. Nach ca. 15 Minuten des Wartens, erfuhr man, dass aus dem ...
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Bericht Dresden Der von der NPD-Fraktion in den Ausschuß für Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen und Jugend des Sächsischen Landtages eingebrachte Antrag zur Anhebung der Zuweisungen und Zuschüsse für Kindergärten wurde am Mittwoch von den Altparteien in „bewährter“ Blockadeeinigkeit abgelehnt. In ihrem Antrag forderte die NPD-Fraktion die Anhebung der Zuschüsse für Kindergärten um 75 Millionen Euro im Jahr 2007 und 76,5 Millionen Euro im Jahr 2008. Mit den Aufstockungen war die beitragsfreie Gewährung eines halbtägigen (4,5 Stunden) Kindergartenplatzes für alle etwa 125.000 sächsischen Kinder zwischen 3 und 6 Jahren beabsichtigt. Die Anhebungsbeträge sollten auf Kommunen und freie Träger anteilig aufgeteilt werden. Die Mittel waren nur für die Förderung von Kindergartenplätzen vorgesehen, also nicht für Kinderkrippen und Horte. Die Beschränkung auf Kindergartenplätze diente zur Beschränkung des erforderlichen Finanzvolumens und entsprach folgenden Prioritätensetzungen: Im Hinblick auf das Wohl der Kinder ist es vor allem der Kindergarten ...
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