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Mehr Kindergartenplätze und soziale Absicherung deutscher Familien!

Die von den Altparteien betriebene Familienpolitik ist familien- und kinderfeindlich.
Paare, die sich für Kinder entscheiden, werden im Steuer- und Rentenrecht gegenüber denjenigen deutlich benachteiligt, die auf Nachwuchs verzichten. Gerade aber die Familien erbringen den wesentlichsten Beitrag zum Wohlstand des Volkes. Ihr Anteil beträgt über 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Zwar kommen die in der Familie geleistete Erziehung sowie die Pflege der Kinder allen zugute, die Kosten müssen die Familien allerdings allein tragen. Kinder sind damit heute zum potentiellen Armutsrisiko geworden.

Die derzeitige Benachteiligung der deutschen Familie gegenüber Alleinstehenden muß unverzüglich beendet werden. Die NPD fordert entsprechende Rahmenbedingungen, damit die Entscheidung, Kinder zu bekommen, keine finanzielle Frage mehr sein muß!
Vorrangige Aufgabe nationaler Familienpolitik ist daher der Lastenausgleich für die Leistungen, die Familien für die Gesellschaft erbringen (Unterhalt, Versorgung, Erziehung der Kinder oder Pflege Verwandter).

Familien tragen die hauptsächliche Verantwortlichkeit für die Gemeinschaft. Hier wird das Fundament für die körperliche und geistige Gesundheit der nächsten Generation gelegt. Durch belastende Lebensverhältnisse wie Arbeitslosigkeit, beengte Wohnverhältnisse und mangelnde soziale Infrastruktur können Familien dieser Aufgabe nicht mehr gerecht werden. Ziel nationaler Politik ist es deshalb, die finanzielle Benachteiligung gegenüber Kinderlosen durch staatliche Unterstützungen auszugleichen.

Kein deutsches Paar soll von seinem Kinderwunsch Abstand nehmen müssen, weil die Finanz- und Wohnraumsituation dies nicht zulassen.

Familie und Ehe sind schützenswerte und wichtige Formen des Zusammenlebens! Wichtig ist aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die NPD fordert weitgehende familienpolitische Maßnahmen, die der Familie eine wirtschaftliche Mindestsicherung garantieren. Nur durch eine solche Absicherung und eine ausreichende Zahl von Kinderbetreuungseinrichtungen kann der Widerspruch zwischen Beruf und Familie überwunden werden.
Die Familie ist die Keimzelle eines jeden Volkes. Mit der Zunahme kinderloser Paare, sinkender und späterer Geburten rechtfertigen die Altparteien ihre Zuwanderungspolitik. Seit Jahrzehnten findet deshalb eine Politik der Umvolkung und Überfremdung statt. Auch wirkt sich der dramatische Geburtenrückgang in Deutschland schon heute im Sozialbereich, bei der Altersversorgung und in der Volkswirtschaft negativ aus und gefährdet letztlich den Bestand unseres Volkes. Kindergeldzahlungen sind daher nur Deutschen zu gewähren.
Die Entscheidung gegen Kinder darf nicht länger staatlich belohnt werden. Hierzu sind Maßnahmen erforderlich, welche Ehe und Familie wieder aufwerten und die Bereitschaft, Kinder zu haben, fördern: Die Steuergesetzgebung ist in diesem Sinne grundsätzlich umzugestalten, wobei Kinder bei der Lohn- und Einkommenssteuer sowie bei den Rentenversicherungsbeiträgen zu einer drastischen Reduzierung der Lohn- bzw. Gehaltsabzüge bei Geringverdienern führen müssen.
Auch die Alten gehören zur Gemeinschaft. Der Zustand einer Gesellschaft läßt sich gerade an ihrem Umgang mit den Menschen der älteren Generation ablesen. Senioren gehören nicht in Pflege- oder Altenheime abgeschoben, sondern in die Solidargemeinschaft der Familie. Hierzu hat der Staat die wohnraummäßigen, beruflichen, steuerlichen und sozialversicherungsmäßigen Grundlagen zu schaffen.

Wir fordern:

Schutz für das ungeborene Leben.

Garantie eines Kindergartenplatzes für jedes deutsche Kind.

Angemessenen, kinderfreundlichen und bezahlbaren Wohnraum für Familien und Alleinerziehende.

Zinsfreie Familiengründungsdarlehen, die sich mit jedem Kind reduzieren.

500 € Kindergeld für jedes deutsche Kind sowie Einführung eines Hausfrauen- und Muttergehaltes.


www.youtube.com/watch

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