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08.12.2006

NPD-Kreis­tags­fraktion für Erhalt der deutschen Sprache

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Die NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag fordert die Kreis­verwaltung auf, der „Vereng­lischung“ der deutschen Sprache entgegen zu wirken. Entsprec­hender Antrag soll die Verwaltung bürge­rfreund­licher machen. Nach Auffassung des NPD-Fraktions­vorsitzenden Volker Sachs zeugt es von geistiger Trägheit, für neue Dinge immer nur Fertig­wörter aus dem amerikanischen Sprach­gemisch nachzup­lappern, oder sich „bessere“ Amerikanismen, die nicht einmal ein Amerikaner versteht, selbst „zurecht­zupan­schen“. Zudem verdrängten die Anglizismen die deutschen Wörter. Wo „single“, „news“, „bike“ und „shop“ Wörter wie „Junggeselle“, „Nachrichten“, „Fahrrad“ und „Laden“ ersetzten, sterbe, so Sachs, die deutsche Sprache aus. Anweisungen und Namen von Waren des täglichen Gebrauchs müssten in verständ­lichem Deutsch abgefasst werden. Wer lebensret­tende, rechtlich bedeutsame oder hoheitliche Infor­mationen hinter unver­ständ­lichen Amerikanismen versteckt, mache sich fast strafbar. Wer weiß denn schon, dass ...

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07.12.2006

Von den Ängsten so mancher linker Parteifunk­tionäre im Vogelsbe­rgkreis

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Bericht Die Angst bei so manchen Funktionären des linken politischen Spektrums in Form von SPD und DGB im Vogelsbe­rgkreis vor weiterem Wähler- und Mitglieder­schwund scheint sehr tief in deren Knochen zu sitzen, was jedoch nur allzu verständlich erscheinen mag. Seit Jahren laufen der SPD die Wähler weg, während der DGB an einem stetigen Abgang seiner Mitglieder leidet, welcher ganz offenbar inzwischen an dessen Substanz geht. Feststellen lassen sich derlei Entwick­lungen auch, wenn der aufmerksame Beobachter sich die Wahler­gebnisse der jüngsten Kommunal­wahlen in Hessen vom 26. März 2006 vornimmt. So vermochte die einstige Arbeiter­partei, welche früher nur zu gerne Einsatz für den Frieden und soziales Engagement im Sinne von August Bebel und anderen Gründungs­vätern jener Bewegung für sich in Anspruch nahm, im Landkreis Offenbach bei 44,8 % Gesamt­wahl­beteilung noch ganze 12 von 100 Wahlbe­rech­tigten für eine Stimmabgabe zu bewegen. Im Vogelsbe­rgkreis hingegen waren es immerhin noch fast 20 von 100 Wahlbe­rech­tigten bei einer Gesamt­wahl­beteiligung von 53,2%. Völlig desaströs entwickelte sich hingegen die ...

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05.12.2006

NPD wählt Kandidaten zur Bürge­rmeis­terwahl in Butzbach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Bei einer Mitglieder­versammlung des Ortsver­bandes Butzbach, die der Vorsitzende der Wetterauer Kreis­tags­fraktion Volker Sachs leitete, wurde der stellv. NPD-Landes­vorsitzende Dirk Waldschmidt als Kandidat für die Ende Januar statt­findende Bürge­rmeis­terwahl einstimmig gewählt. Der 41- jährige Recht­sanwalt nahm die Wahl an und bedankte sich für das Vertrauen der Butzbacher Mitglieder. Nachdem der Butzbacher Stadt­verordnete Marcel Wöll einen Rückblick über seine parlamen­tarische Arbeit gab, stellte anschließend der Vorsitzende des Ortsver­bandes Christian Müller, das Wrbematerial und die Planung des Wahlkampfes vor. Die Butzbacher National­demo­kraten kündigten für den anstehenden Wahlkampf an, die Kernstadt und alle Stadtteile mehrmals mit Werbe­material abzudecken und sich an Info-Ständen den Fragen der Butzbacher Wählerinnen und Wähler zu stellen. ...

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04.12.2006

Antrag der NPD in Butzbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Antrag Butzbach Sehr geehrter Stadt­verord­neten­vorsteher Kartmann, hiermit beantrage ich folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Stadt­verord­neten­versammlung am 16.11.06 zu nehmen. Die Stadt­verord­neten­versammmlung möge beschließen, dass auf sämtlichen öffent­lichen Versamm­lungen der Stadt Butzbach zum Ausklang das Lied der Deutschen in allen 3 Strophen gespielt und gesungen wird. Begründung: In einer Zeit der Überfremdung, sowie der Kultur und Identitäts­losigkeit, sollte die Stadt Butzbach mit gutem Beispiel voran gehen und alte Traditionen pflegen. Auch die Weltmeis­terschaft hat uns gezeigt, dass das deutsche Volk und in diesem Fall die Butzbacher Bürger sehr wohl ein Bedürfnis nach völkischer Identität verspüren. Die Erhaltung von Kultur und Tradition ist und war schon immer eine Aufgabe der Gemein­schaft und sollte deshalb in diesem Rahmen Beachtung bei der Durch­führung von öffent­lichen Veran­stal­tungen finden. Rede des Stadverord­neten Marcel Wöll zur Verdeut­lichung des Antrages: Werte Abegeordnete der Stadt­verord­neten­versammlung, ich weiß Sie sind von den Polit­kommisaren ihrer ...

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03.12.2006

Stoppt die Islamisierung Europas - Demo in Wiesbaden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Demonstration Wiesbaden Unter dem Motto "Stoppt die Islamisierung Europas" zogen am gestrigen Samstag rund 80 nationale Aktivisten durch Wiesbaden Gräselberg. Anlass für diese Demonstration war der Bau einer Groß-Moschee in besagtem Stadtteil. Nach fast zwei Stunden hatten es die Beamten geschafft alle Teilnehmer der Demonstration zu durchsuchen und deren Personalien zu kontrol­lieren. Der Marschzug formierte sich gegen 15 Uhr und schon kurz zuvor schloss sich der erste Bürger der NPD-Demonstration an. Mit den Parolen "frei, sozial und national", "Hier marschiert der nationale Widerstand" und "Ali, Mehmet, Mustafa geht zurück nach Ankara" zog dieser in Richtung Moschee los. Nach rund 200 Metern Fußweg wurde die Demo gestoppt. Hinter einer Kurve befanden sich nach Polizei-Angaben einige Gege­ndemo­nstranten, welche die Straße blockierten. Die Einsatz­leitung erklärte uns, man würde die Straße umgehend räumen. Ausser dieser kleinen Sache war aber keinerlei Gegenwehr seitens der Bürger zu spüren, zudem schlossen sich inzwischen zwei weitere Personen der Demo an. Nach ca. 15 Minuten des Wartens, erfuhr man, dass aus dem ...

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03.12.2006

Unter­drückung des Volks­willens - Polizei löst Demo in Wiesbaden auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Demo Bericht Wiesbaden Unter dem Motto "Stoppt die Islamisierung Europas" zogen heute rund 120 NPD-Mitglieder durch den Wiesbadener Stadtteil Gräselberg. Anlaß für die Demonstration des hessischen Landes­verbandes der National­demo­kraten war die geplante Errichtung einer Groß-Moschee in besagtem Stadtteil der hessischen Landes­haupt­stadt. Den Wiesbadener Behörden war die angemeldete Willens­kund­gebung von vornherein ein Dorn im Auge, da sich ein nicht unbeacht­licher Teil der Bürgerinnen und Bürger schon im Vorfeld mit dem Ansinnen der volkstreuen NPD solidarisierte. Und so mußte auch diesesmal das grund­gesetzlich verbriefte Demonstrations­recht erst in letzter Minute vor Gericht erstritten werden. So verwundert es auch nicht, daß die örtliche Polizeiführung - wohl weisungs­gemäß - händeringend nach einem Grund suchte, die Demo doch noch zu verhindern. Dafür herhalten mußte wieder einmal der Gummiparagraph 130 StGB, denn den Teilnehmern wurde von der Polizei vorgeworfen, sie hätten "volks­verhetzende" Parolen skandiert. Also löste die Polizeis­taats-Exekutive die friedliche Demonstration der ...

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01.12.2006

Große Koalition übernimmt NPD - Forderungen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Arbeit­nehmermitbeteiligung am Produk­tivvermögen In der Hilflosigkeit der Großen Koalition greift man sogar auf NPD-Forderungen zurück. Im Parteip­rogramm der NPD heißt es dazu: Die Arbeit­nehmer sind am Produk­tivvermögen zu beteiligen. Was Automation und Rationalisierung an Arbeit und Lohn nehmen, muß durch Mitbe­teiligung am Gewinn der Wirtschaft wieder­gegeben werden. Diese NPD-Forderung geht bereits auf die frühen achtziger Jahre zurück und hätte der Wirtschaft bereits vor über zwanzig Jahren neue Impulse gegeben, Vermögen und Mitverant­wortung in Arbeit­nehmerhand geschaffen und die dünne Eigen­kapital­decke der deutschen Unternehmen gestärkt. Gleich­zeitig hätte es in den Betrieben eine neue Mitar­beiter­motivation gegeben, wenn die Arbeit­nehmer dort an den Gewinnen und Verlusten direkt beteiligt worden wären. Bei der Wieder­vereinigung hätten aus so genannten VEB´s (Volkseigenen Betrieben), wirkliche Unternehmen in Arbeit­nehmerhand werden können. Die Forderungen der NPD gingen bereits damals weit über die derzeitigen Vorstel­lungen der Großen Koalition hinaus, die wieder ...

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01.12.2006

Altparteien lehnen Kinder­garten-Initiative der NPD ab

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht Dresden Der von der NPD-Fraktion in den Ausschuß für Soziales, Gesundheit, Familie, Frauen und Jugend des Sächsischen Landtages einge­brachte Antrag zur Anhebung der Zuweisungen und Zuschüsse für Kinder­gärten wurde am Mittwoch von den Altparteien in „bewährter“ Blockadeeinigkeit abgelehnt. In ihrem Antrag forderte die NPD-Fraktion die Anhebung der Zuschüsse für Kinder­gärten um 75 Millionen Euro im Jahr 2007 und 76,5 Millionen Euro im Jahr 2008. Mit den Aufstoc­kungen war die beit­ragsfreie Gewährung eines halbtägigen (4,5 Stunden) Kinder­gartenp­latzes für alle etwa 125.000 sächsischen Kinder zwischen 3 und 6 Jahren beab­sichtigt. Die Anhebungs­beträge sollten auf Kommunen und freie Träger anteilig aufgeteilt werden. Die Mittel waren nur für die Förderung von Kinder­gartenp­lätzen vorgesehen, also nicht für Kinder­krippen und Horte. Die Beschränkung auf Kinder­gartenp­lätze diente zur Beschränkung des erfor­derlichen Finanz­volumens und entsprach folgenden Prioritäten­setzungen: Im Hinblick auf das Wohl der Kinder ist es vor allem der Kinder­garten ...

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30.11.2006

Antifaschisten greifen Haus in Butzbach an

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Butzbach Am 30. November attac­kierten ca. 20 vermummte Antideutsche das Haus der nationalen Wohnge­mein­schaft in Butzbach Hoch-Weisel. Gegen 20.30 zogen Sie mit Parolen wie Nie wieder Deutschland vor das Haus und fingen an das Haus und den Innenhof mit Leucht­spur­munition zu beschießen. Als ihnen 2 nationale Aktivisten entge­gentraten ergriffen die antifaschis­tischen Helden die panische Flucht, da sie wohl einen körper­lichen Platz­verweis fürchteten. Häuser in denen Frauen und Kinder wohnen mit Leuchtspur zu beschießen ist dann halt doch einfacher als 2 entschlos­senen nationalen Sozialisten zu begegnen. Sie waren ja auch nur 1:10 in der Überzahl. Die zeigt aber wieder, das entschlos­senes Handeln den Sieg bringt. Hier die Heulorgie auf Indymedia am morgen danach: www.indymedia.org ...

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29.11.2006

Die Repub­likaner vor der Zereisprobe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Nach der Ankündigung des stell­vertretenden Repub­likaner-Bundes­vorsitzenden Björn Clemens beim Parteitag am 9. und 10. Dezember für den Vorsitz kandidieren zu wollen, schlägt der Flügel um den Parteichef Rolf Schlierer Alarm. Beim Landes­parteitag der bayerischen Repub­likaner wurde am Wochenende eine Resolution mit dem Titel „Keine Absprachen oder Zusam­menarbeit mit Parteien und Gruppierungen, die unseren Staat und die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen“ beschlossen - nach Angaben des bayerischen Landes­verbandes einstimmig bei nur drei Enthal­tungen. Dies sei „eine schallende Ohrfeige“ für die Befürworter einer „Volksfront von Rechts“ - und damit für Clemens und die Berliner „Parteif­reunde“, die den Düssel­dorfer Recht­sanwalt als Kandidaten vorge­schlagen hatten. Johann Gärtner, ein Schlierer-Gefolgsmann, wurde demnach mit 95 Prozent der Stimmen als bayerischer Landes­vorsitzender wieder­gewählt. Das Zerwürfnis zwischen Schlierer- und Clemens-Freunden hat derweil auch den Landes­verband Sachsen-Anhalt erreicht: Dort gibt es inzwischen - ...

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29.11.2006

Rente mit 67 ist der nächste Schild­bürgerstreich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht Die NPD übt heftige Kritik am gestrigen Kabinetts­beschluß der Bundes­regierung, das Rentenein­tritt­salter auf 67 Jahre herauf­zusetzen. Der jugend- und bildungs­politische Sprecher im NPD-Parteivor­stand und JN-Bundes­vorsitzende, Stefan Rochow sagt heute dazu: „Der gestrige Beschluß der Bundes­regierung ist der nächste Schild­bürgerstreich der Großen Koalition. Für ältere Menschen bedeutet es in erster Linie eine reale Renten­kürzung, da es eine Vollbe­schäf­tigung bis zum 67. Lebensjahr unter diesen neolibe­ralen Globalisierungs­bedingungen nicht geben wird. Die Bundes­regierung hat daher gestern den Weg in eine vermehrte Altersarmut geebnet. Wer mit Ende 50 arbeitslos wird, muß fast 10 Jahre bis zum abschlagsf­reien Rentenein­tritt überbrücken und muß dann wegen den scharfen Hartz IV-Regelungen zusätzlich noch einen erheblichen Teil seiner Ersparnisse aufbrauchen. Diese Politik ist schlichtweg ignorant und asozial.“ Die NPD befürchtet weiterhin einen Anstieg der Arbeits­losigkeit durch die Pläne der Bundes­regierung. Einer Studie des Instituts für Arbeits­markt- und ...

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