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01.06.2011

Fragwürdige Statistiken - Wer es glaubt wird selig: Weniger Arbeitslose in Deutschland

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Es gibt Märchen, die mittler­weile Klassiker-Status erlangt haben. Unter anderem das Märchen von den sinkenden Arbeits­losen­zahlen.   Auch dieser Tage muß sich der interes­sierte Beobachter wieder von schön­gefärbten Zahlen auf den Arm genommen fühlen. Seit Jahren wird uns in regelmäßigen Abständen vermittelt, daß sich die Arbeits­losen­zahlen nach unten entwickeln würden. So klopfen sich nun landauf landab viele regierende Politiker gegenseitig auf die Schulter, daß die Zahl der Arbeits­losen hierzulande unter 3 Millionen gesunken sei.   Doch gehört es mittler­weile zum Allge­mein­wissen, daß sinkende Arbeits­losen­zahlen das Resultat vielfäl­tiger Manipulationen sind. Die Arbeits­losen­zahlen gelten mithin als Indikator für die Leistungs­fähigkeit einer Bundes­regierung, hiermit will man beweisen, daß man die Lage im Griff habe.   Doch ist dem wirklich so? Mittler­weile sind 7,3 Millionen Deutsche in so genannten Minijobs beschäftigt, welche ein klassisches Arbeits­mark­tinst­rument darstellen, unzählige Arbeit­nehmer aus der offiziellen Arbeits­losen­statistik heraus­zumogeln, ...

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19.05.2011

Schritt für Schritt - die Rente wird abgeschafft

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das moralische und soziale Gewissen einer Gesell­schaft läßt sich vor allem daran ablesen, wie es ihre alten Menschen zum Lebensabend hin behandelt.   Wenn es nach den Wirtschafts­weisen ginge, würden wir Deutschen künftig bis zum 69. Lebensjahr arbeiten. Anders sei das deutsche Sozial­system nicht zu retten. Zur Seite sprangen den Wirtschafts­weisen fragwürdige Gestalten wie Vertreter der Bundesbank und der gelb-gelbe Wirtschafts­minister Philipp Rösler. Das Sozial­system sei nur fit zu machen, wenn die Deutschen länger arbeiten, somit kürzer von ihrer Altersrente leben und mehr Einwanderer in unser Land kommen, um die demograp­hische Entwicklung „abzumildern“.   Daß Rösler keine anderen Ideen hat, unser Sozial­system auf eine stabile Grundlage zu stellen, ist seiner Herkunft geschuldet. Wer kein Teil von uns ist, kann auch nicht nachvoll­ziehen, wie wichtig nationale Solidarität mit allen Alter­sgruppen und Berufs­schichten unseres Volkes ist.   Die Wirtschafts­weisen hingegen versuchen, ihren wirtschafts- und sozial­politischen Empfeh­lungen, aus denen regelmäßig seit ihrem ...

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20.04.2011

"Raus aus EURATOM!" - Erneuerbare Energien statt Privilegierung der EU-Atomin­dustrie

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD-Fraktion brachte Antrag zur Aufkün­digung des EURATOM-Vertrags und Abschaltung tschec­hischer Schrott­meiler ein   Während die Grünen aus der verbreiteten Anti-Atom-Stimmung politisches Kapital schlagen wollen, aber keinerlei Initiativen ergreifen, um der inter­nationalen Atomlobby wirklich die Grundlage zu entziehen, brachte die NPD-Fraktion heute einen Antrag ein, der unter anderem vorsah, die Staats­regierung aufzufordern, sich auf Bundesebene für eine Aufkün­digung des EURATOM-Vertrags einzusetzen und bei Gesprächen auf bilateraler Ebene auf eine Stillegung der tschec­hischen Atomreak­toren in Temelin und Dukovany zu drängen.   Der EURATOM-Vertrag von 1957 als Teil der „Römischen Verträge“, die mittler­weile als Gründungs­verträge der heutigen Europäischen Union gelten, wurde 1977 durch die Schaffung einer eigenen Kreditlinie ergänzt, die in erster Linie zur Finan­zierung von Nuklearp­rojekten innerhalb und sogar außerhalb der EU genutzt wird. EURATOM schreibt seitdem eine ganze Reihe von Privilegien für die Atomwirt­schaft vor und ist jedweder parlamen­tarischen ...

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05.04.2011

Zufriedenheit am Arbeitsplatz war gestern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Früher waren die Arbeitsp­lätze in Deutschland durch Sicherheit, gute Bezahlung und Stetigkeit gekenn­zeichnet. Da keiner um seinen Arbeitsplatz fürchten mußte, war die Kollegialität hoch und das Arbeitsklima entsprechend gut. Heute sind Arbeitsp­lätze unsicher, unstetig und immer schlechter bezahlt. Arbeit­nehmer haben durch ständigen Druck, ersetzt werden zu können, zu leiden. Die sich daraus ergebende Wirkung bestätigt nun eine Studie von Gallup. Demnach sind satte zwei Drittel mit ihrer Arbeit unzufrieden. Nur elf Prozent fühlen sich am Arbeitsplatz wohl. Da das Arbeitsklima inzwischen allgemein schlechter wird, wechseln unzuf­riedene Arbeit­nehmer auch nur noch sehr selten den Arbeitgeber. Das durch die Inter­nationalisierung verursachte enorme Arbeitsk­räfteüber­angebot schafft bei den Arbeit­nehmern berechtigte Ersetz­barkeits­ängste. So klammert man sich an den noch verfügbaren Arbeitsplatz, weil man besseres kaum noch findet. Auch diese, nun ausnahms­weise einmal zutreffende Alter­nativ­losigkeit, verschärft die Unzuf­riedenheit.   Die NPD meint: Unsere Arbeitsp­lätze sind die Grundlage unseres ...

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02.04.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen - Arbeit zuerst für Deutsche! II

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten Grenzen innerhalb der EU fallen. Nach Betritt der acht ost- und mitteleuropäischen Länder im Jahr 2004, gab es eine siebe­njährige Übergangsfrist zur Arbeit­nehmerfreizügigkeit, die am 1. Mai 2011 abläuft. In wenigen Wochen können sich Arbeit­nehmer innerhalb der EU an dem Ort ihrer Wahl eine Arbeit suchen und ohne jegliche Arbeit­serlaubnis dort arbeiten. Sie können zu diesem Zweck dort wohnen und selbst nach Beendigung des Beschäf­tigungs­verhält­nisses weiter bleiben. Nun gibt es erste konkrete Zahlen. Nach einer Analyse der Arbeit­sagentur Berlin-Brandenburg werden etwa 34.000 Menschen in den nächsten vier Jahren zusätzlich auf den Arbeits­markt der Region drängen. Allein in der Region Berlin-Brandenburg sind aktuell 404.000 Menschen arbeitslos und das trotz geschönter Statistiken. Für ganz Deutschland rechnet die Arbeit­sagentur mit bis 150.000 Menschen, die aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und Tschechien kommen und einem legalen Arbeits­verhältnis nachgehen wollen.   Laut IG Bau könnte es dazu kommen, dass viele polnische Bauarbeiter, die in ...

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30.03.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen - Arbeit zuerst für Deutsche!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 1. Mai ist es soweit: Arbeits­suchende aus Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei erhalten die volle Nieder­lassungs­freiheit innerhalb der EU und brauchen keine Arbeit­serlaubnis mehr, um in Deutschland eine Beschäf­tigung aufzunehmen. Das be­deutet nichts anderes als einen Freifahrt­schein für den deutschen Arbeits­markt. Die Folgen dieser EU-Wahn­sinnspolitik sind Lohnd­rückerei und Dumping-Wettbe­werb, denn wenn für osteuropäische Arbeit­nehmer alle Freizügig­keits­schranken fallen, werden Millionen von Billig­löhnern aus dem Osten in die "alten" EU-Staaten drängen, einheimischen Arbeit­nehmern die Arbeitsp­lätze wegnehmen oder zumindest ihre Löhne drücken.   Und wenn jetzt auch noch Hunder­ttausende von Flücht­lingen aus Nordafrika nach Europa strömen und es sich in unserem sozialen Netz bequem machen wollen - denn auch bei diesen gilt Deutschland als Zielland Nummer Eins -, dann geht hier bald gar nichts mehr!   Haupt­geschädigte dieser Entwicklung werden einmal mehr die deutschen Arbeit­nehmer sein, denn natürlich wird der Großteil ...

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29.03.2011

Den vorpolitischen Raum stärken – Deutungs­hoheit erkämpfen!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Was wir aus den zurück­liegenden Wahlen lernen müssen Machen wir es kurz und machen wir uns nichts vor: Aus nationaler Sicht waren die Wahlen der beiden zurück­liegenden Wochenenden ein Desaster. Nirgendwo konnten die ange­strebten Ziele überzeugend erreicht werden. In Sachsen-Anhalt wurde der fast sicher geglaubte Einzug in den Landtag knapp verfehlt, in Baden-Württemberg schrammte die NPD nach gege­nwär­tigem Stand um rund 1600 Stimmen an der Wahlkampf­kosten-Rücker­stattung vorbei. In Rheinland-Pfalz konnte diese magische Untergrenze immerhin knapp übertroffen werden. Die dort erlangten 1,1% ändern jedoch nichts daran, dass auch in Rheinland-Pfalz die NPD als politisch-gestal­terischer Faktor faktisch nicht existent ist.   Erstmals in ihrer Parteige­schichte sind dagegen die Grünen stark genug, in Baden-Württemberg selbst die Führung einer Regierung zu unternehmen. Da passt es ganz gut, dass die Grünen gerade bei dieser Wahl in Baden-Württemberg mit einem Spitzen­kandidaten angetreten sind, für den Hochdeutsch eine Fremdsp­rache darzus­tellen scheint. Ob Winfried Kretschmann jedoch ...

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27.03.2011

Werbe­material zur Kommunalwahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

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24.03.2011

Kundgebung in Friedberg angemeldet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wetterauer NPD hat für den 26. März eine Kundgebung auf der Kaiser­straße in Friedberg unter dem Motto: „Bürgerwut in die Parlament – Jetzt NPD wählen!“ angemeldet, um auch noch mal am Wahl-Wochenende Flagge in der Kreisstadt zu zeigen. In ihren Redebeit­rägen werden die NPD-Redner auf der Kundgebung die Zuhörer über die seit Jahrzehnten betriebene Misswirt­schaft der anderen Parteien im Wetterauer Kreistag aufklären und die Verursacher der Schul­denpolitik schonungslos beim Namen nennen.   Die NPD im Wetterauer Kreistag hat sich in den vergangenen zehn Jahren als die Partei heraus­kris­tallisiert, die -auch wenn alle Anträge von den Versager-Parteien abgelehnt wurden-, immer für die Belange der Deutschen im Wetteraukreis eingetreten ist und dies auch künftig tun wird.   Nehmen Sie an der Kundgebung teil und setzen Sie ein Zeichen gegen linke Meinungs­mache und Medienhetze! ...

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17.03.2011

Zehn Gründe am 27.03.2011 NPD zu wählen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit Ihrer Stimme für die NPD zeigen Sie, daß Sie unsere Heimat  noch nicht aufgeben haben. Im Gegensatz zu den Konkurs­verwaltern der Altparteien haben wir noch Konzepte für eine bessere und sozial gerechte Politik.   Mit Ihrer Stimme für die NPD sorgen Sie dafür, daß wieder Transparenz, echte und konsequente Opposition und die starke Stimme der Deutschen in den Kreistag einziehen. Wir räumen auf!   Mit Ihrer Stimme für die NPD wählen Sie eine Kraft, die sich um die Menschen kümmert, die unschuldig in Not geraten sind. Sozial geht nur national.   Mit Ihrer Stimme für die NPD zwingen Sie die Altparteien, wieder an unser Volk zu denken. Weil wir Deutschland lieben!   Mit Ihrer Stimme für die NPD sorgen Sie dafür, daß die Leistungs­träger unserer Gesell­schaft - Arbeiter, Angestellte und Mittelstand – wieder vertreten werden und nicht nur Großkon­zerne und Lobbyisten. Leistung muß sich lohnen.   Mit Ihrer Stimme für die NPD, stimmen Sie für Familien­förderung und gegen das langsame Aussterben unseres Kreises. Deutsche Kinder braucht das ...

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15.02.2011

Strafan­zeige gegen den Vorsit­zenden des SPD-Ortsver­bandes in Büdingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Strafan­zeige   gegen den Vorsit­zenden des SPD-Ortsver­bandes in Büdingen, Herrn Heinrich Sperl (wohnhaft, Münchholring 2,63654 Büdingen - Vonhausen) wegen des Verdachts des Verstoßes gegen §§ 186, 187 und 188 des StGB, sowie weiterer in Frage kommender Straftaten.   Der Strafan­zeige liegt folgender Sachverhalt zugrunde:   Nach einem Artikel der im Büdinger Bote vom 08.12.2010 (Kopie liegt anbei) erschienen ist, gibt der Artikel­verfasser folgendes wieder: „Die Bürger dürfen es nicht zulassen, dass die Neo-Nazis – ähnlich wie die Nazis – wieder über das Pflaster unserer Stadt marschieren. Wir sagen nein zu den Nazi-Verher­rlic­hungen.“ Parteien sind keine Beleihungs­fähige Gruppe, jedoch wird in der zitierten Aussage nicht die Partei angegriffen, sondern die Person die ihr demokratisches Recht auf Versamm­lungs­freiheit wahrnimmt, indem diese als Nazis bezeichnet werden.   Auch die folgende Formulierung richtet sich nicht gegen die NPD, sondern die Parteiver­treter die als Einzel­person beleidigungs­fähig sind: „Die Büdinger Bürger sagen nein ...

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